Feyenoord Nieuws

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    • Feyenoord Nieuws



      Feyenoord mit neuer Führung.
      "Name, Stadion & die hervorragende Jugend."

      Der bisherige Feyenoord-Manager @Giant wechselte vor einer Woche in die Bundesliga zum FC Schalke 04. Gestern Abend konnte man einen Nachfolger finden, heute die Vorstellung. Markus vom Racing Club de Lens wechselt mit sofortiger Wirkung in die Eredivisie und übernimmt sämtliche Bereiche, welche den Sport und die Finanzen betreffen.

      Der 30-Jährige betont, dass dieser Wechsel keine Entscheidung gegen Lens, sondern lediglich für Feyenoord ist. "Man geht immer mit einem weinenden Auge.", so der Deutsche. Das lachende Auge überwiegt aber um Welten. "Der Name, das große Stadion und die damit verbundenen Mehreinnahmen werden noch von der hervorragenden Jugend getoppt. Wo findet man sonst solche Voraussetzungen?"

      Nach tagelangen Überlegungen kam dann gestern der Schritt, offiziell um einen Wechsel anzufragen. "Natürlich tut es mir um Spieler wie Guendouzi oder Dembele umheimlich leid, deshalb hat die Entscheidung auch ein bisschen gedauert. Aber auch hier in Rotterdam haben wir eine Vielzahl an jungen, hochtalentierten Kickern. Ich bin voller Tatendrang und freue mich auf das Spiel heute gegen Breda"

      #001


      Feyenoord
      Kaderübersicht - Transferliste - Vereinsnews


      #9 Moussa Dembélé

      #11 Cody Gakpo #7 Donyell Malen #10 Steven Bergwijn

      #6 Denis Zakaria #8 Christopher Nkunku

      #2 Evan N'Dicka #5 Andreas Christensen #3 Victor Lindelöf #4 Stanley N'Soki

      #1 Tomáš Vaclík


      Subs: #12 Gregor Kobel #17 Medhi Benatia #23 Orkun Kökcü #14 Sam Lammers

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markus1860 ()



    • Die ersten Abgänge fix.
      Troupée & Luckassen wechseln Verein.

      Ein Sprichwort besagt, dass neue Besen gut kehren würden. Bei Feyenoord hat man zumindest schon einmal damit begonnen, leicht durchzukehren. Ob es am Ende gut war oder nicht, wird sich erst noch herausstellen.

      Die beiden Abwehrspieler Giovanni Troupée und Derrick Luckassen müssen aufgrund der Kaderumstrukturierung als erstes ihren Hut nehmen. Während Troupée per Leihe (Kaufoption von 8.000.000 €) bis Saisonende beim SCO Angers unterschreibt, zieht es Luckassen für eine Ablöse von 15.000.000 € in die italienische Hauptstadt Rom zu Lazio.

      Der erste Schritt ist also getan, weitere sollen aber auf jeden Fall noch folgen. "Es gibt mit Bazoer und El-Ghazi noch weitere Akteure, die mit ihrer Einsatzzeit unzufrieden sind und um eine Wechselfreigabe gebeten haben.", so Manager Markus. Beiden wird man keine Steine in den Weg legen, erwartet aber eine passable Ablöse. "Verschenkt werden beide nicht, wir werden aber auch keine Monsterpreise verlangen."

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    • Kantersieg gegen NAC Breda.
      Luuk de Jong feiert Dreierpack als alleinige Spitze.

      Beim Liga-Debut von Markus gab es eigentlich nur eine Änderung im Vergleich zu seinen Vorgängern auf der Trainerbank. Memphis Depay wurde etwas zurückgezogen und startete im Mittelfeld, während Luuk de Jong als Einzelspitze ran durfte. Am Ende sprang ein deutlicher 4:1 Heimsieg heraus, de Jong netzte dreifach und auch Jeffrey Bruma durfte nach einem Standard jubeln.

      Ein Start wie man ihn sich wünscht, findet auch der 30-jährige Deutsche. "Natürlich war das heute kein Härtetest, wichtig ist aber erstmal, dass wir die Punkte einsammeln und langsam in der Tabelle vorankommen. Solche Spiele entscheiden am Ende einer Saison, ob man die selbst gesteckten Ziele erreicht oder nicht." Genaue Ziele wollte er aber nicht formulieren. "Wir sehen die restliche Spielzeit als Übergangsphase, können ein bisschen testen, um dann im nächsten Jahr wieder die Königsklasse anzugreifen."

      Auch wenn es in diesem Jahr theoretisch noch möglich ist, sich für die CL-Quali zu qualifizieren, gibt man die Europa League als Ziel aus. "Wir haben aktuell sieben Punkte Rückstand auf Platz 4. Sollten wir in den nächsten Wochen noch rankommen, versuchen wir natürlich das Bestmögliche. Da wir uns aber gen Saisonende bewegen, muss man das Ganze etwas bescheidener angehen. Wir wollen auf jeden Fall international dabei sein." Welcher Wettbewerb es am Ende wird, werden Spiele wie das morgige gegen Excelsior zeigen.

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    • Depay nach der Saison weg.
      Bazoer und El-Ghazi wechseln in die Serie A.

      Es war das Thema der letzten Tage in Rotterdam, insbesondere beim Klub Feyenoord. Über das ganze verlängerte Wochenende klingelten Telefone, die Nachfrage für Memphis Depay war riesig, viel größer als man gedacht hätte. "Zwischenzeitlich haben wir mit 6-8 Vereinen verhandelt.", bestätigt auch Sportdirektor Markus.

      Am Ende bekam Auxerre für 135.000.000 € den Zuschlag, auch wenn es Gebote gab, die ebenfalls sehr interessant waren. "Shaqiri hätte ich gerne in Rotterdam gesehen. Insgesamt denke ich aber, dass wir mit dem Gebot aus Frankreich mehr am Kader bewegen können." Rechnet man die zusätzlichen 25.000.000 € aus Bologna mit ein, die die Verkäufe von Bazoer und El-Ghazi bringen, kann man demnächst vielleicht schon den ersten Neuzugang vorstellen, was auch ein klares Ziel der Vereinsführung ist.

      Man hat zwar keinen direkten Zeitdruck, will aber bald aktiv werden. Einige Gespräche sind schon in vollem Gange. "Im Hintergrund haben wir schon den Kontakt zu für uns interessanten Spielern hergestellt. In manchen Fällen laufen auch schon finale Verhandlungen."

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    • Stadtderby geht an Feyenoord.
      Jetro Willems mit dem goldenen Tor gegen Excelsior.

      Die vier Stadtderbys gegen Excelsior und Sparta sind trotz der klaren Favoritenrolle Feyenoords immer etwas Besonderes. Dass man in so einem Spiel durchaus auch mal stolpern kann, sah man im Oktober beim 2:2 gegen Sparta im De Kuip. Auch diesmal war es über 90 Minuten eine enge Kiste, Dank Willems mit dem besseren Ende für Feyenoord.

      "In solchen Spielen muss man den Kampf annehmen. Der vermeintlich Kleine gibt nochmal mehr als sonst, kämpft um jeden noch so als unwichtig erscheinenden Ball.", versucht Markus die knappen Ergebnisse in den Derbys zu erklären. Wichtig sei nur, dass man die Punkte mitnimmt und in einen Lauf kommt. "Am Ende stehen drei Punkte, wie schön diese herausgespielt wurden, interessiert heutet niemanden mehr."

      Am nächsten Spieltag empfängt man den Tabellen-13. NEC Nijmegen. Auch hier muss man einen Sieg einplanen, wenn man nächste Saison international vertreten sein will. "Natürlich wären Punktverluste in jeder Form mehr als nur bitter. Ich erwarte vollen Einsatz. Wir sind nur noch in einem Wettbewerb und haben keine Ausreden."

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    • Ein Däne für Feyenoord.
      Philip Billing wechselt nach Rotterdam.

      Der erste Neuzugang für Feyenoord unter Neumanager Markus ist perfekt. Der 192cm-Hühne Philip Billing kommt für 40.000.000 Euro aus Frankreich vom SCO Angers. Auf den ersten Blick eine zu hohe Ablöse, schaut man etwas genauer hin, könnte sich diese Investition aber bald auszahlen.

      'I see myself as a Dane' war Billings Antwort, als er darauf angesprochen wurde, dass der nigerianische Verband ihn gerne für sich spielen sehen würde. Unterstrichen wird die Aussage von seinen Einsätzen in den dänischen U19 und U21 Auswahlspielen. Bei Feyenoord freut man sich auf den 22-Jährigen, der trotz seiner Größe ein gutes Tempo und eine gute Technik hat. "Seit er mehr Aggressivität in sein Spiel integriert hat, macht er eine sehr gute Entwicklung. Er hat einen satten Schuss, eine gute Technik und ist nicht langsam. Kombiniert mit seiner Statur könnte sich hier ein wichtiger Spieler für uns entwickeln. Zumindest bin ich persönlich davon überzeugt.", schwärmt der Deutsche von seinem neuen Schützling. "Am Ende trage ich die Verantwortung, egal in welche Richtung er sich entwickelt. Transfers junger Spieler können auch immer nach hinten losgehen, das ist uns allen klar."

      Auch an Billings Landsleuten Simon Kjaer und Pione Sisto war man interessiert, fand die Ablösen dann aber zu hoch. "Wir entwickeln keinen Skandinavien-Fetisch, es ist mehr oder minder Zufall, dass wir aktuell an mehreren Dänen interessiert sind. Mit Kjaer und Sisto kann ich schonmal zwei von der Liste streichen. Die aufgerufenen Preise sind uns aktuell zu hoch."

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    • Sand im Getriebe.
      Erst Remis gegen NEC, dann Pleite bei Sparta.

      Nach einer guten Punkteausbeute zum Start werden die Ergebnisse langsam durchwachsen. Blickt man auf die letzten zwei Partien, kann man auch schon die erste Krise herbeireden. Die sicher geglaubten drei Punkte gegen Nijmegen wurden nichts, am Ende musste man sich mit einem 0:0 begnügen. Auch im Auswärtsderby bei Sparta rechnete man sich viel aus und verlor mit 2:1.

      Trotz der schlechten Ergebnisse ist der Rückstand auf Platz Vier nur bei fünf Punkten. Markus richtet den Blick aber lieber auf Platz 11, auch dorthin sind es nur vier Punkte Differenz. "Es muss noch nicht die Champions League sein. In die Europa League wollen wir aber auf jeden Fall, auch wenn die kommende Saison noch etwas dem Umbruch gewidmet sein wird." Um den Vorsprung nicht kleiner werden zu lassen, müssen jetzt wieder Siege her.

      Das kommende Programm ist für eine Siegesserie allerdings nicht gerade perfekt. Morgen geht es zu Hause gegen den FC Den Bosch, danach geht es zu Heracles Almelo. "Beide kommenden Gegner stehen in der Tabelle über uns. Den Bosch können wir mit einem Sieg überholen, Heracles wollen wir natürlich auch schlagen." Damit würde man zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen, der Abstand nach unten bleibt oder wird größer, nach oben holt man auf. Mit zwei Niederlagen wären die EL-Plätze aber auch sehr schnell in Gefahr.

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    • Landsmann für Billing.
      Preistreiberei als Ablenkungsmanöver?

      Nach Philip Billing ist der nächste Däne schon im Anflug. Für 12.000.000 € kommt Lasse Schöne vom VfL Wolfsburg nach Rotterdam, die Planungen fürs Mittelfeld sollen damit vorerst beendet sein und man kann sich jetzt anderen Baustellen widmen.

      Inwieweit die Verpflichtung von Wunschspielern in Abwehr und Angriff möglich ist, kann man aktuell noch nicht abschließend beantworten. "Es gibt interessante Spieler, die sofort verfügbar wären. Es gibt aber auch sehr interessante Spieler, die erst noch auf den Markt kommen.", wollte Markus beispielsweise ein Gerücht um Victor Lindelöf nicht weiter kommentieren. "Natürlich gibt es Gerüchte unter vorgehaltener Hand, die als Begründung für die schnelle Preistreiberei herhalten müssen. Gut möglich, dass es der ein oder andere Managerkollege eigentlich auf Ampadu abgesehen hat."

      Gut möglich, dass man nun Abstand von einer Lindelöf-Verpflichtung nimmt und selbst ins Rennen um den Waliser Ampadu einsteigt. "Wir suchen noch Neuzugänge für die Defensive, das ist kein Geheimnis. Natürlich ist Ethan Ampadu auch für Feyenoord eine sehr interessante Aktie. Noch haben wir aber ein paar Tage Bedenkzeit, ob und wie wir in den Auktionen mitmischen wollen."

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    • Feyenoord Academy.
      Auf der Suche nach einem gesunden Mittelmaß.

      Es ist kein Geheimnis, dass die Durchlässigkeit von der Feyenoord Academy in den Profikader sehr hoch ist, immer wieder bringt der Klub große Talente hervor. Allerdings kann nicht jeder Jugendliche zum neuen Superstar reifen. Auch unter Markus soll der eigenen Jugend ein großer Stellenwert zugeschrieben werden, nicht jedes Talent soll zwingend gehalten werden.

      Erst vor wenigen Tagen wurden wieder sechs Profiverträge verteilt. Tein Troost, Twan van der Zeeuw, Steven van der Sloot, Noah Naujoks, Splinter de Mooij und Marouan Azarkan werden ab der kommenden Saison mit dem Profikader trainieren und in der Reserve Spielpraxis sammeln. "Wir versuchen einen gesunden Mix zu finden. Einige Talente sollen im Klub bleiben und die Chance erhalten, sich hier zu Stammspielern zu entwickeln, manch andere Talente sollen wiederum zu Geld gemacht werden. Das werden wir von Fall zu Fall entscheiden, auch wenn das heißt, den ein oder anderen Spieler zu früh unter Wert zu verkaufen.", so der Deutsche.

      Erst heute wurde mit Ian Smeulers ein Jugendspieler für 5.000.000 € an Lyon abgegeben. "Natürlich birgt so ein Verkauf das Risiko, sich in zwei oder drei Jahren blau zu ärgern.", gibt Markus zu, weiß aber auch, dass es nicht jedes Talent zum Profi schafft. "Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, ein Gleichgewicht zu finden und sich im Vorfeld Gedanken zu machen, wie die Kaderstruktur schlussendlich aussehen soll."

      #009


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    • Das Restprogramm.
      Saisonendspurt mit drei Hürden.

      Nach der ärgerlichen 0:1 Niederlage gegen Ajax trennt Feyenoord nur noch ein Pünktchen von Platz Elf, welcher nicht mehr für die Europa League Qualifikation berechtigen würde. Das Ziel für die aktuelle Spielzeit scheint in echte Gefahr zu geraten, sollte man wider Erwarten auch gegen den Tabellenletzten sc Heerenveen nicht dreifach punkten.

      Auf die leichte Schulter will man keinen der drei restlichen Gegner nehmen, alle Klubs hätten herausragende Spieler in ihren Reihen. "Egal ob wir von Heerenveen, Groningen oder Alkmaar sprechen. Alle sind in der Lage, an guten Tagen gegen uns zu gewinnen.", warnte Markus vor laufenden Kameras. "Jermaine Defoe, Ritsu Doan oder auch Wout Weghorst sind nur ein paar Namen, die da demnächst auf uns zukommen." Die Zielsetzung ist allerdings trotzdem klar, man ist sich dem Druck bewusst.

      "Wir gehen in jede Partie, um sie zu gewinnen. Das Minimalziel aus den restlichen Spielen sind sieben aus neun Punkten, mit denen wir unsere kurzfristigen Ziele erreichen dürften." Auch einen kleinen Ausblick auf die Ziele der kommenden Saison konnte man dem Deutschen entlocken. "In der nächsten Spielzeit wollen wir natürlich einen kleinen Sprung nach oben machen und in die Top6."

      #010


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    • Sponsor Fortis zufrieden.
      4:2 Sieg gegen Groningen sichert EL-Quali.

      Mit einem torreichen Heimsieg gegen den FC Groningen konnte man am vergangenen Samstag die Teilnahme an der Europa League Qualifikation sichern. Der aktuelle Tabellenzehnte FC Twente liegt mit vier Punkten bei nur einem verbleibenden Saisonspiel zudem zu weit zurück, um das gesteckte Saisonziel des Hauptsponsors Fortis (Tabellenplatz Neun) verfehlen zu können.

      Da man die Spielzeit nun also nur noch einstellig beenden kann, sind zusätzliche Einnahmen von 3.000.000 € garantiert. "Wir sind gerade mitten in den Planungen für die neue Saison und stellen unser Budget für kommende Transfers auf. Da sind Zusatzeinnahmen natürlich ein nettes Zuckerl.", freute sich Manager Markus ob des erreichten Zwischenziels. Trotzdem will man den letzten Spieltag nicht abschenken und auch in Alkmaar gewinnen.

      Bis auf Verteidiger Terence Kongolo steht der gesamte Kader zur Verfügung, geschont wird wohl kein einziger Akteur. "Es gibt keinen Grund, nicht mit der vollen Kapelle aufzulaufen. Wir können theoretisch noch ein bis zwei Plätze in der Tabelle gutmachen und so nochmal Geld über die Tabellenprämien bekommen." Aber auch der Gegner um Manager @Guenna hat noch Ambitionen, kann mit einem Sieg sogar noch nach Europa rutschen.

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    • Begovic neue Nummer Eins.
      Bijlow und Martínez streiten sich um Bankplatz.

      In der gerade abgelaufenen Saison wurde deutlich, dass man in Zukunft weniger Gegentore bekommen muss, um einen deutlichen Schritt in der Tabelle machen zu können. Mit Justin Bijlow und Diederik Boer hatte man theoretisch zwar Erfahrung plus Talent, aber eben noch keinen sicheren und zuverlässigen Rückhalt.

      Mit der Verpflichtung des Bosniers Asmir Begovic hat man jetzt eine feste Nummer Eins und bringt erneut Bewegung in die Torhüterhierarchie, nachdem vor wenigen Wochen schon Emiliano Martínez für die neue Saison verpflichtet werden konnte. "Asmir wird seinen Stammplatz sicher haben, dafür haben wir ihn geholt.", sprach Markus dem 31-Jährigen das absolute Vertrauen aus. Wer dahinter auf der Bank platznehmen wird, ist allerdings noch offen. "Sowohl Justin als auch Emiliano haben in der Vorbereitung die Chance, mich zu überzeugen. Beide haben das Potenzial, um in der Eredivisie bestehen zu können."

      Auch bei möglichen Verletzungen sollte man künftig in keine Schockstarre mehr verfallen. "Uns war wichtig, dass wir auch bei einem Ausfall einer unserer Torhüter noch über zwei gute Fänger verfügen. Diesen Status haben wir meiner Meinung nach erreicht und damit kann man eine Baustelle schließen." Diederik Boer wird kein Teil des aktiven Teams mehr sein, man einigte sich auf eine Vertragsauflösung und wird ihn in die Jugendarbeit integrieren.

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    • Neue Arbeitsteilung.
      Daniel Bierofka übernimmt Trainerposten.

      Trainer und Manager in Personalunion, so oder so ähnlich könnte man den Posten von Markus in der abgelaufenen Saison beschreiben. Ein stressiges Aufgabengebiet, bei dem die ein oder andere Arbeit sicherlich auf der Strecke bleibt. Um sich künftig besser auf eine Aufgabe konzentrieren zu können, holt man nun mit Daniel Bierofka einen Trainerneuling, in den man aber gleichzeitig sehr viel Vertrauen und Hoffnung steckt.

      Aktuell befindet sich der 39-Jährige in Hennef und bereitet sich auf seine Fussballehrer-Prüfung vor, welche Ende Februar und damit rechtzeitig vor Saisonstart abgeschlossen ist. "Ich verfolge Daniels Laufbahn, sowohl als aktiver Profi als auch als Trainerneuling, sehr genau. Natürlich hat er noch zu lernen, hat noch nicht jeden Kniff raus.", betont Markus, dass man weiterhin Geduld aufbringen muss und nicht jede Krise nutzen dürfe, um an Bierofkas Stuhl zu sägen. "Daniel bekommt die kommende Saison als Eingewöhnungszeit. Das heißt aber nicht, dass wir keine Ziele verfolgen. Natürlich wollen wir mindestens auf dem Niveau der gerade abgelaufenen Spielzeit abschließen. Er hat den Biss und die Leidenschaft um auch als Trainer ein Großer zu werden."

      Heißt im Klartext, man wird Bierofka die nötige Zeit geben, erwartet aber trotzdem die Qualifikation für das internationale Geschäft. "Ich kann mit Druck umgehen. Wer bei den Sechzgern groß wird, den kann kaum etwas erschüttern.", musste der Urbayer Bierofka selbst schmunzeln. "Ich freue mich auf die Aufgabe und werde, wie bisher immer, alles geben um den Klub voran zu bringen."

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    • Deutsches U17 Duo für die Reserve.
      Talentverpflichtungen kein Anzeichen von Jugendwahn.

      Mit Fynn Otto und Max Brandt wurden in den letzten Wochen zwei deutsche Juniorennationalspieler verpflichtet. Unter den Fans keimte dadurch die leise Befürchtung auf, dass man künftig in eine Art Jugendwahn verfällt und mehr auf externe Talente, als auf die eigenen Academy-Spieler setzt.

      Diesen Gerüchten will man nun widersprechen und das Handeln erklären. "Wenn man 26 Einsätze für deutsche U-Nationalteams für 4.500.000 Euro bekommen kann, sollte man bedenkenlos zuschlagen können. Das finanzielle Risiko ist relativ gering und die Möglichkeit einer deutlichen Wertsteigerung ist auch gegeben.", so Feyenoord-Boss Markus bei einem Fanklubbesuch. Man wird auch künftig junge Spieler von anderen Klubs verpflichten, hat aber nicht vor dies zur neuen Strategie werden zu lassen.

      "Wir haben einige eigene Talente und werden auch weiterhin auf unseren Nachwuchs setzen. Gibt es allerdings Jugendspieler anderer Vereine auf dem Markt, die keine großen finanziellen Sprünge benötigen, ist es auch in Zukunft eine Überlegung wert zuzuschlagen. Priorität haben in der Saisonpause allerdings Verstärkungen für die erste Elf."

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    • Letzte Auktionsrunde.
      Cristian Romero kommt nicht nach Rotterdam.

      Die letzte Auktionsrunde vor der anstehenden Bilanzprüfung lief vergangenen Samstag ab. Mit dem Stürmer Marko Arnautovic und Innenverteidiger Cristian Romero waren zwei durchaus interessante Spieler auf dem Markt, welche auch bei Feyenoord für die ein oder andere interne Diskussion gesorgt haben. Während der Österreicher schnell kein Thema mehr war, hätte man Romero gerne verpflichtet.

      Das Gebot aus Rotterdam betrug 42.000.000 €, am Ende wechselt der Argentinier aber nicht in die Niederlande, auch wenn sein Ziel noch nicht zu hundert Prozent sicher ist. "Kurz nach Auktionsende bekamen wir aus München und Turin mitgeteilt, dass deren Gebot jeweils über dem unseren liegt.", zeigte sich Markus leicht enttäuscht. Damit gerechnet hat man aber insgeheim schon bei Abgabe des Gebots. "Wir haben noch zwei bis drei Wunschspieler auf unserer Liste, für die wir gerüstet sein wollen, daher sind wir bei Romero nicht in die Vollen gegangen."

      Für Arnautovic wäre man ebenfalls bis zu einer gewissen Ablöse mitgegangen, die gebotenen Millionen aus München und Madrid waren aber zu viel des Guten. "Dass wir gerne einen Stürmer verpflichten würden ist bekannt, wir werden aber keine Mondpreise für selbstüberschätzte Mittelklasse bezahlen."

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    • Nils Körber ergänzt Kader.
      Was passiert jetzt mit Emiliano Martínez?

      Eigentlich stand das Torhüter-Dreiergespann für die kommende Spielzeit mit Asmir Begovic, Justin Bijlow und Emiliano Martínez bereits fest. Gestern verpflichtete man mit dem 22-jährigen Nils Körber einen weiteren Schlussmann, was die Reihenfolge durcheinanderwirbeln könnte.

      Ob Nils Körber als Nummer Drei in die Saison geht oder Stammkraft in der Reserve wird, ist noch offen. "Aktuell gehen die Planspiele eher in die Richtung, dass Nils Spielpraxis in der Reserve sammelt und Emiliano sowie Justin hinter Asmir auf der Bank platznehmen.", erklärte Markus seine momentanen Gedanken. Sollte es Interessenten für den Argentinier Martínez geben, wäre man allerdings gesprächsbereit, den 26-Jährigen sofort wieder gehen zu lassen.

      Der deutsche U21 Nationalspieler Nils Körber kommt für 7.500.000 Euro vom SV Werder Bremen und soll auf lange Sicht zusammen mit Justin Bijlow das Torhüterduo Feyenoords bilden. "Natürlich beinhaltet der Transfer auch eine gewisse Spekulation. Verfolgt man seine Entwicklung in den letzten ein bis zwei Jahren, könnte er den Sprung zu einem gefragten Keeper schaffen, sollte er sich weiter auf diese Art entwickeln."

      #016


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    • Eine Herzensangelegenheit.
      Sven Bender unterschreibt Rentenvertrag bei Feyenoord

      Es war keine von langer Hand geplante Aktion Sven Bender ins De Kuip zu lotsen. Als man den Defensive-Allrounder auf dem Markt angeboten sah, konnte man aber nicht widerstehen. Für 35.000.000 Euro wechselt der Deutsche vom VfB Stuttgart in die Niederlande zu Feyenoord und soll bestenfalls auch über seine aktive Karriere hinaus bleiben.

      "Sven Bender bringt uns nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich weiter. Typen wie er, die bis zum Ende alles für das Team geben, können in manchen Partien den Unterschied ausmachen.", freut sich Markus auf den 29-Jährigen. Der Manager verfolgt die Karriere des gebürtigen Rosenheimers schon von klein auf. "In der E-Jugend spielte ich in Hallenturnieren ein oder zweimal gegen Sven und seinen Zwillingsbruder Lars. Schon damals stachen sie heraus. Durch meine Liebe zu den Münchner Löwen sah ich später auch ihre ersten Schritte und wurde so auch Fan der beiden Spieler."

      Vorerst ist Sven Bender für die Innenverteidigung vorgesehen, wenn Not am Mann ist, kann er aber auch als klassischer Sechser eingesetzt werden. "Seine Flexibilität bringt uns natürlich neue Optionen, wir können teils gelassener auf Ausfälle reagieren. Unsere Fans können sich jedenfalls auf vollen Einsatz freuen, auch über Schmerzgrenzen hinaus."

      #017


      Feyenoord
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      #9 Moussa Dembélé

      #11 Cody Gakpo #7 Donyell Malen #10 Steven Bergwijn

      #6 Denis Zakaria #8 Christopher Nkunku

      #2 Evan N'Dicka #5 Andreas Christensen #3 Victor Lindelöf #4 Stanley N'Soki

      #1 Tomáš Vaclík


      Subs: #12 Gregor Kobel #17 Medhi Benatia #23 Orkun Kökcü #14 Sam Lammers


    • Defensive im Fokus.
      Aïssa Mandi kommt aus Villarreal.

      Das größte Manko in der letzten Spielzeit war die unsichere Defensive und die damit vielen kassierten Tore. Zur neuen Saison steht daher die Abwehr im Fokus, nach Sven Bender kann man jetzt auch den Algerier Aïssa Mandi als fixen Neuzugang präsentieren. Neben zwei Tauschspielern gibt es ein Gentlemans Agreement für die Spanier.

      Erst verpflichtet und schon wieder weg. Der Kroate Borna Sosa, sowie Keeper Emiliano Martinez wechseln zu Villarreal und damit schon vor ihrem ersten Einsatz. "Zusätzlich zu den Spielern haben wir eine Klausel vereinbart, die bei Eintreffen weitere 20.000.000 Euro zu zahlende Ablöse bedeutet.", erklärt Markus den Deal. Im Detail geht es bei diesem Gentleman Agreement um das Übertreffen des Marktwerts von 30.000.000 Euro im laufenden Kalenderjahr 2019.

      Trotz der beiden neuen Akteure für die Abwehr ist man noch immer auf der Suche nach weiteren Defensivspezialisten. "Wir haben noch zwei oder drei Namen auf der Liste. Zum Teil stehen wir schon in detailierten Verhandlungen, bei anderen Spielern sind wir noch nicht so weit."

      #018


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    • EM-Quali gegen Deutschland.
      Kongolo, Wijnaldum, Vilhena, Bergwijn & de Jong nominiert.

      In diesem Monat startet die EM-Qualifikation für die niederländische Nationalmannschaft. Die Gegner: Weißrussland am 21. März, Deutschland drei Tage später am 24. März. Mit dabei sind mit Terence Kongolo, Gini Wijnaldum, Tonny Vilhena, Steven Bergwijn und Luuk de Jong auch fünf Akteure von Feyenoord.

      Manager Markus wird beim Duell Niederlande gegen Deutschland in Amsterdam vor Ort sein und würde sich freuen, wenn er die meisten seiner Spieler live sehen könnte. "Wijnaldum und Bergwijn dürften gesetzt sein, auch de Jong könnte spielen. Ganz leer werde ich sicher nicht ausgehen, auch wenn wohl nicht alle spielen werden." Man ist aber nicht nur wegen der eigenen Spieler vor Ort, sondern wird auch auf potenzielle Neuzugänge achten.

      Für die U21 Nationalmannschaft wurden zudem Tyrell Malacia, Armando Obispo und Donyell Malen berufen. Weitere Abstellungen: U19 --> Lutsharel Geertruida, Wouter Burger, Orkun Kökcü. U18 --> Cheick Toure, Splinter de Moij, Joey Koorevaar, Marouan Azarkan, Ramon Hendriks. U17 --> Abdel Belarbi, Steven van der Sloot, Tein Troost, Twan van der Zeeuw.

      #019


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    • Die Stürmerfrage.
      Sam Lammers macht Druck auf Luuk de Jong.

      Bisher war Luuk de Jong der Alleinunterhalter, agierte im 4-5-1 als Solospitze. In der kommenden Saison könnte sich dieser Zustand ändern, zumindest gibt es aktuell ernste Überlegungen in diese Richtung. Der junge Sam Lammers entwickelt sich prächtig und baut Druck auf den 28-jährigen Luuk de Jong auf.

      Aber auch der bisher im Mittelfeld eingesetzte Steven Bergwijn könnte eine Option für den Sturm sein. "Bleiben wir beim 4-5-1, wird Luuk de Jong auch weiterhin die Nummer Eins sein.", betont Markus, ergänzt aber auch, dass man auf ein 3-5-2 umstellen könnte. "Die Dreierkette findet immer wieder Platz in meinen Gedankengängen. Das würde natürlich bedeuten, dass man auf eine Doppelspitze umstellt. Für diesen Fall wären Sam Lammers sowie Steven Bergwijn echte Alternativen."

      Sollten sich bis Saisonstart neue Optionen auf dem Markt auftun, könnte aber auch eine externe Lösung aktuell werden. "Wir halten die Augen permanent offen, suchen auch gezielt nach Stürmern, welche uns sofort verstärken würden. Ein Name fällt dabei besonders oft, allerdings ist dessen Verein aktuell noch nicht bereit den Spieler abzugeben."

      #020


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