GeMAINZam sind wir stark


    Der Saisonstart steht fest!

    Es ist soweit, das Warten hat ein Ende. Der BOM Ball wird bald wieder ins Rollen kommen.

    Unser Fahrplan für die nächsten Wochen sieht wie folgt aus:

    23.06.2024 -internationaler Supercup (= offizieller Saisonstart 2024|1!)

    26.06.2024 -nationale Supercups

    30.06.2024 -1.Spieltag für alle Ligen

    Die Zeit wird schnell vergehen, jede Wette. Bis zum Start werden auch die Auktionen wieder anrollen sowie die Neuigkeiten für die Saison 2024|1 verkündet. Die eine oder andere frische Änderung zur Saison 2024|1 wird es geben!

    Bis dahin wünschen wir euch noch frohes Testen und Tüfteln am Kader. :-)

    Euer BOM-Team
    • AUSGABE #1181 

      Bastelei        
            an der     
            Reserve  

      Nur Platz 10 in der Schlusstabelle der Saison 2023|2. Keine Nominierung in der Elf des Jahres. Kein Platz in den nennenswerten Statistiken. Die Reserve-Saison 2023|2 ist aus Mainzer Sicht nicht zufriedenstellend verlaufen - oder?

      Nun hegt man, anders als beispielsweise der FC Bayern München, keineswegs den Anspruch jede Saison um den Titel als Meister der 1.Reserveliga mitzuspielen, doch blieben die Leistungen in der Saison 2023|2 trotzdem hinter den Erwartungen zurück.

      Doch wie sehen die Erwartungen eigentlich aus, wenn es schon nicht die Meisterschaft sein soll? Auf Nachfrage unseres Magazins gab der Verein bekannt, dass es zur Leitkultur gehöre im Jahresrhythmus mindestens einen Jugendspieler zum Profi werden zu lassen und zugleich eine gute Rolle in der 1.Reserveliga zu spielen.

      Bedeutet also: Die Erwartung an die eigene Reserve ist dann erfüllt, wenn alle 12 Monate aus einem Jugendspieler ein Spieler entwickelt wird, der entweder für die Mainzer Profis interessant werden könnte - oder zumindest auf dem Transfermarkt einen klaren Mehrwert generieren kann, sei es etwa durch eine Leihe oder einen Verkauf. Zugleich soll die Reserve in der Liga gut mitspielen, allerdings ausdrücklich nicht um Titel.





      Jonas Rouhi steht 2024|1 am Wendepunkt: Profi ja oder nein?

      2023|2 dürfte dann also bei genauerem Betrachten doch keine verlorene Saison gewesen sein. Brajan Gruda (20 Jahre, siehe letzte Ausgabe) rettete den Mainzer Verantwortlichen dahingehend den Allerwertesten, wurde der junge Deutsche doch nicht nur vom Jugendspieler zum Profi ausgebildet, sondern gar Mitglied der Deutschen A-Nationalmannschaft.
      Doch welche Mainzer Reservespieler sollen 2024|1 diesen Sprung schaffen?


      Es scheint darauf hinauszulaufen, dass man im FSV Management die Saison 2024|1 gleich für mehrere Spieler als entscheidenden Wendepunkt in der Karriere einschätzen wird. Für viele Spieler sind die nächsten 6-8 Monate mutmaßlich entscheidend in der Frage, ob sie mit Anfang Zwanzig zum interessanten Profi reifen oder doch zunächst als unerfahrenes Talent verharren werden.

      Einige Spieler, wie etwa Linksverteidiger Jonas Rouhi (20, Foto links) oder Torwart Calvin Raatsie (22, Foto oben), sollten die kommende Saison also nutzen, um nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen.

      Über die endgültige Reserve-Zusammenstellung für die Saison 2024|1 ist indes noch nichts bekannt. Wird Senkrechtstarter Gruda etwa als Star das Team anführen oder womöglich doch noch lukrativ verliehen? Wird Mainz nochmal für 1-2 Spieler viel Geld in die Hand nehmen, um die Reserve mit klaren Leistungsträgern zu ergänzen, oder vertraut man den vorhandenen Kräften? Die nächsten Wochen respektive die Sommer-Vorbereitung werden sicherlich die ersten Erkenntnisse liefern.

    • Neu

      AUSGABE #1182

      Der ewige Riqui



      Er war ein großer Hoffnungsträger des ganzen Vereins. Im Jahr 2016 wechselte er im Alter von 16 Jahren aus der berüchtigten Talentschmiede des FC Barcelona, La Masia, zum 1.FSV Mainz 05.

      Für die Fans Barcelonas und bald auch Mainz' war die Sehnsucht nach einem "neuen Messi" spätestens mit dem 1.69m großen - und schmalen - Riqui Puig (24, Foto links) wieder geweckt. Auch Mainz-Manager King of Swing versuchte zwar einerseits öffentlich die Erwartungen zu dämpfen, verglich ihn aber andererseits mit dem großen Andrés Iniesta (Link).


      Vielleicht nicht der beste Schachzug des Mainzer Managers, denn wie wir alle mittlerweile wissen, wurde Puig weder der neue Messi, noch der neue Iniesta. Im Alter von 20 Jahren wurde "Riqui" zwar durchaus nochmal sowas wie ein Shootingstar im spanischen Nachwuchsfußball, schraubte seinen Marktwert auf 25 Millionen Euro hoch und brillierte in der U21-Nationalmannschaft. Allerdings sagte man ihm mangelnde Physis nach und verschiedene Trainer setzten ihn trotz seiner unbeschreiblichen Technik und Übersicht konsequent nur auf die Bank.

      Doch hat Riqui Puig trotzdem seinen Platz beim 1.FSV Mainz 05 gefunden. Zunächst als wichtiges Aushängeschild des Reserveteams eingesetzt, avancierte der mittlerweile 24-Jährige Spanier zur wichtigen Einnahmequelle des Vereins. Alleine in den letzten zwei Jahren hat der FSV den zentralen Mittelfeldspieler fünf Mal verliehen. Aufgerundet nahm der FSV in dieser Zeit immerhin sechs Millionen Euro durch die Leihen ein.

      Verlässliche Einnahmen dank Riqui Puig, das geht natürlich nur bei entsprechender Qualität, denn kein Verein würde für dieses Geld ein unerfahrenes Talent leihen. Tatsächlich deutet Puig bei seinen Leihstationen immer wieder an, warum er in Teenager-Jahren als derart großes Talent gehyped wurde. Der Spanier sammelt eifrig Scorerpunkte und ist ein Mehrwert für viele kleinere Vereine im BOM-Verband. So wird es auch in der anstehenden Saison 2024|1 sein, in welcher er für die Go Ahead Eagles und Manager @Ceddy, ebenso ein bekennender Riqui-Fan, in der Eredivisie als Mainzer Leihspieler an den Start gehen wird. Mit 24 Jahren ist Puig freilich auch noch nicht zu alt, um nicht doch noch einen spannenden Karriereschritt zu vollziehen. Ein neuer Messi oder Iniesta wird er aber, das steht unlängst fest, natürlich trotzdem nicht mehr.

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