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      Neue Wege in harten Zeiten

      Es sind nicht die einfachsten Wochen für Real Sociedad. Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück, die Stimmung rund um La Real ist spürbar angespannt. Genau deshalb hat sich der Verein entschieden, einen neuen Weg in der Kommunikation zu gehen: Mit einem eigenen Newsformat im Vereinsmagazin wollen wir näher dran sein, offener berichten und euch regelmäßiger mitnehmen in das, was hinter den Kulissen passiert.

      Denn gerade wenn es sportlich nicht rundläuft, entstehen Fragen, Diskussionen und auch Zweifel. Dieses Format soll Raum dafür schaffen – mit ehrlichen Einblicken in die tägliche Arbeit, Stimmen aus dem Team und Hintergründen zu Entscheidungen auf und neben dem Platz. Es geht nicht darum, Dinge schönzureden, sondern sie verständlich zu machen und gemeinsam einzuordnen.

      Real Sociedad war immer mehr als nur das, was am Wochenende auf dem Rasen passiert. Es ist ein Gefühl, eine Gemeinschaft. Und genau diese wollen wir stärken – besonders jetzt. Dieses neue Kapitel soll ein Anfang sein: für mehr Nähe, mehr Austausch und bald wiederkehrenden sportlichen Erfolg.

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      Sportlicher Erfolg fiel Stadion zum Opfer

      Der Blick nach vorn war selten so ambitioniert wie jetzt. Mit dem Ausbau des Stadions auf beeindruckende 130.000 Plätze hat Real Sociedad vor der Saison ein Projekt realisiert, das für große Träume steht. Ein Stadion dieser Größe soll nicht nur ein Symbol sein, sondern langfristig die Basis für eine neue Dimension des Vereins bilden – wirtschaftlich wie sportlich.

      Doch dieser Schritt hatte seinen Preis. Um den Ausbau stemmen zu können, musste sich der Verein von wichtigen Spielern trennen. Qualität, Erfahrung und eingespielte Strukturen gingen verloren – Lücken, die sich nicht von heute auf morgen schließen lassen. Die aktuelle sportliche Talfahrt ist deshalb kein Zufall, sondern eine direkte Folge dieser Entscheidungen, die bewusst für die Zukunft getroffen wurden.

      Und genau darin liegt die Spannung dieser Phase: Während die Gegenwart ins Wanken gerät, wächst im Hintergrund etwas, das den Verein dauerhaft tragen kann. In Kombination mit der starken Jugendarbeit entsteht eine Perspektive, die größer ist als jede momentane Krise. Die Herausforderung bleibt, diesen Übergang zu überstehen – und den Preis der Zukunft nicht höher werden zu lassen als nötig.

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      Spagat zwischen heute und morgen

      Die jüngsten Wochen geben zumindest vorsichtigen Anlass zur Hoffnung. Nach einer schwierigen Phase konnte sich Real Sociedad mit einigen wichtigen Ergebnissen stabilisieren und hat die direkten Abstiegsplätze vorerst verlassen. Die Mannschaft wirkt gefestigter, die Auftritte geschlossener – ein Zeichen dafür, dass sich die Arbeit im Hintergrund langsam auszahlt.

      Doch Entwarnung wäre fehl am Platz. Der Abstand nach unten ist gering, und der restliche Saisonverlauf bleibt eng mit dem Kampf um den Klassenerhalt verbunden. Jeder Punkt zählt, jeder Spieltag kann die Lage erneut verändern. Die Situation bleibt fragil, auch wenn der Trend zuletzt leicht nach oben zeigt.

      Hinzu kommt, dass der Verein parallel wichtige Weichen für die Zukunft stellt. Ein Teil der verfügbaren Mittel fließt bereits in den weiteren Ausbau und die Professionalisierung der Nachwuchsarbeit, insbesondere in den Bau einer eigenen Reservemannschaft. Ziel ist es, den starken Jugendspielern einen noch besseren Übergang in den Profibereich zu ermöglichen. Ein Schritt, der langfristig entscheidend sein kann – kurzfristig jedoch zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

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      Sociedad holt einen Punkt in Madrid

      Ein Punkt, der sich heute wie ein kleiner Sieg anfühlt: Real Sociedad trotzt dem amtierenden Pokalsieger Atlético Madrid ein torloses Unentschieden ab. In einer Phase, in der jeder Zähler zählt, ist dieses 0:0 weit mehr als nur ein Ergebnis – es ist ein Ausrufezeichen der Moral, der Disziplin und des unbedingten Willens, sich aus der schwierigen Lage herauszuarbeiten.

      Die Mannschaft präsentierte sich kompakt, aufmerksam und mit der nötigen Leidenschaft, um einem der stärksten Teams der Liga standzuhalten. Auch wenn die ganz großen Offensivmomente ausblieben, zeigte La Real genau das, was in dieser Situation gefragt ist: Stabilität, Zusammenhalt und die Bereitschaft, für jeden Ball zu kämpfen.

      Dieser Punktgewinn kann und soll Rückenwind geben. Der Aufwärtstrend der letzten Wochen wird bestätigt, das Vertrauen wächst. Jetzt gilt es, genau daran anzuknüpfen – Schritt für Schritt, Spiel für Spiel. Denn wenn dieses Unentschieden eines gezeigt hat, dann das: La Real lebt, und der Weg aus der Krise ist möglich.

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      Pellegrino Matarazzo wird Head Coach

      Bei Real Sociedad beginnt ein neues Kapitel an der Seitenlinie: Pellegrino "Rino" Matarazzo übernimmt ab sofort die Rolle des Cheftrainers in Donosti. Nach den zuletzt leicht verbesserten Ergebnissen hat sich der Verein bewusst für einen weiteren Impuls entschieden – mit dem klaren Ziel, den begonnenen Aufwärtstrend langfristig zu stabilisieren und weiter auszubauen.

      Die Verantwortlichen sehen in Matarazzo den richtigen Mann für diese Phase: strukturiert, klar in der Ansprache und mit einem Blick für nachhaltige Entwicklung. Die jüngsten Resultate haben gezeigt, dass die Mannschaft lebt – doch für den großen Turnaround braucht es mehr als nur einzelne Lichtblicke. Genau hier soll der neue Trainer ansetzen und dem Team eine klare Richtung geben.

      Matarazzo selbst blickt optimistisch auf seine neue Aufgabe: „Ich habe das Gefühl, die letzten Ergebnisse waren erst der Anfang“, erklärte er bei seiner Vorstellung. „Jetzt geht es darum, darauf aufzubauen und Konstanz reinzubringen.“ Worte, die Hoffnung machen – und die Richtung vorgeben für die kommenden Wochen, in denen aus ersten Fortschritten echte Stabilität werden soll.

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      Erster Neuzugang in anstehender Winterpause?

      Rund um Real Sociedad macht aktuell ein vertrauter Name die Runde: Pablo Marín. Intern soll ein grundsätzliches Interesse bestehen, das Eigengewächs bereits in der kommenden Winterpause zurück nach Donosti zu holen. Ein Schritt, der nicht nur emotional gut zur Identität des Vereins passen würde, sondern auch sportlich als gezielte Verstärkung gedacht ist.

      Hintergrund sind mögliche Veränderungen im Kader zur Saisonhalbzeit. Gleich zwei Leihen könnten auslaufen, darunter auch die von Paul Pogba, der den Verein im Winter verlassen dürfte. Eine Rückholaktion von Marín wäre damit womöglich ein vorgezogener Baustein für die anstehende Neuausrichtung – ein Spieler aus den eigenen Reihen, der Verantwortung übernehmen kann und das Umfeld kennt.

      Noch ist die Lage allerdings unklar. Konkrete Fortschritte scheint es aktuell nicht zu geben, vielmehr heißt es aus dem Umfeld, dass die Kommunikation zwischen den beteiligten Klubs zuletzt spürbar ins Stocken geraten ist. Wie viel Substanz also wirklich hinter dem Gerücht steckt, bleibt offen – und dürfte sich erst in den kommenden Wochen entscheiden.

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      Vertrauen in die eigenen Kräfte

      Zur Saisonhälfte steht bei Real Sociedad ein klarer Schnitt an: Sämtliche Leihverträge werden auslaufen und eine Verlängerung oder gar neue Leihen für die Rückrunde sind aktuell nicht vorgesehen. Der Verein setzt bewusst auf Konsolidierung und möchte den eingeschlagenen Weg mit dem vorhandenen Kader fortführen – auch, um mehr Stabilität in die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung zu bringen.

      Betroffen ist neben Paul Pogba (wir berichteten), der in der Hinrunde noch zum Stammpersonal zählte, Wilson Isidor, von dem man sich offensiv deutlich mehr erhofft hatte. Die frei werdenden Rollen sollen intern aufgefangen werden, insbesondere durch die flexibel einsetzbaren Armand Laurienté und Couhaib Driouech, die künftig noch mehr Verantwortung übernehmen sollen.

      Neben sportlichen Überlegungen spielt auch die finanzielle Situation eine zentrale Rolle. Mit geschätzten Gehaltskosten von rund 1,3 Millionen pro Spieltag will der Verein dringend gegensteuern. Der Verzicht auf weitere Leihgeschäfte ist dabei ein bewusster Schritt, um die Ausgaben zu senken und gleichzeitig den Fokus stärker auf die eigene Kaderstruktur zu legen.

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      Die Richtung stimmt

      Die Entwicklung der vergangenen Wochen lässt sich kaum übersehen: Real Sociedad ist eindrucksvoll zurück auf dem richtigen Weg. Drei Siege aus den letzten fünf Spielen, dazu ein hart erkämpfter Punkt gegen vermeintlich übermächtige Teams von Atlético Madrid und eine knappe Niederlage gegen FC Barcelona – die Formkurve zeigt klar nach oben. Die Mannschaft wirkt gefestigt, tritt geschlossener auf und belohnt sich zunehmend für den betriebenen Aufwand.

      Ein Blick auf die Tabelle unterstreicht diesen Aufwärtstrend eindrucksvoll. Nach 13 Spieltagen stand La Real noch mit nur einem Sieg und acht Punkten auf Rang 19 – tief im Tabellenkeller. Inzwischen sind es vier Siege, Platz 17 und ein Vorsprung von fünf Punkten auf die Abstiegsränge. Eine Entwicklung, die Mut macht und zeigt, dass sich die harte Arbeit Schritt für Schritt auszahlt.

      Doch im Team ist klar: Das reicht noch nicht. Die Abstiegszone ist zwar nicht mehr direkt unter den Füßen, aber noch lange nicht weit genug entfernt. Die Mannschaft brennt darauf, den nächsten Schritt zu gehen und sich weiter abzusetzen – mit derselben Entschlossenheit, die sie in den vergangenen Wochen zurück ins Rennen gebracht hat.

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      Ein echter Brocken zum Schluss

      Zum Abschluss der Hinrunde wartet auf Real Sociedad noch einmal eine echte Standortbestimmung: Im Heimspiel geht es gegen Real Madrid, das als aktueller Tabellenzweiter anreist. Die Rollen scheinen klar verteilt, doch gerade in der aktuellen Phase hat La Real gezeigt, dass man sich vor großen Namen nicht verstecken muss.

      Die Herausforderung ist dennoch enorm. Real Madrid bringt Qualität, Erfahrung und eine beeindruckende Konstanz mit – Attribute, die in dieser Saison einmal mehr den Unterschied machen. Für La Real wird es darauf ankommen, an die zuletzt stabilen Leistungen anzuknüpfen, kompakt zu stehen und die eigenen Momente konsequent zu nutzen.

      Im Verein und innerhalb der Mannschaft ist die Vorfreude auf dieses Duell spürbar. Nach den positiven Entwicklungen der letzten Wochen brennen alle darauf, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und die Hinrunde mit einem starken Auftritt abzuschließen. Es wäre ein wichtiges Signal – sportlich wie emotional – und vielleicht genau der nächste Schritt in die richtige Richtung.

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      Comeback ist vom Tisch

      Die Hoffnung auf eine Rückkehr von Pablo Marín in der kommenden Winterpause hat sich zerschlagen. Nach langwirigen, zähen Gesprächen zwischen den beteiligten Parteien hat sich abgezeichnet, dass die Verhandlungen nicht den gewünschten Fortschritt bringen. Am Ende wurde die mögliche Rückholaktion als nicht zielführend bewertet – ein Schritt, der vorerst vom Tisch ist.

      Damit bleibt es ruhig auf dem Transfermarkt rund um San Sebastián. Konkrete Gerüchte über weitere Zu- oder Abgänge sind aktuell kaum im Umlauf, was die ohnehin zurückhaltende Linie des Vereins in dieser Phase unterstreicht. Der Fokus scheint klar auf dem bestehenden Kader und der weiteren Stabilisierung der sportlichen Entwicklung zu liegen.

      Dennoch bleibt eine gewisse Spannung bestehen. Die Winterpause ist traditionell eine Zeit für unerwartete Bewegungen – auch wenn sich diese derzeit nicht abzeichnen. Ob sich rund um La Real doch noch etwas ergibt oder man bewusst auf Kontinuität setzt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

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      Punktgewinn gegen die Königlichen

      Mit einem starken Auftritt gegen Real Madrid hat Real Sociedad ein wichtiges Zeichen zum Abschluss der Hinrunde gesetzt. Das 0:0 gegen einen Gegner, der im Vorfeld von vielen als nahezu übermächtig eingeschätzt wurde, fühlte sich im Estadio Anoeta fast wie ein Sieg an. Vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft auftrat, macht Hoffnung für die kommenden Monate.

      La Real zeigte über weite Strecken Mut, Disziplin und die Bereitschaft, gegen eines der besten Teams der Liga dagegenzuhalten. Nach den schwierigen ersten Wochen der Saison wäre eine solche Leistung vor einigen Monaten kaum vorstellbar gewesen. Umso größer ist nun das Gefühl, dass die Mannschaft sich Schritt für Schritt gefunden hat und wieder an Stabilität gewinnt.

      Dass der Verein die Hinrunde am Ende nicht auf einem Abstiegsplatz beendet, wird intern durchaus als Erfolg gewertet. Nach dem katastrophalen Saisonstart schien die Lage zeitweise bedrohlich. Umso wichtiger ist das Signal, mit dem La Real nun in die Rückrunde geht: Die Mannschaft lebt – und sie glaubt wieder an sich selbst.

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      Schlag auf Schlag

      Kaum ist die Hinrunde beendet, wartet auf Real Sociedad direkt die nächste große Herausforderung. Zum Auftakt der Rückrunde geht es gegen Valencia CF – und damit gegen eines der formstärksten Teams der bisherigen Saison. Die Aufgabe erinnert stark an den schwierigen Jahresabschluss gegen Real Madrid: erneut ein Gegner aus der Spitzengruppe, erneut klare Außenseiterrollen für La Real.

      Valencia musste am letzten Spieltag der Hinrunde zwar den Sturz von Platz eins auf Rang drei hinnehmen, zählt aber weiterhin zu den stärksten Mannschaften der Liga. Real Sociedad reist dagegen als Tabellen­sechzehnter an und weiß, dass schon ein einzelner Punktgewinn ein wichtiges Signal im Kampf um den Klassenerhalt sein könnte.

      Im Verein laufen die Vorbereitungen deshalb auf Hochtouren. Die Mannschaft arbeitet intensiv daran, die zuletzt gezeigte Stabilität auch gegen einen Gegner dieser Qualität auf den Platz zu bringen. Nach den positiven Ergebnissen der vergangenen Wochen ist der Glaube da, auch diesmal etwas Zählbares mitnehmen zu können – selbst wenn die Herausforderung enorm bleibt.

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      Passiert doch noch was auf dem Transfermarkt?

      Rund um Real Sociedad könnte es in der Winterpause nun doch noch Bewegung auf dem Transfermarkt geben. Vereinsnahe Stimmen berichten von einem möglichen Vorstoß bei Deniz Undav vom FC Bayern München. Der deutsche Topstürmer gilt intern offenbar als Spieler, der der Offensive sofort eine neue Qualität verleihen könnte – gerade mit Blick auf die schwierige zweite Saisonhälfte.

      Noch sind viele Details offen. Vor allem zur möglichen Ablösesumme oder zu den finanziellen Rahmenbedingungen ist bislang nichts Konkretes nach außen gedrungen. Klar scheint allerdings zu sein, dass sich der Verein für einen solchen Transfer erheblich strecken müsste. Ein Deal dieser Größenordnung würde nicht nur wirtschaftlich Spuren hinterlassen, sondern wohl auch bisher fest geglaubte Strukturen innerhalb des Teams verändern.

      Dennoch soll die Bereitschaft vorhanden sein, diesen Schritt zu gehen. Die Verantwortlichen wissen um die Bedeutung der kommenden Monate und scheinen entschlossen, jede realistische Möglichkeit zu prüfen, um den positiven Trend weiter zu stärken. Ob aus den Gerüchten mehr wird, dürfte sich schon bald zeigen.

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      Neue Verträge als wichtiges Zeichen

      Mitten in der sportlich schwierigen Phase sendet Real Sociedad ein wichtiges Signal der Geschlossenheit und Zukunftsplanung. Trotz der angespannten Tabellenlage ist es der sportlichen Führung gelungen, die Verträge von gleich drei wichtigen Leistungsträgern langfristig zu verlängern. Damit setzt der Verein ein deutliches Zeichen – nach innen wie nach außen.

      So haben sich Adrián Bernabé, Ibrahim Sangaré und Stammkeeper Antonio Sivera jeweils für mindestens zwei weitere Spielzeiten an La Real gebunden. Drei Spieler, die in den vergangenen Monaten sportlich wie charakterlich zu den wichtigsten Stützen des Teams gehörten und nun bewusst Verantwortung übernehmen.

      Gerade im Kampf um den Klassenerhalt wird dieser Schritt intern als enorm wichtig angesehen. Während rund um den Verein viele Fragen zur Zukunft gestellt wurden, senden die Verlängerungen eine klare Botschaft: Man glaubt an den gemeinsamen Weg und will ihn trotz aller Herausforderungen konsequent weitergehen. Kontinuität und Zusammenhalt sollen dabei die Grundlage für die nächsten Schritte bilden.

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      Nnadi kommt von Zulte Waregem

      Real Sociedad hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen und mit Tochukwu Nnadi einen vielversprechenden Neuzugang für die Rückrunde verpflichtet. Der erst 22-jährige nigerianische Nationalspieler wechselt für rund drei Millionen Euro vom belgischen Klub Zulte Waregem nach Donosti. Angesichts seines Alters, seiner Entwicklung und seines Potenzials wird der Transfer von vielen Beobachtern bereits jetzt als echtes Schnäppchen eingeordnet.

      Nnadi fühlt sich im zentral-defensiven Mittelfeld am wohlsten und bringt genau die Qualitäten mit, die dem Spiel von La Real zusätzliche Stabilität verleihen können. Der Nigerianer gilt als laufstark, zweikampffest und taktisch diszipliniert. Gleichzeitig überzeugt er mit einem sauberen Passspiel und der Fähigkeit, nach Ballgewinnen schnell das Umschaltspiel einzuleiten. Eigenschaften, die ihn trotz seines jungen Alters zu einer interessanten Verstärkung für die unmittelbare Zukunft machen.

      Der Transfer wird dabei auch als Fingerzeig auf die grundsätzliche Ausrichtung des Vereins verstanden. Statt auf teure Namen setzt Real Sociedad weiterhin auf entwicklungsfähige Spieler mit großem Potenzial und Wiederverkaufswert. Nnadi passt perfekt in dieses Profil – und könnte schon bald ein weiteres Beispiel dafür werden, dass langfristiges Denken und sportlicher Erfolg sich nicht ausschließen müssen.

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      Gendrey verstärkt die Defensive

      Real Sociedad hat auf dem Transfermarkt erneut zugeschlagen und sich die Dienste von Valentin Gendrey gesichert. Der Franzose wechselt für rund 3,5 Millionen Euro von Union Berlin nach Donosti und bringt ein Profil mit, das hervorragend zu den Vorstellungen der sportlichen Führung passt. Im Baskenland sieht man in ihm einen Spieler, der die Mannschaft nicht nur kurzfristig verstärken, sondern sich auch langfristig seinen Platz in der Defensive erspielen kann.

      Gendrey gilt als dynamischer und äußerst verlässlicher Defensivspieler, der sowohl über Athletik als auch über ein ausgeprägtes Spielverständnis verfügt. Seine Stärken liegen vor allem im defensiven Eins-gegen-Eins, im Stellungsspiel und in seiner Fähigkeit, sich immer wieder offensiv einzuschalten. Gleichzeitig bringt er die Mentalität und Arbeitsbereitschaft mit, die im aktuellen Entwicklungsprozess der Mannschaft besonders gefragt sind.

      Dass der Transfer zu diesem Preis überhaupt möglich wurde, hängt allerdings auch mit seiner aktuellen Verletzungssituation zusammen. Ohne diese gesundheitliche Zwangspause wäre ein Spieler seines Formats wohl kaum für 3,5 Millionen Euro auf dem Markt gewesen. In San Sebastián ist man jedoch überzeugt von seinen Qualitäten und möchte ihm die nötige Zeit, Ruhe und das Vertrauen geben, um vollständig zu alter Stärke zurückzufinden. Die Verantwortlichen sehen darin eine Investition, die sich langfristig auszahlen könnte.

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      Skov Olsen macht Tripple komplett

      Real Sociedad hat noch einmal auf dem Offensivmarkt zugeschlagen und macht damit das Tripple innerhalb kürzester Zeit voll. Mit Andreas Skov Olsen wechselt ein erfahrener und zugleich entwicklungsfähiger Angreifer für knapp unter sechs Millionen Euro von Bournemouth nach Donosti. Die Verantwortlichen erhoffen sich von dem Dänen vor allem zusätzliche Durchschlagskraft in der Offensive und eine Entlastung für den bisher nahezu unersetzlichen Arkadiusz Milik.

      Skov Olsen bringt ein spannendes Gesamtpaket mit. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler überzeugt durch seine Dynamik, seinen starken linken Fuß und seine Fähigkeit, sowohl selbst den Abschluss zu suchen als auch Mitspieler in Szene zu setzen. Mit zwei Treffern in fünf Pflichtspielen für die Südbriten hat er bereits angedeutet, dass er auch auf höherem Niveau sofort Wirkung entfalten kann. Entsprechend groß sind die Erwartungen, dass er der Mannschaft unmittelbar weiterhelfen wird.

      Lange auf seine erste Chance warten muss der Neuzugang offenbar nicht. Intern gilt als wahrscheinlich, dass Skov Olsen bereits im kommenden Ligaspiel gegen Las Palmas sein Debüt in der Startelf feiern wird. Für La Real wäre es die nächste wichtige Verstärkung in einer Phase, in der jeder zusätzliche Impuls dabei helfen kann, den positiven Trend der vergangenen Wochen weiter fortzusetzen.

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      La Real kegelt Brentford aus der Conference League

      Was für ein Abend für Real Sociedad. Nach dem ausgeglichenen Remis im Hinspiel rechneten die wenigsten damit, dass La Real im Rückspiel des Conference-League-Achtelfinals tatsächlich die Überraschung schaffen würde. Doch mit einem leidenschaftlich erkämpften 1:0-Auswärtssieg beim FC Brentford gelang genau das: der Einzug in die nächste Runde eines europäischen Wettbewerbs.

      Die Leistung ist umso bemerkenswerter, wenn man einen Blick auf die Ausgangslage wirft. Brentford belegt aktuell den dritten Platz in der Premier League und galt vor dem Duell als klarer Favorit auf das Weiterkommen. Umso größer ist die Anerkennung für die disziplinierte Vorstellung der Mannschaft, die defensiv kaum etwas zuließ und im entscheidenden Moment eiskalt zuschlug. Es war eine Leistung, die perfekt zum Charakter dieser Mannschaft passt, die sich in den vergangenen Monaten immer wieder gegen Widerstände behaupten musste.

      Mit dem Weiterkommen bleibt Real Sociedad auch international weiterhin vertreten – ein Erfolg, der in der aktuellen Saison alles andere als selbstverständlich ist. Entsprechend groß ist die Freude im Verein, bei der Mannschaft und natürlich bei den Fans. Nun richtet sich der Blick gespannt auf die Auslosung der nächsten Runde, die das nächste europäische Abenteuer bereithalten wird.

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      Bisheriger Leistungsträger muss gehen

      Eine der überraschendsten Personalentscheidungen der Saison muss noch nachgereicht werden: Mit Joe Willock verlässt ein bisheriger Leistungsträger Real Sociedad und schließt sich für insgesamt 37 Millionen Euro dem niederländischen Klub PEC Zwolle an. Dort soll der Engländer bereits eine wichtige Rolle einnehmen und das ambitionierte Projekt des Vereins mit seiner Qualität verstärken.

      Sportlich betrachtet hinterlässt Willock eine spürbare Lücke. Der Mittelfeldspieler gehörte in dieser Saison zu den konstantesten Akteuren im Kader und hatte einen erheblichen Anteil daran, dass sich die Mannschaft nach dem schwierigen Saisonstart stabilisieren konnte. Dennoch entschied sich das Management gemeinsam mit Cheftrainer Pellegrino Matarazzo für den Verkauf. Intern soll die Einschätzung vorgeherrscht haben, dass Willock trotz seiner Qualitäten nicht optimal in die langfristige Ausrichtung und die geplante Entwicklung des Teams passt.

      Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension des Transfers. 37 Millionen Euro stellen für Real Sociedad in der aktuellen Situation eine außergewöhnliche Summe dar. Die Einnahmen bildeten die Grundlage dafür, mit Tochukwu Nnadi, Valentin Gendrey und Andreas Skov Olsen gleich drei Neuzugänge zu verpflichten. Aus Sicht der Verantwortlichen war der Verkauf daher nicht nur eine sportliche, sondern vor allem eine strategische Entscheidung für die Zukunft des Vereins.

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      Drei weitere Talente gebunden

      Real Sociedad setzt weiter konsequent auf den eigenen Nachwuchs und hat gleich drei vielversprechende Talente langfristig an den Verein gebunden. Mit den ersten Profiverträgen von Thomas Leikanger, Unax Ayo und Theo Folgado unterstreicht der Klub einmal mehr die Bedeutung der eigenen Akademie für die Zukunftsplanung in San Sebastián.

      Alle drei Spieler sollen bereits in der laufenden Saison regelmäßig Teil der erweiterten Nachwuchs-Trainingsgruppe innerhalb des Profikaders sein. Ab der kommenden Spielzeit werden sie zudem fester Bestandteil der neu gegründeten Real Sociedad B-Mannschaft, in der sie den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen sollen. Der Übergang vom Jugend- in den Profibereich wird damit noch strukturierter und gezielter gestaltet als bisher.

      Besonders groß ist die Freude über die Unterschrift von Thomas Leikanger. Der erst 16-jährige norwegische Juniorennationalspieler gilt als eines der spannendsten Talente seines Jahrgangs und hatte nach Vereinsangaben auch Angebote anderer europäischer Klubs vorliegen. Umso höher wird es intern bewertet, dass er sich bewusst für den Weg in Donosti entschieden hat – ein weiterer Beleg für die Attraktivität des Ausbildungsmodells von La Real.