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      SVM neuer Interimsmanager in Rom
      Klappt der Klassenerhalt nach der missratenen Hinrunde?

      Der glorreiche Fußballverein aus dem blauen Teil der "ewigen Stadt" belegt aktuell einen Abstiegsplatz in der Serie und steht damit absolut am Abgrund. Um dem traurigen Schicksal zu entgehen, haben die Verantwortlichen aus Rom einen neuen Interimsmanager verpflichtet, der auch andernorts gegen den Abstieg kämpft und über viel Erfahrung verfügt: SVM, aktuell starker Mann im niederländischen Emmen und zuvor bereits bei etlichen Vereinen im BOM-Verband tätig.

      "Ich habe mich sehr über das Angebot des Vereins gefreut, nachdem ich zuvor von Verbandsseite angesprochen wurde, ob ich mir die Rolle als Feuerwehrmann vorstellen kann. Es wird sicher tough gleich zwei Vereine zu retten, aber ich traue mir es zu. Der Kader von Lazio gibt mehr her als Abstiegskampf.", erklärt SVM auf der ersten gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vorstand. "Aber es gibt auch eindeutige Defizite, die wir jetzt ausmerzen wollen."

      Um diese Defizite zu beseitigen, werden aktuell schon erste Gespräche geführt. Scheinbar gibt es Interessenten aus Frankreich für bestimmte Mittelfeldspieler. Genauso scheint Lazio Rom an den wenigen Torhütern auf dem Markt zu haben, sodass bald mit einer Verpflichtung zu rechnen ist.


    • Kommt Diego Costa?
      Wettbieten mit Brescia und Hannover 96

      Seit nicht mal einem Tag ist SVM nun Interimsmanager bei Lazio, doch bereits in dieser kurzen Zeit löste der langjährige Eredivisie-Kenner einigen Trubel im Umfeld des Vereins aus, denn der Verein scheint nun auf der Transfermarkt aktiv zu werden und scheint durchaus gewillt zu sein, größere Summen in die Hand zu nehmen. Zu diesem Schluss muss man angesichts des "wahnsinnigen Wettbietens" rund um den spanisch-brasilianischen Stürmerstar Diego Costa kommen.

      Bei der diesjährigen "Best-of-the-Rest"-Auktion des BOM-Verbandes gehört Diego Costa sicher zu den bekanntesten Namen im Pool, denn das Enfant Terrible ist ein anerkannter Mittelstürmer von gehobenen internationalem Format. Doch nicht nur Lazio ist an ihm interessiert, sondern auch andere Vereine wie etwa Brescia Calcio oder Hannover 96. Aktuell wird die Ablöse bei etwa 50 Millionen Euro angesetzt, aber in Rom ist man zuversichtlich, dass man angesichts der eigenen finanziellen Möglichkeiten bis zum Ende mitbieten kann.

      "Costa würde unsere Probleme in der Spitze sofort und zuverlässig lösen. Mit ihm könnten wir gezielt Qualität verpflichten, die wohl ein echtes Faustpfand für den Klassenerhalt darstellen würde.", erläutert SVM.


    • Kommt Diego Costa?
      Wettbieten mit Brescia und Hannover 96

      Als Achillesferse der Mannschaft von Lazio gilt die Torhüterposition, eine neuralgische Stelle im Nervensystem Fußballmannschaft, denn anders bei den Feldspielern ist es wirklich schwierig hier Qualität durch Mitspieler zu kompensieren. Auch deshalb sind Torhüter im BOM-Verband die begehrteste Aktie auf dem Markt, sodass manche Vereine bereits für künstliche Verknappung sorgen, indem sie die verfügbaren Torhüter vom Markt aufkaufen wie beispielsweise der FC Bayern München unter Boro-Legende Kingfa.

      Die aktuelle Auktion hat neben Diego Costa nun auch einige Torhüter zu bieten, sodass man in Rom aktuell ziemlich hellhörig wird: Spieler wie Stekelenburg, Salin oder Willy Caballero gehören zwar eindeutig zum alten Eisen, würden aber Lazio durchaus gut zu Gesicht stehen und den Druck vom Verein nehmen und eine kurzfristige Lösung bieten.

      Doch wie auch bei Costa gibt es hartnäckige Konkurrenz aus aller Herren Länder wie Racing Straßburg, Osasuna oder Twente Enschede und auch SVMs Haus- und Hofverein Emmen hat sich bereits als Interessent an den Torhütern gemeldet, auch wenn dort aufgrund der Verpflichtung von Roberto keine akute Dringlichkeit mehr besteht.



    • Diego Costa kommt nicht
      Brescia Calcio legt die Eier auf den Tisch und holt Costa



      Es wäre wohl zu schön gewesen, doch am Ende siegte die Vernunft: Entgegen der gestrigen Gerüchte hat Lazio keinen weiteren Versuch unternommen, um den spanisch-brasilianischen Stürmerstar Diego Costa zu verpflichten und lässt den Angreifer zum direkten Konkurrenten aus Brescia ziehen, dessen Manager Suomi besonders hartnäckig war.

      "Natürlich, die Konstellation ist jetzt nicht perfekt. Wir haben keinen qualitativ hochwertigen Neuzugang und ein direkter Konkurrent aus der Liga und dem Abstiegskampf hat sich stark verstärkt. Aber am Ende wollten wir keine 50 Millionen investieren.", erklärt SVM, der neue Interimsmanager, und verweist auf Costas Alter. "Über 30 ist im BOM-Verband immer schwer zu vermitteln. Viele Manager wiegeln direkt ab, das senkt natürlich den Marktwert, der oftmals bei älteren Spielern in keinem Verhältnis zum sportlichen Ertrag steht."

      Deshalb wird man nun im blauen Teil Roms die Augen offen halten, ob sich auf dem Markt nicht noch etwas anderes ergibt. Von Vereinsseite ist man gewillt, Geld auszugeben, damit die Mannschaft verstärkt wird.