Neues aus der alten Försterei - U.N.V.E.U.

    • Neues aus der alten Försterei - U.N.V.E.U.

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      Neues aus der Alten Foersterei


      "Es war in den goldenen Zwanzigern, so erzählt die Legende. Als in Zeiten eines ungleichen Kampfes ein Schlachtruf ertönte. Ein Schlachtruf, wie Donnerhall. Der all jenen, so erzählt die Legende weiter, die ihn in diesem Augenblick zum ersten Mal hörten, das Blut in den Adern zum Siegen brachte. Niemand konnte damals ahnen, dass er Zeuge eines historischen Moment's geworden ist. Noch heute, Jahrzehnte danach, in scheinbar aussichtslosen Kämpfen erschallt er laut von den Rängen, wie damals, als der Durchhaltewillen der Schlosserjungs aus Oberschöneweide ins unermessliche stieg. Eine Legende nahm ihren Lauf, ein Mythos begann zu leben. Und er wird niemals, niemals vergessen: Eisern Union!"


      OGC Nice Manager Starfox übernimmt bis auf Weiteres das Geschehen beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin!

      Union Mitglied Starfox wohnt nur 2 S-Bahnstationen im beschaulichen Berlin Karlshorst und pilgert schon seit geraumer Zeit in die alte Försterei. Die Aufgabe des Managerposten von Union war also keine Frage, sondern eine Ehre.

      Die erste Bundesliga ist für uns nun endlich da, die Zeit ist nun gekommen, ihr werdet es alle sehen, der 1.FC Union wird nun endlich oben stehen.

       

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      So soll die neue Alte Försterei aussehen.

      Die Zeichen stehen auf Sparen, Sparen, Sparen. Ziel: Den Stadionausbau vorantreiben. Bei einer Stadionkapazität von rund 22.000 Zuschauern boomt aktuell der Berliner Schwarzmarkt.

      Für den geneigten Zuschauer an ein Ticket zu kommen, ist quasi pures Glück.

      Hintergrund:

      Schon in Liga 2 musste man eigentlich Union-Mitglied sein, um an eine Karte zu kommen. Jedes Union-Mitglied hat die Möglichkeit eine Karte zu kaufen. Sollten dann noch Tickets verfügbar sein, stehen diese zum freien Verkauf. In Liga 2 war es grundsätzlich noch möglich für den Frühaufsteher rechtzeitig eine Karte zu kaufen. Jetzt in Liga 1 wird gelost. Jedes Mitglied kauft ein Los und mit etwas Glück, darf man dann eine Karte kaufen. Sollten dann noch Tickets verfügbar sein, gehen diese in den freien Verkauf.

      Dies sorgt für Frust, ist es doch kaum noch möglich mit der Familie oder Freunden ins Stadion zu gehen. Auch gibt es Probleme mit Minderjährigen Mitgliedern. Gewinnt das Kind ein Los und Papa nicht, wird wohl eher Papa gehen müssen. Von dem System profitiert natürlich der Schwarzmarkt. Nur so ist es doch noch möglich seine sozialen Kontakte zu pflegen und gemeinsam ins Stadion zu pilgern. Für Abhilfe könnte ein neues Stadion sorgen.



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      So soll die neue Alte Försterei aussehen.


      Aktuell kostet Union jedes Vereinsspiel 310.200€. Hierbei sind die 56.000€ für C. Gentner bereits abgezogen. Der 34 Jährige war kurz nach dem Aufstieg offiziell vorgestellt worden und kam ablösefrei. Aufgrund des Sparkurses wurde dieser jedoch unverzüglich verkauft und wird sich in Frankreich dem FC Toulouse anschließen.

      Auf der Einnahmenseite stehen aktuell rund 600.000€ bei ausverkauftem Haus. Mit etwas Glück kann man also zumindest +-0 wirtschaften. Wahrscheinlich ist dies jedoch eine Milchmädchenrechnung. Die Stadionpreise stehen noch nicht fest!

      Union plant, seine Heimspielstätte von derzeit rund 22.000 auf etwa 37.000 Plätze auszubauen. Dieser Prozess sollte ursprünglich bis zum Sommer 2020 zum 100-jährigen Stadion-Jubiläum abgeschlossen sein und rund 38 Millionen Euro kosten. Nach einem Bebauungsplanverfahren ist die Aufstockung von drei Tribünenseiten vorgesehen. Nur die noch neue Haupttribüne soll weitestgehend unverändert bleiben.

      Inoffziell hört man immer wieder die Verkehrsanbindung sei Schuld daran, dass Union den Ausbau nicht schneller vorantreiben durfte. Vorgeschlagene Maßnahmen wie eine Straßenbahnwendestelle, ein zusätzlicher Westabgang am S-Bahnhof Köpenick und ein neues Parkhaus befänden sich noch in der Abstimmung.

      Die Planungen sind aktuell noch nicht abgeschlossen. Eventuell könnte auch ein deutlich größeres Stadion entstehen.

      Mit 32.374 Mitgliedern ist Union der zweitgrößte Berliner Sportverein und einer der 20 mitgliederstärksten Sportvereine Deutschlands. Das Stadion zu füllen, dürfte demnach kein Problem darstellen.


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      Wechsel!


      Breaking News: Wie wir so eben erfahren haben, müssen die Gehälter unserer Aufstiegshelden noch angepasst werden. Aufgrund einer Aufstiegsklausel könnten die Gehälter also nochmal deutlich erhöht werden.

      Die Aufstiegsverpflichtungen außer Acht gelassen, ist Union bisher 4x auf dem Transfermarkt aktiv gewesen.

      Wie bereits geschrieben, wurde Gehaltsmonster C. Gentner verkauft und wechselt nach Toulouse.

      Um die Stadionpläne umzusetzen, wurde sogar das zukünftige Tafelsilber veräußert.
      Der erst 17 Jährige Fisnik Asllani wechselt für 15.000.000€ zum Dosenverein aus Leipzig. Gelder die Union bitter nötig hat. Asllani wurde zuletzt auch vom FC Bayern München umworben.

      Zudem wechselt N. Subotic auf Leihbasis von Leicester City nach Köpenick. Dieser avanciert damit vermutlich zum Topverdiener bei den Eisernen. Ein großen Dank an Manager togro.

      Last but not least wechselt J. Mees für 6.000.000€ aus der Wolfsburger Reserve nach Berlin. Der 23 Jährige hat noch genügend Luft noch oben, um eine wichtige Rolle bei den Köpenickern einnehmen zu können.

      Angeblich ist man aktuell noch an Sheraldo Becker interessiert. Leider ist der Ado den Haag momentan nicht bereit für Verhandlungen. Der Verein scheint aktuell kopflos. 5x hat man den Holländern auf den Anrufbeantworter gesprochen, aber außer eine Sekretärin scheint dort niemand zu arbeiten.



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      Union in Liga 1 bedeutet gleichzeitig auch Derbytime!

      Doch während Union eisern zusammensteht und auf die Mannschaft vertraut, geht die Hertha andere Wege. So manchem Hertha-Anhänger wird bei den letzten Deals von Manager Ceddy das Herz geblutet haben. Man muss auch etwas schmunzeln, wie der ehemalige HSV-Zerstörer seinen Transfer in aller Öffentlichkeit schönredet. Es ist wahrscheinlich nie verkehrt einen Verein zu bewirtschaften, de, man selber nicht so nahesteht. Doch nach h.M. dürfte Ceddy der Hertha die Identität geraubt haben. Manch anderer würde sagen, Ceddy drückt dem Team seinen eigenen Stempel auf, wir sagen: „Hertha schafft sich ab“.

      Starfox: „Man darf hier keine Wunder erwarten. Die Mannschaft hat einen Marktwert, der dem eines Spielers der Ligakonkurrenten entspricht. Es wird auch keine Geldverkäufe geben. Es bringt einfach nichts. Wir sind gemeinsam aufgestiegen und gehen auch gemeinsam wieder in Liga 2, so Gott will.“

      Oder wie es so schön im Sporti – Eisernet Lied heißt:

      Wir sind keen Verein,

      Wo die Euros when,

      Die richtje dicke Kohle

      Hat hier nie eener jesehn

      Doch die Mannschaft weiß,

      dass wir hinter ihr stehn

      und wer dit nich kapiert,

      der soll zu Hertha jehn

       

      In diesem Sinne: Berlin sieht rot! U.N.V.E.U.



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