Freiburger Tagebuch

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      FREIBURGER TAGEBUCH
      Ausgabe 1 – 03. Mai 2022




      Pep übernimmt Freiburg!


      Barcelona, München oder Manchester. Bisher kennt man mich nur von europäischen Spitzenteams. Vor einigen Tagen bekam ich Lust fernab von Titelträumen zu managen und einen neuen Weg einzuschlagen. Und hier bin ich nun. Im bescheidenen und hart arbeitenden Freiburg.


       

      Bevor ich auf meine Beweggründe zu diesem Schritt eingehe, möchte ich zuerst AZ Manager Guenna danken. Auf meine Nachfrage, ob ich seine News als Vorlage benutzen dürfte, kam eine schnelle Zusage. Vielen Dank dafür in die Niederlande! Eventuell kann man die Zusammenarbeit ja auch auf mehrere Ebenen ausbauen, fernab der Öffentlichkeitsarbeit.

      Nun aber zum eigentlichen Thema. Freiburg, eine der sonnigsten Städte Deutschlands. Da kommen Erinnerungen an meine Heimat Spanien hoch, die meine innere Zufriedenheit spontan frohlocken lassen. Zum anderen gibt es hier eine schon super ausgebaute Infrastruktur. Das Stadion gehört mit einem Fassungsvermögen von über 120k zu den größten in der Bundesliga. Millioneneinnahmen im laufenden Betrieb sind also sicher, ohne einen anstrengenden Ausbau tätigen zu müssen. Auch die Jugend bringt immer wieder spannende Talente hervor, die unserem Verein - auf welche Weise auch immer - weiter bringen werden.

      Zu guter letzt besticht auch der Kader mit einem guten Fundament. Ich kann auf erfahrene, als auch auf talentierte Spieler zurück greifen und meiner Fantasie freien Lauf lassen. Genau das wird jetzt auch meine erste große Hürde sein. Die Fantasie in feste Gedanken wandeln und nach diesen handeln.



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      FREIBURGER TAGEBUCH
      Ausgabe 2 – 04. Mai 2022




      Geld für Pep!


      Die Ideen in meinem Kopf werden klarer. Ich bin zwar noch dabei diese Gedanken zu sortieren und einen genauen Plan aufzustellen, es ist aber ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.


       

      Ein Fakt ist aber sicher. Ich brauche Geld! So oder so. Um dieses Geld für den Fall der Klarheit parat zu haben und nicht erst einnehmen zu müssen, habe ich den ersten Spielern mitgeteilt, dass mit ihnen nicht mehr geplant wird. Die ersten drei Abgänge kann ich auch schon abhaken. Diese Verkäufe bringen mir 20 Millionen auf das schon gut bestückte Konto.

      Er ist zwar ein super super Spieler, passt aber nicht zu meiner vermutlichen Philosophie. Matteo Darmian ist weder Franzose, Schweizer und schon garkein Türke. Er ist Italiener und muss deswegen gehen. Sein Alter von 32 Jahren wäre nicht schlimm gewesen, aber Italiener. Wie gesagt, das passt einfach nicht. Der Aufsteiger Blackburn nimmt ihn aber mit Kusshand. Mein Kollege Lange überweist sogar elf Millionen an uns und übt schonmal, wie genau man ciao eigentlich am besten ausspricht.

      Zwei andere Spieler, die noch nicht super super sind aber es vielleicht werden sind Stephan Ambrosius und Domingos Quina. Ich habe den beiden ein schönes Plätzchen in der Hauptstadt besorgt. Sie spielen in der nächsten Saison bei Union Berlin. Also wieder ein Aufsteiger, nur aus einer anderen Liga. Neun Millionen und ein wenig eingespartes Gehalt. Eine gute Bilanz.



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