Stamford Observer

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    • Zola übernimmt

      Ausgabe 61

      Die ersten Anzeichen der neuen Führung lassen nicht lang auf sich warten. Kurz nach Amtsantritt des neuen Managements, wird auch schon der neue Trainer verkündet. Mit Gianfranco Zola unterschreibt ein alter Bekannter bei den Blues. Bereits 2018 unter Maurizio Sarri Co-Trainer gewesen, hat Zola sich vor allem als Spieler zwischen 1996 und 2003 die blauen Sporen verdient.


      Zola unterschreibt einen Vertrag bis 2027 mit der beidseitigen Option auf eine Verlängerung. Dem Vernehmen nach bestand der Kontakt zwischen Manager und Trainer bereits länger. Zola, 1996 als Spieler von Parma zu Chelsea gewechselt, war offenbar auch schon für das Amt des Übungsleiters bei den Gialloblu im Gespräch. Nun klappt es also bei den Blues. Die sportliche Leitung könnte zunächst Juan Sebastian Veron übernehmen, der auch in Parma eng mit Lukas zusammenarbeitet und ebenfalls eine sportliche Vergangenheit bei Chelsea hat. Die persönlichen Verbindungen seien nach wie vor bestens, sodass ein Engagement des Argentiniers für die ersten Schritte vieles vereinfachen könnte.

      Chelsea London FC

      I. Toney - L. Openda
      J. Felix - I. Saibari - J. Maddison - N. Lang
      L. Hall - C. Romero - J. Kiwior - W. Fofana
      A. Onana

      W. Benitez - A. Sangante - R. Guerreiro - J. Guerra - T. George - S. Esposito

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    • Veron verordnet Frischzellenkur


      Ausgabe 62

      In den ersten Tagen wurde vor allem viel gesprochen an der Stamford Bridge. Coach Zola und Sportdirektor Veron wurden viel Kaffee trinkend in Büros und Mixed Zones rund um das Stadion gesehen. Auch mit den Spielern wurde zwischen den Trainingseinheiten viel geredet. Man wolle ein gutes Gefühl für das Team bekommen und wissen, woran man ist. Nachdem man unter der Woche durch ein 0:1 bei Cagliari das Aus in der Conference League besiegelte, gilt es nun umso mehr, die neuen Wege auszuloten.


      Aus einigen Gesprächen haben sich offenbar auch bereits schnelle Ergebnisse hervorgetan. Mit Altmeister Erik Lamela stand ein erster Abgang schnell fest. Es folgten mit Oliver Skipp und Harrison Reed zwei Spieler aus dem zweiten Glied der ersten Mannschaft. Die drei verlassen den Verein für insgesamt 43 Millionen Euro. Das eingenommene Geld soll zeitnah in neues Personal reinvestiert werden. Neuzugänge von extern konnten bisher noch keine verkündet werden.

      Dafür war in den Trainingseinheiten besonders auffällig, dass sich einige Spieler aus der U21 und U18 der Blues bei den Profis zeigen durften. Als Ergebnis hat man heute mit sage und schreibe neun Talenten einen Profivertrag unterschrieben. Jungs wie Chizaram Ezenwata, Harrison Murray-Campbell (Foto oben) oder Ryan Kavuma-McQueen, allesamt Englische U-Nationalspieler, sollen frischen Wind bringen und den Konkurrenzkampf in der ersten und zweiten Mannschaft bei Chelsea anheizen. Mit den bisher getätigten Abgängen könnte dieses Vorgehen durchaus als Fingerzeig auf die Zukunftspläne der neuen Führung angesehen werden.

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    • Deutlicher Sieg bei den Spurs

      Ausgabe 63

      Im zweiten Ligaspiel unter neuer Führung stand mit der Auswärtspartie bei den Tottenham Hotspurs ein Kracher an. Und das nicht nur nominell. Die Spurs lagen vor Anpfiff auf Platz 9, die Blues nur einen dahinter auf Platz 10. Beide punktgleich, nur getrennt von der Tordifferenz. Entsprechend fokussiert wollte man bei Chelsea das Duell angehen.


      Und das gelang in beeindruckender Art und Weise. Obwohl man durch den Ausfall von Cucho Hernandez umstellen musste, stand am Ende der 90 Minuten ein deutliches und auch in der höhe verdientes 3:0 an der White Heart Lane. Neben Armando Broja, der Hernandez ersetzte und bereits zum zweiten Mal im zweiten Spiel traf, stach vor allem Yoanne Wissa ( Foto oben) heraus, der mit einem Doppelpack keinen Zweifel an der Richtung ließ, in die die drei Punkte am Ende wandern sollten.

      "Wir sind sehr froh über den deutlichen Sieg gegen einen direkten Tabellennachbarn. In der Höhe sicher etwas überraschend, unterstreicht es doch unsere Ansprüche, die ich hiermit gerne auch nochmal betonen will. Die Qualifikation für das internationale Geschäft muss für einen Verein wie Chelsea das Minimalziel sein. Am liebsten wäre uns ein Einstelliger Tabellenplatz. Wir müssen aber weiterhin schauen, dass wir das Team stetig entwickeln. Da sollte ein Schritt nach dem nächsten gemacht werden.", sagt Trainer Gianfranco Zola sichtlich zufrieden an den Mikrofonen nach dem Spiel.

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    • Erster Neuzugang vorgestellt

      Ausgabe 64

      Es wurde bei Amtsantritt klar und deutlich kommuniziert. Der Kader der Profis soll verkleinert werden. Zu viel Füllmenge fanden die Verantwortlichen vor, zu wenig Spitzenklasse für allerhöchste Ansprüche, die zumindest in Zukunft im blauen Teil Londons wieder anvisiert werden sollen. Mit dem Abgang von Jaidon Anthony für knapp 40 Millionen Euro konnte der Aderlass bereits vorangetrieben werden. Nun gierten die Fans der Blues aber natürlich auch auf Neuzugänge, die das Team in der Spitze verstärken.


      Und deshalb staunte man auch nicht schlecht, als im Zuge des UEFA Conference League Heimspiels gegen Sturm Graz auch der erste Neuzugang bei all den Abgängen präsentiert wurde. Es handelt sich um Jesse Bal (Foto oben). Wenn Sie, lieber Leser, diesen Namen noch nie gehört haben, dann grämen Sie sich nicht. Bal ist nämlich erst 18 Jahre alt und kommt für eine Million Euro aus dem Nachwuchs von Atletico Madrid. "Jesse ist ein guter Junge, mit dem ich bereits im Parma-Kontext in Kontakt stand", so der sportliche Leiter Veron bei der Vorstellung. "Wir freuen uns, dass er zu uns stößt, weil er unserer Academy mit seiner bereits gesammelten Erfahrung sicher weiterhelfen kann. Wir werden seine Entwicklung genau verfolgen und versprechen uns viel von ihm."

      Die erhoffte Sofortverstärkung für das Profiteam ist der junge Niederländer also nicht, soll dies aber auch nicht sein. Dem Vernehmen nach laufen aktuell zwei bis drei Gespräche, spruchreif ist aber noch nichts. Das Spiel gegen Graz wurde übrigens eindrucksvoll mit 4:1 gewonnen, obwohl eine klare B-Elf auflief. Neben Armando Broja, der mittlerweile im dritten Spiel zum dritten Mal traf, konnte auch Jaidon Anthony ein Tor zu seinem Abschied besteuern.

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    • Saibari ist der Erlöser

      Ausgabe 65

      Lange hat es gedauert und viele, teils frustrierende, Verhandlungen später ist es soweit. Die Blues konnten einen Transfer verkünden, der den Versprechungen der Führung und den Hoffnungen der Fans entspricht. Weniger Breite wollte man im Kader, dafür Verstärkungen, die in der Spitze weiterhelfen. Ismael Saibari dürfte da genau ins Profil passen.


      Der 24 jährige Marokkaner kommt für die stattliche Summe von 125 Millionen Euro aus Valencia nach London. Vornehmlich im zentralen Mittelfeld beheimatet, besticht Saibiri durch eine überragende Spielgestaltung und hat sowohl den langen als auch den kurzen Pass in Petto. In der Nationalmannschaft stellt er zusätzlich seine Vielseitigkeit unter Beweis, indem er auch über die Flügel für Torgefahr sorgt.

      "Wir erhalten mit Ismael eine echte Waffe. Er strahlt selbst ständig Torgefahr aus, hat aber auch ein überragendes Auge für den Mitspieler. Dieses Profil haben wir für unser Mittelfeld gesucht und sind super froh, dass wir ihn von unseren Projekt überzeugen konnten.", freut sich Gianfranco Zola bei der Vorstellung Saibaris. Es gilt als wahrscheinlich, dass der Neuzugang bereits heute zu seinem ersten Einsatz in den neuen Farben kommt.

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    • Wenn der Knoten einmal platzt

      Ausgabe 66

      Die Verkündung Ismael Saibaris war die Neuigkeit, bei der den Fans der Blues ein Stein vom Herzen gefallen sein muss. Erst wird der halbe Kader verkauft und dann wurde die Wartezeit doch ziemlich lang, ohne dass von Neuzugängen die Rede war. Saibari war dabei offenbar nicht nur ein Puzzleteil für den Kader, sondern auch für die weitere Planung.


      Denn kaum war der Transfer des Mittelfeldspielers in trockenen Tüchern, konnten auch andere Veränderungen offiziell verkündet werden. Für die vorderste Front holen die Blues Noa Lang aus Alaves, der im Tausch mit Cucho Hernandez und Tariq Lamptey an die Themse wechselt und das Offensivspiel verstärken soll.

      Und selbst für die größte Baustelle des Teams, die Torwartposition, konnte man mehr oder weniger aus heiterem Himmel eine Lösung präsentieren. Mit Walter Benitez (Foto oben) kommt ein neuer Stammtorwart aus Lens. Mit im Gepäck hat der argentinische Nationalspieler Top-Talent George Ilenikhena, der im Sturm beheimatet ist, sowie Abwehrjuwel Arouna Sangante. Im Gegenzug verlassen Yoane Wissa und der bisherige Stamm-Keeper Stole Dimitrievski unsere Blues gen Frankreich.

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    • Debut-Tor bringt Erlösung

      Ausgabe 67

      Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Granfranco Zola konnte man vom übernommenen Platz 10 direkt klettern. Seitdem steht Platz 9, der heute zumindest gefestigt werden konnte.


      Man war zu Gast beim FC Southampton, der gerade erst ohne Manager auskommen muss. Entsprechend führungslos traten die Saints im Heimspiel auf. In Anbetracht der Umstände, möchte man sagen, stand am Ende "nur" ein 1:0 Auswärtssieg für Chelsea.

      Der war aber umso wichtiger, standen die Saints vor dem Spiel doch auf Platz 13, aber mit nur wenigen Punkten Rückstand auf Platz 9. Das entscheidende Tor erzielte ausgerechnet Ismael Saibari in seinem Debüt. Dies brachte zwar Luft nach unten ein, nach oben klettern konnte man aber weiterhin nicht. Geduld ist gefragt, die in den nächsten Partien aber durchaus belohnt werden könnte. Ist der Abstand auf die Plätze 5 bis 8 doch auf einen bzw zwei Punkte geschmolzen.

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    • Pokal-Frust und Transferdurchbruch

      Ausgabe 68

      Das Achtelfinale des FA Cups stand diese Woche vor der Tür. Besonders war, dass sowojö Chelseas erste Mannschaft, als auch "die Zwote" noch dabei waren.


      Dass die Reserve gegen Everton wohl nicht mehr erreichen würde als ein besonderes Spiel für die jungen Akteure und wichtige Erfahrungen mitzunehmen, war abzusehen. Das erste Team war hingegen gegen die Reserve von ManCity in der klaren Favoritenrolle. Und scheiterte. Die Reserve der Skyblues ist zwar enorm stark besetzt (Delap, Gittens, Lewis...), das Aus durch ein 0:1 ist natürlich dennoch ein herber Rückschlag, nachdem man in der Liga gerade erst etwas klettern konnte.

      Umso wichtiger war der Durchbruch auf dem Transfermarkt, den man mit Neuzugang Ivan Toney (Foto oben) verzeichnen konnte. Relativ lang hatte man einen starken Stürmer zur Verbeserung des Teams in der Spitze gesucht, den man nun mit dem englischen Nationalspieler final gefunden hat. Für Toney wechseln Armando Broja und 35 Millionen Euro nach Frankreich zu OGC Nizza.

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    • Neue Saison neues Glück

      Ausgabe 69

      Jeder Manager auf BOM hat nach Übernahme eines neuen Vereins ein klares Ziel. Dem übernommenen Verein seinen eigenen Stempel aufzudrücken und das Team zu "seinem" zu machen.


      Die vergangene Saison konnte auf Platz 9 abgeschlossen werden, die Qualifikation für die Conference League Gruppenphase ist geschafft, Europa gesichert. Während das bei BOM-Chelsea als kleiner Erfolg gefeiert wird, drehen John Terry, Didier Drogba, Petr Chech und Frank Lampard (alle im Bild aus besseren Zeiten oben) sich im Karriere-Grabe um. Die einst so großen Blues sollten doch gefälligst andere Ansprüche haben, oder?

      Die graue Realität ist und war eine andere, denn auch der Chelsea-Kader war gespickt von guten Spielern, ja, aber wenig wirklicher Klasse. Wo Yoan Wissa heraussticht, sollte man auch nicht viel mehr als Platz 8 bis 10 erwarten. Das zu ändern und den Blues wieder ein standesgemäßes Gerüst zu geben, sollte für die neue Saison die Maxime des Managements sein und damit der Stempel, den es aufzudrücken gilt. Das Gesicht des Teams sieht zur neuen Spielzeit auch deutlich verändert aus. Dafür brauchte es allerdings neben Tatendrang auch eine Portion Mumm.

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    • Spitzenteam kommt von Spitze

      Ausgabe 70

      Genauso wie jeder Manager "sein" Team bauen will, möchte auch jeder Manager gerne zwei durchschnittliche Kicker gegen einen Star tauschen. Das ist kein Geheimnis. Auch bei den Blues war dies das präferierte Vorgehen. Mit Konsequenz und Vehemenz.


      Der übernommene Ausgangskader zur Mitte der vergangenen Saison umfasste 23 Spieler. Heute stehen gerade mal noch 18 Profis zur Verfügung. In der Hoffnung, dass sich da niemand mehr groß verletzt, wurde viel Breite für Geld abgegeben, passende Sofortverstärkungen wie Joao Felix (Foto oben) nachverpflichtet. Klar, der spielt jetzt in den Emiraten, klingt aber trotzdem mehr nach dem "alten Chelsea" als Oliver Skipp. Und spielt vermutlich auch besser.

      Damit das passende Kleingeld in Verstärkungen in der Spitze der A-Mannschaft fließen kann, wurden jüngst auch einige Spieler aus der Reserve abgegeben, die bis zur Übernahme des neuen Managements eine gute Rolle in der zweiten Reserveliga gespielt hat. Die letzten paar Spiele der RL II hat man deutlich verloren. Die Marschroute ist klar und sie lautet: Der Erfolg des ersten Teams steht über allem. Die Reserve dient lediglich zur Ausbildung des Nachwuchses. Und hier muss zum Wohle des Projekts auch mal das obere Regal dran glauben, wie das nächste Beispiel zeigt.

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    • Stars gegen Starboy

      Ausgabe 71

      Es gibt so ein paar Spieler, die man nur mit diesem einen Verein in Verbindung bringt. Für Chelsea waren das in der Vergangenheit definitiv Frank Lampard oder John Terry. Vielleicht ist es in naher Zukunft schon Josh Acheampong, der für Chelsea steht wie kein Zweiter. Und trotzdem musste er gehen.


      Eigentlich war der Plan klar. Acheampong kommt nach seinem fetten Marktwert-Upgrade hoch in das erste Team und wird Franchise-Player, um den herum ein neues Chelsea gebaut werden kann. Das hatte solange Bestand, bis United anklopfte und Ernst machte. Denn mit Cristian Romero kommt für den Starboy, wie FabiSoares seinen neuen Schützling treffend nannte, einer der besten Innenverteidiger der Premier League zu den Blues und verstärkt das Team vom Fleck weg um gleich mehrere Level.

      Aber das allein hätte wohl nicht genügt. Überzeugend wurde es, als man mit diesem einem Deal schon sehr nah ran kam, an einen Chelsea-Kader, der sich wieder so etwas wie standesgemäß liest. Mit André Onana (Foto oben) nämlich kommt zusätzlich ein neuer Torhüter zu den Blues, der lange Weltformat bewiesen hat und den bisherigen Stammtorhüter Walter Benitez in die Schranken weisen kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass rund um die Stamford Bridge in der nächsten Saison noch jemand nach Stole Dmitrievski fragt, sind spätestens jetzt wohl eher gering.

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    • Maddison als passendes Puzzlestück

      Ausgabe 72

      Hat nicht jeder so zwei bis drei Lieblingsspieler, die er gerne in seinem Kader sehen würde? Für mich ist das zum Beispiel seit Jahren Julian Brandt. Hab ich mich geärgert, als der kürzlich für Geld gegangen ist und ich keins hatte. Zum Glück zählt in diese Kategorie aber mindestens so sehr wie Brandt ein gewisser James Maddison.


      Und entsprechend war die Freude groß, als man nach Romero und Onana mit dem englischen On-Off-Nationalspieler und Freistoßkünstler den nächsten großen Fisch an Land ziehen konnte. Engländer, großer Name, großes Können, ein Premier League "Original" und eine weitere Soforthilfe im Chelsea Mittelfeld. Prädikat Perfect Fit.

      Dass der Mann "schon" 28 Jahre alt ist und man für ihn unter anderem mit George Ilenikhena ein vielversprechendes Talent ziehen lassen musste, ist eingepreist. Sofortverstärkungen sind in der Regel teuer und keine 20 Jahre mehr jung. Wenn mit den neuen Namen zusätzlich zum wieder neu verpflichteten "Chelsea-Glamour" tatsächlich auch der sportliche Erfolg einhergehen sollte, lässt sich ein leicht angehobenes Durchschnittsalter auch verkraften.

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    • Risiko sportlicher Erfolg

      Ausgabe 73

      Große Macht bringt große Verantwortung mit sich. Und teure Transfers bringen große Erwartungshaltungen mit. Das weiß Spiderman so gut wie jeder Sportdirektor im Profifußball. Und hohe Erwartungen werden gerne auch mal enttäuscht.


      Einen großen Fanboykott muss BOM-Chelsea vermutlich nicht gerade fürchten, sollte man in der nächsten Saison auch mit neuem Kader und einigen Verstärkungen nicht auf einmal Meister in der Premier League werden. Dass das nicht auf einmal das realistische Ziel ist, ist klar. Dafür waren die Namen nicht groß genug und der Kader ist viel zu schmal. Außerdem gibts hier keine Fans, die die Stimmung boykottieren könnten.

      Im zwischenzeitlich verloren geglaubten Kampf um den Scudetto sagte Kollege Sheva aber in einem Spieltagsthread so schön, dass man sich wegen des allerseits heiß geliebten WS den Spielspaß wirklich nur noch über die Weiterentwicklung des Kaders und nicht mehr über den sportlichen Erfolg holen könne. Ohne ihn zu befragen, ob er das mit der Meisterschaft in der Hand immer noch so sieht, hat er aber einen Punkt. Was, wenn der sportliche Erfolg ausbleibt und die neuen großen Namen weiterhin nicht mehr als Mittelmaß rausholen? Dann sind Starboys wie Acheampong (Foto oben) weg, an der Reserve wurde Raubbau betrieben und der Frust ist groß. Deshalb heißt es für den Saisonübergang weiterhin kleine Brötchen backen, sich auf den eigenen Nachwuchs besinnen, sportliche Ziele Step by Step in Angriff nehmen und sich vornehmlich über die Entwicklung des "eigenen" Kaders freuen.

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    • Neue Top 3

      Ausgabe 74

      Neben hoffentlich großer sportlicher Macht und großen Erwartungshaltungen bringen starke Neuzugänge vor allem eines mit: Große Gehaltschecks.


      Die bisherigen Topverdiener hießen Ivan Toney, Joao Felix und Jakub Kiwior (Foto oben). Alle auch nicht günstig, aber keiner der drei Leistungsträger verdient 100.000 Euro pro Spieltag. Der mittlerweile sehr schmale Kader hat den Großteil der Rückrunde weniger als eine Million pro Spiel gefressen, was erfrischend günstig daherkam. Das ist allerdings jetzt vorbei.

      Onana? 108.000 Euro. Cristian Romero? 117.000 Euro. James Maddison? satte 130.000 Euro. Alle drei Neuzugänge stellen damit direkt mal die Top 3 im Gehaltstranking der Blues. Und damit, so transparent sind wir hier natürlich, auch gleich den Nummer 1 Grund dar, wieso hier überhaupt wieder Zeilen zu lesen sind. Dass die drei zusammen fast 30 Prozent des Gesamtkaders verdienen, soll nicht einfach so hingenommen werden. Hoffen wir mal, dass das die Laune und damit die Leistungen nicht all zu sehr schmälern wird.

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    • Und sonst so?

      Ausgabe 75

      Je nachdem, wie gut einem der eigene Job gefällt, ist das ein oder andere Hobby empfehlenswert, um sich das leben schön zu gestalten. Wer viel am Schreibtisch sitzt, geht nach Feierabend gerne spazieren und der Dachdecker freut sich über ein Puzzle bei ner Tasse Tee.


      So zumindest die Theorie. Wenn man seinen Job aber super geil findet, spricht natürlich auch nichts dagegen, in seiner Freizeit einfach dasselbe zu machen, wie während der Arbeitszeit. Vermutlich deshalb suchen sich vielfach BOM-Manager zu ihren "Hauptberufen" beim Erstverein noch weitere Herausforderungen im selben Metier. So beschäftigt sich Chelsea Manager Lukas nebenher noch mit La Real in San Sebastian und Parma Calcio in Bella Italia. Böse Zungen behaupten, die Vereine wären nach der schönen Umgebung ausgesucht. Zumindest das Engagement in San Sebastian fußt tatsächlich auf einem kürzlichen Urlaubsaufenthalt.

      Und wie läuft das so? Mit Parma konnte als einziger der drei Aufsteiger der Klassenerhalt in der vergangenen Spielzeit gesichert werden. Das war allerdings auch denkbar knapp und musste erst am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen Como besiegelt werden. Seitdem genießt man dort, neben ein-zwei gewonnen Auktionen, die wohlverdiente Sommerpause. In San Sebastian hingegen wird der Hammer geschwungen. Das Stadion Anoeta (Foto oben, alt und neu) wurde in der Saisonpause großzügig ausgebaut und fasst nun sage und schreibe 130.000 anstatt zuvor 44.000 Plätze - Platz 4 in der spanischen Eliteliga. Damit ist auch hier der sprichwörtliche Grundstein für eine erfolgreiche Amtszeit gelegt. Für eine große Einkaufstour in der spielfreien Zeit fehlt jetzt allerdings naturgemäß das liebe Kleingeld.

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      Top-Talent vorgestellt

      Ausgabe 76

      Eigentlich war man an der Stamford Bridge bereits zu Beginn der spielfreien Zeit sehr zufrieden mit dem eigenen Kader. Entsprechend wenig Aktivität am Transfermarkt war vorgesehen. Doch manchmal ergeben sich Chancen, die einfach genutzt werden möchten.


      So auch heute. Aus internen Kreisen hört man, dass die Verhandlungen für den heute veröffentlichten Deal zwischen Brighton & Hove Albion und den Blues keinen ganzen Vormittag gedauert haben. Dabei ist die transferierte Verhandlungsmasse durchaus gewichtig. Denn wie Chelsea heute offiziell preisgab, wird Stefanos Tzimas (Foto) in der neuen Spielzeit die Stamford Bridge sein zu Hause nennen können.

      Das 19 jährige super Talent aus Griechenland, das mit seinem Wechsel aus der zweite Bundesliga, vom 1. FC Nürnberg, zu Brighton für Aufsehen sorgte, nachdem halb Europa sich nach ihm erkundigte, wird auf BOM kein Spiel für den Aufsteiger machen. Stattdessen unterschreibt Tzimas für 5 Jahre beim FC Chelsea und verstärkt die Offensive, wo er auch von Routinier Ivan Toney lernen soll, um sich zu entwickeln. "Die Zeit wird er bei uns absolut bekommen.", wird Coach Gianfranco Zola zitiert. "Wir sind begeistert von seinem Potenzial und freuen uns riesig, dass wir Stefanos von unserem Projekt überzeugen konnten." Ob Tzimas direkt für die erste Elf geplant ist, wurde nicht bekannt. Es ist zu erwarten, dass die ersten Testspiele Aufschluss darüber geben werden, wie man mit ihm plant.

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      Die Mischung macht's

      Ausgabe 77

      Wir haben bereits vor wenigen Ausgaben beschrieben, dass der aktuelle Kader eine durchaus offensichtliche Schwäche aufweist. Und das ist die Breite. Viele gute Leute wurden für die Spitze geholt und der Kader auf Kante genäht. Das galt es ebenfalls in der Saisonpause zu beheben.


      Und das bedeutet auch, dass man sich manchmal von Spielern trennen muss, von denen man sich eigentlich lieber nicht trennen würde. Ein solcher war und ist Lewis Ferguson. Der schottische Nationalspieler hat letzte Saison viel Spielzeit erhalten und wäre auch in der neuen Saison durchaus mit guten Chancen dazu ausgestattet gewesen. Doch am Ende musste man eine Lösung finden, die den Kader wehrhafter gegen möglichen Ausfällen aufstellt.

      Und die wurde gefunden. Indem man Ferguson zu Kalli's Palermo nach Italien schickt, erhält man zwei Spieler zurück. Einerseits handelt es sich hierbei um einen gewissen Raphael Guerreiro, der mit seiner Erfahrung wie seiner spielerischen Qualität für die Verantwortlichen der Blues der perfekte eins zu eins Ersatz für Ferguson darstellt. Zusätzlich konnte man sich mit Sebastiano Esposito (Foto) einen vielversprechenden Offensivspieler und aktuellen U21 Nationalspieler Italiens sichern, der sowohl hinter den Spitzen als auch ganz vorne agieren kann. "Wir erhalten zwei flexible Neuzugänge, die unsere Gruppe breiter aufstellen und trotzdem mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch die Qualität des Teams verbessern. Wir freuen uns auf die beiden und sehen der Vorbereitung bereits gespannt entgegen.", sagt Team Manager Juan Sebastian Veron.

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      Frisches Blut aus der Academy

      Ausgabe 78

      Während für die erste Mannschaft an Details geschliffen wird, muss die Reserve nach einigen Verkäufen zu Saisonende auf neue Beine gestellt werden. Kaum mehr Profierfahrung findet sich im sehr kleinen Kader vor. Aber das ist eingepreist.


      "Wir haben viele für Reserve-Verhältnisse gestandene Spieler abgegeben, um mit den Erlösen unsere erste Mannschaft voran zu bringen. Das können wir aber auch machen, denn die nächste Generation scharrt schon mit den Hufen und wir wollen unseren eigenen Jungs auch jede Chance geben, sich dauerhaft zu zeigen.", ließ Granfranco Zola kürzlich in einer Pressekonferenz verlautbaren. "Ich freue mich zum Beispiel riesig darüber, dass wir in der neuen Saison Reggie Walsh endlich bei den Herren mitspielen lassen können. Ich mag alle unsere Academy Spieler. Aber Reggie gefällt mir wirklich am Besten!"

      Der 17 Jährige Wunderknabe durfte im echten Leben bereits in der Champions League für Chelsea ran und verzückt seinen realen Coach Enzo Maresca so sehr, dass das oben in Zolas Mund gelegte Zitat zum Lieblingsspieler Walsh tatsächlich von ihm stammt. Neben Walsh unterschrieben weitere U-Nationalspieler wie Olutayo Suboloye (IV), Freddy Bernal (TW), Max Merrick (TW) und Calvin Diakite (ebenfalls IV) ihre ersten Profiverträge und kommen nächste Saison für die Reserve zum Einsatz. Nicht auszuschließen, dass im kleinen Kader des ersten Teams vereinzelt auch schon mal Platz für die Jungs sein wird.

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      L. Hall - C. Romero - J. Kiwior - W. Fofana
      A. Onana

      W. Benitez - A. Sangante - R. Guerreiro - J. Guerra - T. George - S. Esposito

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      Nothing's older than yesterdays News

      Ausgabe 79

      Wir schreiben Dienstag, den 9. Dezember. Erst am Wochenende haben wir verkünden dürfen, dass die Blues Stefanos Tzimas von Brighton geholt und mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet haben. Heute ist der Grieche bereits weitergezogen.


      In der Phase des Saisonübergangs lässt der BOM Verband die Leine etwas länger, was das Handling neu geschlossener Verträge angeht. Was das bedeutet, hat Chelseas junge Neuverpflichtung gerade am eigenen Leib erfahren. Kaum in London gelandet, sitzt Tzimas bereits im nächsten Flieger nach Italien, wo er zur Stunde einen neuen Vertrag bei Inter Mailand unterschreiben wird. Die Nerazurri überweisen für Tzimas knapp 100 Millionen Euro.

      Gutes Geld, dass Chelsea gut gebrauchen konnte. Denn so eröffnete sich die Möglichkeit, Loïs Openda für insgesamt 130 Millionen Euro aus Lyon zu verpflichten. "Wir haben zu Vorbereitungsbeginn gesagt, dass wir für die neue Saison einen kompetitiven Kader stellen wollen, der in der Spitze mit hochklassigen Jungs besetzt ist. Als Loïs dann realistisch wurde, mussten wir das machen.", erklärt Trainer Zola. "Ich glaube die Truppe hat jetzt spätestens nochmal ein ganz anderes Niveau als letzte Saison. Hier redet niemand von der Meisterschaft, natürlich nicht. Aber wir wollen die TOP 5 angreifen, soweit würde ich schon gehen." Damit sein neuer Trainer diese forschen Ausagen nicht bereut, liegt es nun also an Neuzugang Openda, seine Ablöse mit Toren zu bestätigen.

      Chelsea London FC

      I. Toney - L. Openda
      J. Felix - I. Saibari - J. Maddison - N. Lang
      L. Hall - C. Romero - J. Kiwior - W. Fofana
      A. Onana

      W. Benitez - A. Sangante - R. Guerreiro - J. Guerra - T. George - S. Esposito

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      Die Kette als stabile Basis

      Ausgabe 80

      Die Verpflichtung von Openda war Transfer Nummer 33 seit Übernahme der neuen Verantwortlichen an der Stamford Bridgevor fast genau einem halben Jahr. Mit dem bereits feststehenden Abgang von Stürmer Dominic Calvert-Lewin folgt morgen der Nächste. Und der hat Symbolcharakter.


      Denn im aktuell noch 19 Mann starken Kader ist der Mittelstürmer einer von lediglich vier verbliebenen Spielern aus dem Ausgangskader von Mai diesen Jahres. Mit seinem Abgang bleiben noch drei Spieler Teil des Kaders, die es bei Amtsübernahle von Gianfranco Zola und Juan Sebastian Veron bereits waren. Zwei vorgefundene Torhüter mussten gehen, sage und schreibe neun Mittelfeldspieler und vier Stürmer. In allen drei Mannschaftsteilen findet sich eine kompett neue Gruppe zusammen, keiner länger als sechs Monate im Verein.

      Für Beständigkeit sorgen lediglich noch drei vertraute Gesichter. Und die stellen auch gleich drei Viertel der mutmaßlichen neuen Viererkette um Neuzugang Cristian Romero. Links neben ihm steht weiterhin Lewis Hall, rechts in der Innenverteidigung Jakub Kiwior und auf Rechts Wesley Fofana (Foto oben). Diese drei bilden den noch übrigen harten Kern und sollen auch künftig für Stabilität sorgen. Nicht nur in der Abwehr, sondern auch im neu zusammengefürfelten Teamgefüge.

      Chelsea London FC

      I. Toney - L. Openda
      J. Felix - I. Saibari - J. Maddison - N. Lang
      L. Hall - C. Romero - J. Kiwior - W. Fofana
      A. Onana

      W. Benitez - A. Sangante - R. Guerreiro - J. Guerra - T. George - S. Esposito

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