Krating Daeng Leipzig

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Der Monat

    Januar 2023
    MoDiMiDoFrSaSo
          01
    02 03 04 05 06 07 08
    09 10 11 12 13 14 15
    16 17 18 19 20 21 22
    23 24 25 26 27 28 29
    30 31
    • Krating Daeng Leipzig






      Chaos in der RB-Welt


      Der Tod von Dietrich "Didi" Mateschitz erschütterte die Menschen weit über den Red Bull Kosmos hinaus. Nach Tagen der Trauer stellt sich nun die Frage: "Wie geht es weiter mit dem Red Bull Konzern?" Die Fans von RB Leipzig treibt insbesondere die Sorge um, die neue Führung könne sich gänzlich vom sportlichen Engagement verabschieden. Zahlreiche Gerüchte kursieren im Internet, die ein mal mehr, mal weniger düsteres Bild für die Zukunft von RasenBallsport zeichnen. Die Entscheidung, wie es mit Red Bull und den Beteiligungen weitergeht, trifft nun die thailändische Familie Yoovidhya.

      Der Erfinder des Original "Red Bull"

      Familenoberhaupt Chaleo Yoovidhya erfand einst "Krating Daeng", also den "roten Bullen" auf thailändisch, die Basis des heutigen, weltweit bekannten "Red Bull". Das Krating Daeng, im Westen maximal aus dem Asia Shop oder Thailand Urlaub bekannt, beinhaltet im Gegensatz zu Red Bull keine Kohlensäure und ist merklich dickflüssiger. 1984 gründet der Thailänder mit Mateschitz die Marke Red Bull und hält heute mit seiner Famile 51 Prozent am Unternehmen. Was die Thailänder für die weitere Zukunft des gesamten Konzerns planen, ist bislang ein großes Geheimnis. Alle im Konzern hoffen, dass die kommenden Tage mehr Klarheit bringen werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Sonny ()






    • Lösung gefunden!


      Aufatmen in Leipzig. Die neue Red Bull Führung hat entschieden, das Projekt RasenBallsport Leipzig fortzuführen. Und es gibt noch mehr Grund zur Freude in Leipzig: Auch ein neuer Trainer und Manager ist da! Sonny kommt von Arminia Bielefeld und unterschreibt einen Vertrag für 2 Spielzeiten. Angeblich waren sich Manager und Verein schon länger einig, doch das Abrutschen der Arminia auf Rang 16 am letzten Spieltag und der damit verbundenen Relegation haben die Bekanntmachung des Wechsels verzögert. Letztendlich konnte die Arminia durch 2 Siege gegen den Zweitliga-Dritten SV Darmstadt 98 die Liga halten und Sonny im Anschluss des Rückspiels direkt in Leipzig vorgestellt werden.

      Herzensangelegenheit RB?

      Ob der neue Mann schon immer von einer Anstellung bei RB Leipzig geträumt und privat alles voller RB Fanartikel hat? Wohl eher kaum. Der Grund der Zusammenarbeit ist wohl wenig emotional: Für die thailändische Führung ist Sonny, als Sohn einer Thailänderin und des thailändischen mächtig, ein geeigneter verlängerter Arm und Sprachrohr. Und für Sonny selbst bietet sich ein spannendes Projekt und einen sportlichen Aufstieg. Dennoch gibt es seitens Fans und Experten an der Eignung von Sonny als neuen Trainer erste Zweifel. Zum einen gilt der bekennende Braunschweig-Fan nicht als zwingend vereinstreu und damit ungeeignet für ein langfristiges Projekt wie RB und zum anderen ist der neue Trainer auch nicht als Talentejäger und -förderer bekannt. In Bielefeld bewegte sich das Durchschnittsalter der Startelf meist um die 30 Jahre. Ob und wie die Beziehung zwischen Sonny und RB eine erfolgreiche sein wird, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen.






    • PK: Sonny stellt sich vor


      Einen Tag nach der Pressemitteilung erfolgt die obligatorische Pressekonferenz. Neben den typischen warmen Worten und Willkommensgrüßen gab es seitens der abwesenden Reporter auch vermehrt kritische Fragen an Sonny zu der zukünftigen Ausrichtung von RB Leipzig. Die erste Frage richtete sich allerdings an Sonnys Haltung zum Projekt RB, sei er doch eher ein „Fußballtraditionalist“. Seine Antwort war eher ausweichend. RasenBallsport sei ein spannendes Projekt, wo große Dinge entstehen können. In Ostdeutschland füllt RB eine "Sehnsucht nach Erfolg", die die anderen Ostvereine seit der Wende nicht mehr befriedigen können. "Wäre es besser, wenn alle Kinder in Leipzig Fans von Bayern, Stuttgart oder Mainz werden?"

      Platz 10 als neuer Maßstab?

      Auch bei der Frage nach den sportlichen Zielen gab Sonny nicht die Antwort, die sich wohl viele Fans erhofft haben. "Wir werden uns transformieren müssen, das braucht Weitblick. Mindestziel sollte die regelmäßige Teilnahme am Europapokal sein, das bedeutet Platz 10. Wäre eine Saison wie die letzte Spielzeit also für mich enttäuschend? Vorerst nicht." Für einige der zuletzt sehr erfolgsverwöhnten Fans wohl schon. Doch was meint der neue Trainer genau mit Transformation? Das wollte er ebenfalls nicht genau beantworten: "Ich stehe für andere Dinge als mein Vorgänger und diese Dinge müssen sich entwickeln." Insgesamt löste die Vorstellung mehr Fragen auf als sie Antworten geliefert hat, weshalb sich die skeptische Haltung einiger Akteure zur Personalentscheidung kaum verändert haben wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sonny ()






    • Der Ausverkauf beginnt


      Die Befürchtungen einiger Fans werden nun wahr. RasenBallsport beginnt mit dem Ausverkauf, um genauer zu sein primär den Ausverkauf seiner Jugendabteilung. Mehr als ein Dutzend Spieler verließen binnen weniger Stunden den Verein, darunter die Engländer Blake, Earthy, Barry (alle Nottingham) Casey und Mubama (beide Heerenveen), sowie Raebiger, Kemlein, Onyegbule (alle PSV), Friedrich (Hannover) und viele mehr. Auch etwas erfahrenere Spieler wie Vinicus Tobias (PSG), Rekik (St. Etienne) und Martel (Frankfurt) fielen der Zäsur zum Opfer. Die Reservemannschaft umfasst derzeit leidiglich 12 Spieler, wobei zumindest mit Schreiber, Jäkel und Borkowski 3 erfahrene Spieler (vorerst) an Bord blieben.

      Wie werden die Spieler ersetzt?

      Weit über 100 Millionen wurden so seitens RB Leipzig eingenommen. Werden diese in eine neue, starke Jugendmannschaft investiert? Nein. "Das Geld dient einem größeren Projekt" lässt Sonny wissen. Wobei ich es sich bei diesem größeren Projekt handelt, lässt er allerdings noch im Unklaren. Die Lücken in der Jugendmannschaft sollten größtenteils mit Spielern aus der eigenen U19 und U17 aufgefüllt werden. Zusätzlich kommen von Sonnys Ex-Klub Leeds United mit Jomaine Consburch, David Otto und Ahmet Gürleyen drei günstige externe Neuzugänge (Ablöse insgesamt 3 Millionen), wobei Otto und Gürleyen altersbedingt nur eine kurzzeitige Perspektive in der Mannschaft haben werden. Und auch auf der Trainerbank findet sich ein neues Gesicht. Mit dem ehemaligen Braunschweiger Domi Kumbela holt sich Sonny einen alten Vertrauten mit ins Boot.






    • SIUUU!


      Es ist eine wilde Transferphase. Bremer, Depay, Disasi und viele andere Stars unterschrieben in den letzten Tagen bei neuen Vereinen. Doch der Transfer von Kylian Mbappé vom FC Valencia zum 1. FSV Mainz 05 stellt bislang alles in den Schatten. Gleich dahinter reiht sich der Abgang von Cristiano Ronaldo ein, der den VfB Stuttgart über Jahre getragen hat und öffentlich zum Verkauf angeboten wurde. Das Interesse des FC Bayern München ist verbrieft, aber auch viele weitere Teams haben ihren Hut in den Ring geworfen. Deshalb wirkt der neue Verein des Weltstars auf den ersten Blick verwunderlich. Ronaldo unterschriebt beim FC Lorient, die die Ligue 1 in der vergangenen Saison auf Platz 16 abgeschlossen. Neben der Verpflichtung der niederländischen Nummer 1 Andries Noppert erhofft sich Trainer Richard nun, mit dem Abstieg in der kommenden Saison nichts zu tun zu haben.

      War Ronaldo auch ein Thema in Leipzig?

      Insgesamt 120 Millionen in zwei Raten zahlen die Franzosen nach Stuttgart, die nun eine neue Ära einleiten und sich neu erfinden müssen. In den Medien wird lebhaft über die Transferstrategie des FC Lorient diskutiert und wie nachhaltig die Verpflichtung des 37-jährigen Ronaldos, verbunden mit dem Aderlass im 1. Team oder der Frage nach Ronaldos Leistungentwicklung, ist. Wie steht Sonny zum Transfer? "Ich versteh den Reiz, einen Weltstar wie Ronaldo einmal im Kader haben zu wollen. Auch wenn er natürlich nicht mehr der Spieler von vor 4-5 Jahren ist, sollte er für ein Team im unteren Mittelfeld weiterhin ein Sechser im Lotto sein." Und war Ronaldo auch für RB ein Thema? "Ich halte es wie mein Kollege Weezel beim FC Chelsea. Preislich war sehr schnell klar, dass Ronaldo für uns kein Thema sein wird" lässt Sonny wissen. Wie lange man sich mit Ronaldo beschäftigt hat? "So circa eine Minute. Danach haben wir das öffentliche Wettbieten mit Spannung verfolgt."






    • Aderlass trifft auch Profi-Mannschaft


      Dass Sonny in der Reservemannschaft keinen Stein auf den anderen lassen wird, haben die Fans von RasenBallsport in den letzten Tagen bereits erfahren können. Nun trifft es auch die Spieler der ersten Mannschaft, primär allerdings außerhalb der voraussichtlichen ersten Elf. Den Auftakt machte der Abgang von Andrew Omobamidele zu Ligakonkurrent Eintracht Frankfurt. Es folgten innerhalb nur weniger Stunden die Mittelfeldspieler András Schäfer und Yusuf Demir, die im Doppelpack zu Angers SCO gehen. Vorerst final reiht sich Sepp van den Berg in die Reihe der verabschiedeten Spieler ein, nachdem Willem II nach langem Buhlen und einer Transferkette im Voraus 55 Millionen an die roten Bullen überweist.

      Sind die Neuzugänge nur Lückenfüller?

      Nach diesem Aderlass stellte sich die Mannschaft fast von alleine auf. Abhilfe schaffen sollen nun hier vier Neuzugänge. Erster neuer Spieler unter der Ära Sonny darf sich offiziell Enis Bardhi nennen, der für 3,8 Millionen von Norwich City kam. Ähnliche (vermeintliche) Schnäppchen sind José Campaña (4,5 Millionen, Stade Brest), Bafetimbi Gomis (1 Millionen, Fortuna Sittard) und Karim Bellarabi (6 Millionen, FC Málaga). Kritiker vertreten nun die Meinung, alle vier Spieler seien lediglich Lückenfüller im Kader und bieten keinen sportlichen Mehrwert, insbesondere wenn man die sportlichen Ambitionen von RB Leipzig betrachtet. Ein Vorwurf, gegen den sich Sonny wehrt: "Wir haben eine lange Saison vor uns, wo wir uns möglichst lange auf vier Wettbewerben bewegen wollen. Da reicht es nicht, lediglich eine starke erste Elf zu haben. Alle Spieler werden ihren Mehrwert im Laufe der Saison noch nachweisen können." Speziell im Falle Bellarabi schob der Manager noch nach, ihn seit Braunschweiger Tagen zu schätzen. "Mit seiner Freunde an der Fußballkunst wird er schnell die Herzen der Fans erobern" ist sich Sonny sicher.






    • Sánchez verduftet nach Leipzig


      "POWER", "KRAFT", "NUMBER ONE." Mit dem Mantra von Jeremy Fragrance verhalf Sonny der Armina aus Bielefeld zum Erfolg in der Bundesliga-Relegation. Damit ist auch klar, dass der Trainer ein Fan des Parfüm-Influencers ist. Und auch privat befasst sich Sonny tatsächlich gerne mit Parfüms und besitzt daheim eine recht große Sammlung an Düften. Vielleicht ist das einer der Beweggründe von Neuzugang Jorge Sánchez, den FC Palermo frühzeitig den Rücken zu kehren und nach Leipzig zu wechseln. Denn bei der Weltmeisterschaft sorgte die Spielerfrau des Mexikaners für einen Skandal, in dem sie den Kataris pauschal einen üblen Körpergeruch vorwarf.

      Die Not in der Abwehr

      "Was kostet es diese Leute, sich zu duschen, ein bisschen Parfüm aufzutragen oder ein Deo zu nutzen? Oh je. Sie stinken grauenhaft" wetterte Linda Villanueva via Instagram. Wie dieser Rundumschlag beim Ehemann ankam oder ob er es ähnlich empfand, ist nicht bekannt. Doch klar ist, dass mit der Zufriedenheit der Spielerfrau auch die langfristige Zukunft von Sánchez in Leipzig verknüpft ist. Gerüchteweise soll es in den Trakten der RedBull Arena dieser Tage riechen wie in einer Douglas-Filiale, denn Sánchez wird dringend bei RB benötigt. Nach den Verkäufen der letzten Tage setzt sich die Abwehr ohne den Mexikaner nur aus Orban, Aarons und Dardai zusammen. Dass der Transfer zustande kommt, ist auch dem Entgegenkommen von Ferdi zu verdanken. Denn die Ablöse wird für die Leipziger erst zur Saisonhälfte fällig. Was die Leipziger mit dem aktuell verfügbaren Budget vorhaben, ist derweil noch immer nicht bekannt.