GeMAINZam sind wir stark

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      Ausgabe #
      841

       
      Kadercheck 2018|1
      Die Offensive

      Kopfschütteln bei der Vorstellung des DFB-Kaders für die internationalen Turniere. Da wird doch tatsächlich das Mittelfeld kurzerhand mit dem Sturm vermischt und ganz simpel als "Mittelfeld/Sturm" bezeichnet. Wird machen es jetzt ähnlich und nennen das ganze Offensive. Wohlwissend, dass Spieler wie N'Golo Kanté Defensivspieler sind.

      Starten wir also einfach mit eben diesem Spieler: N'Golo Kanté (26 Jahre). Die bilderbuchartige Geschichte des Franzosen in Mainz wurde von uns in den letzten zwei Jahren ja schon zur Genüge wiederholt, klar ist: Der Franzose ist für nicht Wenige zur Zeit der beste defensive Mittelfeldspieler der Welt und auf dieser Position mittlerweile Führungsspieler in Mainz. Flankiert wird Kanté vom ewigen Mainzer Andrés Iniesta. Der Spanier sieht zwar schon seit zehn Jahren aus wie 40, ist allerdings gerade mal zarte 33 Jahre alt. Der 127-fache A-Nationalspieler Spaniens ist die Seele des Mainzer Mittelfeldspiels und weiterhin ein Spieler auf Weltklasseniveau.

      Mit Gareth Bale (28) kaufte sich der 1.FSV Mainz 05 schon in der vorletzten Saison einen großen Namen ein, der Dampf über die Außen machen soll und auch im Sturm eingesetzt werden kann. Als Stürmer wurde Bale bisher nicht gebraucht, doch dürfte es für Trainer und Manager beruhigend sein zu wissen, dass der Waliser dort eingesetzt werden könnte. Somit bleibt Bale vorerst als wichtiger Spieler im Mittelfeld erhalten. Als Vorgriff auf die Saison 2018|1 kam im Endspurt der letzten Saison zudem der Senegalese Sadio Mané (25). In Mainz ist man sich sicher, dass der flinke Offensivspieler der Saison 2018|1 seinen Stempel aufdrücken wird.

      Ebenso erhofft man dies von Leroy Sané. Mit 21 Jahren sollte man dem jungen Deutschen eigentlich noch keine tragende Rolle zumuten, doch ist das Talent dieses Spielers nicht aufzuhalten. Sané drängt in die Mannschaft und wird im Falle eines 5er-Mittelfelds einen Stammplatz haben. Sollte Mainz mit vier Mittelfeldspielern auflaufen, so wäre er wohl der Luxusbackup. Fest steht: Mehr denn je ist klar, dass die Zukunft in Mainz Leroy Sané gehören wird.


      Kein Vorbeikommen an Messi und Neymar


      Fassen wir uns kurz: Nicht nur Lionel Messi hat sich mit 30 Jahren einen neuen Rekordmarktwert (180 Millionen Euro) erspielt, sondern auch noch Kronprinz Neymar Jr. (25) bestätigt Tag für Tag, dass Messis legitimer Nachfolger bereits in Mainzer Reihen zu finden ist.

      Weitere Lobhudelei auf den 05er-Sturm bedarf es also nicht, sodass man sich mit der kritischen Fragestellung auseinandersetzen kann, warum Mainz zur neuen Saison keinen qualitativ hochwertigen Stürmer Nummer Drei verpflichtet hat. Nach dem Verkauf von Luis Suarez vor zwei Saisons setzt Mainz einzig und allein auf Messi + Neymar als Duo. Von Vereinsseite wird gerne die Begründung herangeführt, dass man mit Gareth Bale und Sadio Mané gleich zwei Mittelfeldspieler habe, die problemlos im Sturm eingesetzt werden könnten. Das mag stimmen, doch würden diese Spieler dann im Mittelfeld fehlen und Gareth Bale kann sicherlich nicht als Lösung der Zukunft betrachtet werden.

      Hinter Messi und Neymar entwickelt sich zwar Jürgen Locadia 24 seit Jahren beständig weiter und man geht davon aus, dass der Niederländer noch spannendes, internationales Niveau erreichen wird. Auf ein Niveau, das Mainzer Topanforderungen reicht geschweige denn an Messi oder Neymar rankommt, wird er jedoch wohl nicht mehr kommen. Selbiges gilt auch für den Franzosen Grégoire Defrel (26), den Mainz allerdings auch nur als Notbackup verpflichtete.

      Bleibt festzuhalten: An einen Messi und Neymar wird kein Spieler rankommen. Dennoch benötigt der FSV eine klare Lösung für einen dritten Stürmer mit Topniveau. Zwei Möglichkeiten bestehen. Möglichkeit 1: Kurzfristig zieht Mainz Bale oder mittelfristig Mané aus dem Mittelfeld in den Sturm, zugleich wird ein neuer Hochkaräter für das Mittelfeld verpflichtet. Möglichkeit 2: Alle Mittelfeldspieler bleiben auf ihren Positionen und Mainz bemüht sich um einen neuen Stürmer, ohne einen Mittelfeldspieler oder Stürmer abgeben zu müssen.

       
       
      BOM
      Zwei alte Hasen kehren zurück. Nach längerer Pause melden sich @Gonza und @Guenna als Vereinsmanager zurück im BOM Verband.

      Während Gonza beim AS Monaco das Projekt Kaderverjüngung angehen will, übernimmt Guenna mit AZ Alkmaar einen seiner beiden Herzensvereine als Manager.

      Wir freuen uns, dass ihr wieder da seid und wünschen euch beiden viel Erfolg bei euren hoffentlich langfristigen Projekten!


       
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      Ausgabe #
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      1.Bundesliga
      Angriff auf Platz 1

      Wenn es darum geht, große Töne zu spucken, so ist auf Mainz-Kapitän Sergio Ramos (31 Jahre, Foto oben) stets Verlass. Der Spanier spielt seit unglaublichen zehn Jahren in Mainz (übrigens genau wie Andrés Iniesta und David de Gea). Seit über einem Jahrzehnt prägt er das Erscheinungsbild und fast genauso lange trägt er schon die Kapitänsbinde des FSV.

      Der Spanier erlebte nahezu sämtlich Erfolge des Vereins mit, war natürlich auch in der großen Zeit der Bundesliga-Dominanz schon ein Schlüsselspieler. So kommt es nicht überraschend, dass gerade Sergio Ramos als Sprachrohr des Teams zurück zu alten Erfolgen anstimmt. "Unser natürlicher Anspruch ist der Meistertitel in der 1.Bundesliga.", so der Spanier. "Wir wollen uns die Schale im Jahr 2018 zurückholen. Am Ende der Saison 2018|1 darf es keinen anderen Deutschen Meister als Mainz geben."


      King of Swing relativiert 2017|1


      Forsche Töne, denen sich Manager King of Swing bedingt anschließt: "Natürlich ist es unser Ziel, dass wir 2018|1 wieder Deutscher Meister werden. Die Zeiten der großen Dominanz mit zehn Punkten Vorsprung sind aber vorbei, dafür sind die anderen Bundesligaclubs einfach zu stark. Ich meine da nicht nur die Bayern oder Stuttgart, sondern auch Schalke, Leverkusen, Dortmund und Co. Zu viele Teams sind in der Lage uns ein Bein zu stellen. Hier wird einfach seit langem schon gute Arbeit geleistet."

      In der Nachbetrachung der Saison 2017|1 kam der 1.FSV Mainz 05 ziemlich schlecht weg: Verkorkste Saison, Stuttgarter Dominanz, Enttäuschung für den FSV. Behauptungen, die der Manager King of Swing versucht in Relation zu setzen: "Natürlich ist der 3.Platz am Ende keine gute Platzierung. Ich muss aber zu bedenken geben, dass wir die letzten fünf Spiele mit C-Elf-Besetzung gespielt haben und dort viele Punkte liegen ließen. Das war so einkalkuliert, damit wir die besten Spieler für das Champions-League Finale gegen Inter am Start haben können. Die CL haben wir am Ende ja auch gewonnen, daher sehe ich die Saison 2017|1 nicht so kritisch, wie viele Beobachter."

      Dass der Manager des Vereins den selbigen verteidigt, dürfte nicht überraschen. Nach Ansicht King of Swings steht der Bundesliga eine spannende Saison bevor: "Mit Stuttgart und Leverkusen sind 17|1 zwei Teams vor uns gelandet, die sonst immer hinter uns waren. Natürlich sind das zwei super spannende Teams und ich möchte erfahren, wie ihre Saison verlaufen wird. Auch Schalke hat einen enorm qualitativ hochwertigen Kader, ich traue ihnen schon ein paar Überraschungssiege zu. Tja und die Bayern sind wohl ohnehin die größte Wundertüte geworden. Doch auch dahinter gibt es viele spannende Projekte wie Frankfurt, Dortmund oder Leipzig. Die Saison darf losgehen."

       
       
      Bundesliga
      Auch wenn der VfB Stuttgart verdient Meister wurde und gegenwärtig der größte Rivale des 1.FSV Mainz 05 zu sein scheint, darf der traditionelle Blick nach München vor der Saison nicht fehlen.

      Beim eigentlichen, ewigen Rivalen FCB wurde von Manager @kingfa erneut ordentlich am Kader gebastelt.

      Zuletzt sorgte der Verkauf von Julian Draxler an Valencia CF für Aufsehen, ist der deutsche Nationalspieler doch eigentlich auf dem aufsteigenden Ast.

      Neben Abwehrspieler Toljan brachte der Verkauf allerdings eine Stange Geld in die Kassen der Bayern. Ohnehin scheint der FCB mit einem gut gefüllten Festgeldkonto ein paar smarte Transfers abwickeln zu wollen.

      Der Kader befindet sich offenbar im Umbruch, was aufgrund der Altersstruktur der Topspieler wie Boateng, Hummels, Martinez, Busquets, Lewandowski (alle 29 Jahre alt) und Higuain (30) sowie Ex-Mainzer Thiago Silva (33) auch verständich ist.

      Doch trotz des Verlustes von Draxler und trotz des Umbruchs spielen aktuell weiterhin die genannten Spieler sowie Akteure wie Alaba, James Rodriguez, Thomas Müller oder Thiago Alcantara im Verein.

      Diese Spieler haben weiterhin enorm hohes Niveau und gehören weltweit zu den besten Fußballern auf ihrer Position. Demzufolge wird auch 2018|1 der FC Bayern München ganz klar einer der Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft sein.


       
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      Reserve
      Amrabat neuer Kapitän

      Iim Juni 2016 kam er aus der Jugend des FC Utrecht nach Mainz und entwickelte sich seitdem prächtig. Der Marokkaner Sofyan Amrabat (21 Jahre, Foto oben) mauserte sich bereits letzte Saison zum Fixpunkt im Mittelfeld der Mainzer Reserve und wird diese in der Saison 2018|1 als neuer Kapitän anführen. Ex-Kapitän Timo Letschert rückt zu den Profis auf und sieht sich einer ungewissen Zukunft gegenübergestellt.

      Auch Amrabat möchte irgendwann bei den Mainzer Profis im Kader stehen, allerdings nicht gleichzeitig auf dem Abstellgleis landen. Für den jungen Mittelfeldspieler werden die nächsten ein bis zwei Jahre entscheidend sein, um zu erkennen, ob es irgendwann für Mainzer Profiniveau reichen wird, oder ob doch ein Vereinswechsel nahegelegt werden sollte. Selbiges gilt auch für Neuzugang Hany Mukhtar, der mit 22 Jahren bereits jetzt am Limit für die Altersgrenze der Mainzer Reserve kratzt. Seine erste Spielzeit für die Reserve könnte also theoretisch auch schon seine vorletzte sein.


      Neue Gesichter aus der eigenen Jugend


      Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren verzichtete der FSV diesmal auf externe Verstärkungen für viel Geld. Mit Hany Mukhtar kam lediglich ein Spieler neu dazu, der in der letzten Saison noch nicht in Mainz unter Vertrag stand. Die anderen Spieler fischt der Verein aus dem eigenen Repertoire zusammen. Neben Claud Adjapong (19) und Oriol Busquets (18) werden auch Spieler wie Julian Lelieveld (20) oder Lassana Faye (19) vom Reservisten zum Stammspieler befördert.

      Auch Eigengewächs Suat Serdar (20) bekommt eine tragende Rolle zuteil. In der Offensive warten die Verantwortlichen weiterhin auf den großen Durchbruch von Talenten wie Seung-Woo Lee (19), Joel Asoro (18) oder Luca Clemenza (19), sodass auch hier auf externe Verpflichtungen verzichtet wurde.

      Das defensive Verhalten auf dem Transfermarkt zieht eine minimierte Zielsetzung nach sich. Strebte der FSV in den letzten Jahren stets einen Platz unter den Top 5 der 1.Reserveliga an (2017|1 wurde man sogar Vizemeister), lautet nun "Top 10" das offizielle Ziel. Die Entwicklung der eigenen Talente wird also deutlich über eine gute Platzierung in der Tabelle angesiedelt.

       
       
      Bundesliga
      Ein Ex-Mainzer beim größten Konkurrenten.

      André Schürrle ist ohne Zweifel das bisher größte Talent, das der 1.FSV Mainz 05 aus der eigenen Jugendakademie hervorgebracht hat.

      Der mittlerweile 27 Jahre alte Offensivspieler ist 57-facher A-Nationalspieler Deutschlands, ist amtierender Weltmeister und sammelte diverse Meisterschaften.

      Kein Spieler aus der Mainzer Jugendakademie kam seither auch nur ansatzweise in die Nähe von Schürrles Qualitäten.

      Im Jahr 2008 beförderte King of Swing den schnellen Stürmer aus der Jugend zu den Profis, 2010 wechselte er dann schon für eine - zu damaliger Zeit - ansprechende Ablösesumme zu Bayer 04 Leverkusen (Mainz erhielt u.a. Santi Cazorla, welcher über mehrere Jahre das Mittelfeld der Mainzer prägte).

      Schürrle spielte in den Folgejahren für Ajax, Barcelona, Aston Villa und Chievo Verona. Nun ist Schürrle viele Jahre später wieder in der Bundesliga - ausgerechnet beim VfB Stuttgart.

      @chrahl lockte den deutschen Nationalspieler zu sich und bot Chievo im Gegenzug die Dienste des Belgiers Christian Benteke an.

      Für Mainz-Manager King of Swing ein komisches Gefühl: "Erstmal gratuliere ich Stuttgart zu Schürrle. Ich kann mir vorstellen, dass er nochmal einen zweiten Frühling erlebt und aufblüht. Ich weiß noch genau, wie schwer ich mich 2010 getan habe, als ich Schürrle an Leverkusen abgab. Ich ahnte schon, dass es kein vergleichbares Talent mehr aus der eigenen Jugendakademie geben würde. Ich gebe zu: Es ist ein bisschen merkwürdig, dass er jetzt für unseren aktuell größten Rivalen aufläuft. Ich drücke trotzdem die Daumen, dass er nochmal an alte Zeiten anknüpfen kann."

       
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      Ausgabe #
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      1.Bundesliga
      Gelungener Auftakt gegen gefährliche Wölfe

      Man hatte vor Saisonbeginn die Hoffnung, dass der Senegalese Sadio Mané (25 Jahre, Foto oben) dem 1.FSV Mainz 05 in der Saison 2018|1 seinen Stempel würde aufdrücken können - und offenbar wird dies auch geschehen. So traf der Offensivspieler gleich am ersten Spieltag beim 2:0 Sieg über den VfL Wolfsburg schon in der 34.Minute zum 1:0.

      Zu Beginn der zweiten Halbzeit, in der 55.Minute, markierte ein Spieler, der schon längst seinen Stempel auf diesen Verein gedrückt hat, den 2:0 Endstand: Neymar (25). Mit dem souveränen 2:0 startet Mainz also nach Maß in die Saison und hat sich zunächst auf Platz 2 gespielt. Platz 1 geht nach dem ersten Spieltag an die Bayern, welchen ein 7:0 Kantersieg gegen den SV Werder Bremen gelang. Am kommenden Spieltag trifft der 1.FSV Mainz 05 auf den amtierenden Vizemeister Bayer 04 Leverkusen.

      Bereits gegen Wolfsburg musste Mainz indes auf Abwehrspieler Raphael Varane verzichte. Der Franzose laboriert noch an einer Verletzung und wird noch eine Weile ausfallen. Mainz setzte daher gegen Wolfsburg auf eine Dreierkette (van Dijk - Ramos - Alonso) und auf einer Fünfermittelfeld mit Leroy Sané.


      Wolfsburgs gefährliche Wölfe


      Dass man mit dem 2:0 über den VfL Wolfsburg besonders zufrieden sei, äußerte Manager King of Swing direkt im Anschluss an die Partie. Der Manager schätzt die Arbeit von Interimsmanager @Jahnler sehr und verweist auf die hohe Qualität des Kaders: "Dante, Terry, Barry, Muslera, Carrick, Kaka, Carrick, Xavi - die Zahl der Altstars hört gar nicht mehr auf. Die Kaderzusammenstellung ist ganz klar auf kurzfristigen Erfolg ausgelegt. Gegen uns haben die Wölfe zwar keine Punkte geholt, aber ich bin mir sehr sicher, dass sie 2018|1 wieder viele Punkte einsammeln und am Ende wieder in den Top 10 landen werden (Platzierung 2017|1: Platz 8., Anm. d. R.)."

       
       
      Bundesliga
      Keine großen Überraschungen zum Auftakt der 1.Bundesliga.

      Sowohl Mainz und die Bayern, als auch Stuttgart, Schalke und Dortmund holten erwartungsgemäß (gemessen an der Favoritenrolle) ihren ersten Dreier am 1.Spieltag.

      Lediglich Vizemeister Leverkusen kam nicht über ein Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim hinaus, doch war dieses mit 3:3 immerhin sehr spektakulär und ist unterm' Strich auch nicht als große Überraschung zu werden.

      Bedanken kann sich Hoffenheim, das übrigens immernoch einen Manager sucht, bei Carlos Vela. Der Mexikaner erzielte alle drei Tore für die TSG.

      Es gilt als wahrscheinlich, dass Hoffenheim bald einen neuen Manager präsentiert. Die herausragende Jugendarbeit und der gute Startkader sollten eigentlich für viele Manager ein großer Anreiz für ein langfristiges Projekt sein.

       
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      Ausgabe #
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      Jugendspieler
      Köhn kommt vom FC Bayern

      Spielte die eigene Leidenschaft eine Rolle? "Ja.", sagt Manager King of Swing und meint die Leidenschaft, HSV Fan zu sein. "Wäre ich nicht seit vielen Jahren HSV-Fan, hätte ich wohl nicht so schnell bei Derrick Köhn reagieren können." Doch worum geht es?

      In der Kurzfassung: Der FC Bayern München bot relativ kurzfristig wie überraschend den deutschen U19-Nationalspieler Derrick Köhn (18 Jahre) zum Festpreis von 7,5 Millionen Euro an. Mainz reagierte schnell und sicherte sich umgehend die Dienste des Juniorennationalspielers. "Es war natürlich von Vorteil, dass ich Derrick Köhn sehr gut kenne und ihn bereits mehrfach in den Juniorenteams des HSV gesehen habe.", sagt Manager King of Swing. "Ob er sich nun weiter entwickelt wird oder nicht, sei mal dahingestellt. Ich freue mich jedenfalls, dass wir ein aus meiner Sicht sehr vielversprechendes Außenverteidigertalent für uns gewinnen konnten."


      Spielte unter dem Radar


      Für King of Swing ist es ohnehin kurios, dass man bisher wenig von dem 18-Jährigen gehört hat: "Schon beim HSV gehörte er eigentlich immer zu den besten Spielern des Teams, doch weder für die Juniorennationalmannschaften des DFBs noch für das Perspektivteam des HSV wurde er berücksichtigt." Mit dem Wechsel zum FC Bayern München änderte sich schlagartig alles. Köhn rückte direkt die U23 des Teams auf und spielt als 18-Jähriger Stammspieler in der Regionalliga Bayern. Logisch, dass da flugs ein Anruf von U19-Nationaltrainer Meikel Schönweitz folgte. Das Debüt für die U19-Nationalmannschaft gab Köhn dann im November 2017.

      Bei Mainz wird man dem jungen Verteidiger aber genügend Zeit geben, sich zu entwickeln. Möglich, dass er als Ergänzungsspieler zur Rückrunde in die Reserve aufrückt. Ebenso möglich, dass es bis dahin noch ein bis zwei Jahren dauern wird.

       
       
      BOM
      Leseempfehlung.

      Wer noch nicht dazu gekommen ist, sollte sich das Saisonstartspecial der 1.Bundesliga oder der Premier League durchlesen.

      Für die Gazzetta dello BOM schrieben @Molle und @Klaus jeweils ein hervorragendes Special für ihre Liga.

      Prognose für den 1.FSV Mainz 05 übrigens: Platz 1. Nehmen wir gerne mit.

      Zum Saisonstartspecial der 1.Bundesliga

      Zum Saisonstartspecial der Premier League

       
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      Ausgabe #
      846

       
      Jugendspieler
      Auch Orellana wird Mainzer

      Zu Beginn jeder Saison gönnt sich der 1.FSV Mainz 05 in der Regel ein paar neue Talente. Das durch Prämien oder Verkäufe eingenommene Geld wird oft zu einem beträchtlichen Teil in neue Jugendspieler investiert. Diese Saison hielt sich der Verein vornehm zurück.

      Mit Derrick Köhn (18 Jahre) wurde zwar bereits ein deutscher Nachwuchsnationalspieler geholt, doch mit Alejandro Orellana (17 , Foto oben) kam nun vor Saisonstart nur noch ein weiteres Talent hinzu. Der 17 Jahre alte Spanier kam für fünf Millionen Euro von Atlético de Madrid nach Mainz. Madrid erhält eine weitere Million, wenn Orellana auf ein Profispiel kommen sollte.


      Verletzung Grund für Preis?


      Dabei ist ein Spieler seiner Klasse - ausgebildet beim FC Barcelona, U17-Nationalspieler Spaniens - eigentlich teurer. Doch Orellana laboriert bereits seit vier Monaten an einer Achillessehnenreizung und die ungewisse Zukunft drückt naturgemäß den Preis. Beim FSV hofft man natürlich, dass sich Alejandro "Jandro" Orellana im Laufe des Jahres 2018 wieder Fangen und zu alter Fitness zurückkehren wird.

      Manager King of Swing, der bereits viele Jugendspieler aus Barcas La Masia nach Mainz holte, gerät jedenfalls ins Schwärmen: "Orellana spielt lange Pässe wie ein Pirlo. Er hat ein fantastisches Auge und eine enorme Präzision im Passspiel. Er ist sehr wendig, kann Bälle technisch sauber abschirmen. Zudem liebt er das Aufbauspiel aus der eigenen Tiefe heraus. Ein großes Talentpaket. Jetzt muss nur noch der Körper mitspielen."

       
       
      England
      Zu hoch eingestiegen?

      Als der 33 Jahre alte Brasilianer Miranda Anfang der Woche in einer Auktion landete, witterten viele Manager sicherlich einen qualitativ hochwertigen Spieler für kleines Geld.

      Huddersfield-Interim Santiago machte diesen Hoffnungen sogleich einen Strich durch die Rechnung und bot gleich mit dem ersten Gebot der Auktion mehr als 16 Millionen Euro für den Brasilianer.

      Die Auktion gewann Huddersfield mit eben diesem Angebot. Möglicherweise ist man gleich zu hoch eingestiegen? So oder so darf sich Huddersfield natürlich über einen enorm hochwertigen Abwehrspieler freuen, der das Defensivniveau des Vereins sofort anheben wird.

       
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      Ausgabe #
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      Talente-Verkauf
      Sechs können gehen

      Festhalten: 22,5 Millionen Euro zahlte Mainz vor weniger als zwei Jahren für ihn, jetzt steht er im Mainzer Verkauf-Schaufenster für 6,5 Millionen Euro. Eloge Yao (22 Jahre, Foto oben) gilt in Vereinskreisen weiterhin als Spieler mit großem Potenzial, doch für Mainzer Ansprüche wird es wohl nicht genügen.

      Ein Transfer, der angesichts der schlechten wirtschaftlichen Bilanz den Mainz-Manager King of Swing zu einer Erklärung nötigt: "Wir müssen hier glaube ich zwei Sachen klar trennen: Yaos Talent und das Mainzer Niveau. Yaos Talent ist nämlich meiner Ansicht nach weiterhin groß. Eine gute Karriere in Europa sowie möglicherweise sogar noch eine internationale Karriere ist weiterhin im Rahmen des Möglichen. Ansonsten hätte wir ihn uns einst ja auch nicht 22,5 Millionen € kosten lassen. Doch wir müssen ab einem gewissen Zeitpunkt abwägen, ob ein Spieler noch ein Mainzer Niveau, das heißt internationales Topniveau, erreichen kann, oder nicht. So hier geschehen."

      Nicht nur im Fall Eloge Yao musste Mainz zuletzt abwägen. Auch bei den Spielern Rodrigo Tarin (21), Jonas Arweiler (20) und Amara Condé (20) fiel die Entscheidung zu Gunsten eines möglichen Verkaufes aus. Die genannten Spieler stehen, ebenso wie die bereits länger zum Verkauf stehenden Aitor Cantalapiedra (22) und Werick Maciel (18), auf der offiziellen Transferliste des Vereins.


      Management lag nicht immer richtig


      Nicht immer lag das Management des 1.FSV Mainz 05 mit der eigenen Einschätzung richtig. So entschied man einst etwa, dass man den schon als 17-Jährigen verpflichteten Thomas Strakosha keine Karriere mehr auf internationaler Bühne zutrauen würde. Den Schlussmann wollte man zugegebenermaßen zwar nicht ohne Ersatz hergeben (damals kam Mitchell Langerak), doch der feste Glaube an eine Entwicklung fehlte. Eine kapitale Fehleinschätzung des FSV-Managments, denn heute ist Thomas Strakosha mit einem Martkwert von 13 Millionen Euro und 22 Jahren einer der vielversprechendsten jungen Torhüter Europas.

      Manager King of Swing versucht das Positive aus dieser Fehleinschätzung zu sehen: "Dass wir immer mal wieder daneben liegen und Spieler günstig verkaufen, die dann doch noch eine tolle Karriere hinlegen, ist natürlich für unsere potenziellen Käufer ein interessanter Fakt. Ohne, dass es überheblich klingen soll, aber: Kein Spieler kam einst ohne Grund nach Mainz. Wir holen ja nur Spieler, die wir intensiv scouten und die irgendetwas Überzeugendes an sich haben. Dieses Überzeugende ist ja auch beim Verkauf nicht vergessen."

       
       
      Mainz
      Die Preisschilder der zu verkaufenden Talente:

      Eloge Yao: 6,5 Mio €
      Rodrigo Tarin: 4 Mio €
      Amara Condé: 3 Mio €
      Werick Maciel: 1 Mio €
      Aitor C.: 1,5 Mio €
      Jonas Arweiler: 1,5 Mio €.


      Zur Transferliste des 1.FSV Mainz 05

       
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      Ausgabe #
      848

       
      Nach 12 Spieltagen
      Mainz hält sich auf 1

      Nach Spieltag 11 war es endlich so weit: Mainz hatte sich den 1.Platz in der Tabelle der 1.Bundesliga zurückerobert. Am darauf folgenden 12.Spieltag konnte dieser ebenso verteidigt werden. Nun ist der FSV nach 12 Spieltagen mit 9 Siegen und 3 Unentschieden weiterhin ungeschlagen, stellt die beste Defensive der Liga (4 Gegentore) und zusammen mit dem VfB Stuttgart auch die beste Offensive (25 Tore).

      Mainz-Manager King of Swing zeigt sich zufrieden: "Wir angekündigt haben wir uns am Anfang der Saison nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nach Spieltag 10 wollte ich ein Zwischenfazit ziehen, jetzt mache ich es nach Spieltag 12. Wir sind in der Liga voll im Soll, ich bin mit allen Mannschaftsteilen mehr als zufrieden. Auch ein kurzer Rückfall auf Platz 2 oder 3 würde wäre noch im Rahmen, denn in der Ligaspitze geht es enorm eng zu (siehe Infobox rechts)."


      Kanté zeigt sich treffsicher


      Während die beiden Stürmer Lionel Messi (30 Jahre, 7 Tore in 12 Spielen) und Neymar (25, 7 Tore in 11 Spielen) gewohnt treffsicher auftreten, stechen im Mittelfeld Sadio Mané (25, 3 Tore in 12 Spielen) und N'Golo Kanté (30, 3 Tore in 12 Spielen) in Sachen Torgefahr hervor. Gerade bei Kanté erscheint dies bemerkenswert, ist der Franzose doch der erklärte Defensivspezialist im Mainzer Mittelfeld.

      In der Abwehr wusste der Niederländer Virgil van Dijk (26, Durchschnittsnote 2,4) das in ihn gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen. Nur Sergio Ramos (31, Durchschnittsnote 2,37) konnte aus Notensicht noch mehr überzeugen, erzielte jedoch auch zwei Tore. "Bei Virgil ist es sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis er sein erstes Tor erzielt.", orakelt King of Swing. "Er schießt bei uns diverse Freistöße und ist sehr kopfballstark, da wird auch irgendwann Offensiv der Knoten platzen. Defensiv ist er bereits voll angekommen in der Startelf."

       
       
      Bundesliga
      Bevor es am heutigen 13.Spieltag gegen den RB Leipzig um die Verteidigung des ersten Tabellenplatzes geht, noch ein kurzer Blick auf die aktuellen Top 5 der Bundesliga.

      Nahezu gleich auf mit Mainz - respektive nur einen Punkt entfernt - lauert der amtierende Meister VfB Stuttgart auf seine Chance, Platz 1 zurückzuerobern. Die Schwaben beweisen zweifellos, dass ihre Meistersaison kein Ausrutscher war.

      Schon fünf Punkte entfernt aber im Titelrennen dennoch mit interessanten Karten, platzieren sich der FC Schalke 04 und FC Bayern München.

      Platz 5 ergatterte sich überraschenderweise der VfL Wolfsburg. Mit vielen Altstars bespickt, überzeugt der VfL in dieser Saison bislang enorm und darf sich stand heute sogar mit Außenseiterchancen auf die Champions-League Plätze anfreunden.

      Verein SP P
      1 Mainz 12 30
      2 Stuttgart 12 29
      3 Schalke 12 25
      4 Bayern 12 25
      5 Wolfsb. 12 22
      ... ... ... ...


       
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      Ausgabe #
      849

       
      1.Bundesliga
      Leipzig chancenlos

      Am Ende war das Ergebnis genauso deutlich wie der Spielverlauf. Mit 4:0 gewann der 1.FSV Mainz 05 das Heimspiel gegen RB Leipzig und ließ den Gästen aus Sachsen somit keine Chance. Ein Mal Lionel Messi (30 Jahre), ein Mal N'Golo Kanté (26, schon Saisontor Nr.5) und zwei Mal Neymar (25, Foto oben) hießen die Torschützen gegen die Roten Bullen, die dennoch einen starken 6.Platz in der Tabelle behalten werden.

      Für Mainz bedeutet der Sieg zugleich die Verteidigung von Platz 1. Da Stuttgart und Schalke ihre Hausaufgaben erledigten und ihre Spiele gewannen, bleibt es jedoch gewohnt spannend an der Tabellenspitze. Lediglich die Bayern (verloren gegen besagte Schalker) sind nun ganze acht Punkte entfernt von Platz 1.


      Bayern bereits abgeschrieben?


      Nach 13 Spieltagen nur noch mit Außenseiterchancen im Meisterschaftsrennen? Das hat man sich in München sicherlich anders vorgestellt. Die Stuttgarter scheinen ein mal mehr der natürliche Konkurrent des 1.FSV Mainz 05 zu sein, doch auch die Schalker haben im direkten Duell bewiesen, dass sie zur Zeit völlig zurecht vor den großen Bayern aus München stehen.

      King of Swing wirft einen Blick in den Süden: "kingfas Kader ist auf dem ersten Blick eigentlich stark genug, um die ganze Saison über ein Wörtchen mitzureden um Platz 1. Bei einem genaueren Blick kann man aber meiner Ansicht nach sehr wohl die Torwartposition als Schwachstelle ausmachen. Hitz und Mandanda sind ein gutes Duo, aber keiner von beiden verkörpert die absolute Spitze, welche aber der Anspruch der Bayern sein sollte. 10 Gegentore nach 13 Spielen sprechen eigentlich dafür, dass der FCB dort vielleicht nachbessern könnte."

       
       
      B.U.C.
      Nach der Liga ist vor dem BOM United Cup.

      In der 3.Runde dieses Pokals empfängt der 1.FSV Mainz 05 die Engländer von Tottenham Hotspur.

      Das Team von Manager @Ronaldo steht zur Zeit auf Rang 11 in der Tabelle der Premier League, sodass die Favoritenrolle klar auf Seiten der Mainzer liegen wird.

      Mit Edin Dzeko haben die 'Spurs' allerdings einen brandgefährlichen Stürmer in ihren Reihen, der bereits dem einen oder anderen Team in dieser Saison ein schmerzhaftes Gegentor eingeschenkt hat.

      Während die Mainzer Profis klar das Weiterkommen als Ziel deklarieren sollten, sollte sich die Reserve damit begnügen irgendwie ein gutes Bild abzugeben.

      Gegen die Profis von Guingamp wird die zweite Garde der 05er nahezu chancenlos sein. Dass nun auch noch Stürmer Hany Mukhtar rotgesperrt fehlen wird, erhöht die Erfolgsaussichten nicht gerade.
       
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      Ausgabe #
      850

       
      Transferspektakel
      Seri kommt!

      Egal ob der Transfer von Sadio Mané oder Milan Skriniar: Mainzer Großtransfers haben zuletzt immer hohe Wellen geschlagen und eine Diskussion über Pro und Contra nach sich gezogen. So geschehen auch beim jüngsten Toptransfer des 1.FSV Mainz 05. Jean Michaël Seri (26 Jahre, Foto) steht im Blickpunkt des Interesses, denn dieser wird zur Saisonhälftepause zum aktuellen Tabellenführer der 1.Bundesliga wechseln.

      Der FSV lässt sich seinen neuen Top-Neuzugang eine Menge kosten. Neben einer Ablöse in zweistelliger Millionenhöhe (abhängig von Erfolgsprämien, d.R.), wechseln in erster Linie die Spieler Oguzhan Özyakup, Federico Viviani und Sofiane Boufal zu Seris bisherigen Arbeitgeber, Celta de Vigo. Vor allem der Verlust des Marokkaners Boufal soll Insidern zu Folge FSV-Manager King of Swing besonders schwer gefallen sein.


      Mainz sticht mehr als 10 Angebote aus


      Wie sich nun im Nachgang durch die Aussagen von Celta-Interim @erkanapti offenbarte, waren die Mainzer bereits seit langem an den Diensten des 'ivorischen Xavis', Jean Michaël Seri, interessiert. Demnach soll sich der FSV bereits im Sommer 2017 intensiv um den Nationalspieler der Elfenbeinküste bemüht haben. Vor knapp einem Monat startete Celta de Vigo dann eine erneute Offensive in Sachen Seri und kontaktierte u.a. auch alle Sommer-Interessenten.

      Ein intensives Wettbieten begann, welches aus Mainzer Sicht so richtig innerhalb der letzten zwei Wochen an Fahrt aufnahm. Berücksichtigt man sämtliche Angebote der letzten sechs Monate, so soll der FSV gar mehr als 10 andere Offerten mit seinem Angebot ausgestochen haben.

      Als Strippenzieher des Transfers naturgemäß immer dabei: Manager King of Swing, welcher wie folgt Stellung bezieht: "Ich möchte die Gelegenheit nutzen und meinen Verhandlungspartner auf Seiten der Spanier loben. Erkanapti hat erfrischend transparent seine Gedankengänge zu unseren Angeboten - es gab ja nicht nur eines - dargestellt. Ich glaube, dass dadurch auch eine Wertschätzung gegenüber unseren Spielern entstanden ist, die mir einen kleinen Schubser gegeben hat, die letztendliche Offerte nochmal zu erhöhen, um den Transfer zu finalisieren. Wenn man weiß, dass die gegenüberliegende Seite Spieler wie Boufal, Viviani und Özyakup ähnlich schätzt, wie wir, dann vereinfacht das einen Transfer. Dazu gehört es dann aber natürlich auch, etwaige Schwächen der Spieler schonungslos anzuprechen und auch solche Rückmeldungen zu akzeptieren."

       
       
      B.U.C.
      Richtig orakelt.

      Nahezu erwartungsgemäß bezwang der 1.FSV Mainz 05 die Engländer von Tottenham Hotspur in der 3.Runde des BOM United Cups.

      Mit 2:0 gewannen die 05er (Tore: Messi und Neymar) gegen die Spurs.

      Schmerzhaft jedoch die Verletzung von Sadio Mané (fällt für 3 Spiele aus) sowie eine gelb-rote Karte für Schlussmann David de Gea.

      Während die Mainzer Profis ihre Hausaufgaben erledigten, schieden die Mainzer Reservisten im Spiel gegen Guingamp ebenso erwartungsgemäß aus.

      Nahezu chancenlos - zumal ohne Reserve-Star Hany Mukhtar - unterlagen die 05er den Franzosen mit 3:0.
       
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      Ausgabe #
      851

       
      Jean Michaël Seri
      Zurück zu den Wurzeln?

      Jean Michaël Seri (26 Jahre, Foto oben) wirkt entspannt. Vor versammelter Presseschar gibt der Ivorer sein erstes Mini-Interview als zukünftiger Spieler des 1.FSV Mainz 05. Es ist nur eine kurzes Intermezzo in Mainz, da Seri den Rest der Hinrunde noch für Celta de Vigo bestreiten wird. Doch sowohl der FSV, als auch der Spieler selbst bekundeten ihr Interesse an einem kleinen Vorab-Interview, bevor zur Saisonpause die offizielle Vorstellung erfolgen wird.

      "Das Abenteuer Mainz ist etwas Besonderes. Ehrlich gesagt, war es schon die Mainzer Geschichte, welche mich zu diesem Schritt bewegt oder mich zumindest letztendes bestätigt hat.", so der 26-Jahre alte Mittelfeldspieler. "Ich möchte hier in die Fußstapfen bekannter Spieler meines Kontinents treten, welche meine Vorbilder sind." Der Ivorer spielt auf die Vielzahl afrikanischer Profis in Mainz an, die vor allem zu Beginn der Ära King of Swings zusammen mit vielen Niederländern das Gesicht der Mannschaft prägten.

      Ungefähr zwischen 2007 und 2012 sammelten sich stets vielversprechende Spieler des afrikanischen Kontinents im Mainzer Kader. Unvergessen der ivorische Maestro Didier Zokora, den Seri selbst - neben Xavi - als Vorbild nennt. Auch dessen Landsmänner Salomon und Bonaventure Kalou stürmten für den FSV, letztgenannter ist seit Jahren bekanntlich schon der Reservetrainer der Mainzer. Die Liste lässt sich spielend leicht ergänzen: Auch André und Jordan Ayew, Taye Taiwo, Moussa Sow, Arouna Koné, Karim Ziani, Stéphane Sessegnon oder Seydou Keita spielten zumeist in der Blüte ihrer Fußballerkarriere für den FSV. Hin und wieder wurde der Kader dann auch um Oldies wie Pascal Feindouno oder Stephen Appiah ergänzt.


      Seri, Aurier und Co - neue Ära?


      Was blieb: Es standen seither durchgehend Afrikaner im Kader des FSV. Mal tendenziell mehr Algerier, mal tendenziell mehr Marokkaner und hin und wieder auch Spieler der Elfenbeinküste, wie Serge Aurier, welcher bereits seit vier Jahren beim FSV spielt. Das Gesicht der Mainzer Startelf prägten jedoch immer seltener Spieler des afrikanischen Kontinents.

      King of Swing führte das bereits vor einiger Zeit auf eine Schwächephase im afrikanischen Fußball zurück: "Von 2012 bis 2016 gab es meiner Ansicht nach einen klaren Generationenknick. Die goldene Ära der Drogbas, Tourés, Zokoras, in der manche Nationen gleich fünf bis sechs Spieler mit Weltklasseniveau hatten, konnte nicht aufgefangen werden. Es gab immer wieder vereinzelte Stars wie Aubameyang, doch an solche kommt man nicht immer leicht ran."

      Seit einer Weile beobachtet der Manager wieder eine leichte Besserung der Situation: "Es gibt ein paar Nationen, die wieder sehr interessante Spieler hervorbringen. Die Elfenbeinküste könnte wieder eine erfolgreiche Generation bekommen. Unsere Spieler Aurier und Seri, aber auch Zaha, Kessie, Gnagnon oder Bailly haben zumindest das Potenzial. Auch der Senegal hat eine vielversprechende Generation um Sadio Mané, Koulibaly und unsere Ex-05er Keita Baldé. Andere Länder haben auch vereinzelte Stars, wie Salah oder unserem Ziyech. Es gibt aber auch weiterhin Nationen, die eigentlich stabile Teams aufbieten sollten, doch weiterhin in großen Krisen stecken, wie etwa Ghana und Kamerun."

      Status quo im Februar 2018: Mainz hat mit Sadio Mané einen Afrikaner als absoluten Fixpunkt in der ersten Elf. Der Ivorer Serge Aurier gehört ebenso zum festen Inventar und kratzt an einem Stammplatz. Neuzugang Jean Michaël Seri wird diesen ab der Rückrunde beanspruchen. Der verliehene Hakim Ziyech gilt als möglicher Schlüsselspieler der Zukunft. Zwei bis drei Spieler mit afrikanischen Wurzeln gehören also schon kurzfristig zur Mainzer Startelf, vier könnten es mittelfristig werden. Leitet King of Swing eine neue Ära ein? "Jein.", sagt dieser. "Wenn sich die Möglichkeit ergibt, weitere Spieler mit der Klasse eines Mané oder Seri nach Mainz zu holen, würde ich sie tatsächlich in Erwägung ziehen. Noch fehlt aber die Breite an Spielern mit dem Potenzial zur Weltklasse. Die Auswahl ist noch zu sehr begrenzt ist, als dass ich hier von einer jahrelangen Strategie, wie von 2007 bis 2012, sprechen könnte. Aber vielleicht ändert sich das ja in den nächsten 1-2 Jahren."

       
       
      Mainz
      Ein Afrikaner scheint schonmal keine Zukunft mehr in Mainz zu haben.

      Der Ivorer Eloge Yao wird für fünf Millionen Euro an Granada CF verkauft.

      Ebenso auf Abwegen: Die beiden Spanier Aitor Cantalapiedra und Rodrigo Tarin.

      Beide werden, wie Yao, zur Saisonhälftepause den Verein verlassen. Tarin und Aitor wechseln für vier Millionen Euro zu Rayo Vallecano.

      Ferner möchte sich der FSV noch von Amara Condé, Jonas Arweiler und Werick Maciel trennen.

      Alle drei Spieler können für eine geringe Ablöse den Verein verlassen.
       
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      Ausgabe #
      852

       
      Talente-Paket
      Wunschtransfer mit HSV

      Es war ein kalter Januartag im Jahr 2017. Die U19 des Hamburger SV empfang die U19 von Energie Cottbus zum A-Jugend Bundesligaspiel. "Ich hatte mir einen Kaffee geholt, der in 30 Sekunden eiskalt war.", erinnert sich Mainz-Manager King of Swing. Der FSV-Strippenzieher war vor Ort, um sich die zu diesem Zeitpunkt hochumjubelte U19 des HSV genauer anzusehen. Ein gewisser Jan-Fiete Arp war vor wenigen Tagen 17 Jahre alt geworden und sollte sein Debüt feiern.

      Am Ende war es jedoch nicht Arp, der King of Swing in Erinnerung blieb, sondern Aaron Opoku (18 Jahre). Der technisch versierte Mittelfeldspieler brillierte damals mit 17 Jahren, sodass ihn die Cottbuser trotz körperbetonter Spielweise nicht in den Griff bekamen. "Arps Ausstrahlung war damals natürlich auch unübersehbar, aber er wurde auch erst 10 Minuten vor Schluss eingewechselt.", so King of Swing. "Aaron Opoku war damals Dreh- und Angelpunkt des HSV-Spiels. Technisch brillant, im Dribbling stark. Er zog gleich drei bis vier Gegenspieler auf sich und schuf somit Räume für seine Nebenleute. Jeder Angriff ging über ihn."

      Fast schon eine Randnotiz, dass Opoku damals das Siegtor zum 1:0 erzielte, King of Swing: "Das Tor war überhaupt nicht sehenswert. Allgemein hat Opoku zwar eine starke Quote (zuletzt 10 Tore in 14 A-Jugendspielen, d.R.), aber seine Schusstechnik gehört trotzdem nicht zu seinen Stärken." Sei's drum: Seit diesem Tag baggerte der FSV beim HSV um die Dienste des jungen Mittelfeldspielers. Nun, mehr als ein Jahr später, ist der Transfer endlich geglückt.


      Opoku & Borges - nur der Anfang?


      A-Jugendspieler Aaron Opoku (18) und B-Jugendspieler Lenny Borges (16) wechseln vom Hamburger SV zum 1.FSV Mainz 05. Stolze neun Millionen Euro plus diverse mögliche Bonuszahlungen legen die 05er für die beiden Deutschen Talente hin. Während Außenverteidiger Borges bereits U17-Nationalspieler Deutschlands ist, wartet Opoku indes noch auf seine Nominierung. "Wenn er so weiter spielt, ist es nur noch eine Frage der Zeit.", meint King of Swing. "Ich erinnere mich an Törles Knöll. Der brillierte auch schon in der A-Jugend, flog aber irgendwie unter dem Radar der DFB-Trainer. Mit 19/20 Jahren wurde er dann ja auch U20-Nationalspieler. So könnte es bei Aaron auch laufen."

      Aus Mainzer Kreisen ist übrigens zu hören, dass die beiden Jugendspieler erst der Anfang gewesen sein sollen. Angeblich vereinbarte man mit dem HSV noch weitere Folgetransfers, wenngleich bislang keinerlei Namen und weitere Inhalte durchsickerten.

       
       
      BOM
      Es ist schonwieder soweit:

      Eine neue Ausgabe des BOM Gazzetta Podcasts ist online.

      Die Ausgabe 009 trägt den Titel "Top Ten Teams" und ist wie immer hier zu finden:

      Zum Gazzetta Podcast (Link)
       
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      Ausgabe #
      853

       
      1.Bundesliga
      Messi, Messi, Messi und Messi

      Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten und zum Vierten. Quasi im Alleingang rasierte Lionel Messi (30 Jahre, Foto oben) den 1.FC Köln am 14.Spieltag der Bundesliga-Saison 2018|1. 4:0 hieß es am Ende, als Mainz einen nie gefährdeten Sieg einfuhr, welcher bereits in der sechsten Spielminute vom besagten Argentinier eingeläutet wurde.

      Ebenso erwähnenswert die Leistungen von Serge Aurier (Note 1.75) und Mattia Perin (2.00). Diese vertraten nämlich die verletzten respektive gesperrten Sadio Mané und David de Gea. "Es macht sich sicher bezahlt, dass wir auf der Ersatzbank zur Zeit fünf Topspieler haben. Akteure wie Marcos Alonso, Milan Skriniar oder Serge Aurier haben ja auch den Anspruch, Stamm zu spielen.", freut sich Manager King of Swing.


      Platz 1 verteidigt


      Der Kantersieg gegen den FC bedeutet sogleich auch die Verteidigung der Tabellenführung. Weiterhin ist Mainz das einzige noch ungeschlagene Team in der Liga (11 Siege, 3 Unentschieden) - und dennoch beträgt der Vorsprung auf Rivale VfB Stuttgart nur einen einzigen Punkt. "Es geht da oben brutal eng zu.", weiß auch King of Swing. "Ein Ausrutscher und man ist trotz starker Saison wieder nur Zweiter." Immerhin konnte jedoch der Vorsprung auf Schalke (7 Punkte) und die Bayern (8 Punkte) klar ausgebaut werden.

       
       
      Bundesliga
      Wenngleich sich in den Top Five tabellarisch nichts verändert hat, so ist doch der VfL Wolfsburg neben Mainz und Stuttgart der große Gewinner dieser Konstellation.

      Die Wölfe unter Interim Jahnler konnten im Vergleich zum letzten Tabellenupdate zwei Siege in Folge einfahren und sind nun punktgleich mit dem viertplatzierten FC Bayern München.

      Da auch der FC Schalke 04 als Tabellendritter nur einen Zähler entfernt ist, kann man den VfL Wolfsburg getrost auf Champions League Kurs wähnen.

      Verein SP P
      1 Mainz 14 36
      2 Stuttgart 14 35
      3 Schalke 14 29
      4 Bayern 14 28
      5 Wolfsb. 14 28
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      Ausgabe #
      854

       
      Neuzugang aus Spanien
      Seri ist angekommen

      Endlich ist er da, der neue Stern am Mainzer Himmel: Jean Michaël Seri (26 Jahre, Foto oben). In einem groß angelegten Tauschtransfer wurde der Ivorer vor wenigen Wochen von Celta de Vigo verpflichtet (siehe Ausgabe #850), nun konnte er endlich offiziell in Mainz aufschlagen. Die Verspätung hat ihren guten Grund, denn ein Teil des Transfers bzw. eine Vereinbarung mit Celta de Vigo war es, dass Seri den Rest der Hinrunde noch für die Spanier verbringt, welche die Dienste ihres unumstrittenen Stars dringend benötigten.

      Da Seri aber auch in Mainz unter die Kategorie 'Sofortverstärkung' fällt, war ein Wechsel zur Saisonpause auch der einzig mögliche Kompromiss. Ein Wechsel am Saisonende wäre auch für den FSV zu spät gewesen, will man den Ivorer doch im Titelrennen in der Champions-League, im BOM United Cup und in der 1.Bundesliga noch strategisch sinnvoll einsetzen.

      Jetzt ist er da und voller Tatendrang, wie Seri selbst ankündigt: "Ich bin nach Mainz gekommen, um den nächsten, großen Schritt in meiner Karriere zu machen. Ich sehe mich hier am Limit meiner Ziele und möchte dabei helfen, dass der Verein weitere Titel sammelt. Auch ich selber möchte am Ende meiner Karriere auf 1-2 Titel zurückblicken. Der Fußball ist eine Wettbewerbssportart und ich habe ein Niveau, das mir Titel als Ziele erlaubt."


      Noch vor 3 Jahren unbekannt


      Ziemlich forsche aber auch selbstbewusste Töne. Dabei wären diese Ansagen noch vor drei Jahren völlig undenkbar gewesen. Doch gehen wir erstmal ein paar Schritte in Seris Vergangenheit zurück. So wurde Seri einst in seinem Heimatland bei Africa Sports d'Abidjan und ASEC Mimosa ausgebildet. Beide Vereine beanspruchen in der Elfenbeinküste für sich, dass sie der beste Ausbildungsverein des Landes sind. Nach Einschätzung von geMAINZam sind wir stark hat ASEC Mimosa jedoch klar die Nase vorn. So entstammen beispielsweise die Touré-Brüder, die Kalou-Brüder und auch Didier Zokora der Talentschmiede von Mimosa.

      Seri durchlief jedenfalls beide Akademien, was den Schluss nahe legt, dass er bereits in der Elfenbeinküste eine gute, fußballerische Ausbildung genossen hat. Von Mimosa ging es zunächst für ein Jahr auf Leihbasis in die zweite Mannschaft des FC Porto, welche ebenso für die Entwicklung junger Spieler bekannt ist, sowie wenig später zu Paços Ferreira. Der Wechsel zu Paços Ferreira wurde indes als fixer Transfer gestaltet, sodass Seri dort zwei Jahre verbrachte und ca. 60 Spiele in Portugals höchster Spielklasse absolvieren konnte.

      Auch wenn Seris Karriere erst so richtig mit dem Wechsel zum OGC Nice im Jahr 2015 Fahrt aufnahm, war die Station bei Paços Ferreira womöglich die bis dahin wichtigste. In seiner Zeit in Portugal reifte Seri zum gestandenen Profi, der erstens bewiesen hat, dass er dem europäischen Fußball gewachsen ist und zweitens sogar erstmalig für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste nominiert wurde.

      Der Rest der Geschichte ist hinlänglich bekannt: Seri wechselte als Schnäppchen zum OGC Nice, explodierte in seiner Entwicklung und spielte sich innerhalb von zwei bis drei Jahren in den Fokus sämtlicher Topclubs Europas.

       
       
      Mainz
      Eingewöhnung garantiert: Neben einigen französisch sprachigen Profis, wie etwa N'Golo Kanté oder Raphael Varane, spielt mit Serge Aurier auch ein Landsmann Seris beim FSV.

      Dieser kündigte sogleich an, dass er seinen neuen Mitspieler auf eine Stadttour mitnehmen möchte.

      "Ich werde Jean alles in Mainz zeigen: Den Rathausplatz, den Mainzer Dom, die schöne Landschaft rund um die Stadt und natürlich die besten Restaurants."

      Ob der für die eine oder andere Eskapade bekannte Aurier ein schlechter Einfluss für Seri sein könnte? "Nein, nein.", beschwichtigt Aurier. "Ich habe aus meinen Fehlern gelernt."
       
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      Ausgabe #
      855

       
      1.Bundesliga
      Ungeschlagen in die Saisonpause

      Der Kapitän sieht zufrieden aus. Sichtlich entspannt setzt sich Sergio Ramos (31 Jahre, Foto oben) zu unseren beiden Reportern von geMAINZam an den Tisch und fängt sogleich an zu erzählen. "Diese Saison ist vielleicht eine der wichtigsten der jüngeren Vereinsgeschichte", philosophiert der Spanier. "Wir sind zwar amtierender Champions-League-Sieger, doch in der Liga wollen wir den 3.Platz der Vorsaison unbedingt wieder gut machen."

      Die Wiedergutmachung liest sich bisher beeindruckend: 17 Ligaspiele sind absolviert, 13 Mal ging der FSV als Sieger vom Platz und vier Mal trennte man sich unentschieden. Der Verein geht also ungeschlagen in die kurze Osterpause und laut Ramos demzufolge mit viel Selbstvertrauen in die Rückrunde: "Wir sind unbezwungen, haben die wenigsten Gegentore kassiert und die meisten Tore geschossen. Wir sind aus meiner Sicht ganz klar in der Favoritenrolle und in der Rolle des Gejagten."


      Stuttgart heißester Verfolger


      Trotz der unbestritten guten Hinrundenbilanz, ist die Meisterschaft allerdings alles andere als ein Selbstläufer. Dies begründet sich in der Rolle des VfB Stuttgart, welcher ebenso wie Mainz eine hervorragende Saison spielt und erst ein Mal bezwungen werden konnte (von Bayer 04 Leverkusen. d.R.). So kommt es, dass der VfB nur einen Zähler hinter dem FSV steht und theoretisch jederzeit die Tabellenführung übernehmen könnte.

      "Stuttgart hat jetzt schon bewiesen, dass die Meisterschaft der letzten Saison kein Ausrutscher war", lobt Sergio Ramos die Konkurrenz. "Es wird sicher ein ganz heißes Rennen bis zum letzten Spieltag. Wir haben ein schweres Auftaktprogramm in der Rückrunde und es kann gut sein, dass wir nochmal kurzfristig auf Rang 2 abrutschen werden. Am Ende sollten wir aber nach 34 Spielen wieder auf Platz 1 stehen, das ist diese Saison ein realistisches Ziel."

       
       
      Bundesliga
      Mainz und Stuttgart teilen sich die Favoritenrolle um Platz 1.

      Der FC Schalke 04 bestätigt seine gute Form mit dem 3.Platz und kann weiterhin mit Außenseiterchancen auf den Meistertitel bedacht werden.

      Wolfsburg kletterten im Hinrunden-Endspurt von Rang 5 auf Rang 4 und verdrängte damit die Bayern auf einen Europa-League-Platz.

      Die Wölfe wiederum wähnen sich auf Champions-League-Kurs und stand heute scheint sich nur noch die Frage zu stellen: Direkt oder über Qualifikation?

      Verein SP P
      1 Mainz 17 43
      2 Stuttgart 17 42
      3 Schalke 17 38
      4 Wolfsb. 17 37
      5 Bayern 17 34
      ... ... ... ...


       
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      Ausgabe #
      856

       
      1.Bundesliga
      Ohne Bale und Kanté zum Rückrundenauftakt

      Wolfsburg, Leverkusen, Stuttgart, Schalke. So heißen die ersten vier Gegner des 1.FSV Mainz 05 in der Rückrunde der Fußball-Bundesliga Saison 2018|1. Ein enormer Brocken, der nicht leichter wird, da Gareth Bale (28 Jahre, Foto oben) und N'Golo Kanté (26) zum Auftakt fehlen werden. Die beiden Mittelfeldstars brummen eine Sperre ab und werden daher definitiv gegen den VfL Wolfsburg fehlen.

      Gerade gegen die Wölfe kommt der Verlust der beiden Mittelfeldspieler ungelegen, ist der VfL doch so etwas wie das Überraschungsteam der Saison. Ein Sieg gegen Wolfsburg wäre jedoch enorm wichtig, da die daran anschließenden Gegner gerade in der Hinrunde als besonders unangenehm auftraten. Zur Erinnerung: Gegen Leverkusen, Stuttgart und Schalke kam Mainz jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus und erst danach wurden die Siege in Serie eingefahren.


      Seri und Aurier wittern Chance


      Des einen Leid ist des anderen Freud. Den Ausfall von Gareth Bale und N'Golo Kanté wollen die zwei Ivorer Jean Michael Seri (26) und Serge Aurier (25) für sich nutzen. Beide Spieler beanspruchen für sich ohnehin, mittelfristig einen Stammplatz beim 1.FSV Mainz 05 einzunehmen und werden dieses Vorhaben im Auftaktspiel gegen den VfL Wolfsburg sicher unter Beweis stellen wollen.

      Daher blickt Manager King of Swing zuversichtlich auf die Rückrunde: "Bale und Kanté sind zwei absolute Säulen, keine Frage. Aber gerade weil solche Spieler immer mal ausfallen können, haben wir beispielsweise Seri jetzt dazu geholt. Durch eine top besetzte Bank wollen wir diese Ausfälle bestmöglich auffangen können."

       
       
      Bundesliga
      Der VfL Wolfsburg steht als erster Gegner in der Rückrunde besonders im Fokus.

      Nicht nur die sportlich starke Saison kommt überraschend, sondern auch die Tatsache, dass der Verein seit einer ganzen Weile schon vom eigentlichen Genoa-Manager Jahnler auf Interimsbasis geführt wird.

      Jahnler bastelte ein Team und Oldies wie Xavi, Kaka, Barry und Carrick und die alten Herren wollen es offenbar nochmal so richtig wissen.

      Wichtigster Spieler ist aber ein - in Relation zu Kaka & Co - echter Jungspund: Bas Dost wirkt mit seinen 28 Jahren neben den alten Routiniers wie ein Teenager und netzt zur Zeit nach Belieben. Mit 19 Toren in 17 Spielen steht der Niederländer gar auf Rang 2 in der Torjägerliste der Bundesliga (hinter Ronaldo mit 22 Toren).
       
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      Ausgabe #
      857

       
      05er Talentschmiede
      Neue(s) aus dem Nachwuchs

      Zugegeben: Der "neue Schürrle", auf den man in Mainz seit vielen Jahren innerhalb der Jugendausbildung wartet, war bislang noch nicht dabei. Doch ist in den letzten zwei bis drei Jahren eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der 05er-Talentschmiede zu registrieren. Mit Suat Serdar (20 Jahre), Aaron Seydel (22) und Florian Müller (20) stehen gleich drei Mainzer Eigengewächse im aktuellen Kader der U21-Nationalmannschaft Deutschlands. Auch andere Akteure, wie Törles Knöll oder Bote Baku haben schon Juniorenländerspiele absolviert.

      Besonders interessant erscheint zuletzt die Torwart-Ausbildung beim FSV. Doch werden wir diese in der kommenden Ausgabe intensiver beleuchten.


      Eyibil, Papela und Barreiro mit Vertrag


      Nun gab der 1.FSV Mainz 05 bekannt, dass drei weitere Jugendspieler mit einem Profivertrag ausgestattet werden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Torhüter, sondern um Mittelfeldspieler. Mit Erkan Eyibil (16), Merveille Papela (17) und Leandro Barreiro (18) erhalten drei echte Jungspunde einen entsprechenden Vertrag.

      Während die beiden U17-Nationalspieler Eyibil und Papela in der B-Jugend zu glänzen wussten (Eyibil markierte 30 Scorerpunkte in 17 Spielen diese Saison, Papela sammelte auf deutlich defensiverer Position 10 Scorerpunkte in 19 Spielen), hat Leandro Barreiro als eigentlicher A-Jugendlicher bereits Erfahrung auf höchstem Niveau sammeln können. So wurde der 18-Jährige Mittelfeldspieler, der für Mainz in der laufenden Saison bis jetzt 17 Spiele in der A-Jugend absolvierte, jüngst in den A-Kader der Nationalmannschaft Luxemburgs eingeladen. Die Krönung: Er war nicht nur Teil des Kaders und gab sein Debüt, sondern stand zuletzt zwei Mal in Folge in der Startelf Luxemburgs: Beim 1:0-Sieg am 22.März gegen Malta über 90 Minuten und bei der 0:4-Niederlage gegen Österreich über 63 Minuten.

       
       
      Luxemburg
      Luxemburg ist nicht Deutschland und es ist im Vergleich zu anderen Ländern vermutlich deutlich leichter als 18-Jähriger sein Debüt zu feiern.

      Doch dies als A-Jugendlicher ohne Profieinsatz zu schaffen, ist dennoch eine bemerkenswerte Randnotiz wert. So geschehen beim Mainzer Leandro Barreiro (siehe Artikel links).

      Mit 18 Jahren war er zusammen mit dem bereits als großes Talent bekannten Vincent Thill der jüngste Spieler in Luxemburgs Startelf.

      Wenngleich Luxemburg wohl nie eine große Fußballnation werden wird, ist die Wahrscheinlichkeit von punktuell existierenden Ausnahmefußballern (für diese Nation) so hoch, wie lange nicht mehr.

      Dass Luxemburg auch in der Vergangenheit schon Fußballer mit großem Potenzial hervorgebracht hat, zeigte einst das Beispiel Miralem Pjanic. Dieser spielte bis zur U19 für die Nationalmannschaft Luxemburgs und entschloss sich erst dann für das Land seiner Eltern, Bosnien & Herzegowina, zu spielen.
       
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      Ausgabe #
      858

       
      05er Talentschmiede
      Torhüter aus Mainz

      Manchmal sind gute Torhüter das begehrteste Spielerobjekt auf dem BOM-Transfermarkt. Der Grund ist simpel: Stehen für alle anderen Positionen gleich mehrere Spieler zur Verfügung, kann auf der Torwartposition immer nur einer spielen. Gute Torhüter sind daher schon in ihrer Anzahl so begrenzt, dass sie etwas besonderes sind.

      Dass ausgerechnet der 1.FSV Mainz 05 nun einer der Vereine ist, der in Serie Torhüter mit Profiniveau hervorbringt, war vor ein paar Jahren noch nicht absehbar. Doch seit 2014 schafften aus der Mainzer Torwartschule die Spieler Christian Mathenia, Jannik Huth (23), Robin Zentner (23) und Florian Müller (20) den Sprung zum Profi und in eine erste Liga. Darüber hinaus wurden Lennart Grill und Jan-Christoph Bartels (19) wichtige Juniorennationalspieler Deutschlands.

      Vor einiger Zeit verpasste es das FSV-Management um King of Swing zwar dem mittlerweile gestandenen Profikeeper Christian Mathenia sowie Nachwuchskeeper Lennart Grill einen Vertrag zu geben (siehe kommende Ausgabe), doch seither bemühte man sich den gleichen Fehler kein zweites (bzw. drittes) Mal zu machen und gab den jungen Talenten oft frühzeitig einen Profivertrag. So geschehen auch mit Florian Müller, der schon im April 2016 von Manager King of Swing langfristig an den Verein gebunden wurde, zählte er doch schon damals zu den spannendsten Torwarttalenten Deutschlands. Ein vorauseilender Ruf, der sich aktuell jedoch zu bestätigen scheint.


      Ein Blick in die Jugend


      Doch wer ist verantwortlich für diese durchaus spannende Quote? Zunächst ist da natürlich Sven Hoffmeister als Torwarttrainer der Nachwuchsteams zu nennen. Hoffmeister ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich junge Torwarttalente sinnvoll weiterentwickeln. Dass diese dann auch in Mainz bleiben, ist vielmehr dem Torwarttrainer der Profis zu verdanken: Stephan Kunert. Das Mainzer Urgestein überlebte alle Profitrainer, denn seine Fähigkeiten als Torwarttrainer standen immer außer Frage. Nicht selten leitet er zusammen mit Hoffmeister auch das Torwarttraining der Junioren.

      Dass man eben auch im Management auf Kunert hört, zeigte sich gerade im Fall Müller. Vor zwei Jahren baggerten etliche Topclubs um das Talent, doch Kunert ging beim Management auf die Barrikaden: Müller sei das größte Talent, das er jemals trainieren durfte. Den dürfe man auf keinen Fall ziehen lassen. Das Management hörte auf Kunert und wurde belohnt. Übrigens: Mit Finn Dahmen steht noch ein weiterer Mainzer Nachwuchskeeper kurz davor, einen langfristigen Profivertrag zu unterzeichnen.

       
       
      Mainz
      Eyibil, Papela, Barreiro und bald wohl Finn Dahmen.

      Im Mainzer Nachwuchs tummeln sich durchaus einige vielversprechende Namen. Doch wer könnte als nächstes - vermutlich in der kommenden Saison - einen Profivertrag erhalten?

      Gute Chancen dürfte sich wohl Kennet Hanner-Lopez ausmalen. Der 18-Jährige erzielte 15 Tore in 16 Spielen innerhalb der laufenden A-Jugendsaison und wurde jüngst zu Chiles U20-Nationalmannschaft eingeladen (Lopez' Mutter ist Chilenin, der Vater ist Deutscher).

      Ferner auf dem Radar: U23-Spieler Heinz Mörschel (20), U19-Spieler Jonathan Burkardt (18) und Vitus Scheithauer, (18) sowie U17-Spieler Oscar Schönfelder (17).

      Gut möglich aber, dass sich in der kommenden Rückrunde noch der eine oder andere Name in den Vordergrund spielen wird, dem man zur Zeit eher keine Profikarriere zugetraut hätte.
       
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      Ausgabe #
      859

       
      05er Talentschmiede
      Verpasste Talente

      Wenn der 1.FSV Mainz 05 mal den richtigen Moment verpasst, um einem seiner Nachwuchsspieler einen Profivertrag zu erteilen, so besteht zugegebenermaßen nicht gleich die Gefahr, dass man den nächsten Leroy Sané oder Julian Draxler verpassen könnte, wie es vielleicht bei der deutschlandweit bekannten Talentschmiede des FC Schalke 04 der Fall wäre. Doch auch in der jüngeren Historie des FSV gibt es durchaus Fälle, welche das 05er-Managament rückwirkend betrachtend gerne für sich gewonnen hätte.

      Das fängt beim vielleicht prominentesten Beispiel an. Christian Mathenia (25) wechselte in der Saison 2014/2015 von der Mainzer U23 zum SV Darmstadt 98. Sowohl Wechsel als auch Form Mathenias waren dem FSV-Management bekannt, doch traute man dem Keeper keine Karriere in der 1.Bundesliga zu, sodass man wohlwissend darauf verzichtet, diesen mit einem Vertrag auszustatten. Ein nahezu identischer Ablauf spielte sich bei Lucas Höler (23) ab. Der bevorstehende Wechsel des Angreifers im Jahr 2016 zum SV Sandhausen war den 05ern frühzeitig bekannt, doch entschied man sich auch hier gegen einen Vertrag.

      Mathenia und Höler belehrten dem FSV eines Besseren: Beide wurden mittlerweile Bundesligaprofis, wenngleich der FSV wohl weiterhin nur Mathenia als soliden Backup gerne im Kader hätte und auf Höler verzichten könnte.


      Grill, Ostrowski & Co


      Mit zwei späteren Bundesligaprofis hält sich die Quote der verpassten Talente auf diesem Niveau in der jüngeren Vergangenheit durchaus noch im Rahmen. Spannend wird es sein, zu beobachten, wie sich die verpassten Jugendspieler entwickeln werden. Eine Prognose ist hier noch schwieriger, als bei den Spielern, die ohnehin an einer Profikarriere kratzen. Als Beispiele sind hier Lennart Grill (19) und Jan Ostrowski (18) zu nennen. Beide Spieler verließen Mainz schon in der B-Jugend (Grill) oder A-Jugend (Ostrowski) und wechselten zur regionalen Konkurrenz nach Kaiserslautern oder Frankfurt. Während Grill U19-Nationalspieler Deutschlands ist, schaffte es Ostrowski jüngst - wie der in Mainz verbliebene Barreiro - in den A-Kader Luxemburgs. Doch bleibt bei beiden Fällen abzuwarten, wie die Entwicklung dieser Profis wirklich weitergehen wird.

      Während sich das Management bei Fällen wie Grill, Ostrowski oder Mathenia aus unterschiedlichen Gründen durchaus selber Fehler attestieren kann bzw. könnte, sind Fälle wie der von Maximilian Schmid (15) besonders ärgerlich. Der Angreifer trumpft zur Zeit mit 12 Toren in 6 Spielen in der C-Jugend auf und gilt als großes Talent. Das Problem: Bereits jetzt steht fest, dass Schmid zum 01.07.2018 in die B-Jugend des 1.FC Köln wechseln wird. Da Schmid bis dahin nicht älter als 15 Jahre alt sein wird, besteht für den FSV keine Chance, den Juniorenspieler langfristig an sich zu binden.

       
       
      Mainz
      Luchst der 1.FSV Mainz 05 eigentlich auch mal anderen Vereinen talentierte A- oder B-Jugendspieler ab?

      Tatsächlich ist das die Seltenheit. Die A- und B-Jugendmannschaften des FSV setzen sich nahezu zu 100% aus den eigenen Jahrgängen zusammen und nur einzelne Fälle sind die Ausnahme. Hier zeigt sich Mainz als klarer Ausbildungsverein.

      Doch im Segment weiter unten, in der C- oder D-Jugend, gibt es durchaus Förderverträge, welche talentierte Spieler aus der Umgebung nach Mainz locken.

      Das zur Zeit prominenteste Beispiel ist das von Florian Müller. Dieser spielte bis zur C-Jugend in Saarbrücken und wechselte im Jahr 2013 in die Mainzer B-Jugend.

      Die meisten Mainzer Talente, welche später mal eine interessante Karriere hinlegen, spielen indes seit Kindesbeinen an in der Mainzer Jugend. Dies bestätigt der Fall Suat Serdar. Dieser wechselte im Jahr 2008 im Alter von gerade mal 11 Jahren nach Mainz und durchlief seither sämtliche Nachwuchsteams des FSV. Ein waschechter Mainzer Fußballprofi also.
       
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      Ausgabe #
      860

       
      1.Bundesliga
      Auf Meisterkurs?

      Zehn Spiele vor Ende der Saison steht der 1.FSV Mainz 05 weiterhin ungeschlagen da. 18 Siege und 6 Unentschieden aus 24 Spielen, so die überzeugende Ausbeute der 05er bis hierhin. Die Mainzer spielen demzufolge eine nahezu makellose Saison und führen mit fünf Punkten Vorsprung vor Verfolger VfB Stuttgart die Tabelle der 1.Bundesliga an.

      Vieles deutet darauf hin, dass sich der FSV auf bestem Wege in Richtung Meisterschaft befindet, zumal der VfB Stuttgart in Person von Manager chrahl diese bereits vor ein paar Spieltagen abschenkte. Dennoch halten sich die FSV-Verantwortlichen zurück, wie Manager King of Swing betont: "Zu oft haben wir schon die krassesten Wechselspiele in der Tabelle erlebt. Fünf Punkte Vorsprung bei noch zehn zu spielenden Spielen sind nichts. Ich fordere weiterhin maximale Konzentration, keiner darf sich zurücklehnen."


      de Gea sicherer Rückhalt


      Ein Garant für die so erfolgreiche Saison ist indes nicht unbedingt die Offensive, sondern vielmehr die stabile Defensive der Mainzer. Mit nur 5 Gegentoren in der laufenden Saison stellt der FSV mit Abstand die beste Abwehr der Liga (der zweite Platz geht an den FC Schalke 04 mit 11 Gegentoren). Dies liegt auch an der überragenden Saison des spanischen Schlussmanns David de Gea (27 Jahre, Foto oben). Erst ein Mal musste der Spanier von Mattia Perin vertreten werden, ansonsten stand er zwischen den Pfosten und überzeugte Fans wie Verantwortliche.

      King of Swing, angesprochen auf die gute Defensivleistung: "Hier muss ich immer an unseren Ex-Kollegen topspin85 denken, der immer wieder betonte, dass man einer guten Offensive Spiele gewinnt, aber nur mit einer guten Defensive auch Meisterschaften. Eine Phrase, keine Frage, aber ich hoffe natürlich, dass sie diese Saison zutreffen wird - denn unsere Defensive ist gut, das steht fest."

       
       
      Bundesliga
      Während die Top3 der Liga mehr oder weniger erwartungsgemäß ihre Plätze einnehmen, mauserten sich die Bayern Stück für Stück wieder zurück in Richtung Champions-League-Plätze.

      Mit 50 Punkten hat sich der FCB sogar ein gutes Polster auf den VfL Wolfsburg erspielt, der lange Zeit den 4.Platz einnahm und mittlerweile relativ klar auf Platz 5 rangiert.

      In unseren Top 5 nicht abgelichtet sind Bayer 04 Leverkusen (37 Punkte), der BVB (35) und RB Leipzig (33), welche allesamt um Platz 6 kämpfen.

      Verein SP P
      1 Mainz 24 60
      2 Stuttgart 24 55
      3 Schalke 24 54
      4 Bayern 24 50
      5 Wolfsb. 24 44
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