You'll never walk alone

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    • You'll never walk alone

      13. November 2017
      Weezel soll Liverpool endlich etablieren
      Der österreichische Manager wird nach dem Aufstieg neuer Coach der Reds

      Bei der Vorstellung von war die Anfield Road voll - die Fans sind gespannt!

      Nach zwei Saisonen in der Zweitklassigkeit gibt es für den FC Liverpool in der kommenden Saison endlich wieder Premier-League-Fußball! Als sicherer Meister schaffte man unter Trainer Kenny Dalglish den Aufstieg, doch der 66-Jährige kehrt zurück in die Pension. Dafür übernimmt mit Ex-Ajax-Meistermacher Weezel ein Manager mit sehr viel Erfahrung. "Er soll uns endlich wieder dahin bringen, wo wir hingehören - die Spitze der Premier League", fordert Vorstandsvorsitzender Tom Werner.

      Jahrelang flog der FC Liverpool weit unter dem Radar, konnte nie an die erfolgreichen früheren Zeiten anschließen. Das höchste der Gefühle war 2013|1 der fünfte Platz unter Manager Ronaldo. Danach folgten die Ränge zehn, elf und schließlich der Abstieg in die Championsship. Nachdem der Verein neu aufgestellt wurde, gelang die heiß ersehnte Rückkehr in die Premier League. Mit 102 Punkten enteilte man der Konkurrenz, Trainer Kenny Daglish (66) zeigte, dass er trotz seines Alters noch einToptrainer ist. "Aber irgendwann ist Schluss, es war noch einmal ein toller Abschluss meiner Karriere", meint die Vereinslegende.

      Nun übernimmt mit Weezel erstmals in der Vereinsgeschichte ein Österreicher das Ruder beim Kultklub, soll diesen in der obersten englischen Spielklasse etablieren. Nach drei Meistertitel mit Ajax Amsterdam lief es in der abgelaufenen Saison nicht mehr so berauschend - Platz zwei in der Liga hinter PSV, im Finale des BOM-United-Cups knapp 2:3 gegen Inter Mailand verloren. "Es war hart, Fans und Umfeld waren vom Erfolg verwöhnt - auch ich brauchte eine neue Aufgabe. Diese hat der 30-Jährige bei den Reds gefunden: "Ein Traumjob, irgendjemand muss ja Liverpool endlich zu alter Stärke führen. Es tat mir schon immer weh, dass dieser Traditionsverein so weit unter den Möglichkeiten platziert war."

      Für den Aufstieg haben die Verantwortlichen gute Arbeit geleistet - der Kader ist von der Stärke her wohl für einen Top-10-Platz gut, zudem ist das Durchschnittsalter gering. Vor allem von den Eigenbauspielern Trent Alexander-Arnold, Ben Woodburn und Rhyian Brewster kann man sich künftig viel erwarten. "Daher sind sie wie Joe Gomez auch nicht zu haben. Allgemein tu ich mir derzeit schwer, Spieler abzugeben - der Kader entspricht eigentlich ziemlich meinen Vorstellungen", meint Weezel und spricht damit die vielen jungen Briten an. "Ich habe immer gerne einheimische Spieler verpflichtet - trotzdem werden wir Wege finden, um zu dealen. Ich habe schon ein paar Ideen im Kopf." Gerüchten zufolge sollen unter anderem Mittelfeld-Ass Lazar Markovic sowie die Torjäger Islam Slimani und Charlie Austin die Freigabe haben, den Verein im Tausch zu verlassen.
      Manager von Liverpool F.C.
    • 13. November 2017
      Weezel stellt seinen Kader vor
      Im Tor gibt es mit Simon Mignolet eine fixe Nummer eins

      Simon Mignolet soll den Reds in der kommenden Saison einige Punkte retten

      Akribisch wurde in den vergangenen Tagen und Wochen und Monaten am Kader des FC Liverpool gearbeitet - um in der neuen Saison ein gutes Gesicht in der Premier League machen zu können. Zum Goalie-Duo der abgelaufenen Saison, Danny Ward und Adam Bogdan, kam mit dem 29-jährigen Belgier Simon Mignolet ein richtiges Kaliber.

      Für die Championsship reichte ein Tormannduo mit Danny Ward und Adam Bogdan auf alle Fälle aus - vor allem der 24-jährige Ward konnte in den zwei Saisonen der Zweitklassigkeit tolle Erfahrungen sammeln. In der Premier League wollten die Verantwortlichen der Reds aber kein Risiko eingehen. Der belgische Nationalkeeper Simon Mignolet kommt ablösefrei vom italienischen Absteiger Delfino Pescara, kennt die oberste englische Spielklasse gut: Von 2011 bis 2013 spielte er für Sunderland und Chelsea. "Er bringt sehr viel Erfahrung mit, ist nicht umsonst die Nummer zwei Belgiens. Außerdem hält er sicher den einen oder anderen Elfmeter", spielt Manager Weezel auf Mignolets Stärke bei Strafstößen an. Als völlig unverkäuflich wird der Schlussmann jedoch nicht betitelt. Weezel: "Wir hören uns Angebote an, sind flexibel. Die Qualität muss aber auf jeden Fall passen, das ist auf dieser Position besonders wichtig."

      Auch mit Danny Ward als Nummer zwei ist der Österreicher zufrieden, den Waliser kann man bedenkenlos einsetzen. "Zudem ist er mit 24 für einen Keeper jung, hat sicher noch Luft nach oben. Er spielt sehr gut mit, klebt auch nicht auf der Linie", meint Weezel. Bei Adam Bogdan hingegen stehen die Zeichen voll auf Abschied - ein junges Talent aus der Academy soll künftig den Platz als dritten Keeper einnehmen. Die größten Chancen hat der 18-jährige Pole Kamil Grabara, U 21-Nationalkeeper seines Landes: "Wir wollen und können uns nicht drei etablierte Tormänner leisten, wir werden für Adam sicher ein gutes Plätzchen finden. Als Backup oder für kleine Klubs ist er sicher eine interessante Variante." Zuletzt haben sind Verhandlungen jedoch wegen zu niedrigen Geboten gescheitert.

      Manager von Liverpool F.C.

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    • 13. November 2017
      Weezel stellt seinen Kader vor
      Junge Defensive mit viel Potenzial - Klavan soll Youngsters führen

      Joe Gomez ist eine der heißesten Zukunftsaktien der neu aufgestellten Reds

      Eine starke Offensive gewinnt Spiele, eine starke Defensive Meisterschaften - so weit will man beim FC Liverpool natürlich nach dem Aufstieg nicht gehen - trotzdem hat man sich eine gute und zukunftsträchtige Abwehr zusammengestellt. Klavan ist mit 31 Jahren der Leader, soll Joe Gomez, Ben Gibson und Co. anführen.

      Ragnar Klavan ist ganz klar das Aushängeschild des estischen Fußballs, ist im baltischen Staat sowas wie ein Nationalheld. Künftig hat der 32-Jährige auch beim FC Liverpool eine ganz wichtige Position inne. Denn er ist der einzige Routinier im Defensiv-Verbund der Reds. Der gute Passspieler soll auch im Spielaufbau eine wichtige Rolle einnehmen. "Seine Routine ist ganz wichtig, daher haben wir zuletzt auch ein Angebot für ihn abgelehnt", berichtet Manager Weezel. Mit Ben Gibson (24) und Alfie Mawson (23) hat man zwei weitere Stammspieler mit viel Luft nach oben. Das künftige Aushängeschild soll aber Joe Gomez werden - langfristig als Innenverteidiger eingeplant, wird er kommende Saison als rechter Abwehrspieler eingesetzt. Weezel: "Wir erwarten uns in Zukunft viel von ihm. An Stellungsspiel und der Disziplin muss er noch arbeiten - er hat noch Luft nach oben."

      Langfristig gehört der Platz auf der rechten Abwehrseite auf jeden Fall Youngster Trent Alexander-Arnold. Der 19-Jährige stammt aus der eigenen Akademie und bringt unglaublich viel Potenzial mit - das er kommende Saison aber bei einem anderen Klub zeigen soll. Trent wird wohl verliehen, mit Leicester City gibt es bereits einen Interessenten. Weezel: "Er braucht für seine Entwicklung so viel Spielzeit wie möglich. Er wird künftig eine Stütze des Klubs sein." Für die Bank hat man derzeit mit Kevin Stewart (24) und Brad Smith (23) gute Alternativen.

      Manager von Liverpool F.C.
    • 14. November 2017
      Weezel stellt seinen Kader vor
      Im Mittelfeld heißt es: Boss Davies und die jungen Wilden!

      Sein Gesicht sollten sich die Liverpool-Fans gut merken: Ben Woordburn

      Wie in der Abwehr mit Ragnar Klavan gibt's auch im Liverpool-Mittelfeld einen klaren Anführer - der 32-jährige nordirische Teamkapitän Steven Davies ist der Denker und Lenker, gehört trotz seines Alters nicht zum alten Eisen. Ansonsten sind langfristig vor allem die Erwartungen in Jordon Ibe, Marko Grujic und Supertalent Ben Woodburn groß.

      Mit dem Gesamt-Score von 0:1 ist das nordirische Nationalteam im Play-off der WM-Qualifikation an der Schweiz gescheitert - für Kapitän Steven Davies und seine Mannen ein harter Schlag. Doch auf den 32-Jährigen wartet nun die nächste große Aufgabe: Er soll ein wichtiger Bauteil sein, um den FC Liverpool wieder in der Premier League zu etablieren. Schon in der starken Aufstiegssaison war Steven das Um und Auf im Mittelfeld der Reds. Das wird sich auch zur neuen Saison nicht ändern. "Er führt unser Team an, ist der Taktgeber", weiß Neo-Coach Weezel. Trotzdem tummeln sich im Mittelfeld des Aufsteigers viele weitere spannende Namen. Wie Lazar Markovic, Jacob Murphy oder Jeff Hendrick. Sie alle sollen eine wichtige Rolle spielen, werden um die Plätze in der A-Elf kämpfen.

      Über kurz oder lang gehört die Zukunft aber den Youngsters wie Jordon Ibe (21), Marko Grujic (21), Ben Woodburn (18) oder Sheyi Ojo (20). "Von ihnen kann man sich langfristig viel erwarten, Jordon wird sogar in der kommenden Saison einen Stammplatz auf den Außenbahnen haben", versichert Weezel. Die heißeste Aktie ist aber definitiv der Waliser Woodburn, der vor einem Monat erst 18 wurde. "Wir müssen ihn behutsam aufbauen, er bringt die perfekte Mischung aus Talent und Einstellung mit. Er soll die Zukunft des Klubs mitprägen." Nicht umsonst wird der im englischen Chester geborene Flügelspieler "Prince of Wales" genannt. . .

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    • 15. November 2017
      Weezel stellt seinen Kader vor
      Solospitze oder ein Duo - das ist hier die Frage!

      "Ich will spielen" scheint Reds-Stürmer Slimani im Algerien-Trikot anzuzeigen

      Mit Islam Slimani und Charlie Austin verfügt Aufsteiger Liverpool über zwei starke Stürmer - unklar ist derzeit aber, ob das Duo gemeinsam auflaufen wird. Manager Weezel überlegt nämlich, auf eine Solospitze umzustellen: "Wir werden das in der Vorbereitung testen, es ist sicher eine Variante." Supertalent Rhian Brewster soll vorerst noch keine große Rolle spielen.

      Mit Slimani und Austin hätten die Reds ein gutes Sturmduo zur Verfügung - doch derzeit geht die Tendenz zu einer Solospitze. "Das hat sich eigentlich oft bewährt, könnte in der ersten Saison nach dem Aufstieg gut passen", erklärt Weezel. Wobei das ursprünglich angedachte 4-4-2 ebenfalls geteste wird. Der Österreicher will sich genau ansehen, ob die beiden Topstürmer harmonieren. Wobei Islam und Charlie sich eigentlich sehr ähnlich sind: "Beide Knipser, die zudem Kopfballstark sind - vielleicht werden wir am Ende nur auf einen setzen." Unwahrscheinlich ist, dass Ashley Fletcher der lachende Dritte ist - der 22-Jährige bringt zwar durchaus Potenzial mit, aber kommt derzeit nicht an die Gesetzten ran.

      Das gilt auch nochz für Rhian Brewster, der Englands U 17-Nationalteam kürzlich in Indien ja zum WM-Titel geführt hat. Sieben Tore hat der Jungspund erzählt, auch viele Topklubs auf sich aufmerksam gemacht. Ein Wechsel ist jedoch gar kein Thema. Weezel: "Er wird seine Tore künftig für Liverpool schießen. Ich freue mich schon auf ihn - derzeit aber wird er noch im Nachwuchs zum Einsatz kommen. Vielleicht verleihen wir ihn an einen kleineren Klub in den Niederlanden oder so."

      Manager von Liverpool F.C.
    • 17. November 2017
      Es "benzt" wieder bei BOM
      Erster Pool-Deal mit dem Rückkehrer: Nathan Redmond kommt

      Nathan Redmond kommt von Chievo Verona, wird kein Spiel für den Klub machen

      Nach fast einem Monat im Amt konnte Manager Weezel heute endlich seinen ersten Transfer verkünden: Nathan Redmond kommt von Chievo Verona, dafür zieht es Sturmtank Islam Slimani zum italienischen Spitzenklub. Ob er dort lange bleiben wird, steht allerdings in den Sternen - Tauschmeister benz87 hat gestern das Traineramt übernommen, in den ersten 24 Stunden zehn Transfers abgewickelt.

      Heute Mittag wechselte Nathan Redmond von Juventus Turin zu Chievo Verona - um dann sechs Stunden später direkt zum FC Liverpool weiterzuziehen. Klingt skurril, ist aber bei einem Mann völlig normal: benz87, der nach fast zwei Jahren Auszeit in die BOM-Welt zurückgekehrt ist. "Man kann von ihm ja halten, was man - aber Schwung hat er noch immer reingebracht. Ich bin froh, dass er wieder dabei ist", sagt Reds-Manager Weezel, der froh ist, dass es endlich mit dem ersten Deal geklappt hat. Auch wenn er eigentlich Sturmersatz für Islam Slimani haben wollte: "Aber Nathan Redmond passt perfekt in unseren Kader, ist er 23 Jahre alt - mit ihm werden wir viel Freude haben." Zusätzlich bekam Liverpool fünf Millionen Euro. Die Spieler wechseln am 17. Dezember nach der Wechselsperre des Engländers.

      Trotz seines jungen Alters hat Redmond in seiner Karriere schon einiges mitgemacht, lief bereits für Birmingham, Toulouse, Blackburn, Den Bosch, Bologna, PSV, Deventer (Leihe) und zuletzt Juve auf. Weezel: "Damit soll aber nun Schluss sein. Wir haben Nathan geholt, um auf ihn zu setzen. Er ist auf unserer rechten Außenbahn gesetzt." Gleichzeitig ist der Transfer eine große Chance für Stürmer Charlie Austin - durch den Abgang seines größten Konkurrenten steigt er zur Nummer eins im Sturm auf. "Ich traue ihm als Solospitze auf jeden Fall 20 Tore pro Saison zu", meint Weezel über den 28-Jährigen.

      Manager von Liverpool F.C.
    • 21. November 2017
      Reds basteln schon an Reserve
      Frist für diese Saison schon verstrichen - 2018|2 geht's in Liga 3 los

      Der 17-jährige Stürmer Rhian Brewster ist eines der Toptalente bei Liverpool

      Da Manager Weezel sein Amt erst nach Ende der abgelaufenen Saison übernommen hatte, war es für Liverpool nicht möglich, sich für die Reserveligen anzumelden. "Schade, unsere Toptalente hätten sich da gut weiterentwickeln können", meint der Österreicher. 2018|2 greift man dann fix in der 3. Liga an, bis dahin könnten ein paar Talente an andere Reserven verliehen werden, um doch Spielpraxis zu sammeln.

      Der Nachwuchs des FC Liverpool gehört zu den besten Englands - logisch, dass sobald wie möglich ein Reserveteam angemeldet wird. Weezel: "Wir freuen uns schon darauf, mit einem zweiten Team anzugreifen. Immerhin haben wir etliche Toptalente im Kader." Sogar Trent Alexander-Arnold und Ben Woodburn, die schon länger im Profikader stehen, wären zumindest für eine halbe Saison ein Thema für das zweite Team gewesen. Die Weichen werden bei den Reds schon gestellt - zuletzt wurden Spieler wie Rhian Brewster, Tormann Kamil Grabara, Verteidiger Adam Lewis sowie die Mittefeldspieler Ovie Ejaria und Curtis Jones aus der Jugend ins Profiteam hochgezogen. "Sie trainieren oben mit, erhalten dadurch wertvolle Erfahrungen. Spielen müssen sie vorerst im Nachwuchs."

      Vielleicht ja nicht alle Spieler - für den Manager wäre es durchaus denkbar, dass der eine oder andere Youngster verliehen wird: "Sollte ein Klub sein Reserveteam verstärken wollen und selbst nicht genügend starke Spieler haben, würden wir gerne aushelfen. Beide Vereine hätten was davon."

      Manager von Liverpool F.C.
    • 24. November 2017
      Weezel: „Marathon mit Happy End“
      Nach langen Verhandlungen sicherte sich Liverpool Christopher Jullien

      Der junge Franzose Christopher Jullien wird die Defensive der Reds verstärken

      Ganze acht Tage haben die Verhandlungen mit Aston Villa gedauert – dann war es endlich fix: Der Franzose Christopher Jullien verstärkt die Defensive von Aufsteiger FC Liverpool. Der groß gewachsene Innenverteidiger war ein Wunschspieler vom neuen Manager Weezel: „Er hat sehr viel Potenzial, ist prädestiniert für die Premier League.“

      1,96 Meter groß, robust und Kopfballstark – mit seinen Maßen und Fähigkeiten ist Christopher Jullien ein perfekter Innenverteidiger für die Premier League. Sah sein ehemaliger Manager Joschka scheinbar nicht so, bei Aston Villa kam der 24-Jährige kaum zum Einsatz. Er war sogar Rotationsspieler, der bei Engpässen in der Reserve auflaufen konnte. Das wird sich bei den Reds ändern, Jullien soll eine wichtige Rolle in der Abwehr einnehmen. „Ich sehe ihn auch noch nicht auf dem Gipfel seines Potenzials. Mit viel Spielzeit kann Christopher sich noch weiterentwickeln“, schwärmt Weezel von seiner Neuerwerbung.

      Auch deshalb hat der Österreicher bei den Verhandlungen mit den Villians Geduld bewiesen. Immer wieder wurde man vertröstet – der Versuch, den Preis zu pushen, gelang auch. Waren es beim ersten Angebot 20 Millionen, trieb Mitbieter Frankfurt den Preis in die Höhe und Liverpool zahlten 24 Millionen Euro. Weezel: „Es war quasi ein Marathon mit Happy End. Aber ich bin mir sicher, dass es sich langfristig lohnen wird.“ Durch den Neuzugang ist die Defensive überbesetzt, daher könnte es demnächst auch Abgänge geben – Kevin Stewart und Brad Smith haben die Freigabe erhalten, können sich nach neuen Klubs umsehen.

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    • 4. Dezember 2017
      Trent nach Spanien, Ben doch nicht
      Weezel überlegt, Woodburn nach geplatzert Leihe als Sturm-Backup zu behalten

      Die Zukunft der Reds: Ben Woodburn (li.) und Trent Alexander-Arnold

      Trent Alexander-Arnold (19) und Ben Woodburn (18) sind beim FC Liverpool wohl die Youngsters, die bald den Sprung zu den Profis schaffen werden. Dafür brauchen sie aber Spielpraxis. Während Trent die als Leihspieler bei Valencias Reserve bekommen soll, platzte die Leihe von Woodburn, weil Manager TPLenz bei Malaga nach zwei Tagen zu Sevilla abwanderte. Nun könnte Ben als Sturm-Backup bleiben.

      Eigentlich war alles abgeklärt. 300.000 Euro sollte der FC Liverpool bis Saisonende erhalten und dafür Ben Woodburn an den FC Malaga verleihen. Doch plötzlich wurde der bestätigte Deal von der Simleitung gecancelt. Weil TPLenz ein besseres Angebot von Aufsteiger FC Sevilla erhalten hatte, doch dorthin wechselte. "Wir wünschen unserem alten Weggefährten natürlich alles Gute bei Sevilla. Trotzdem waren wir schon irritiert, dass der Transfer vom Verband ohne Rücksprache mit uns abgesagt wurde. Eine Info hätten wir schon gerne gehabt", meint Weezel. Aber TPLenz würde Woodburn auch zu Sevilla nehmen - allerdings nur, wenn er als Stürmer spielen kann. Das brachte Weezel auf die Idee, Ben selbst als Backup für Austin zu behalten: "Sicher eine Variante, wir müssen das nun durchplanen."

      Fix ist hingegen, dass Trent Alexander-Arnold bei Valencia auflaufen wird - tendenziell aber in der Reserve. Bis zur Winterpause ist die Leihe derzeit geplant, dann soll es für den 19-Jährigen die Chance geben, sich in die erste Elf von Liverpool zu spielen. Weezel: "Derzeit tut ihm jede Minute Spielzeit gut und die wird er bei Valencia erhalten." Für die Reds gab's von den spanischen Fledermäusen einen kleinen Leihbetrag von 250.000 Euro.

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    • 7. Dezember 2017
      In Paris gegen Salah und Co.
      Liverpool zum Qatar-Cup eingeladen! Gegner: Paris, Dortmund und Twente

      Beim Testcup in Paris treffen die Reds auch auf BVB-Superstar Mohamed Salah

      Keine Testspiele, sondern ein Testturnier wird Liverpool in der Vorbereitung zeigen, wo die Baustellen im Kader sind. Von 15. bis 23. Dezember ist man in Paris beim Qatar Airways International Super Cup 2018|1. Weezel: "Eine gute Möglichkeit, uns auf die Saison vorzubereiten." Gruppengegner sind die Hausherren, Dortmund und Twente.

      Der FC Liverpool ist zwar nur ein Aufsteiger - trotzdem hat der Klub von seiner Strahlkraft scheinbar nicht viel verloren. Denn immerhin wurden die Reds zum renommierten Qatar Airways International Super Cup 2018|1 von Paris St. Germain eingeladen. "Wir freuen uns sehr darüber - es ist ein perfekter Test für die neue Saison", meint Manager Weezel, der seinen ganzen Kader mit nach Paris nehmen wird. "Die Ergebnisse sind zweitrangig, wir müssen einige Dinge ausprobieren. Natürlich wird aber großteils die A-Elf spielen - es geht auch um die Formation."

      Schon in der Vierergruppe kommt es zu drei attraktiven Begegnungen - immerhin warten Paris St. Germain (u. a. mit Tormann Bravo, Bernat und Felipe Anderson), Borussia Dormund (u.a. mit Marchisio, Salah und Bakambu) und Twente Enschede (u. a. mit Naldo, Schick und Pelle). Vor allem das Duell mit den Niederländern wird für Weezel etwas Besonderes. Immerhin war er 2014 für zehn Monate Coach der "Tukkers". "Alles in allem ist es eine ausgeglichene Gruppe, wo fast jeder jeden schlagen kann." Die Gruppe B ist mit FC Sevilla, Lyon, den Bosch und der Roma auch gut besetzt - jeder Klub hat fix fünf Spiele, jede Platzierung wird ausgespielt.

      Manager von Liverpool F.C.
    • 10. Dezember 2017
      Plötzlich Reserve
      Im Eiltempo hat Manager Weezel einen 18-Mann-Kader für Liverpool II erschaffen

      Supertalent Rhian Brewster wird in der neu gegründeten Reserve im Sturm wirbeln

      Lange hatte Weezel um einen Platz in der Reserve-Meisterschaft gekämpft – ohne Erfolg. Aufsteiger sollten sich erst ein Jahr eingewöhnen. Nun kam aber alles anders – vorgestern meldete sich Verbands-Mitarbeiter chrahl, um die Möglichkeit des Einstiegs zu vermelden. Innerhalb kurzer Zeit konnte Liverpool dank Transfers, Einberufungen und sogar einer Leih-Rückholung einen schlagkräftigen Kader aufstellen.

      Das kann man ganz getrost als Kraftakt bezeichnen! Als vor zwei Tagen die Chance auftauchte, doch in der laufenden Saison schon eine Reserve zu melden, war Pool-Manager Weezel Feuer und Flamme. Sofort wurde ein Plan entworfen, wie man die Reservemannschaft stemmen könnte. Heute Nachmittag, als auch der FC Sevilla ein zweites Team anmeldete, ging es dann los. Fünf Spieler - darunter Sturm-Ass Rhian Brewster - wurden direkt von den Profis zur Reserve geschickt. Ein wichtiger Schritt: Liverpool konnte sich mit Valencia und Manager menges auf eine Auflösung des Leihvertrages (bis SH) für Trent Alexander-Arnold einigen. Zudem verpflichtete man Yohan Junger (17), Matteo Piccardo (17) und Augustinas Klimavicius für 2,5 Millionen Euro vom CFC Genua – und zum Abschluss den Schweden Lukas Browning Lagerfeldt von Twente Entschede für eine halbe Million. Der restliche Kader wird mit jungen Talenten aus dem Nachwuchs aufgefüllt.

      Mit diesem Kader sollten die Reds in der Auftakt-Saison gleich eine ordentliche Rolle spielen können – das Ziel ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld. „Alexander-Arnold und Woodburn sind natürlich die Anführer, sie sollen die Mannschaft führen“, meint Weezel. Auch wenn beide Youngsters als Rotationsspieler auch bei den Profis spielen dürfen. Der Vorteil der Reserve liegt auf der Hand: „Unsere Youngsters können Spielpraxis sammeln, werden jeden Spieltag voll gefordert.“

      Manager von Liverpool F.C.
    • 11. Dezember 2017
      Alle jagen die Gunners
      Dominho-Elf ist auch dank der letzten Transfers der klare Titelfavorit

      Neo-Arsenal-Sturmtank Edinson Cavani soll der Premier League das Fürchten lehren

      Mit dem Meistertitel wird der FC Liverpool noch länger nichts zu tun haben – trotzdem werfen wir in dieser Ausgabe einen Blick an die Spitze der Premier League. Nach zwei Titeln in Folge gehen die Gunners erneut als Titelkandidat Nummer eins in die Saison. Die Jäger heißen Aston Villa, Everton, City, Chelsea und Manchester United.

      Es war ein Transfer, der die Premier League erzittern ließ! Für den deutschen Stürmer Timo Werner bekam der FC Arsenal vom niederländischen Spitzenklub PSV Eindhoven Sturm-Star Edinson Cavani, Mittelfeld-Ass Federico Bernadeschi und insgesamt 158 Millionen Euro. Man wurde somit im Sturm stärker, bekam eine weitere Alternative im Mittelfeld und Unmengen an Geld. Zudem kam auch Fabregas für 100 Millionen Euro von Ajax Amsterdam, Yaya Toure für 15 Millionen Euro vom AC Milan. Vier weitere Gründe, warum Arsenal in der neuen Saison der große Gejagte ist. Zudem hat Dominho im Tor mit Szczesny und Foster ein Top-Duo, dazu weitere Stars wie Marcelo, Perisic, Ramsey, Wilshere und Belotti. „Von der Breite her sicher ganz klar der beste Kader in der Liga“, meint auch Weezel. Dass Dominho nun bis zu 200 Millionen für weitere Verstärkungen ausgeben will, sollte als weitere Warnung an die Konkurrenz verstanden werden.

      Dahinter sollte sich ein Fünfkampf um die weiteren Spitzenplätze entwickeln – Villa, Everton, City, Chelsea und United befinden sich etwa auf einem Niveau. Von der Qualität der ersten Elf her könnte Everton den Gunners wohl am ehesten gefährlich werden. Doch dazu muss Manager Denyo endlich die riesige Baustelle im Tor beheben – mit einem Tim Howard und einem Sergio Padt im Tor spielt man wohl in keiner Liga der BOM-Welt um den Titel mit. . .

      Manager von Liverpool F.C.
    • 16. Dezember 2017
      Knappe Niederlage beim Debüt
      Ljajic schießt Paris beim Qatar Airways-Cup in Minute 78 zum 1:0-Sieg

      Der starke Goalie Simon Mignolet hielt Liverpool gegen Paris lange im Spiel

      Eine knappe 0:1-Niederlage und viele neuen Erkenntnisse gab's beim Debüt von Neo-Coach Weezel beim Qatar Airways-Cup gegen Gastgeber Paris. Spielerisch war man der Ekstase-Truppe großteils unterlegen, aber die Abwehr und vor allem Tormann Mignolet hielten sich gut. Morgen geht's gegen Borussia Dortmund weiter.

      Bis zur 78. Minute konnte Reds-Keeper Simon Mignolet gegen die starken Pariser die Null halten. In Minute acht hielt der Belgier sogar einen selbst verursachten Elfmeter gegen Bruma. Auch kurz nach der Pause war er gegen den jungen Portugiesen Sieger, in Minute 66 fischte er einen Hammer von Felipe Anderson aus dem Kreuzeck. Geschlagen war Simon erst, als Paris einen Freistoß schnell ausführte, Adem Ljajic genau ins Eck traf. "Da haben sie uns eiskalt erwischt, aber wir haben uns für den ersten Test nicht schlecht geschlagen", meint Trainer Weezel. Den größten Sitzer für die Gäste hatte Jordon Ibe, dessen Schuss von Paris-Goalie Kasper Schmeichel aber an die Querlatte gelenkt wurde.

      Schon morgen geht's mit dem Hit gegen Dortmund weiter - die Borussen kamen zum Cup-Auftakt über ein 1:1 gegen Twente Enschede nicht hinaus. Wollen die Reds ins Halbfinale kommen, muss ein Sieg her. Weezel: "Das wird nicht leicht, aber wir werden weiter an unserer Taktik feilen und versuchen, auf drei Punkte zu spielen." Aber vor allem auf die Defensive kommt wieder eine Monster-Aufgabe zu - mit Mohamed Salah, Thorgan Hazard und Cedric Bakambu wirft der BVB einen Spitzensturm in den Ring. . .

      Manager von Liverpool F.C.
    • 22. Dezember 2017
      Reds in Paris nicht überzeugend
      Nach zwei Remis und zwei Niederlagen gegen Twente um Platz sieben - kein Tor in vier Spielen

      Reds-Stürmer Charlie Austin ist nach vier Spielen ohne ein Tor gefordert!

      Im morgigen Abschluss-Spiel trifft Liverpool beim Qatar-Airways-Cup im Duell um Platz sieben erneut auf Twente Enscheide. Die bisherige Bilanz ist nicht gerade positiv: Zwei knappe Niederlagen gegen Paris und Sevilla (im Elferschießen), zwei Remis gegen Dortmund und Twente. "Ein Sieg zum Abschluss wäre wichtig fürs Selbstvertrauen", meint Coach Weezel. Im Mittelfeld steht eine Entscheidung für die Stammelf noch aus.

      Das Duell der beiden besten Aufsteiger des BOM-Verbandes zwischen Liverpool und Sevilla verlief total ausgeglichen - je elf Schüsse, je zehn Schüsse aufs Tor. Aber die Tormänner Sergio Alvarez und Simon Mignolet konnten sich auszeichnen, erhielten beide die Note 1.0. Also musste nach dem torlosen Remis das Elferschießen entscheiden, wo Jullien im sechsten Versuch nur die Latte traf - das war der Sieg für Sevilla. Weezel: "Spielerisch kann ich unserer Truppe keinen Vorwurf machen, aber wir müssen uns auch einmal für ordentliche Leistungen belohnen und einen Sieg einfahren." Bitter: In der Offensive gingen die Reds bisher komplett leer aus, kein einziges Tor gelang Solospitze Charlie Austin und Co. Im Spiel um Platz sieben gegen Twente muss da endlich was passieren: "Wir sind viel zu harmlos, müssen uns was einfallen lassen", fordert auch Leader Steven Davis.

      Die Formation für den ersten Spieltag steht mittlerweile zu 99 Prozent. Im Tor spielt klarerweise Mignolet, davor verteidigt die Viererreihe Gomez, Gibson, Jullien und Mawson und vorne spielt Austin. Nur im Mittelfeld ist neben Redmond, Markovic, Davis und Ibe noch ein Platz frei - um den sich Jeff Hendrick und Jacob Murphy streiten. Zweiterer ist in der Pole Position, wird gegen Twente starten. Immerhin hat sich Hendrick in der Verlängerung gegen Sevilla eine unnötige gelb-rote Karte geholt, meckerte nach einer Verwarnung für ein Foul bis zum Ausschluss. Weezel: "Solche Undiszipliniertheiten können wir uns nicht leisten."

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    • 28. Dezember 2017
      Zum Auftakt wartet ein Vorbild
      Am 1. Spieltag geht's für Liverpool zu Southampton um Superstar Harry Kane

      Am 1. Spieltag bekommt es Liverpool mit Saints-Star Harry Kane zu tun

      Nachdem es auch zum Abschluss beim Qatar-Airways-Cup im Spiel um Platz sieben eine 1:2-Niederlage gab, steht jetzt der große Tag bevor: Am 7. Jänner feiert der FC Liverpool nach bitteren zwei Jahren das Comeback auf der großen Premier-League-Bühne. Auswärts geht es zum FC Southampton, der in gewisser Weise auch ein Vorbild für den Klub ist.

      In der Saison 2012|2 musste der FC Southampton nämlich ebenfalls den bitteren Gang in die Championsship antreten, konnte unter Manager Luky-Strike die Liga nicht halten. Kurz nach dem Aufstieg übernahm Manager vincent am 30. Mai 2013 den Traditionsklub und legte sich auf ein Konzept fest: Im ganzen Kader der Saints sollten künftig nur noch Spieler mit englischem Pass stehen. Gut viereinhalb Jahre später ist dieses Ziel längst geschafft und der Kader hat sich in dieser Zeit gut entwickelt. Die Stars heißen Jack Butland, Eric Dier oder vor allem Harry Kane. Für nur 16 Millionen Euro holte vincent den englischen Superstürmer im Juli 2014 vom AC Mailand - mittlerweile ist Kane wohl einer der begehrtesten Offensive-Stars der Welt. "Mit viel Geduld und klugen Verpflichtungen hat vincent den Klub in der Premier League voll etabliert - wir wären natürlich überglücklich, wenn es bei uns auch so laufen würde", meint Reds-Manager Weezel. Nachdem auch bei Liverpool viele Spieler mit englischem Pass im Kader stehen, kam kürzlich die logische Anfrage aus Southampton. Weezel: "Sprechen kann man über alles, aber Geschenke wird es keine geben."

      Hoffentlich auch auf dem Platz nicht, wenn Liverpool nach den zwei bitteren Saisonen in der zweithöchsten Spielklasse wieder in der Premier League antreten darf. "Da muss hoffentlich kein einziger Spieler motiviert werden - der Rasen muss brennen, wir wollen uns unbedingt mit einem Erfolgserlebnis zurückmelden", meint Kapitän Steven Davis. Sorgen macht jedoch weiter die Offensive: In der allerletzten Minute des Qatar-Airways-Cup konnte sich immerhin Charlie Austin als erster Spiele in die Torschützenliste eintragen, trotzdem musste der FC Liverpool beim 1:2 gegen Twente Enschede wieder eine Niederlage hinnehmen, belegte nur den achten und letzten Platz. Davis: "Das zählt jetzt nicht mehr, von nun an müssen wir in jedem Spiel voll da sein."

      Manager von Liverpool F.C.
    • 3. Jänner 2018
      Zwischen Optimismus und Pessimismus
      Unser Magazin hat sich zwei Szenarien für den Saisonverlauf überlegt

      Noch herrscht Ruhe an der Anfield Road - in vier Tagen rollt aber der Ball wieder

      Der Countdown tickt, nur vier Tage sind es noch bis zum Saisonstart der Premier League - dann geht es für den FC Liverpool zu Southampton. Wir haben uns als Hellseher versucht, je ein Szenario für einen optimistischen und einen pessimistischen Saisonverlauf ausgearbeitet.

      Der Optimist denkt: Die Torflaute beim Qatar-Airways-Cup mit nur einem Treffer in fünf Spielen war nur temporär und vor allem der vielen Neuzugänge geschuldet. Im Laufe der Saison lernt sich das Team immer besser kennen, wächst zusammen und steigert die Torquote massiv. Vor allem Charlie Austin zeigt, dass er sich als Solospitze sehr wohl fühlt und schießt im Laufe der Saison über 25 Tore. Auch das junge Mittelfeld wird von Leader Steven Davis perfekt angeführt und steigert sich im Laufe der Saison (auch dank einiger gewonnener Stärkeboosts dank News-Siegen). Die Abwehr hat die perfekte Mischung aus jung und alt, auch die Talente Alexander-Arnold und Gomez machen den nächsten Schritt nach vorne und zeigen, was sie draufhaben. Im Tor hält Mignolet den Kasten ein ums andere Mal sauber und wird zum perfekten Rückhalt. Am Ende qualifizieren sich die Reds in der Liga als Sechster für die Europa League und schaffen es bis ins Pokalfinale. Manager Weezel brennt zudem ein Deal-Feuerwerk ab, stärkt den Kader und kann trotzdem die eigenen Toptalente halten.

      Der Pessimist denkt: Die Torflaute vom Qatar-Airways-Cup hält gnadenlos an, die Reds schaffen es weiterhin nicht, die Angriffsaktionen positiv abzuschließen. Charlie Austin wird zum Mega-Flop, das System mit der Solospitze klappt überhaupt nicht. Im Mittefeld sind viele Spieler zu grün hinter den Ohren, das kann auch ein Steven Davis nicht ausgleichen. Auch in der Abwehr hat man derzeit mehr Masse als Klasse und keinen wirklichen Leader. Im Tor ist Mignolet immer wieder für Patzer gut, kostet Liverpool einige Punkte. Am Ende schafft man ganz knapp den Klassenerhalt, scheitert aber auch in der 1. Runde im FA-Cup. Manager Weezel bliebt bei seiner Konserativen Handlungsweise, schafft keine Transfers, tritt noch vor Saisonende ab und sucht sich einen neuen Verein.

      Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte und in welche Richtung der Szenarien es eher geht, wird sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten zeigen.

      Manager von Liverpool F.C.
    • 8. Jänner 2018
      Auftaktniederlage nicht größter Schock
      Beim 0:1 bei Southampton wurde Kapitän Davis von Fan-Feuerzeug schwer verletzt

      Reds-Kapitän Steven Davis fällt mit einer Gehirnerschütterung sechs Spiele aus

      In einer recht ausgeglichenen Partien verlor der FC Liverpool beim Comeback-Auftritt in der Premier League knapp 0:1 gegen Southampton - Superstar Kane schoss in Minute 80 das entscheidende Tor. Bitter: Auf Kapitän Steven Davis müssen die Reds länger verzichten - er wurde von einem Feuerzeug aus dem Fanblock der Saints am Kopf getroffen, war kurz bewusstlos und musste mit einer Gehirnerschütterung umgehend ins Krankenhaus gebracht werden.

      Southampton und Liverpool lieferten sich am 1. Spieltag einen guten Kampf, es war ein knappes Duell. Aber immer fair und ohne gröbere Wickel. Bis zur 66. Minute: Bei einem Eckball für die Reds hatte sich ein Fan des FC Southampton im Heim-Sektor nicht im Griff und pfefferte ein Feuerzeug auf den Platz. Womit er Liverpool-Kapitän Steven Davis genau am Kopf traf. Der sackte sofort zusammen, war kurz bewusstlos und musste abtransportiert werden. "Ein absoluter Skandal, sowas hat am Fußballplatz einfach nichts verloren", war Chefcoach Weezel stocksauer. "Ich fordere ein lebenslanges Stadionverbot für diesen so genannten Fan. Für unsere Truppe war das natürlich auch ein großer Schock." Davis muss nun sechs Spiele pausieren, steht erst am 8. Spieltag wieder zur Verfügung.

      Zudem musste Liverpool auch noch eine Niederlage hinnehmen. Weil Saints-Superstar Harry Kane in Minute 80 den Ball genau ins Kreuzeck zirkelte und seine Truppe so zum Sieg schoss. Zuvor hatte Keeper Simon Mignolet wie sein Gegenüber Jack Butland eine Glanzleistung gezeigt, alle Angriffe zunichte gemacht. Aber bei den Jungs von der Anfield Road bleibt das Toreschießen die große Baustelle. Weezel: "Wir versuchen es teilweise auch zu kompliziert, wollen den Ball ins Tor kombinieren. Da müssen wir uns auf jeden Fall etwas einfallen lassen." Vielleicht kommt demnächst sogar ein weiterer Stürmer - Gerüchten zufolge ist man an Altmeister Robin van Persie von Toulouse dran. . .

      Manager von Liverpool F.C.
    • 8. Jänner 2018
      Böse 0:6-Pleite zum Reservestart
      Woodburn und Co. gingen gegen Liga-Krösus CFC Genoa chancenlos unter

      Für Supertalent Ben Woodburn und die Mini-Reds gab's gegen Genoa eine Klatsche

      Autsch! Die Liverpool-Reserve musste zum Auftakt gegen CFC Genoa viel Lehrgeld bezahlen, ging mit 0:6 unter. Trotz der vielen Torchancen stand am Ende auch in der Offensive der Youngsters die Null. Manager Weezel: "Wir haben derzeit echt die Seuche am Fuß kleben."

      Mit großen Ambitionen waren die Youngsters des FC Liverpool in ihr erstes Liga-Spiel gegangen - immerhin durfte man ja in letzter Sekunde doch noch an der 3. Reserveliga teilnehmen. Aber die Euphorie war im Duell mit dem CFC Genoa schnell verflogen. Gegen die talentierte Truppe von Manager Jahnler stand es zur Pause schon 0:3, mussten die Mini-Reds am Ende eine bittere 0:6-Pleite hinnehmen. Keeper Kamil Grabara hatte einen rabenschwarzen Tag, wurde mit der schwächsten Note 6.00 bewertet. "Das kann gegen so ein Topteam passieren, wir haben den Kader kurz vorm Anmeldeschluss noch zusammengestellt. Im Laufe der Saison wird das Team zusammenwachsen und sich besser präsentieren", versprüht Manager Weezel trotzdem Optimismus.

      Zumindest zu einigen Torchancen sind Ben Woodburn und Co. ja gekommen - acht Schüsse, davon fünf aufs Tor. Aber Genoa-Goalie Alessandro Plizzari hielt absolut fehlerlos. Überragend auch der 20-jährige Adam Armstrong mit drei Toren und der erst 16-Jährige Pietro Pellegri, die im Sturm unglaublich wirbelten. Schon in der nächsten Runde gegen die Sevilla-Reserve soll es besser laufen. Lustiger Fakt: Das Okay von Manager TPLenz zum Gründen der Reserve ermöglichte erst den Einstieg des FC Liverpool. Denn sonst hätte der Verband keine gerade Zahl an Teams geschafft. Weezel: "Dafür sind wir Sevilla auch sehr dankbar - trotzdem soll gegen die Spanier der erste Sieg her!"

      Manager von Liverpool F.C.
    • 11. Jänner 2018
      I need a $
      Geldmarkt so schwer wie selten zuvor - fast alle Klubs wollen derzeit Spieler verkaufen

      Ob Dollar, Euro oder andere Währungen - Geld ist am BOM-Markt Mangelware!

      Wo man auf dem BOM-Transfermarkt auch hinsieht - überall wollen Manager ihre Spieler verkaufen. Doch derzeit scheint es, als würde es an den potenziellen Käufern mangeln. Pool-Manager Weezel: "Es ist wirklich schwer geworden, Spieler für eine angemessene Summe zu verkaufen. Vielleicht ist auch wenig Geld im Umlauf."

      "I need a dollar dollar, a dollar is what I need" - diesen Welthit des US-Künstlers Aloe Blacc nehmen sich derzeit viele Klubs in den BOM-Ligen zum Vorbild. Überall werden Spieler für Geld angeboten, ein Verkaufs-Thread nach dem anderen sprießt aus dem Boden. Die Manager wollen sich für Auktionen wappnen oder das Stadion ausbauen - einige Klubs wollen wohl aber auch auf "Befehl" verkaufen. Seit Saisonbeginn gibt es im BOM-Verband den "Gönner", der den Klubs Aufgaben gibt und bei der Erledigung auch feine Belohnungen ausschüttet. So muss zum Beispiel Weezels Interimsklub US Sassuolo drei Spieler verkaufen und erhält dafür zusätzliches Geld. So ergeht es wohl auch einigen anderen Managern.

      Nur irgendjemand muss diese Spieler ja auch kaufen und daran hakt es am BOM-Markt derzeit. "Wir haben mit Liverpool und Sassuolo derzeit einige Spieler im Angebot, aber es kommen kaum bis gar keine Angebote", plaudert Reds-Manager Weezel aus dem Nähkästchen. Aktuell dürfte nicht allzu viel Geld in der Sim sein - vielleicht liegt es auch an PSV-Coach Khronux, der in der Vorsaison einen Großteil des Geldes der gesamten Sim eingesammelt hat und dann ins Stadion investiert hat. "Wir werden weiter versuchen, ein paar Spieler zu verkaufen - aber trotzdem nicht auf die teilweise dann viel zu geringen Angebote eingehen", meint Weezel. Der auch zugibt, dass Liverpool vom "Gönner" eine Aufgabe erhalten hat, wo es um einen Kauf geht: "Wir sollen unsere Offensive verstärken, aber bisher kam noch nicht das richtige Angebot."

      Manager von Liverpool F.C.
    • 12. Jänner 2018
      Nächste Abfuhr für die Reds
      Liverpool kassiert in 89. Minute das 1:2! Immerhin punktet die Reserve

      Der Ausgleich von Charlie Austin zum 1:1 war gegen Bournemouth zu wenig

      Gegen Bournemouth hatte sich Liverpool-Manager Weezel so viel vorgenommen, das Team zeigte auch eine gute Leistung - am Ende stand aber die zweite Niederlage im zweiten Spiel fest. In Minute 89 knallte Bournemouths Caligiuri den Ball aus 30 Metern volley ins Kreuzeck. Die Reserve punktete mit einem 1:1 gegen die Talente von Sevilla.

      Erstmals seit dem Aufstieg ging der FC Liverpool als Favorit in ein Liga-Spiel - aber am Ende blieb das Punktekonto dann doch bei null Punkten. Weil man in der Offensive wieder nicht schlagkräftig genug war - nur Austin konnte zwischenzeitlich ausgleichen (71.). Es sah ja nach einem Remis aus, ehe Caligiuri den Reds dann den Todesstoß verpasste. "Natürlich sind wir enttäuscht, wir hätten in den ersten zwei Spielern sicher auch punkten können. Aber wir werden jetzt nicht nervös, wir werden unsere Punkte schon noch holen", sagt Manager Weezel. Gefehlt hat natürlich auch Kapitän Steven Davis, der ja noch fünf Spiele mit seiner Gehirnerschütterung fehlt.

      Den ersten Zähler seit dem Aufstieg für alle Reds-Teams konnte indes die Reserve verbuchten. Da Sevilla-Coach TPLenz aber nicht einmal anwesend war, hätte sich Weezel schon mehr von seinen Youngsters erwartet: "Klar ist ein Punkt okay für uns, aber vor allem spielerisch hat mir das noch nicht wirklich gefallen. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir uns noch steigern müssen." Eine Option ist auch, dass Trent Alexander-Arnold (der bei den Profis nur auf der Tribüne sitzt) demnächst als Verstärkung in der Reserve aushilft.

      Manager von Liverpool F.C.