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      Keine Granada Reserve


      Die Frist ist ohnehin verstrichen, aber auch das Interesse war in Granada zu keiner Zeit da. Der spanische Erstligist meldet zur neuen Saison keine Reservemannschaft für den Spielbetrieb an.
      Die Rojiblancos haben sich in den vergangenen beiden Spielzeitenim obersten Tabellendrittel etabliert. Dieses Ziel wird auch weiterhin oberste Priorität bei den Verantwortlichen haben.

      Entsprechend liegt beim FC das Hauptaugenmerk weiterhin auf der Profimannschaft. Diese gilt es weiterhin zu verbessern, um sich auch langfristig unter den besten sechs Teams der LaLiga zu halten. Dafür soll auch in Kürze das Festgeldkonto geplündert werden.

      Derzeit fasst der Kader außerdem nur noch 20 Spieler, viel zu wenig um neben den Profis auch eine Reservemannschaft zu stellen.
      "Wir fokussieren uns auf die Profis und investieren in unsere erste Mannschaft. Wir haben leider nicht die passende Jugend, um eine Reserve aus eigenem Nachwuchs zu gründen. Und für einen kompletten Zukauf von Spielern wollen wir unser Geld noch nicht ausgeben." erklärt Manager fischerele.

      Also wird es auch 2020|1 keine U23 der Rojiblancos geben. Wann es so weit sein wird, da möchte sich fischerle nicht festlegen. "Vielleicht in ein, zwei oder drei Jahren. Ich weiß es nicht. Das hängt von vielen Faktoren ab."

      © by Fischerle91







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      CL Saison hinterlässt Spuren


      2019|1 war für den FC Granada eine herausragende Saison. Zum einen wirtschaftlich zum anderen aber vor allem sportlich. Neben dem sensationellen Pokalsieg konnten die Rojiblancos in ihrer Debütsaison auch in der Champions League für einige Ausrufezeichen sorgen. Am Ende scheiterte man erst im Viertelfinale.
      Doch solche Erfolge hinterlassen Spuren. Spuren, deren Ausmaß heute bekannt wurden.

      Durch den Sieg der Copa del Rey starten die Rojiblancos direkt in der Gruppenphase der Europa-League und nicht wie der Teballenplatzierung zufolge in der 2. Qualirunde. Und da kommt das Abschneiden in der Königsklasse ins Spiel.
      Heute veröffentlichte der Verband die BOM Vereinsrangliste. Letztes Jahr stand man aufgrund der mangelnden Präsenz in internationalen Wettbewerben auf Rang 54 und landete somit abgeschlagen in Lostopf 4 für die CL Gruppenphase.

      Nun kletterten die ambitionierten Andalusier zur neuen Spielzeit allerdings um sage und schreibe 28 Plätze auf Rang 26. Damit startet Granada voraussichtlich in Lostopf 2 in die Europa League Gruppenphase (Angabe ohne Gewähr).

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      Lasset die Spiele beginnen


      Nach der Saison ist vor der Saison. So oder so ähnlich verlaufen aktuell die Planungen bei Granada CF. Der spanische Erstligist plant in der kommenden Woche drei Testspiele. Doch viel zu testen und zu probieren gibt es eigentlich nicht. Am Kader der Rojiblancos hat sich während des Saisonübergangs nichts geändert. Lediglich Bruno Martins Indi und Andre Ayew haben den Verein verlassen. Neuverpflichtungen gibt es bislang keine einzige.

      Dennoch möchte man die pflichtspielfreie Zeit mit einigen Freundsschaftsspielen überbrücken. Und so startet man am 8.11. mit einem Test gegen fischerles Hauptarbeitgeber FC Internazionale Milano. Der Serienmeister Italiens geht natürlich als haushoher Favorit in die Partie, aber Granada hat auch in der vergangenen Saison gezeigt, dass man immer wieder für Überraschungen gegen Topgegner gut ist.
      Drei Tage später geht es gegen den französischen Vertreter EA Guingamp. Das Team von Manager Markus schaffte in der vergangenen Saison grade so den Klassenerhalt, ist im Spiel mit unserer Elf also Außenseiter. Man trifft jedoch mit Vincent Aboubakar auf einen alten Bekannten, der nun für Guingamp erfolgreich auf Torejagd geht.

      Den Abschluss bildet erneut ein Team aus der Ligue 1. Mit Olympique Lyon allerdings ein Gegner vom oberen Tabellenende. Der amtierende Meister trennte sich in der letzten Saison von Topstürmer Klian Mpabbe um sich in der Breite besser aufzustellen. Auch hier ist Granada wieder krasser Außenseiter.

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      Spieler im Fokus


      Die Testspiele haben begonnen doch auf dem Transfermarkt hat sich bei granada noch nicht viel getan. Außer den Leihrückkehrern und zwei Verkäufen gab es bislang noch nix zu vermelden. Das könnte sich jetzt allerdings ändern.

      Granadas Verantwortliche haben derzeit einen jungen Innenverteidiger im Blick. Der 22 jährige Edson Alvarez würde genau ins Beuteschema passen. Er ist jung und talentiert, kann aber schon einiges an Erfahrung vorweisen. Der Mexikaner steht aktuell bei CF America zum Verkauf.

      Dass die Andalusier auf dieser Position extremen Bedarf haben ist kein Geheimnis. Es ist eher eine Budgetfrage, denn Alvarez ist heiß begehrt. Viele europäische Clubs haben ein Auge auf Mexikos größtes Abwehrtalent geworfen. Doch noch ist Granadas Konto gut gefüllt. Den Rojiblancos werden also gute Chancen um die Verpflichtung Alvarez' eingeräumt.

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      Vorbereitung


      Die erste Testspielphase hat der FC Granada heute beendet. Das Resultat ist überwiegend positiv. Auch wenn zwei von drei Spiele verloren gingen, ist Manager fischerle zufrieden.
      "Die Gegner waren keine Laufkundschaft. Die wei Niederlagen waren in Ordnung, aber sie waren knapp und wir waren in beiden Partien überwiegend ebenbürtig."

      Die erste Partie gegen das Hauptteam von fischerle - Inter Mailand - ging lediglich mit 1:0 verloren, doch Chancen auf eine theoretische Punkteteilung waren gegeben.
      Im zweiten Test besiegten die Rojiblancos den französischen Erstligisten EA Guingamp mit sage und schreibe 6:0. Allerdings war das Team ohne seinen Manager Markus1860 angereist.
      Im heutigen dritten Spiel testete man erneut gegen ein Team aus der Ligue 1. Allerdings ging es diesmal gegen den amtierenden Meister Lyon. Hier zog man wie zu erwarten wieder den Kürzeren unt unterlag knapp mit 1:2.

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      Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?


      Auf die Frage aus dem Kinderspiel musste jüngst ein gestandener Managerkollege wohl mit "zu tief" antworten. @Ekstase, bruder von Granada Chef fischerle, langjähriger Manager in Spanien, Frankreich und Italien nahm vor wenigen Tagen seinen Hut und verlässt seinen Verein und den Verband mit sofortiger Wirkung.

      Der 31-Jährige, ohne den auch fischerle nicht im Verband tätig wäre, nicht sich eine fußballerische Auszeit von unbestimmter Dauer. Damit verlässt auch der letzte Fischer die SIM.
      Wie das?! Fischerle ist doch noch da und bleibt der SIM doch erhalten?! Das ist richtig. Doch ist er kein echter Fischer mehr. Lediglich azf BOMschen Papieren wird er als solcher geführt.

      Aber zurück nach Paris, dessen ortsansässiger Fussballclub nun auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger ist. Noch gibt es nichts Konkretes zu verkünden, doch es sollen mehrere Manager aus aller Welt ihr Interesse an diesem Job bekundet haben.

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      Bergwijn eine Nummer zu teuer


      In Granada hatte man vor wenigen Tagen auf einen Transfercoup gehofft. Heute weiß man, daraus wird nix. Die Rojiblancos bemühten sich um die Dienste von Steven Bergwijn. Der 22 jährige Offensivspieler steht bei Feyenoord Rotterdam auf der Transferliste und soll den Verein verlassen.

      Um Rotterdams Manager @Markus1860 und den Spieler selbst von einem Engagement in Andalusien zu überzeugen, ging man gleich mit dem ersten Gebot in die Vollen. So hoffte man auf eine zügige Einigung.
      Doch daraus wurde nichts. Es dauerte nicht lange und die nächsten, besseren Angebote trudelten in Markus' Postfach ein. Dieser informierte fischerle prompt über die verbesserten Offerten anderer Clubs. Aber überstiegen diese die finanziellen Möglichkeiten Granadas in allen Belangen.

      Nach Edson Alvarez sagte somit die zweite potenzielle Neuverpflichtung binnen weniger Tage ab. Ist dies ein schlechtes Omen für die Rojiblancos - schafft man es einfach nicht den Kader auf Vordermann zu bringen während sie Konkurrenz aufrüsten?

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      fischerle verpasst persönliche Auszeichnung


      Es war Granadas beste Saison der Geschichte. In der Liga landete man auf Rang 6 und in der Champions League scheiterte man überraschend erst im Viertelfinale. Die Krönung der Saison war allerdings der Gewinn der Copa del Rey.

      Und dennoch reicht es für fischerle nicht zum Titel als "Trainer der Saison". Und das auch mit gutem Grund. So überraschend wie Granadas Erfolge auch waren. Ein Verein überstrahlt die Bilanz noch einmal ein gutes Stück. Der FC Valencia verzichtete in der Rückrunde auf bessere nationale Erfolge und fokussierte sich auf den ganz großen Coup. Dieser gelang @menges mit seinem Team auch schließlich.

      Die Fledermäuse schafften die große Überraschung und gewannen den Henkelpott in der Champions League. Im Finale setzten sich die Spanier gegen den englischen Meister Arsenal London durch und sicherten sich damit den wichtigsten Pokal auf Vereinsebene. Damit gewinnt auch der 29 Jährige Meistermacher auch die persönliche Auszeichnung vollkommen verdient. Herzlichen Glückwunsch!

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      Supercup


      Für den FC Granada startet in Kürze wieder das Pflichtprogramm. Dann geht nämlich der Ligabetrieb wieder los. Doch zuerst gibt es für granada noch ein Kür-Spiel - den Supercup.

      Als amtierender Pokalsieger treffen die Rojiblancos am 11. Dezember auf den amtierenden Meister Atletico de Madrid. Der hauptstadtclub hat mit Weezel allerdings einen neuen Manager bekommen, der auch auf Titel aus ist.
      Es wird also eine heiß umkämpfte Partie erwartet. Nicht nur auf dem Feld.

      Granada geht allerdings als Underdog in dieses Finalspiel. Dennoch hofft Manager fischerle, dass sich das Team "den Arsch aufreißt, um Weezel gebührend - also mit einer Niederlage - in Spanien Willkommen zu heißen."

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      Zwei auf einen Streich


      Lange war es ruhig um de FC Granada auf dem Transfermarkt und es sah so aus, als würde man ohne richtige Neuverpflichtung in die kommende Saison starten. Doch auf einmal ging alles schnell.

      Binnen weniger Stunden konnten die Verantwortlichen des Klubs gleich zwei namhafte Neuzugänge präsentieren. Einer vorne, einer hinten auf dem Platz.
      Der erste im Bund war Youssouf Kone. Der 24 jährige Verteidiger kommt von AZ für sage und schreibe 38 Millionen Euro. Die hohe Ablöse ist kein Wunder, wirft man einen Blick auf den Manager Alkmaars. Dort ist niemand geringeres als Halsabschneider @Guenna aktiv. Doch für einen potenziellen Stammspieler muss man halt einfach mal tiefer in die Tasche greifen.

      Nur rund die Hälfte kostet der zweite neue Spieler. Mahmoud Ahmed Ibrahim Hassan - oder kurz Trezeguet - konnte in der Adventskalenderauktion für rund 18mio Euro ersteigert werden. Der ägyptische Offensivspieler ist für Die Linke Außenbahn eine flexible Option, wird aber aller Voraussicht nach erstmal die Eolle des Ersatzspielers einnehmen müssen.

      © by Fischerle91