Les Grenats

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    • Ausgabe #21
      Große Namen auf dem Markt


      Metz / Die Saisonpause steht kurz bevor und der Transfermarkt nimmt schon jetzt Schwung auf. Viele große Namen werden öffentlich angeboten, teils zu verführerischen Preisen. Borussia Dortmund konnte sich mit Luiz Gustavo einen solchen erfahrenen Namen ergattern und bietet jetzt mit Hatem Ben Arfa (Foto) einen solchen an, der auch für den FC Metz interessant sein könnte.

      Schmeißt man jetzt sämtliche Zukunftspläne über den Haufen? "Ich bin ehrlich, Hatem wäre sehr interessant für uns und auch preislich absolut machbar.", schwärmt Markus vom französischen Offensivspieler. "Er würde uns verdammt gut tun und ich habe mich schon dabei erwischt, ob ich eventuell sogar ein Gebot hinterlegen soll." Die Vernunft soll am Ende aber die Oberhand behalten. Auch Sofiane Feghouli, ebenfalls im Schaufenster für Interessenten, könnte ein Kandidat sein.

      Aktiv würde man, wenn überhaupt, aber erst nach dem Spiel morgen gegen die Monegassen werden. "Wir warten das letzte Spiel der Hinrunde ab und werden uns dann zusammensetzen. Da wir unserern Jungs aber grundsätzlich vertrauen, geht die Tendenz aber eher in die Richtung, keine Schnellschüsse zu betreiben."



      #9 Moussa Dembélé

      #11 Marcus Thuram #7 Donyell Malen #10 Steven Bergwijn

      #6 Denis Zakaria #8 Christopher Nkunku

      #4 Stanley N'Soki #2 Evan N'Dicka #5 Simon Kjær #3 Ronaël Pierre-Gabriel

      #1 Benjamin Lecomte


    • Ausgabe #22
      Rekordablöse


      Metz / Noch nie wurde unter Sportdirektor Markus eine so hohe Ablöse für einen einzelnen Spieler bezahlt. Für Yann Karamoh (Foto) legte der FC Metz jetzt aber ganze 39.000.000 Euro auf den Tisch. Eine Investition, die sich erst auszahlen wird, sollte man den Klassenerhalt schaffen.

      Wie bereits berichtet, waren auch namhafte und erfahrene Spieler auf dem Markt, die dem Team auf Anhieb geholfen hätten. Man entschied sich diesmal aber für die perspektivische Variante. "Mit Loic Perrin, Nabil Dirar und Andre-Pierre Gignac haben wir zuletzt hauptsächlich in alte Hasen investiert.", so Markus. Hatem Ben Arfa war deshalb nie ein wirklich ernstes Thema. "Hätten wir nun noch einen Altstar jenseits der 30 verpflichtet, wäre die Perspektive irgendwann nicht mehr da gewesen. Wir wollen kein Team voller Altstars."

      Die Transferaktivitäten sind vorerst mit diesem Zugang abgeschlossen. "Jetzt gilt unsere volle Konzentration der Vorbereitung auf die Rückrunde." Sollten sich jedoch interessante Möglichkeiten auf dem Markt ergeben, wäre man finanziell noch handlungsfähig. "Wir haben noch immer Mittel, um den ein oder anderen entwicklungsfähigen Spieler zu verpflichten, sind aber auch geduldig genug, um auf den richtigen Moment zu warten."



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    • Ausgabe #23
      Erfolgreicher Rückrundenstart


      Metz / Neues System, neues Glück? In der Vorbereitung zur Rückrunde absolvierte man zwei Testspiele und versuchte sich am 3-5-2 System. Gegen Newcastle United und den FC Granada reichte es damit jeweils zu einem Unentschieden. Beim Rückrundenstart gegen Olympique Marseille war das Ziel aber ein Sieg, ohne Wenn und Aber.

      Dank André-Pierre Gignac, der das entscheidende 1:0 erzielte, kann man vorerst mit einem Vier-Punkte-Polster in die Trainingswoche starten. "Der Heimdreier war enorm wichtig.", zeigte sich Sportdirektor Markus sichtlich erleichtert. "Unsere Konkurrenz schläft nicht und sammelt ebenso Punkte. Ich glaube an mein Team, wir dürfen aber nicht nachlässig werden." Auch Überraschungen, wie der heutige 0:5 Kantersieg Grenobles in Lyon, wirbeln den Tabellenkeller immer wieder ordentlich auf.

      Umso wichtiger ist es, am kommenden Spieltag beim Schlusslicht SC Bastia sofort nachzulegen. "Natürlich wollen wir gegen die Korsen gewinnen und uns ein Polster auf die Abstiegsplätze schaffen. Auf Gastgeschenke sollten wir uns aber nicht verlassen." Im Hinspiel trennte man sich 1:1 Unentschieden, unterschätzen wird man den kommenden Gegner also sicher nicht.



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    • Ausgabe #24
      Transfers & Planspiele


      Metz / Man hat zwar erst vor kurzer Zeit angekündigt, vorerst mit dem Kader zufrieden zu sein, zu verbessern gibt es allerdings immer etwas. Aus diesem Grund ist man immer mit offenen Augen und Ohren unterwegs und sondiert den Markt genau. Jetzt konnte man zwei weitere Deals abschließen.

      Zum einen konnte man mit Simon Gustafson einen interessanten Spieler für eine verhältnismäßig risikofreie Ablöse zum FC Metz locken. "Simon gibt uns in der Offensive neue Möglichkeiten.", erklärte Sportdirektor Markus. Der 4-Millionen-Mann ist im Mittelfeld zu Hause, dort wo Opa Nguette derzeit den BackUp gibt, obwohl er lieber eine Reihe weiter vorne agieren würde. "Wir haben jetzt die Möglichkeit, Opa im Sturm einszusetzen, ohne im Mittelfeld Substanz zu verlieren."

      Ein bisheriger Ersatzspieler wird den Verein hingegen verlassen. Cheikh Doukoure (Foto) wechselt in die Premier League zu Newcastle United. "Cheikh spielte in den Planungen keine Rolle mehr. Das wusste er und teilte uns seinen Wechselwunsch mit." Damit ist aber nicht Schluss. Auch Bussmann, Udol und Terrier dürfen die 'Grenats' für eine faire Ablösesumme verlassen.



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    • Ausgabe #25
      Achterbahnfahrt


      Metz / Konstant unkonstant. Besser kann man den Zustand beim FC Metz aktuell nicht beschreiben. Nachdem man mit einem Sieg bei Olympique Marseille gut in die Rückrunde gestartet ist, kam am nächsten Spieltag die Ernüchterung. Man verlor 0:1 gegen das Schlusslicht aus Bastia.

      Die Stimmung war am Tiefpunkt, ratlose Gesichter überall. Doch ausgerechnet gegen ein Spitzenteam wie den FC Toulouse machte man die peinliche Niederlage wieder gut. André-Pierre Gignac sorgte mit seinem Treffer für drei Punkte gegen den Champions-League-Anwärter. "Unverhoffte Siege sind die schönsten.", zeigte sich Sportdirektor Markus erleichtert. "Allerdings könnten wir jetzt einen schönen Puffer auf die Abstiegsränge haben, hätten wir gegen Bastia nicht gepatzt. Wir müssen konstanter werden."

      Blickt man auf den nächsten Gegner, stehen die Chancen zum Start einer Serie aber eher schlecht. Auswärts bei Stade Rennais sind Punkte alles andere als eingeplant. "Wir gehen erneut als absoluter Außenseiter in diese Partie. Mein Kollege @Liam wird diese Punkte einrechnen. Vielleicht können wir aber erneut für eine kleine Überraschung sorgen und einen Punkt entführen."



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    • Ausgabe #26
      Auf dem richtigen Weg


      Metz / Obwohl man nach der Hinrunde auf einem Nicht-Abstiegsplatz stand, war man aufgrund der geringen Punkteausbeute unzufrieden. 15 Zähler nach 19 absolvierten Partien fanden die Verantwortlichen deutlich zu wenig. Eine ähnliche Rückrunde könnte das Ziel Klassenerhalt scheitern lassen.

      Umso besser ist die Stimmung nach dem gestrigen 2:0 Heimerfolg gegen den FC Lorient. "Wir liegen jetzt acht Punkte über dem Strich.", freute sich Markus. Zu verdanken habe man das der bisher sehr guten Rückrunde. "Nach diesen fünf Spielen haben wir schon zwei Drittel der Punkte geholt, die wir in der gesamten Hinrunde hatten." Mit dem Sieg gegen Toulouse und dem überraschenden Punkt bei Stade Rennes ist man jetzt auch endlich in der Lage, gegen die Großen der Liga zu punkten.

      Im kommenden Auswärtsspiel beim FC Nantes rechnet man sich aber trotz der letzten Ergebnisse nicht viel aus. "Nantes ist ein Ausnahmeteam der Liga. Mit dem aktuellen Punktepolster können wir die sehr wahrscheinliche Niederlage aber gut verkraften."



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    • Ausgabe #27
      Weitere Abgänge


      Metz / Großer Kader und noch zu hohe Gehaltskosten. In der Führungsetage des FC Metz ist man sich einig, den ein oder anderen Bankdrücker zu Geld machen zu wollen. In der aktuellen Woche konnte man gleich zwei Transfers abschließen, ein weiterer scheint nur noch Formsache zu sein.

      Der Linksverteidiger Benoit Assou-Ekotto (Foto) wechselt für 1.000.000 Euro nach Deutschland zur TSG Hoffenheim, während Angreifer Martin Terrier für 13.000.000 Euro in die Premier League zu Aston Villa geht. "Um künftig Zugänge präsentieren zu können, müssen wir auch immer die Gehaltskosten im Blick haben. Ich will, dass wir trotz der geringeren Stadioneinnahmen ein Plus erwirtschaften. Nur so können wir uns gesund für die Zukunft aufstellen.", so Sportdirektor Markus.

      Ein weiterer potenzieller Abgang ist Gauthier Hein. Der 21-jährige Flügelspieler hat ein bestätigtes Vertragsangebot des Zweitligisten Tours vorliegen. Auch ein Ablöseangebot liegt bereits vor. "Die Zeichen stehen auch bei Gauthier auf Abschied. Er will Spielzeit und wir haben keinen Grund ihm Steine in den Weg zu legen."



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    • Ausgabe #28
      Klassenerhalt


      Metz / Es ist vollbracht! Nach einer Saison voller Höhen und Tiefen konnte man das Ziel Klassenerhalt erreichen. Am Ende steht man mit einem Vorsprung von sieben Zählern über dem Strich und kann in aller Ruhe die neue Spielzeit planen, in der man weniger mit dem Abstiegskampf zutun haben möchte.

      "Der Vorsprung in der Tabelle täuscht.", mahnt Manager Markus. "Sieben Punkte lesen sich entspannt. Vier Spiele vor Saisonende waren es aber nur zwei Pünktchen. Es hätte auch eine Etage nach unten gehen können." In der kommenden Saison will man in ruhigere Regionen vorstoßen. "Natürlich ist der Klassenerhalt erneut das oberste Ziel. Allerdings wollen wir uns schon eher absetzen, oder am besten erst garnicht in die Situation kommen, in der wir noch vor wenigen Wochen waren."

      Maßgeblichen Anteil am Erreichen des Saisonziels hat Stürmer Diafra Sakho (Foto). Mit dreizehn Ligatoren sicherte er wichtige Punkte und untermauerte, warum man trotz Durststrecken auf ihn gesetzt hat und auch weiterhin setzen wird. "Diafra ist ein enorm wichtiger Baustein in unserem Team und genießt das vollste Vertrauen des gesamten Trainerstabs."



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    • Ausgabe #29
      Transferwahnsinn


      Metz / Alle Experten der Fussballwelt waren sich einig, dass man das Toptalent Ismaila Sarr (Foto) nicht mehr lange in Metz würde halten können. Zu viele große Klubs zeigten Interesse und auch der Spieler selbst zeigte sich einem möglichen Wechsel immer wohlgesonnener. Sie hatten Recht: Der Senegalese wechselt für die klubinterne Rekordablöse von 100.000.000 Euro zum Ligakonkurrenten AJ Auxerre.

      "Ab einem gewissen Punkt muss man die Romantik außen vor lassen.", erklärte Sportchef Markus. "Eine solche Ablöse können vielleicht Vereine wie Mainz, Nantes oder Inter ablehnen. Tun wir das, sind wir einfach nur dämlich." Betrachtet man den aktuellen Markt, kann man mit dieser Ablöse sehr viel erreichen und einen Kader auf links drehen. "Zwei, drei oder eventuell sogar vier Spieler, welche uns sofort weiterbringen und ebenfalls großes Potenzial besitzen sind mit einer solchen Geldmenge drin."

      Zudem habe man mit Yann Karamoh bereits vorgesorgt und einen ähnlichen Spielertypen im Kader. "Yann hatte die letzten Wochen und Monate Zeit sich bei uns einzuleben. In der kommenden Spielzeit wird er allerdings mehr Verantwortung übernehmen müssen und auch das dazu erforderliche Vertrauen von mir bekommen."



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    • Ausgabe #30
      Neuzugang: Olivier Ntcham


      Metz / Die alte Saison ist noch nicht lange beendet, trotzdem laufen die Planungen für die kommende Saison bereits jetzt auf Hochtouren. Auch erst kürzlich verpflichtete Spieler wie der Kroate Marko Rog haben ihren Platz nicht sicher. Manchester City nutzt das aus und verpflichtete den Mittelfeldmann.

      Neben 15.000.000 €, welche die Engländer auf das Konto des FC Metz überweisen, wird auch der französische U21 Nationalspieler Olivier Ntcham (Foto, Mitte) als Tauschspieler in die LigueUn kommen. "Ich habe mich schon länger mit der Personalie Ntcham auseinandergesetzt.", gesteht Markus. "Am Ende war der Deal aber eine Bauchentscheidung, da ich auch weiterhin überzeugt davon bin, dass Marko Rog seinen Weg gehen wird."

      Frisches Geld ist weiterhin immer gerne gesehen. "Aktuell sieht der Markt so aus, als könnte man mit relativ humanen Summen sehr viel bewegen. Umso mehr freut es mich, dass wir neben einem perspektivisch hoffnungsvollen Spieler wie Olivier auch noch eine nette Summe einstreichen konnten."



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    • Ausgabe #31
      Lizenz ohne Auflagen


      Metz / Das bedachte Wirtschaften der letzten Monate macht sich bezahlt. Bei der zuletzt durchgeführten Bilanzprüfung aller Vereine samt Lizensierung für die kommende Saison konnte der BOM-Verband keinerlei Unregelmäßigkeiten beim FC Metz feststellen. Die Lizenz wurde somit ohne jegliche Auflagen erteilt.

      "Ab dem ersten Tag hier war mir klar, dass wir nur wachsen können, wenn wir uns finanziell vernünftig aufstellen.", erklärte Sportdirektor Markus. "Eine gesunde Gehaltsliste hatte daher oberste Priorität, einhergehend mit der Ausdünnung des Kaders." Trotz eines noch immer relativ großen Kaders fährt man unabhängig der sportlichen Leistungen ein konstantes Plus durch Zuschauer- und Sponsoreneinnahmen.

      Diesen Weg will man auch weiterhin so gehen. "Natürlich wird es bei steigender Qualität des Kaders immer schwieriger, die Unterhaltskosten so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund werden wir auch keine zu großen Sprünge machen und immer wieder Spieler abgeben müssen." Die Devise lautet daher: Schritt für Schritt in der Liga etablieren, junge hungrige Spieler entwickeln und so eventuell auch mal in die Infrastruktur investieren, um weiterhin eine stete Entwicklung des Kaders garantieren zu können.



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    • Ausgabe #32
      Wunschspieler Uduokhai


      Metz / Er ist der bisher teuerste Neuzugang in der Geschichte des FC Metz. Das Innenverteidiger-Talent Felix Uduokhai wechselt für stolze 62 Millionen Euro vom TSV 1860 München in die LigueUn. Für Sportdirektor Markus ist er "the next big thing". Als bekennender Fan der Münchner Löwen verfolgt er den Werdegang des gebürtigen Erzgebirglers schon mehrere Jahre.

      "Felix hat alles, um ein richtig großer seiner Zunft zu werden." Neben dem sportlichen Talent bescheinigt er dem 1,92m großen Hühnen auch einen einwandfreien, ehrgeizigen Charakter. "Er ist zweikampfstark und gut im Passspiel. Was mich bei ihm aber am meisten fasziniert, ist sein Fleiß. Selbst nach den Trainingseinheiten sieht man ihn noch sehr oft im Kraftraum, um an seiner Physis zu arbeiten. Das macht sich, wie man unschwer erkennen kann, auch gut bemerkbar."

      Dass man aufgrund der wenigen Gebote anderer Klubs für den 20-Jährigen Geld hätte sparen können, interessiert Markus indes nicht. "Wir haben schon seit mehreren Wochen auf die Chance gewartet, Udo verpflichten zu können. Als die ersten Signale aus München kamen, mussten wir einfach auf Nummer sicher gehen. Es wird sich auszahlen, definitiv." Viele Vorschusslorbeeren für den "neuen Boateng"? Die Zeit wird es zeigen, einer scheint davon aber ziemlich überzeugt zu sein.



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    • Ausgabe #33
      Marokko Trio


      Metz / Mit den Abgängen von Younes Kaboul und Yann Jouffre hat man beim FC Metz einiges an Erfahrung verloren. Um dies zu kompensieren, holt man sich mit dem Marokkaner Karim El Ahmadi (Foto) eben diese zu Teilen zurück in den Kader.

      Der 32 Jahre alte Mitteldspieler trifft hier mit Achraf Lazaar und Nabil Dirar auf zwei Landsmänner. Während ersterer aktuell keine große Rolle in der Nationalmannschaft Marokkos spielt, konnte El Ahmadi gemeinsam mit Nabil Dirar (erzielte das 0:1) vergangene Woche mit einem 0:2 Sieg bei der Elfenbeinküste die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr perfekt machen.

      Die Eingewöhnung sollte dem Routinier damit leichter fallen. "Da wir bewusst vorangig auf Franzosen und Afrikaner setzen, sollte die Sprache keine große Rolle spielen. Karim wird sich hier schnell einleben und Führung übernehmen. Dafür haben wir ihn geholt und das erwarten wir in der kommenden Saison auch von ihm."



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    • Ausgabe #34
      Die Torwartfrage


      Metz / In der abgelaufenen Saison stand stets Thomas Didillon (Foto) zwischen den Pfosten des FC Metz und hatte den Status der Nummer Eins sicher. Auch perspektivisch soll der junge, französische Schlussmann gehalten werden und sich bei seinem Heimatklub entwickeln. Aktuell gibt es aber ein Problem.

      Durch eine Sperre wird Didillon am ersten Spieltag der kommenden Saison nicht spielberechtigt sein. Nach dem Abgang von Jean Butez nach Belgien und anhaltenden Gerüchten um David Oberhauser wegen eines Transfers nach Griechenland stellt sich nun die Frage, wie man wegen eines Ersatzes handeln soll. Die Optionen wären entweder eine Nummer Zwei zu holen, oder direkt mehr Geld in die Hand nehmen und einen erfahrenen Schlussmann verpflichten, hinter dem sich Didillon in Ruhe entwickeln kann.

      "Wir sind uns in der Führungsetage noch nicht endgültig einig, wie wir diese Baustelle schließen wollen.", wird Sportdirektor Markus zitiert. Aktuell gäbe es für beide Varianten Führsprecher. "Glücklicherweise haben wir noch ein paar Wochen Zeit, um uns zu entscheiden und tätig zu werden. Sicher ist jedenfalls, dass wir einen weiteren Torhüter verpflichten wollen und werden."



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    • Ausgabe #35
      Missglückter Saisonstart


      Metz / Voller Euphorie startete man vor gut zehn Tagen in die neue Saison. Das Ziel war klar: Die 40-Punkte-Marke knacken und den Klassenerhalt eher sichern, als es in der abgelaufenen Spielzeit der Fall war. Beim Auftaktgegner OSC Lille gab es aber gleich den ersten Dämpfer. Neben einer 2:1 Niederlage verlor man auch den Mittelfeldantreiber Valentin Eysseric. Der 25-Jährige zog sich ohne Fremdeinwirkung eine kleine Blessur am linken Knöchel zu und war somit für die beiden nächsten Partien keine Option mehr.

      "Nach der ersten Niederlage wollten wir zu Hause gegen die Resterampe aus Marseille natürlich eine Reaktion zeigen.", giftete Sportdirektor Markus. Schon im Podcast zur Vorschau auf die LigueUn-Saison machte der Deutsche keinen Hehl daraus, was er von der Arbeit seines Kollegen @Stoney hält. Umso bitterer war die unverdiente Heimniederlage gegen das ehemalige Spitzenteam. "Du machst das Spiel, hast die besseren Chancen und verlierst dann trotzdem. Ich bleibe aber dabei, was ich schon bei der Talkrunde von @BoneCollector gesagt habe. Abgerechnet wird am Ende."

      Umso wichtiger war der Befreiungsschlag am dritten Spieltag beim Aufsteiger AS Saint-Etienne. Dank Doppelpacker Diafra Sakho (Foto) und dessen Sturmkollegen Andre-Pierre Gignac besiegte man die Verts mit 0:3 und holte die ersten wichtigen drei Punkte der Saison. "Natürlich sind wir nach dem ersten Sieg erleichtert, es könnten aber auch schon mehr Punkte sein. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen alles daran setzen konstant weiter zu punkten."



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    • Ausgabe #36
      Jugend im Fokus


      Metz / Zwei Jungspunde der U16 erhielten heute eine besondere Form der Wertschätzung und unterschrieben ihre ersten Profiverträge. Ein Weg, den man beim FC Metz weiterhin konsequent fortsetzen möchte, nachdem schon im Vorjahr zehn Talente aus der eigenen Academie langfristig an den Verein gebunden worden sind.

      Besonders schön ist das für den 16-jährigen, frisch gebackenen U17-Juniorennationaltorwart Guillaume Dietsch (Foto), der damit direkt die neue Nummer Drei im Tor der Les Grenats wird und hinter Thomas Didillon sowie Adam Bogdan Profiluft schnuppern darf. "Guillaume weiß schon länger, dass wir diesen Schritt mit ihm geplant haben. Wir mussten allerdings aufgrund Verbandsregularien warten, bis die neue Saison offiziell gestartet war.", erklärte Markus den Zeitpunkt der Beförderung.

      Das zweite Talent, welches allerdings für die U16-Auswahl der französischen Nationalmannschaft aktiv ist, heißt Killiann Sildillia und ist in der Abwehrreihe beheimatet. Auch er erhielt einen langfristigen Vertrag, wird aber vorerst noch keine Chancen auf Erstligaminuten haben. Da man aktuell noch keine Reservemannschaft angemeldet hat, wird der 15-Jährige weiterhin Spielpraxis in der Jugend des FC Metz sammeln.



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    • Ausgabe #37
      Bewusstes Versagen


      Metz / Es gibt Pokalwettbewerbe, die für bestimmte Vereine einfach nicht lukrativ erscheinen. Ist man die Champions League gewohnt, kann schon die Teilnahme an der Europa League frustrieren und man nimmt bewusst ein Ausscheiden in Kauf, um für wichtigere Aufgaben einen fitten und verletzungsfreien Kader zur Verfügung zu haben.

      So ähnlich verhält es sich zwischen dem FC Metz und dem BOM United Cup. "Ich sehe keinen einzigen plausiblen Grund, warum wir diesen Wettbewerb hätten ernstnehmen sollen.", wird Sportdirektor Markus zitiert. Kein einziger Stammspieler stand bei der 0:2 Heimpleite in der ersten Runde gegen Vitesse auf dem Platz. "Wir hatten ein Heimspiel und somit eine siebenstellige, zusätzliche Einnahme. Um soviele Runden zu überstehen, dass man an die etwas dickeren Geldtöpfe kommt, reicht unsere Qualität einfach noch nicht, so selbstreflektiert muss man sein."

      Die logische Konsequenz war ein bewusstes Versagen und die damit einhergehende Schonung aller Stammkräfte für die wirklich wichtigen Aufgaben. "Ein netter Nebeneffekt war, dass wir einfach mal den Spielern Minuten geben konnten, die in der Liga kaum, beziehungsweise garnicht zum Zuge kommen." Verletzt hat sich im Übrigen Rafik Zekhnini, die rote Karte sah Abdou Diakhate. Fazit: Alles richtig gemacht.



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    • Ausgabe #38
      Stadiondiskussion


      Metz / Das leidige Thema 'Stadion' kennt man als Fan des TSV 1860 München nur zu gut. Grünwalder Stadion, Olympiastadion, Allianz Arena. Mit dem Bau, oder einem Ausbau, kann sich die Entwicklung eines ganzen Vereins schlagartig ändern. Ins Positive, wie auch ins Negative. Sportdirektor Markus, bei diesem Thema gezeichnet durch die Vergangenheit seines Herzensklubs, will daher beim FC Metz in aller Ruhe eine Erweiterung des Stade Symphorien vorbereiten und Schnellschüsse vermeiden.

      "Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, beziehungsweise eine schrittweise Entwicklung des Klubs zu ermöglichen, braucht man ein Stadion, welches einerseits durch sein Fassungsvermögen, als auch durch Werbeflächen etc. Einnahmen garantiert." Überstürzen und den zweiten Schritt vor dem ersten zu gehen, wird aber zwangsläufig nach hinten losgehen. "Es gibt genug Beispiele, wie man sich an einem Neu- oder Ausbau des Stadions übernehmen kann und die ganze Zukunft eines Vereins ins Wanken bringt. Daher sehe ich dieses Thema sehr gelassen. Ja, wir haben definitiv geplant unser Stadion für die Zukunft zu rüsten, werden hierbei aber behutsam und mit Bedacht vorgehen."

      Ein Datum, wann dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden muss, gibt es nicht. "Ob wir den Spatenstich in einem, in zwei oder auch erst in drei Jahren setzen, ist völlig egal. Wichtig ist nur, dass wir darauf hin arbeiten und das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Ich fühle mich sehr wohl in Metz und gebe diesem Projekt alle Zeit der Welt."



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    • Ausgabe #39
      Überraschungsteam SCO Angers


      Metz / Nach einer erwarteten Heimniederlage gegen OGC Nice und einem eher enttäuschenden 0:0 Unentschieden gegen Dijon empfängt man heute das bisherige Überraschungsteam SCO Angers. Der Aufsteiger spielt bisher mit zehn Punkten aus fünf Spielen eine starke Saison und darf auf keinen Fall unterschätzt werden.

      "Jede Serie reißt irgendwann.", gibt sich Sportdirektor Markus zuversichtlich. "Angers lebt bisher zu einem gewissen Maß von der Euphorie des Aufstiegs, macht es bisher aber trotzdem mehr als gut." Nur eine Niederlage hat der Aufsteiger bisher auf dem Konto. Heute soll die zweite Pleite folgen. "Wir wollen die drei Punkte zu Hause behalten und dementsprechend werden wir auch antreten. Wir dürfen zu keinem Zeitpunkt Zweifel an unserem Ziel aufkommen lassen. Vollgas. Die vollen 90 Minuten."

      Besonders einem Mann im gegnerischen Team gebührt eine gehörige Portion Respekt: Stürmer Karl Toko Ekambi (Foto). "In meinen Überlegungen spielt auch eine Systemumstellung immer wieder eine große Rolle. Eventuell werden wir heute umstellen und uns zum ersten Mal in dieser Saison spezifisch auf den Gegner ausrichten. Felix Uduokhai könnte heute zu seinem Ligadebut kommen. Ich denke, dass er die richtige Antwort auf die Sturmreihe des Gastes sein könnte."



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