PSV Mail - de officiele nieuwsbrief 2.0

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    • PSV Mail - de officiele nieuwsbrief 2.0





      Eine neue Ära beginnt


      Nach rund 2,5 Jahren endet die Zeit von P.S. bei der PSV. Der Meistertrainer verabschiedet sich auf leisen Sohlen aus Eindhoven. „P.S. ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, den Verein mit sofortiger Wirkung zu verlassen. Auch wenn uns diese Entscheidung sportlich trifft, geben wir dem Wunsch statt und bedanken uns für die tolle sportliche Arbeit und hoffen, dass P.S. dem Verein weiter verbunden bleibt. Nicht nur durch die Meisterschaft wird sein Name mit einer großen sportlichen Ära in Verbindung gebracht werden“ heißt es in einem Statement von offizieller Vereinsseite. Ob P.S. nur eine Pause als Trainer einlegt oder seine Karriere gänzlich beendet, ist aktuell nicht bekannt. In Eindhoven läuft indes die Suche nach einem Nachfolger. An Interessenten dürfte es derweil nicht mangeln, jedoch möchte man die Entscheidung wie gewohnt mit größtmöglicher Sorgfalt treffen. Mit einer Entscheidung dürfte in den kommenden Tagen zu rechnen sein.





    • Sonny machts!


      Die Entscheidung ist gefallen: Sonny wird neuer Manager der PSV Eindhoven. Der Manager kommt von RasenBallsport Leipzig und unterschreibt einen langfristigen Vertrag in Eindhoven, genaue Details sind jedoch nicht bekannt. „Für mich ist es eine große Ehre in die Fußstapfen von verdienten Managern wie el_banana, Khronux oder P.S. zu treten“ gibt Sonny bei seiner Antritts-PK zu Wort und verkündet zugleich: „Ich möchte eine ähnlich lange Arä prägen wie meine Vorgänger.“ Bei der Frage nach den Beweggründen für seinen Wechsel geht der Neue weit in die Vergangenheit: „Ich habe vor gut 10 Jahren ein Praktikum gemacht, wo ich einem leidenschaftlichen PSV-Fan gegenübersaß. Seitdem ist das Interesse an PSV nie abgerissen. Schöne Grüße an Matthijs.“ Danach kommt er über alte PSV-Spieler ins Schwärmen: „Farfan, van Nistelrooy, van Bommel, Robben, Afellay. Da waren schon einige Granaten dabei.“ Nun liegt es an ihm, seine eigenen Kapitel in die Geschichte des ruhmreichen Vereins zu schreiben: „Der Hunger auf Titel ist riesig. Ich freue mich auf alles was kommt.“





    • In große Fußstapfen


      Beim Blick auf den Werdegang des neuen Managers fallen direkt Parallelen zu seinen beiden Vorgängern auf. So war es Sonny, der bei Heracles Almelo auf Khronux folgte, ehe er zu RB Leipzig wechselte, wo er Nachfolger von P.S wurde. „Sie haben sich tolle Teams aufgebaut. Da war es natürlich ein leichtes, auf dieser Basis etwas zu entwickeln“ findet Sonny lobende Worte für seine Vorgänger. Bei Heracles profitierte er, wie nun auch in Eindhoven, enorm vom Stadionausbau durch Khronux. „Er hatte immer einen sehr weitsichtigen Blick. Für meinen Geschmack manchmal etwas zu weitsichtig, wenn man lieber verliert um dann in der Zwischenrunde vielleicht 1-2 Spiele mehr bestreiten zu dürfen. Das entspricht eher nicht meinen Vorstellungen, ich will gewinnen.“ Bei Leipzig war es vor allem das Spielerpotenzial, was lockte. Dieses nutzte Sonny schnell, um das heute größte Stadion auf BOM zu bauen. „Andererseits wäre es interessant zu sehen, wo Leipzig heute mit Spielern wie Olise oder van den Berg stehen würde.“ Dank der Kombination findet sich bei der PSV nun eine Kombination aus beiden. Es wird spannend zu beobachten sein, was Sonny nun daraus machen wird.





    • Nichts überstürzen


      Nicht alle in Leipzig werden unglücklich über den Abgang von Sonny sein. Einige werfen ihm in seiner Amtszeit zu viele Transferflops vor. Exemplarisch dafür ist das Fiasko bei den Torhütern, wo nie ein echter Nachfolger für Péter Gulácsi gefunden werden konnte. Dabei hatte man diesen mit Mile Svilar sogar in den eigenen Reihen, verzettelte sich dann aber mit Fehlgriffen wie Iván Villar, Christian Früchtl oder Diego Conde. Eine Selbsterkenntnis, die bei Sonny gereift ist, ist die fehlende Geduld. „Am liebsten hätte ich alles direkt und sofort. Daher bin ich auch großer Fan von Sofortkäufen“ scherzt der Neue. „Glücklicherweise macht das Alter einen auch etwas geduldiger. Und theoretisch kann man den aktuellen Kader 2 Jahre nicht verändern und wahrscheinlich wird es in Summe sogar etwas besser sein.“ Zu Transfers soll es trotzdem kommen, eben nur zu gegebener Zeit. Aber dass es weniger Transfers werden als damals in Leipzig, ergibt sich schon alleine durch die Bedingungen in Eindhoven: „Der Pool interessanter Spieler ist bedeutend kleiner und diese Spieler sind auch schwieriger loszueisen als die Spieler, die damals interessant für Leipzig waren.“





    • Viele neue Gesichter


      Nicht nur in Eindhoven gibt es ein neues Gesicht an der Seitenlinie. Auch Willem II, Feyenoord und der sc Heerenveen verkündeten in den vergangenen Tagen neues Personal. Koenich übernimmt bei Willem II das Amt von Seb, der aus eigenen Stücken zurückgetreten ist. Bereits 2021 war Koenich schon einmal Manager von Willem II, damals blieb er aber nur gut einen Monat. Auch Engagements bei Groningen und Utrecht verliefen eher kurz. Bleibt nun die Hoffnung, dass es im zweiten Anlauf bei Willem II eine etwas längere Verbindung sein wird. Auch bei Feyenoord gibt es ein Comeback zu feiern. Sechzig wechselt ligaintern von Heerenveen nach Rotterdam, wo er das Amt bereits Ende 2018 für gut 1,5 Jahre innehatte. Mit seinem Antritt kündigte der neue Coach einen radikalen Umbruch an. So schlugen mit Verbruggen, Kökcü und Emegha innerhalb kürzester Zeit gleich 3 namenhafte Spieler in Rotterdam auf. Im Gegenzug wechselt der einstige 415-Millionen Mann Victor Boniface für gerade einmal 30 Millionen nach Hannover. Die Nachfolge von Sechzig in Heerenveen tritt OnsOranje an, der dafür einen bereits sicher geglaubten Wechsel nach Leipzig absagte. Weiterhin auf der Suche nach einem festen Manager sind der FC Den Bosch, PEC Zwolle und Aufsteiger SC Telstar.





    • First in, first out


      Der erste Transfer unter P.S war kein großer Name. 4 Tage nach Amtsantritt holte er Levis Asanji aus der Jugend vom 1. FC Union Berlin nach Eindhoven. Kostenpunkt: 18 Millionen Euro. 4 Tage nach dem Amtsantritt von Sonny wird auch sein erster Transfer verkündet. Levis Asanji wechselt zum FC Palermo. Kostenpunkt: gerade einmal 500.000 Euro. Asanji kam in seiner Zeit bei der PSV nie über den Status des Jugendspielers hinaus, selbst für einen Platz in der U23 hat es bis dato nicht gereicht. Augenscheinlich traut Sonny dem heute 20-jährigen nicht mehr den großen Sprung zu. Und auch weitere Spieler mussten im Zuge eines kleinen Kaderschnitts den Verein verlassen: Sidney Raebiger (1.FC Köln), Adriano Onyegbule (FC Basel), Tim van den Heuvel und Mathias Kjølø (beide Ziel unbekannt) machen Platz im Kader, damit zukünftig neue Talente den Weg in der erste und zweite Mannschaft finden können.





    • Geglückter Auftakt


      Es war ein erfolgreiches Debüt für Sonny bei der PSV. In der Champions League gab es mit dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt eine knifflige Aufgabe zu meistern. Die unerwartete Heimniederlage gegen die Roma setzte die PSV schon im Vorfeld unter Druck, denn eine Niederlage in Frankfurt hätte Eindhoven beim Rennen um das Achtelfinale in die Außenseiterrolle gebracht. So wurde mit Spannung die erste Aufstellung unter Sonny erwartet. Im Vergleich zu seinem Vorgänger stellte Sonny von einem 4-5-1 auf ein 3-5-2 um. Große Überraschung in der Startelf war dabei Antonio Nusa, der zu seinem ersten Einsatz in der Champions League kam. Im Verlauf entwickelte sich ein chancenarmes Spiel, mit leichten Vorteilen für Eindhoven. Zur großen Erlösung auf Seiten der PSV sollte es erst kurz vor Schluss kommen, als Victor Gyökeres das Tor des Tages erzielte. Mit dem Sieg reiht sich PSV mit 6 Punkte hinter der AS Rom ein und könnte mit einem Sieg beim Rückspiel gegen Frankfurt bereits das Weiterkommen sicher machen.





    • Souveränes Ligadebüt


      Nach dem gelungenen Debüt von Sonny in der Champions League blickten die PSV-Fans mit Spannung auf das erste Spiel unter dem neuen Coach in der Liga. Es ging zum angeschlagenen FC Den Bosch, der sportlich bislang unter den Erwartungen liegt. Im Spiel konnte die PSV dann seiner Favoritenrolle mehr als gerecht werden und siegte Dank eines Doppelpacks von Gyökeres und einem Treffer von Nusa mit 3:0. „Ein Spiel, wie man es sich als Trainer im Vorfeld wünscht. Die eigene Dominanz ausgespielt und nie einen Zweifel daran gelassen, das Spiel auch als Sieger zu beenden“ äußert sich Sonny zufrieden. Als nächstes geht es als Tabellenführer daheim zum Topspiel gegen Willem II, die aktuell auf Platz 3 der Tabelle liegen.

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    • Folgt nun der Kater?


      Nach den ersten zwei gelungenen Spielen wirkte es so, als sei die Maschine PSV unter Sonny auf Anhieb ins Rollen gekommen. Nach zwei Remis in Folge hinterfragen einige Personen jedoch diese Entwicklung direkt. War man etwas zu euphorisch? Im Spitzenspiel gegen Willen II lieferte sich die PSV einen packenden Schlagabtausch. Als Willem II in der 69. Minute durch Gakpo zwischenzeitlich auf 1:3 stellte, wirkte Eindhoven bereits wie der sichere Verlierer. Doch Nkunku und Sesko sorgten noch für den umjubelten Ausgleich vor ausverkauftem Haus. Diesen Schwung wollten man nun in das Auswärtsspiel nach Heerenveen mitnehmen. Allerdings entwickelte sich das Duell zum Langweiler. Heerenveen blieb defensiv stabil ohne offensiv Akzente setzen zu können, die Bemühungen seitens der PSV blieben weitestgehend ungefährlich, so dass es beim 0:0 blieb. In welche Richtung die Stimmung der Fans kippt, entscheidend am kommenden Spieltag das Topspiel beim aktuellen Tabellenführer Ajax. Eine Niederlage würde den Rückstand auf Ajax auf 5 Punkte ansteigen lassen und einen ersten herben Dämpfer für die Amtszeit unter Sonny bedeuten.





    • "Endspiel" in Rom


      In der Champions-League läuft es eigentlich wie am Schnürchen…wäre nicht die ärgerliche Niederlage im Heimspiel gegen die AS Roma (vor dem Amtsantritt von Sonny) gewesen. Nun hat man sich selbst durch zwei Siege gegen Frankfurt und Galatasaray in die dankbare Lage gebracht, das Weiterkommen bereits fest in der Tasche zu haben. Allerdings gab sich parallel auch die Roma keine Blöße, weshalb es nun am letzten Spieltag der Champions League Gruppenphase zum "Endspiel" im Olympico kommen wird – mit Vorteil für den Gastgeber. Aber zunächst zwei Schritte zurück: Nach dem Debütsieg von Sonny gegen Eintracht Frankfurt galt es diesen Sieg am 4.Spieltag im Rückspiel daheim gegen die SGE zu veredeln. Kurz vor Schluss erzielte Josko Gvardiol das erlösende 1:0 und sorgte somit für 6 Punkte aus den engen Duellen gegen Frankfurt. Mit breiter Brust sollte das Spiel gegen Galatasaray dann zur "Gala" werden. Mit 6:1 fegte man den türkischen Meister aus dem Philips Stadion. Auch deshalb reist man nun mit Zuversicht nach Rom. Die Ausgangslage ist klar: Es zählt nur ein Sieg. Ansonsten könnte im Achtelfinale bereits ein Schwergewicht wie Mainz oder Arsenal auf Pedri & Co. warten.





    • Der erste Transfer


      Endlich ist er da, der erste Neuzugang. Doch wer dachte, Sonny präsentiert einen Spieler von Weltklasseformat, der dürfte enttäuscht sein. Mit dem Brasilianer Amorim kommt eher ein Spieler der Kategorie Perspektivspieler nach Eindhoven. Dementsprechend ist der 20-jährige zunächst auch für die Reserve der PSV eingeplant. Der Mittelfeldmann kommt vom portugiesischen Erstligisten Alverca in die Niederlande und dürfte für viele noch ein unbeschriebenes Blatt sein, denn mit 16,5 Millionen fiel die Ablöse für Amorim doch recht überschaubar aus. Sonny dürfte hoffen, dass sich das Sprichwort „Aller guten Dinge sind 3“ bewahrheitet. Denn als Manager von RB Leipzig suchte er bereits zwei Mal das Glück bei Talenten aus Portugal und wurde enttäuscht. Weder Henrique Araujo (Benfica Lissabon) noch Tiago Morais (Boavista Porto) konnten außerhalb Portugals wirklich Fuß fassen. Aber vielleicht klappt es mit einem Brasilianer besser als damals mit den portugiesischen U21-Nationalspielern.





    • Sieg im Topspiel


      Ein Schlüsselspiel – dieser Begriff ist wie gemacht für die Partie Ajax gegen PSV. Ein Duell, welches nur selten sportlich ohne Bedeutung ist. Sportlich treffen hier zwei Teams auf Augenhöhe aufeinander. Die Ausgangslage ist brisant. Ajax als Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung und der deutlichen besseren Tordifferenz vor dem Verfolger aus Eindhoven. Von einer Vorentscheidung im Meisterschaftskampf sollte man am 12. Spieltag zwar nicht sprechen, aber ein Sieg von Ajax würde den Weg zur Titelverteidigung für die PSV schon sehr weit machen. Wie zu erwarten entwickelte sich ein enges Duell, jedoch mit den besseren Gelegenheiten für die Gäste. Und genau das sollte am Ende den Unterscheid machen, denn in der 77. Minute erzielte Nuno Mendes den einzigen Treffer des Tages und sorgte für den Auswärtssieg der PSV. Damit übernimmt Eindhoven vorerst den Platz an der Sonne, punktgleich mit dem neuen Verfolger Nummer 1 aus Tilburg. Ajax derweil fällt auf Platz 3 zurück. 5 Spiele sind in der Hinrunde noch zu gehen und die PSV setzt nun alles daran, den Platz an der Sonne zu verteidigen.





    • In Alkmaar ge-Land-et


      Wenn es um seinen Vorgänger P.S geht, spricht Sonny üblicherweise in höchsten Tönen von ihm. Allerdings zeigte sich schon bei RB Leipzig, dass die Vorstellungen in Sachen Talente bei beiden etwas auseinandergehen, denn P.S legte einen deutlichen stärkeren Fokus auf junge Spieler. Davon profitierte auch Sonny, der zu Leipziger Zeiten die RB-Jugendspieler Viggo Gebel, Jonathan Norbye und Maddox Stadel für 70 Millionen nach Eindhoven verkaufte. So griff P.S im November 2024 auch für Tygo Land tief in der Tasche, für den er im Gegenzug Christoph Baumgartner nach Heerenveen ziehen ließ. Der niederländische U21-Nationalspieler Land hatte von Beginn an keinen leichten Stand unter Sonny, wurde nach dessen Ankunft direkt in die Reservemannschaft versetzt. Zu wenig für die Ansprüche des Mittelfeldspielers, so dass die Anfrage von AZ gerade richtig kam, wo der 20-jährige genau in die Transferphilosophie von AZ-Manager Guenna passt. 45 Millionen Ablöse lässt sich Alkmaar die Dienste von Land kosten, dessen Lücke in der Reserve durch die Verpflichtung von Amorim bereits geschlossen ist. Stand heute eine Win-Win Situation für alle Seiten.





    • Reserve Glow-Up


      Mit aus Leipzig brachte Sonny auch seinen langjährigen Reservecoach Domi Kumbela mit. Auch wenn die aktuelle Saison überhaupt nicht nach den Wünschen der Leipziger Verantwortlichen lief, kann Kumbela in seiner Amtszeit einige Erfolge vorweisen. So schaffte er mit Leipzig den Durchmarsch von der dritten in die erste Reserveliga und schloss dort in den letzten beiden Spielzeiten auf Rang 4 und 7 ab. Ähnliche Erfolge strebt man nun auch bei der PSV an, die die letzte Saison als Aufsteiger auf Platz 12 abschlossen. „Wir wollen uns in der Top 10 der Liga etablieren“ gibt Sonny die Marschroute vor und stellt seinen Reservecoach dafür auch die nötigen Mittel zu Verfügung. Neben Neuzugang Amorim kamen aus der Profimannschaft unter anderem Frans Krätzig, Nikolai Hopland und Stanis Idumbo, die die Qualität der Mannschaft in letzten Wochen deutlich erhöht haben. Das zeigt sich auch auf dem Platz, denn in 9 Spielen als Trainer holte Kumbela 18 Punkte (5 Siege, 3 Remis, 1 Niederlage). Aktuell liegt die PSV Reserve auf einem starken 4. Rang damit gut im Rennen, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

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