Dagblad Heerenveen | Nieuws uit het noorden!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Dagblad Heerenveen | Nieuws uit het noorden!

      Ausgabe #1 - Februar '26

      Ein blaues Auge!


      Die letzte Saison war eine, die man am liebsten sofort abhaken und vergessen würde. Gegen Ende der Saison steckte der Sportclub Heerenveen mitten im Abstiegskampf. Am 34. und letzten Spieltag rutschte man sogar noch auf den Relegationsplatz und musste in die Verlängerung. Zwei Spiele gegen NEC Nijmegen sollten entscheiden, ob man künftig in die Zweitklassigkeit absteigen würde.

      Das Hinspiel im Goffertstadion sollte schon eine kleine Vorentscheidung bringen. Der Norweger Alexander Sörloth (Foto) traf doppelt und Mittelfeldakteur Enis Bardhi sorgte mit einem weiteren Tor für einen 1:3 Sieg und eine erste Erleichterung in Heerenveen. Das Rückspiel konnte dann ebenfalls mit 1:0 gewonnen werden. Mats Wieffer ließ die Fans im heimischen Stadion jubeln und beseitigte jeden Restzweifel am Klassenerhalt. Eine schwache Saison wurde damit mit einem blauen Auge beendet und das Worst-Case-Szenario ist Gott sei Dank nicht eingetreten.

      Nach der Erleichterung wurden aber auch sofort Gründe für dieses Fast-Debakel eruiert. Klub Boss Sechzig nahm sich dabei selbst nicht aus der Kritik, war er es doch selbst, der sein eigenes Vermächtnis fast zerstört hätte. "Die ein oder andere Nichtaufstellung gepaart mit langer Inaktivität waren natürlich ein entscheidender Faktor.", gab der mittlerweile 38-Jährige offen zu, gelobte gleichzeitig aber auch Besserung. "Dieser Verein hat es verdient, weiter oben in der Tabelle zu stehen und eher Richtung Europa zu schielen, als in den Tabellenkeller." Für die neue Spielzeit hat man sich im Norden Hollands jedenfalls viel vorgenommen.



    • Ausgabe #2 - Februar '26

      Positiver Start in die Saison!


      Der Start in die neue Spielzeit ist vollbracht und die ersten fünf Spieltage absolviert. Beim Sportclub Heerenveen ist man nach einem knappen Siebtel der Saison zufrieden und ist sich sicher: eine Saison wie die letzte wird es so schnell nicht mehr geben. Zwar verlor man am ersten Spieltag knapp gegen Feyenoord Rotterdam, das ist aber bisher auch die einzige Niederlage. Die folgenden vier Partien blieb man ohne weitere Pleite.

      Beim FC Twente Enschede gewann man 1:2 und am darauffolgenden Spieltag mit 2:0 gegen den FC Volendam. An den Spieltagen vier und fünf gab es jeweils ein torloses Unentschieden bei Sparta Rotterdam sowie dem FC Emmen. Ausbeute nach fünf Spieltagen: acht von fünfzehn Punkten und Tabellenplatz acht mit Anschluss an die Spitzengruppe. "Wir sind jetzt in einer Tabellenregion, in welche wir meiner Meinung auch hingehören.", zeigte sich Klubboss Sechzig stolz und zufrieden und gab an sich dort festsetzen zu wollen. "Das Ziel für diese Saison ist auf jeden Fall ein einstelliger Tabellenplatz. Ich denke auch, dass das ein realistisches Ziel ist."

      Ein Sinnbild für den guten Start in die neue Spielzeit ist wohl Williot Swedberg (Foto). Der 22-jährige Schwede war bisher immer Bankspieler, hat sich in der Vorbereitung allerdings in den Fokus gespielt und darf sich seitdem Stammspieler nennen. In den bisherigen fünf Partien gelang dem Offensivspieler auch schon ein eigener Treffer. Am morgigen Spieltag gegen Vitesse muss Williot Swedberg allerdings zusehen. Grund: eine gelb-rote Karte beim Auswärtsspiel in Emmen.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sechzig ()

    • Ausgabe #1 - März '26

      Ferencváros-Talent vor Wechsel?


      Die Überschrift dieses Artikels ist etwas irreführend. Denn die Frage ist nicht ob, sondern wohin Ferencváros-Talent Alex Tóth (Foto) wechseln wird. Der zentrale Mittelfeldspieler hat die offizielle Freigabe seines Vereins aus Budapest und wird über die internationale Talentauktion wechseln und sein Heimatland Ungarn verlassen.

      Als mögliche Destinationen gibt es Deutschland, Spanien, Italien, England, Frankreich und schlussendlich auch die niederländische Eredivisie. Beim Sportclub Heerenveen macht man sich indes Hoffnungen, dass der 20-Jährige ins Friesland wechselt. "Ich denke, wir haben mit unserem Angebot berechtigte Hoffnungen, diesen sehr spannenden Spieler unter Vertrag nehmen zu können.", gab Klubboss Sechzig auf Nachfragen verschiedener Journalisten zu. Blickt man auf die am Ende erfolgreichen Gebote der letzten Talentauktionen, scheint dies durchaus wahr zu sein.

      Obed Vargas (für 28,8 Mio. Euro nach Leipzig), Rion Ichihara (für 16,4 Mio. Euro nach Lyon) oder auch Noah Nartey (für 29 Mio. Euro zu Twente) waren allesamt günstiger, als es Alex Tóth für die Nordholländer aus Heerenveen bei einer siegreichen Auktion wäre. "Wir erwarten die endgültige Antwort in den kommenden Tagen und blicken zuversichtlich auf das Ergebnis. Am Ende weiß man aber nie, ob es einen Konkurrenten gab, der den Spieler noch mehr wollte als wir, oder schlicht über mehr finanzielle Mittel verfügt."



    • Neu

      Ausgabe #2 - März '26

      Heerenveen auf der Überholspur!


      Es ist noch garnicht so lange her, da galten diese beiden Teams als Aushängeschilder der Eredivisie und Paradebeispiele dafür, wie man kleine Teams groß macht und etablieren kann. Die Rede ist vom FC Den Bosch sowie Heracles Almelo. Beide Klubsschlagen im real life keine großen Wellen und doch waren sie im BOM-Planet echte Begriffe, die regelmäßig in der Königsklasse oder Europa League vertreten waren.

      Der Sportclub Heerenveen musste in der vergangenen Woche beide bespielen, ging jeweils als Sieger vom Platz und stürzte beide Vereine weiter in die Krise, die sich jetzt wohl erstmal auf Abstiegskampf einstellen müssen. In Almelo gewann man mit 1:2 und zu Hause gegen Den Bosch mit 2:0. Mats Wieffer (Foto) gelang sein erstes Saisontor, Williot Swedberg sein zweites und der interne Top-Torjäger Alexander Sörloth schraubte seine Ausbeute auf fünf Ligatore nach oben. Durch diese beiden Siege steht man nun auf einem klasse siebten Rang und hat weiter Tuchfühlung zur Spitzengruppe.

      Die sportliche Führung ist aktuell sehr zufrieden und motiviert, weiter an der positiven Entwicklung zu arbeiten. "Natürlich geben einem Siege und eine Serie Motivation, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.", gab Klubboss Sechzig preis, betonte aber auch, dass man sich nicht ausruhen dürfe. "Wir dürfen bei aller Euphorie aber nicht vergessen wo wir herkommen und müssen weiter hart arbeiten. Egal wer das im Verein ist. Jeder einzelne Spieler, der Trainer oder auch ich."



    • Benutzer online 7

      7 Besucher