War-raok Keleier! | Nachrichten aus Guingamp

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    Aktuelle Vereinsnews

    • War-raok Keleier! | Nachrichten aus Guingamp

      Endlich wieder ein Management

      Seit November ohne Führung! Abstieg haarscharf vermieden!

      Die Chaosmonate bei Guingamp haben endlich ein Ende gefunden. Nachdem mit markus1860 im November 2019 sein Amt niederlegte, taumelte der Verein in Richtung Tabellenkeller der Ligue 1. Nur mit einer letzten Kraftanstrengung konnte man den Sturz in die Zweitklassigkeit verhindern. Die Relegation gegen Lorient konnte zwar im Resultat mit 1:0 und 2:0 gewonnen werden, doch vor allem bei Torwart Sergio Romero musste man sich bedanken der zwei herausragende Partien ablieferte.
      Nun stand in der Phase zwischen den zwei Spielzeiten wieder kein Manager parat, der den Kader weiter entwickeln konnte. So blieb in der Saisonvorschau der Ligue 1 nur die Frage, wer die leckeren Croissants kaufen sollte, wenn Guingamp absteigen würde. Doch ein Ende der führungslosen Zeit war gekommen. Kurz vor Saisonbeginn trat der Manager von Betis Sevilla, Markus Biehler, an den Guingamp Aufsichtsrat mit dem Plan einer Vereinskooperation. Im Verein war man froh einen Manager gefunden zu haben und hofft nun mit dem Netzwerk, dass Betis mit bereit stellt, neben den eigenen Möglichkeiten, neue Spieler für eine Spielzeit in der Bretagne begeistern zu können. Erste Früchte trug diese Arbeit bereits, aber davon mehr in der nächsten Ausgabe.




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    • 10 Transfers geschafft

      Kooperation zahlt sich bereits aus! Viele neue Gesichter!

      Keine drei Wochen ist es her, dass Markus Biehler nun der Manager von Guingamp ist. Und bereits in dieser kurzen Zeit hat sich gewaltig etwas im Kader getan. 10 Transfers konnten der Liga gemeldet werden, wofür es auch einen Bonus über 1,5 Millionen Euro gab. Doch neben diesen 10 Transfers stehen weitere Kadermaßnahmen. Einige Spieler konnten im SVK abgegeben werden, nur ein Spieler musste mangels Perspektive entlassen werden. Einige interessante Spieler kamen den auf diesem Weg dafür in den Kader. Auch die Vereinskooperation mit Betis Sevilla hat bereits Früchte getragen. So konnte in einer Art Doppelverhandlung mit Eintracht Frankfurt Shane Duffy nach Guingamp gelotst werden, der zuvor den Spaniern angeboten wurde, dort aber durchfiel. Durch den getätigten Transfer führte die allgemein positive Stimmung in den Verhandlungen auch zum Abschluss eines Transfers zwischen Frankfurt und Sevilla, win win win.


      Im SVK abgegebenIm SVK geholt (von)
      Entlassen
      Gabin Giraud-Dagnicourt
      -> Stade Saint-Brieuc

      Younousse Sankharé
      -> ZSKA Sofia

      Thomas Mangani
      -> Verband

      Lucas Deaux
      -> Verband

      Jordan Ikoko
      -> Ludogorets Razgrad

      Aboubaker Es Sahhal
      -> KF Shkendija
      Andoni Lopez
      <- Athletic Bilbao

      Javi García
      <- Real Sociedad

      Carlos Mané
      <- AJ Auxerre

      Riccardo Cataldi <- Parma Calcio
      Mamadou Gassama




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    • 10 Transfers geschafft - Teil 2

      Die Königstransfers!

      Nach einer kleinen Übersicht über die selbstständigen Transferaktivitäten kommen wir nun zu denen, die einen Transferpartner brauchten. Die Verpflichtungen von Wesley Said (5 Millionen / Lille), Descamps (2 / Schalke), Cabral (3,5 / Paris) und Rochina (3 / Real Sociedad) liefen dabei sehr stringent: Angebot, Verhandlung, Zuschlag, meist sogar ohne großen Verhandlungsteil. So konnte der Kader in der Breite besser aufgestellt werden und im Vergleich zu den im SVK abgegeben Spielern auch qualitativ verstärkt werden.
      Komplizierter wird es dann aber, wenn mehrere Spieler in die Verhandlung einbezogen werden. Das ist dann ein Hin und Her an Vorschlägen, feilschen um zusätzliche Geldbeträge oder eine spontane Eingebung doch noch andere Spieler einzubeziehen.
      Noch unkompliziert lief es beim Tausch von Ibrahim Amadou gegen Youssouf Koné mit Verhandlungsparter hablo. Hier konnte man sich schnell auf eine Zuzahlung zu Amadou einigen und melden. Das Anfangsgebot von fabisoares beim Tausch von Niane und Barbet gegen Ghezzal und Blin war dann im Endeffekt auch der Transfer. Auch bei Hamon plus Geld gegen den tschechischen Abwehrspieler Kalas von Newcastle war es eine Frage des Geldes und nicht so sehr der Spieler. Ähnlich beim bereits erwähnten Tausch von Duffy gegen Koné.

      Also wo sind nun die erwähnten komplizierten Verhandlungen? Die eine findet sich beim Transfer mit Hellas Verona und dessen Interimsmanager Schmiddie. Dieser war sehr bedacht darauf nicht zu viel Spieler abzugeben und beharrte lange auf eine Draufgabe von Samuel di Carmine statt Stepinski. Erst der Vorschlag statt Phaeton nun Darboe anzubieten, mit der Hintergrundgeschichte des durchstartenden Flüchtlingsjungen ließ den Transfer dann doch noch komplett werden. So kam Guingamp zu Dawidowicz, Kaptoum und Stepinski, während im Gegenzug Enfant Terrible Moutoussamy, Darboe und Cognet den Verein verließen. Und eben dieser Dawidowicz wurde gleich wieder beteiligter in der wohl schwierigsten Transferangelegenheit des Sommers.

      Lazio Rom, unter Führung von andy1983, von dem man nun auch schon länger nichts mehr hörte und der unter anderem durch den günstigen Verkauf von Chiellini und den umstrittenen Transfer von Stammkeeper Strakosha auffiel, sollte Ziel einer Offerte werden. Ziele waren Stürmer Luuk de Jong und Abwehrspieler Gian Marco Ferrari. Zum Entsetzen mancher Managerkollegen willigte andy1983 ein, diese beiden Spieler gegen Dawidowicz, Marcal und Drogba einzutauschen. Nach dem ersten Sturm setzten sich die beiden Parteien wieder an einen Tisch und verhandelten nochmals. Um einer Sanktion des Transfers durch den Verband zu entgehen, einigte man sich auf eine Draufgabe beider Seiten, aus Guingamp wechselte Aboubakar noch nach Rom, während vier Millionen als Kompensationszahlung die andere Richtung nahmen. Nach einer Überprüfung durch den Verband, die laut Insidern wohl nur sehr knapp zugunsten des Transfers ausfiel, wurde dieser am Ende dennoch stattgegeben.




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