De Trots van Zuid

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    • De Trots van Zuid

      Ausgabe #1 - März '26

      Alles auf links!


      In knapp einem Monat, am 11. April, jährt sich der Rücktritt von Sechzig bereits zum sechsten Mal. In dieser Woche gab es das Comeback. Der mittlerweile 38-Jährige übernimmt erneut das Ruder in Rotterdam und soll den schleichenden Niedergang stoppen. Zum Amtsantritt präsentiert der alte und neue Klubboss auch gleich einen neuen Trainer, um die Euphorie im Süden der Niederlande direkt etwas zu entfachen.

      Die Vereinslegende und 102-facher Nationalspieler der Niederlande, Robin van Persie (Foto), wird ab sofort an der Seitenlinie stehen. "Wir wollen ab Tag Eins zeigen, dass wir es mit der Neuausrichtung ernst meinen.", schickte Sechzig bei der Vorstellungspressekonferenz eine Ansage in die Runde. Dazu gehöre laut ihm auch eine Neubesetzung auf der Position des Übungsleiters. "In den letzten Jahren wurde unsere elitäre Jugendabteilung etwas aus den Augen verloren. Robin hat den klaren Auftrag dies zu ändern und wieder vermehrt eigene Talente bei den Profis zu integrieren." Verkauft werden sollen die eigenen Juwele nur noch selten und auch nur noch speziell auserwählte.

      Hört man genau zu, schwingt auch etwas Enttäuschung aufgrund der Kaderentwicklung mit. "In den letzten Jahren wurde das Potenzial dieses Klubs leider garnicht ausgenutzt. Ich kann nicht versprechen, dass wir alles perfekt umsetzen werden. Was ich allerdings versprechen kann ist, dass wir es mit bestem Wissen und Gewissen versuchen werden.", so der Oberbayer, der seit seiner ersten Amtszeit eine kleine Liebe zu Feyenoord entwickelt hat. "Ich hoffe die Fans und das Umfeld geben uns die Zeit die es braucht, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen."



    • Ausgabe #2 - März '26

      Erster Neuzugang: Orkun Kökçü!


      Kaum im Amt, schon ist der erste Neuzugang perfekt. Orkun Kökçü (Foto), einst aus der Akademie Feyenoords zum Profi geworden, kehrt zurück in die Eredivisie und läuft künftig wieder im De Kuip auf. Möglich gemacht hat dies @Lukas. Der Manager des Serie A Klubs Parma Calcio meldete sich bei Sechzig und bot den türkischen Nationalspieler an. Nach wenigen Nachrichten war der Deal schließlich auch perfekt.

      Um die Rückkehr des 25-Jährigen möglich zu machen, mussten allerdings auch zwei Spieler abgegeben werden. Der Ukrainer Vladyslav Vanat sowie der Tscheche Adam Karabec werden künftig in Italien spielen und unterschreiben Verträge beim Traditionsklub aus Parma. Für Feyenoords Klubboss Sechzig ein Deal, den er dankend angenommen hat. "Wir geben Spieler ab, die im Zuge des anstehenden Umbruchs keine Zukunft mehr bei uns gehabt hätten und bekommen ein Eigengewächs im guten Alter. Was will man zum Start mehr?", zeigte sich der neue starke Mann in Rotterdam sehr zufrieden und schickte einen großen Dank in Richtung des genannten Kollegen.

      Mehr als lose Gespräche gibt es ansonsten allerdings noch nicht. "Wir arbeiten im Hintergrund an der ein oder anderen Personalie. Zuviel sollten unsere Fans aber noch nicht erwarten. Wie bereits angekündigt wird der Umbruch ein Marathon und kein Sprint.", mahnte Sechzig zu Geduld. Sobald es Neuigkeiten gäbe, würde man dies allerdings sofort verkünden.



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    • Ausgabe #3 - März '26

      Jakub Moder unterschreibt!


      Gestern der erste Neuzugang, heute folgt auch schon der zweite! Kaum ist Sechzig zurück in Rotterdam, wird auch schon ordentlich am Umbruch gearbeitet. Ähnlich wie bei Orkun Kökçü kam die Initiative aber auch diesmal von der Konkurrenz. Der Drittmanager vom spanischen Klub CD Tenerife @Sonny meldete sich bei Feyenoord und machte einen Vorschlag.

      Im Interesse des neuen PSV-Bosses war der Schweizer Rubén Vargas. Im Gegenzug bot man mit Jakub Moder einen Spieler, der sowohl im Mittelfeld als auch in der Abwehr auflaufen kann. Für Sechzig, nachdem man noch vergeblich versucht hatte etwas Geld herauszuholen, ein No-Brainer. "Jakub Moder passt als rl-Feyenoord Spieler natürlich sehr gut in den Umbruch. Ausschlaggebend war allerdings, dass er uns aufgrund seiner Flexibilität etwas mehr Spielraum gibt. Auch im Kontext weiterer Verhandlungen in der Zukunft.", gab der Klubboss Einblicke zu den Gründen des Tauschgeschäfts.

      Vorerst ist der 26-jährige Pole für das zentrale Mittelfeld vorgesehen. Sollten künftig Spieler aus der Defensive verkauft werden, könnte er aber auch in die Innenverteidigung rutschen. Dies hält man aktuell aber eher noch für unwahrscheinlich. Nach neuesten Berichten soll der Brasilianer Fabinho auf der Abschussliste stehen, was den Wert für Moder im Mittelfeld nochmal deutlich erhöhen würde.



    • Ausgabe #4 - März '26

      Bart Verbruggen neue Nr.1!


      Als Sechzig Feyenoord vor knapp sechs Jahren in Richtung Manchester United verlassen hatte, war die Torwartfrage für den Nachfolger sehr leicht zu beantworten. Mit Gregor Kobel stand ein junger, aufstrebender Mann zwischen den Pfosten, auf den man ohne Bedenken bauen konnte. Der Wert sollte noch weiter steigen und auch heute, hätte man ihn nicht später abgegeben, wäre er noch die klare Nummer Eins im Rotterdamer Tor.

      In der Zwischenzeit hat sich allerdings viel getan im Süden der Niederlande. Gregor Kobel ging, Dean Henderson kam. Aber auch der Engländer blieb nicht lange. Bei der Rückkehr Sechzigs waren mit Matvey Safonov und Caoimhín Kelleher gleich zwei Torhüter im Kader, die berechtigte Ansprüche auf den Platz zwischen den Pfosten stellen konnten. Eine Situation, die für den 38-jährigen Löwenfan nicht zufriedenstellend war. "Ich bin ein Fan einer klaren Nummer Eins.", gab Sechzig kurz und knapp zu Protokoll und erklärt damit, warum er die Torhüterfrage als klare Priorität deklariert hatte.

      Schon vor seiner Ernennung als neuen Klubboss Feyenoords gab es deshalb die erste Anfrage bei Bart Verbruggen (Foto), seinem Berater und Klub. So steht am Ende ein Tausch, bei dem die beiden Keeper Matvey Safonov und Caoimhín Kelleher, sowie die Talente Benjamin Nagel und Julian Rijkhoff nach Tilburg zu Willem II wechseln, während Bart Verbruggen den umgekehrten Weg geht. "Ich bin sehr zufrieden, dass wir diesen Transfer über die Bühne gebracht und nun erstmal Ruhe auf dieser wichtigen Position haben."



    • Ausgabe #5 - März '26

      Fabinho trifft und wechselt!


      Die ersten Transfers sind getätigt und auch das erste Ligaspiel unter Klubboss Sechzig ist nun endlich absolviert. Das Debüt des 38-Jährigen sollte auswärts beim Meister aus der Saison 2020|2, dem FC Twente Enschede, stattfinden. Keine leichte Aufgabe, die man dennoch positiv annahm und ebenso positiv bewältigen konnte. Mit einem 0:1 Sieg im Rücken trat man die Heimreise wieder an.

      Der Siegtorschütze Fabinho, der zuletzt von Carlo Ancelotti wieder für die brasilianische Nationalmannschaft nominiert worden war, saß mit einem lachenden und einem weinenden Auge um Bus Richtung Rotterdam. "Fabinho wird uns verlassen.", antwortete Sechzig kurz und knapp auf Fragen der Reporter. Dass der Mittelfeldspieler zu Geld gemacht werden soll, war schon seit Tagen klar. Jetzt hat man auch die endgültige Gewissheit. Für in Summe 40 Millionen Euro (25 Millionen Euro sofort und 15 Millionen Euro zur nahenden Saisonhälfte) wird der Routinier in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt wechseln und künftig den Adler auf der Brust tragen.

      Mit diesem Abgang verliert man zwar garantierte Klasse in der ersten Elf, Sechzig sieht dem aber gelassen entgegen. "Wir haben genug Breite im Mittelfeld, um den Verlust zu kompensieren. Eventuell gelingt es uns so auch, den ein oder anderen Spieler aus der Jugend heranzuführen, dem wir ohne diesen Abgang keine Gelegenheit dazu gegeben hätten."



    • Ausgabe #6 - März '26

      Ein Wettlauf mit der Zeit!


      Seit knapp einer Woche lief die Reverse-Auktion um den Niederländer Emanuel Emegha (Foto). Bei dieser Form der Auktion wird ein unrealistisch hoher Sofortkauf platziert, der in unregelmäßigen Abständen reduziert wird. Beginnend bei 200 Millionen Euro, geht es meist in 10er-Schritten nach unten, bis ein interessierter Verein zuschlägt. In Rotterdam hatte man von Beginn an Interesse an dem Stürmer, sah sich selbst aber nicht in der Lage wirklich mitzumischen.

      Als der Preis gestern Vormittag schließlich bei 80 Millionen Euro ankam und sich noch immer kein Käufer gefunden hat, wollte es Klubboss Sechzig aber trotzdem versuchen. "Der Preis kam mir zu günstig für einen Stürmer in diesem Alter und mit diesen Anlagen vor.", so der Oberbayer. Also entschied man sich dazu, einige Spieler für den Verkauf anzubieten, um so bei Emanuel Emegha zuschlagen zu können. Ein Wettlauf mit der Zeit begann, der auch ein gewisses Risiko mit sich brachte. "Wir haben nicht nur Talente angeboten, sondern auch Stammspieler und solche, die als erste Option für Wechsel galten. Bei Misslingen der ganzen Sache, hätte es uns also auch um die Ohren fliegen können."

      Gegen Abend, als der Preis erneut gesenkt wurde, hatte man das nötige Kleingeld aber Gott sei Dank beisammen. Der 23-jährige Stürmer wechselt demnach für 70 Millionen Euro in die Eredivisie zu Feyenoord. "Im Nachhinein wissen wir, dass auch ein anderer Klub bei 70 Millionen Euro zuschlagen wollte. Es lief also perfekt für uns und das Risiko hat sich bezahlt gemacht. Zudem hatte ich enormen Spaß bei der ganzen Sache. Ich denke, wir haben einen guten Job gemacht." Ob Emanuel Emegha schon beim nächsten Ligaspiel mit an Bord sein wird ist noch unklar. Spätestens beim Spiel darauf plant man allerdings schon mit ihm.



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    • Ausgabe #7 - März '26

      Kommt Burger zurück?


      Etwas mehr als eine Woche ist die Rückkehr von Sechzig zu Feyenoord Rotterdam nun her. Einige Transfers sind getätigt, sowohl auf der Zugangs- als auch auf der Abgangsseite gibt es einige Namen zu nennen. Auffällig ist, dass es immer wieder ehemalige Spieler gibt, die mit einer Rückkehr ins de Kuip in Verbindung gebracht werden. Auch jetzt wird hinter vorgehaltener Hand ein ehermaliger Jugendspieler gehandelt.

      Der Mittelfeldspieler Wouter Burger (Foto), aktuell beim Stadtrivalen Sparta unter Vertrag, wurde Feyenoord angeboten. Ein unterschriftsreifes, aber wohl noch verhandelbares Gebot liegt auf dem Tisch. "Wouter Burger würde natürlich, allein aufgrund seiner Historie, gut zu uns passen.", gesteht Klubboss Sechzig auf Nachfragen einiger Journalisten. Man ist sich allerdings noch nicht ganz sicher, wie man mit dieser Personalie umgehen soll. "Wir sind im Mittelfeld sehr breit aufgestellt und die Prämisse war es eigentlich, erst einmal Spieler zu verkaufen." Mit Viktor Tsygankov und Aleksandr Golovin stehen aktuell gleich zwei erfahrene Akteure mit einer fixen Ausstiegsklausel im Schaufenster.

      Schenkt man Aussagen einzelner Insider Glauben, könnte eine Intensivierung der Verhandlungen um Wouter Burger eng mit den beiden potenziellen Abgängen verknüpft sein. "Der Umbruch hat gerade erst begonnen und es ist noch ein weiter Weg zu gehen, um fürs Erste zufrieden zu sein. Um nicht irgendwann an den Punkt zu kommen, an dem man sich die eigene Handlungsfähigkeit nimmt ist es extrem wichtig, eine gewisse Balance zwischen Zu- und Abgängen zu finden.", so der Oberbayer. In den nächsten Tagen wird man aber wohl zu einer Entscheidung kommen. Die Geduld der anderen Seite wird schließlich auch endlich sein.



    • Ausgabe #1 - April '26

      Feyenoord löst KO-Runden Ticket!


      Anders als im real-life, spielt man die Champions League im BOM-Universum nicht im neuen Ligensystem, sondern kämpft noch in den bekannten Vierergruppen um den Einzug in die nächste Runde. Gehört man nach sechs Partien zu den besten zwei Teams in der eigenen Runde, hat man das Ticket für die KO-Runde gelöst, wird man Dritter, gehts in der Europa League weiter. Feyenoord hat das Ticket für das Achtelfinale bereits einen Spieltag vor Ende der Gruppenphase gelöst.

      Mit dem FSV Mainz 05, dem englischen Kultklub Liverpool FC und dem Außenseiter Union Saint-Gilloise aus Belgien hatte Feyenoord nicht gerade viel Glück bei der Auslosung. Wie bereits bekannt, sollte man sich aber trotzdem durchsetzen. Mit einem 2:3 Auswärtserfolg am fünften Gruppenspieltag an der Anfield Road sicherte man sich den zweiten Platz. Egal wie die Ergebnisse am letzten Spieltag aussehen werden, wird sich daran nichts mehr ändern. "Ich bin sehr froh, dass wir mit zwei Siegen in Folge den Turnaround geschafft haben.", zeigte sich Klubboss Sechzig ehrlich. In der Zeit ohne Manager schien es so, als würde man nicht mehr lange europäisch aktiv sein.

      Einen sehr großen Anteil an diesem wichtigen Sieg hatte Neuzugang Orkun Kökçü (Foto). Der türkische Nationalspieler steuerte zwei der drei Tore bei und avancierte, auch offiziell, zum Man of the Match. "Es ist ein unglaubliches Gefühl diesen Klub in die nächste Runde zu schießen. Wir freuen uns jetzt schon auf die nahende Auslosung und wollen natürlich auch noch eine Runde weiter!", schickte der 25-jährige Mittelfeldspieler eine Kampfansage an den potenziellen Gegner.



    • Ausgabe #2 - April '26

      Die nächste Generation!


      Blickt man auf die Juniorennationalmannschaften der Niederlande, sticht einem eine Tatsache sofort ins Auge. Neben Ajax Amsterdam und der PSV Eindhoven ist es vorallem der Klub Feyenoord, welcher am meisten Abstellungen zu verzeichnen hat. Das große Trio der Eredivisie gilt seit jeher als eines, das haufenweise große Spieler formt und herausbringt.

      Denkt man an den Rotterdamer Spitzenklub, schießen einem sofort Namen wie Georginio Wijnaldum oder auch Robin van Persie in den Kopf. Doch auch jetzt schlummern im Süden Hollands einige großartige Talente, die gerade ihre ersten Schritte im Profifussball machen oder auch in Kürze machen werden. Am gerade erst vergangenen Wochenende schafften es mit Jivayno Zinhagel (Foto) und Ilai Grootfaam gar zwei 16-Jährige in den Spieltagskader beim Auswärtsspiel in Voldendam. Erstgenannter wurde in der 77.Minute für Raheem Sterling eingewechselt und wurde damit zum 4. jüngsten Feyenoord Debütanten in der Vereinsgeschichte.

      Neben diesen beiden Teenies gibt es noch zahlreiche andere Talente in den U-Mannschaften Feyenoords, die mittlerweile zum festen Kreis der Profis gehören, oder zumindest das Potenzial besitzen, dies in absehbarer Zeit zu schaffen. Klubboss Sechzig ist es deshalb absolut nicht Bange um die Zukunft des Vereins. "Die gute Akademie ist das Faustpfand dieses Klubs und unser Ziel ist es, daraus zu profitieren. Mit Geduld und einer klaren Strategie werden wir, so Gott will, wieder an die PSV und Ajax aufschließen."



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