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    • droit au but - om.fr

      Ausgabe #1
      Aufstieg und erneute Talfahrt? // Es ist der 08. Mai 2020. In Marseille stürmen die Fans den Rasen des Stade Vélodrome. Der Grund? Nach vier Saisons schaffte Marseille erstmals den Aufstieg in die höchste Spielklasse Frankreichs. Mit einem starken Team schaffte Marseille den Aufstieg. Die Namen sind: Dario Benedetto, Duje Caleta-Car, Nemanja Randonjic, Bouna Sarr uvm.

      Das angestrebte Ziel eines jeden Aufsteigers ist der Klassenerhalt. Der Klassenerhalt ist die höchste Priorität, denn sonst droht ein finanzielles Fiasko, von dem sich Marseille womöglich nicht ein weiteres Mal erholen kann. In Folge des Aufstiegs reaktivierte Marseille den bekannten Manager matze, der zuvor mehrere Jahre von der Bildfläche verschwunden war (vergessen wir das kurze Intermezzo bei Cagliari Calcio in der Saison 2020/1).

      Am 21. Oktober 2020, sechs Monate nach Wiederaufstieg, belegt Olympique Marseille die rote Laterne der Liga. Marseille liegt auf Platz 20 mit lediglich 15 Punkten. 5 Punkte fehlen aufs rettende Ufer, 3 Punkte auf den elegationsplatz.
      Neigt sich das Kapitel matze dem Ende? Von den oben genannten Aufstiegshelden befindet sich keiner mehr im Kader, keiner der die Mentalität hat, das Ruder nochmal rumzureißen. Ist der Kader etwa zu Jung? In Leeds wurde bereits berichtet, dass lediglich der Reservetorwart Ciprian Tatarusanu über über 30 Jahre alt ist. Das Durchschnittsalter liegt bei 22,04 Jahren. Ist das der Grund für die schwache Leistung?

      Der nächste Gegner ist Olympique Lyon - nächste Niederlage vorprogrammiert? Wie soll es weiter gehen? Macht ein Trainerwechsel sinn?

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    • Ausgabe #2
      Schotte im Anflug // Billy Gilmour. Der Name des neuen Shootingstars der Franzosen. Bei Glasgow Rangers begann Billy mit dem Fußballspielen. Mit 15 Jahren debütierte er bereits für die U20-Mannschaft, ehe ihn der damalige Trainer nur einen Monat später in der ersten Mannschaft mit trainieren ließ. Dort bestritt er jedoch kein Pflichtspiel, denn mit 16 Jahren verpflichtete ihn Chelsea FC. Bei den Blues stieß er zunächst zur U18-Mannschaft.
      Es folgte die U23, das Profiteam und der anschließende Wechsel zum FC Bayern München.

      Gilmour, der nebenbei für Burberry modelte, setzte sich hohe Ziele und strebte einen weiteren Wechsel an. Olympique Marseille wurde durch Zufall auf den jungen Schotten aufmerksam und in Folge von schnellen aber auch ziemlich langen Verhandlungen, konnten sich die beiden Vereine einigen. Zunächst fließen 30 Millionen Euro per Sofortüberweisung in den Süden von Deutschland. Weitere 27,5 Millionen muss Marseille zum Saisonende überweisen.

      Gilmour bestreitet den Weg allerdings nicht alleine nach Frankreich. Ronald Araujo verstärkt das Team und wechselt Leihweise bis zum Saisonende nach Marseille. Araujo soll die schwächelnde Abwehr verbessern und stabilisieren und einen wohl möglichen Abstieg verhindern. "Klar, das ist ein ordentlicher Batzen. Ob Gilmour den Abstieg verhindert? Wahrscheinlich er nicht alleine. Aber der Transfer ist einer von der Kategorie "Philosophie". Ich bin guter Dinge, dass wir irgendwie noch den Abstieg verhindern.", so matze in seinem Statement.

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    • Ausgabe #3
      Bedeutet die Niederlage den Untergang? // Erstmal nicht. Im heutigen Auswärtsspiel bei Lyon verlor matze’s Truppe knapp, aber verdient mit 1:0 (0:0). Rodrigo erlöste fronoj vor dem bevorstehenden Remis und sicherte drei wichtige Punkte für die oberen Plätze.

      Für Olympique Marseille heißt es noch nicht, dass die Köpfe in den Sand gesteckt werden müssen (Mh, wie sieht das denn aus? Mir nicht ähnlich also dämlich), sondern dass man nach der Niederlage guten Gewissens in die nächsten Spiele gehen kann. Bei dem Rekordmeister Lyon konnte man über 87. Minuten gegen Halten und sich sogar die ein oder andere Chance für den Sieg erarbeiten.

      Weiterhin fehlen drei Punkte bis zum Relegationsplatz. Stade Reims und Djion stehen auf Rang 19 und Rang 18. Beide gilt es noch in den nächsten Wochen zu überholen. Auf den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz benötigt man mittlerweile 8, statt nur noch 5 Punkte.

      „Unser erstes Ziel ist jetzt erstmal der Relegationsplatz, alles weiter sehen wir dann. Dafür brauchen wir allerdings mal endlich eine Siegesserie. Bleibt die Siegesserie aus, gehen wir gedemütigt wieder in die zweite Liga, auch ich. Aber bis dahin setze ich alle Hebel in Bewegung, dass wir es irgendwie schaffen, und ich bin positiv gestimmt.“

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    • Ausgabe #4
      Niederlage zu Hause gegen Nantes // Nach dem Marseille auswärts gegen Olympique Lyon knapp verloren hat, konnte das Team von matze auch zu Hause keine Punkte gegen den neuen Tabellenführer Nantes erzwingen. Identisch zum letzten Spieltag in Lyon verlor Marseille auch gegen Nantes mit einem knappen 0:1 (0:0). Dabei konnte Marseille lange mithalten und erst kurz vor der 70. Spielminute erlöste Antoinne Griezmann die Gäste.

      "Wir konnten lange mithalten, aber der Schein trügt ein wenig. Wir hatten lediglich 2-3 Chancen vor dem Tor der Gäste und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Jungs von Dörk erfolgreich vor dem Tor werden. Im nächsten Spiel geht es gegen den schwächelnden AS Monaco. Vielleicht geht da ja was. Die Luft wird auf jeden Fall dünner.", so matze.

      Kommt Ludovic Blas als Verstärkung gegen den Abstieg? Nach Informationen spanischer Medien wurde matze in Spanien gesichtet. Er soll da gewesen sein um mit dem 22-Jährigen Ludovic Blas und seinem Trainer MeisterGlanz zu verhandeln. Kunde-Malong und Weah werden als Tauschkandidaten gehandelt. Eine Einigung sei wohl noch weit entfernt.

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    • Ausgabe #5
      Licht am Horizont? // Nach den beiden Niederlagen gegen Nantes und Lyon, über die wir berichtet haben, gab es auch eine Niederlage zu Hause gegen Montpellier. Nüchtern betrachtet war die Niederlage überhaupt nicht zu verstehen. Montpellier steht auf einem guten Tabellenplatz, lebt allerdings fast nur von Jamie Vardy, der auch gegen Marseille den Siegtreffer erzielte. Nach der Niederlage schwand die Hoffnung auf den Relegationsplatz enorm. Elf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

      Gegen das Team von Max, dem SCO Angers, endete die Durststrecke, die viel zu lang war. In einem langweiligen Match, in dem beide Teams zusammen nur 5 Torschüsse kreierten, konnte Carles Alena den Siegtreffer markieren und damit einen Befreiungsschlag intern herbeiführen. Das langweilige Spiel wurde von der Verletzung von Eduard Mendy überschattet, mit Mendy wäre das Spiel wohl 0-0 ausgegangen.

      Aber: Es ist Licht am Horizont. Acht Punkte sind es nur noch auf den Relegationsplatz. Dort steht aktuell Toulouse. Toulouse ist allerdings auch der nächste Gegner. Vermutlich ist das ein entscheidendes Spiel für Marseille. Siegt man, sind es nur noch fünf Punkte und die Hoffnung bleibt erhalten. Bei einer Niederlage bedeutet das wohl das Köpferollen in Marseille.

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