The Chelsea Times

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    • The Chelsea Times

      8. Oktober 2021
      Chelsea schnappt sich Coach Weezel
      Österreicher kommt aus Madrid, hat davor auch Liverpool saniert

      Nach dem Rücktritt von Guus Hiddink freuen sich die Fans auf Neo-Manager Weezel.

      Guess who's back! Nach fast zwei Jahren im sonnigen Madrid bei Atletico zieht es Wandervogel Weezel wieder zurück auf die Insel. Beim Premier League-Vierten Chelsea soll der 34-jährige Österreicher einen kleinen Umbruch einleiten, den älteren Kader wieder auf Vordermann bringen: "Ich sehe durchaus einiges Potenzial, wir werden hart arbeiten. Aber immer darauf achten, dass die Mannschaft konkurrenzfähig bleibt."

      Mit Platz vier in der abgelaufenen Saison unter Guus Hiddink waren sowohl Fans als auch Vorstand von Chelsea sehr zufrieden. Zum zweiten Mal in Folge schafften die Blues den Einzug in die Champions League, treten in der kommenden Saison international wieder gegen die Besten Europas an. Daher kommt auch ein radikaler Umbruch für Weezel nicht in Frage: "Wir werden nicht alle routinierten Spieler sofort rauswerfen und austauschen, das wäre absoluter Blödsinn. Aber klar sind wir auf eine Verjüngung des Kaders aus, damit der Klub auch auf lange Sicht erfolgreich sein kann." Ein wichtiges Fundament bildet da die starke Chelsea-Jugend. "Ich bin happy, dass es hier unter meinen Vorgängern keinen Ausverkauf der größten Talente gegeben hat. In den nächsten Jahren werden hier immer wieder starke Jugendspieler nachkommen - das ist auch gut für die Identität des Vereines und spannend für die Fans", sagt der neue Manager.

      Auf die Frage von anwesenden Journalisten, wie lange er es bei Chelsea denn aushalten würde, antwortete der Manager ehrlich: "Klar wechsle ich die Klubs oft und gerne, aber die Abstände der Wechsel haben sich in den vergangenen Jahren klar verlängert. Ich war zwei Jahre bei Liverpool und zwei Jahre bei Atletico - wenn ich bei Chelsea glücklich bin, kann ich mir auch ein noch längeres Engagement vorstellen. Denn es wartet viel Arbeit auf uns - und irgendwann würde ich gerne selbst die Früchte meiner Saat ernten." Als Saisonziel für die kommende Spielzeit gibt der Österreicher die Top-5 aus: "Wir können nicht immer davon ausgehen, dass wir auf Platz zwei landen, die Konkurrenz in England ist riesig. Hinter Arsenal werden wir mit Klubs wie beiden aus Manchester, Southampton, Everton und Liverpool um die weiteren Plätze kämpfen."
      Manager von Chelsea
    • 9. Oktober 2021
      Ein Schotte und ein spanischer Stier
      Chelsea schnappt sich am ersten Tag zwei Neuzugänge

      Der schottische Teamspieler John McGinn soll bei Chelsea eine wichtige Rolle einnehmen.

      Das ging schnell! Schon am ersten Tag konnte Chelseas Neo-Manager Weezel zwei Neuzugänge präsentieren. Als neuer Antreiber fürs Mittelfeld wurde der 26-jährige Schotte John McGinn aus Cagliari verpflichtet, eine Alternative fürs Mittelfeld soll indes Lucas Torro darstellen. Für den 27-jährigen Kämpfer wurden 6,5 Millionen Euro an den FC Malaga überwiesen.

      Der Bereich zwischen den zwei Strafräumen gehört ihm! John McGinn ist der Prototyp eines so genannten Box-to-Box-Mittelfeldspielers - ein Dauerläufer, stark im Pressing, spielstark und kann den tödlichen Pass spielen. Auf diese Qualitäten freut sich der FC Chelsea in der kommenden Saison. "Er kann uns sofort weiterhelfen, wird unser Mittelfeld umgehend verstärken", schwärmt Manager Weezel, der den Schotten gleich am ersten Tag seines Engagements bei den Blues verpflichtet hat: "Eigentlich wollten wir den Kader nicht verkleinern. Aber als sich diese Möglichkeit geboten hat, mussten wir unbedingt zuschlagen. Er passt perfekt in unsere Mannschaft." Für den 26-jährigen Nationalspieler mussten gleich zwei Spieler weichen: Der norwegische Mittelfeldspieler Morten Thorsby und der französische Stürmer Alassane Plea laufen künftig für Serie A-Klub Cagliari auf.

      Einen kleinen Coup erhofft sich Weezel indes beim zweiten Neuzugang: Lucas Torro (Toro heißt auf spanisch Stier!). Der 27-jährige hatte in den vergangenen Jahren erst einen privaten Schicksalsschlag zu verkraften, verletzte sich dann und hatte am Weg zurück auch immer wieder Pech. Jetzt aber ist er topfit und bereit, seine Qualitäten auszuspielen. Weezel: "Er hat die Jugend bei Real Madrid durchlaufen und kann viel mehr, als er in den letzten Jahren gezeigt hat. Er ist ein richtig guter Kämpfer, der immer wieder Bälle im Mittelfeld abfängt - ein echter Abfangjäger." Auf lange Sicht soll Torro zur ernsthaften Alternative für Chelsea werden.
      Manager von Chelsea
    • 13. Oktober 2021
      Goalies sind absolute Mangelware!
      Nicht nur Chelsea ist auf der Suche - weil manche Klubs die Keeper horten

      Serbiens Teamgoalie Marko Dmitrovic (29) ist derzeit die Nummer eins bei Chelsea.

      Der neue Chelsea-Manager Weezel verhandelt derzeit intensiv am Transfermarkt. Immer wieder hört er eine Forderung: "Cool wäre, wenn wir einen Tormann einbauen könnten!" Das zeigt: Viele Teams haben Probleme einen geeigneten Schlussmann zu finden, der Markt ist mehr als umkämpft. "Es gibt scheinbar nicht genügend qualitativ hochwertige Goalies für alle", meint Weezel. Was aber auch daran liegen könnte, dass manche Klubs im Überfluss leben - darunter Mainz und Inter Mailand.

      Wie umkämpft der Goalie-Markt ist zeigen auch die derzeit aufgerufenen Summen. So wurde Weezel zuletzt ein 35-jähriger (!) Schlussmann für 50 Millionen Euro angeboten. "Da wurde versucht, die Not auszunutzen. Das ist auch das gute Recht der Klubs, aber so eine unglaubliche Summe zahlen wir bestimmt nicht", stellt der neue Chelsea-Coach klar. Mit Marko Dmitrovic und Backup Wayne Hennessey hat man kurzfristig zwei gute Lösungen. Aber auf lange Sicht muss Chelsea hoffen, dass eines der vielen Talente zündet. Da geht es aber auch anderen Klubs so. Weezel: "Immer wieder höre ich in Verhandlungen, dass die Klubs einen Tormann suchen. Aber die Suche nach einem Tormann im besten Alter mit Spielzeit ist wie jene nach der eierlegenden Wollmilchsau. Die Aufteilung der Keeper ist derzeit nun einmal unausgeglichen. Das wird sich wohl auch nicht so schnell ändern."

      In der Goalie-Frage in Saus und Braus lebt unter anderem das deutsche Topteam FSV Mainz 05 unter Manager @'King of Swing'. Im Tor stehen mit Ederson und David de Gea zwei Schlussleute aus dem obersten Regal, dazu hat man auch noch einen tollen Perspektiv-Mann wie Robin Zentner an Auxerre verliehen. Auch einem Philipp Köhn (23) darf man den Durchbruch durchaus noch zutrauen. Die Situation ist gut für Mainz, ärgerlich für den Rest. Auch Champions-League-Champ Inter Mailand mit @'Murinho' hat ein richtig starkes Duo: Thomas Strakosha, der bei vielen Vereinen die klare Nummer eins wäre, hütet nur die Bank hinter Jan Oblak, der zu den besten Torhütern der Welt zählt. Einer, der sich das Goalie-Geschäft zu nutze gemacht hat, ist Bayern-Zampano @'kiiingfa'. Gefühlt bietet er jede Woche einen anderen Schlussmann für viel Geld an, hat davor alles aufgekauft, was nicht bei drei am Baum war. Die Bayern haben aktuell Manuel Neuer im Tor, dahinter mit Illan Meslier einen aufgehenden Stern. Dahinter wartet derzeit ein Michele di Gregorio auf seinen Verkauf. Weitere Beispiele für Klubs mit Top-Duos: FC Arsenal (Wojciech Szczesny, Alex Meret) und Leverkusen (Mike Maignan, Alban Lafont).
      Manager von Chelsea
    • 14. Oktober 2021
      Das bittere Pedro-Pereira-Millionengrab
      Chelsea musste für den Leihspieler schon 8 Millionen für zwei Saisonen bezahlen

      Pedro Pereira ist wieder als Leihspieler bei Chelsea - wird aber keine Einsätze erhalten.

      Ein kleines Millionengrab! Das haben die Blues aktuell in ihren Reihen. Pedro Pereira ist zum zweiten Mal als Leihspieler beim Klub, hat insgesamt bereits 8 Millionen Euro gekostet. "Dabei kann ich mit ihm nichts anfangen", klagt Neo-Manager Weezel. "Da sind unsere Jugendspieler teilweise bereits stärker und sicher talentierter." Jetzt überlegt der Klub, ob man mit seinem Stammverein Palermo eine Lösung suchen soll.

      Schon beim ersten Blick auf die Kaderübersicht beim FC Chelsea war Manager Weezel etwas verwirrt. Immerhin stand da mit Pedro Pereira ein Leihspieler, der auch in der Vorsaison beim Klub war. Doch die Leihe wurde um saftige 5 Millionen Euro (!) verlängert, wobei man schon in der abgelaufenen Saison 3 Millionen bezahlt hat. Weezel: "Da wurde viel Geld in den Wind geschossen, natürlich ärgerlich für einen Klub im Umbau. Für acht Millionen kann man sich schon richtig starke Verstärkungen leihen, das ist klar." Denn Pereira spielt bei den Blues überhaupt keine Rolle, ist keine Option fürs rechte Mittelfeld. Obwohl es im aktuellen Kader einen klaren Überschuss an zentralen Mittelfeldspielern gibt. "Aber ich kann jetzt schon festhalten, dass Pedro nicht spielen wird. Es tut mir leid für ihn, aber es reicht einfach nicht für unsere Ansprüche."

      Um das Problem zu lösen, überlegt Weezel jetzt, sich mit Palermo-Manager ManUtd 92 (der definitiv ein richtig gutes Geschäft gemacht hat!) zu besprechen: "Vielleicht finden wir eine Lösung, bei der alle gut aussteigen." Denn für die 8 Millionen hätte man Pedro Pereira schon längst kaufen können. Auf der anderen Seite wurde übrigens mit dem 28-jährigen Innenverteidiger Marcel Tisserand ein besserer Spieler kostenlos an Utrecht verliehen. . .
      Manager von Chelsea

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    • 16. Oktober 2021
      2:1 im Härtetest gegen Real Madrid
      Stark! Zwei Siege und ein Remis bei den Chelsea-Testspielen

      Sturmtank Andrea Belotti jubelt! Im letzten Chelsea-Test traf er gleich doppelt.

      Wie es scheint, ist der FC Chelsea bereit für die neue Saison! Zum Abschluss der Testserie gab's nun einen 2:1-Sieg über Real Madrid - nachdem die Blues davor Lille 2:0 besiegt hatten und sich mit 1:1 von Utrecht trennten, ist man in der Vorbereitung unbesiegt. Manager Weezel: "Darauf können wir aufbauen! Wichtig, dass im letzten Test auch unser Stoßstürmer Belotti endlich seine Tore gemacht hat."

      Real Madrid gegen Chelsea! Was eigentlich wie ein absoluter Knaller klingt, ist eigentlich ein Duell zweiter Klubs im Wiederaufbau. Obwohl mit Kovacic und Firmino auf der einen Seite und Jordi Alba und Jordan Henderson beide Klubs durchaus noch ihre Stars haben. Am Ende war's erst Real-Star Firmino, der das ehemals weiße Ballett mit einem Freistoßtor (16.) in Führung brachte - aber Chelsea-Sturmtank Andrea Belotti schlug eiskalt zurück: Mit einem Volleytor (52.) und einem Solo (67.) fixierte er den 2:1-Auswärtssieg der Gäste. "Real ist stets Dritter in Spanien, die muss man erst einmal schlagen - das ist mir auch mit Atletico nicht immer gelungen", freute sich Weezel, der ja ausgerechnet vor der Saison von der Nummer eins Madrids nach London gewechselt war.

      Alles in allem kann der Österreicher mit den drei Testspielen völlig zufrieden sein: Zwei Siege, ein Remis und ein Torverhältnis von 5:2. Das spricht sowohl für eine passable Offensive als auch für eine starke Defensive rund um Goalie Marko Dmitrovic. Weezel: "Er hat gezeigt, dass er ein starker Rückhalt sein kann und wir gehen natürlich mit ihm als unumstrittener Nummer eins in die Saison." Richtig gut präsentiert hat sich aber auch das spielstarke Mittelfeld rund um die Antreiber Jordan Henderson, Moussa Sissoko und John McGinn. Weezel: "Wir haben eigentlich fünf kampfstarke Spieler im Mittelfeld - ich würde nicht gerne gegen die Jungs spielen." An der Breite hapert es derzeit noch - aber auch da könnte es in den nächsten Tagen noch vor Saisonstart eine adäquate Lösung geben."
      Manager von Chelsea
    • 19. Oktober 2021
      Sanfter Umbruch oder doch mit Motorsäge
      Sechs Chelsea-Stammspieler sind schon 30 Jahre alt, in der Jugend liegt die Hoffnung

      Routiniert, aber gut: Für Außenverteidiger Jordi Alba gab's bereits die ersten Angebote.

      Beim FC Chelsea wurde in den letzten Tagen eifrig diskutiert! Im obersten Management gibt es derzeit zwei Lager: Die einen fordern einen sanften, langfristigen Umbruch und den Erhalt von den älteren Stützen wie Alba, Sissoko oder Henderson. Der Rest befürwortet einen radikalen Schnitt, will sofort auf junge Spieler umsteigen - ohne Rücksicht auf Punktverluste.

      Mit seinen 34 Jahren befindet sich Manager Weezel bei Chelsea in guter Gesellschaft. Ersatz-Goalie Wayne Hennessey ist ein paar Wochen älter - auch Sokratis (33), Jordi Alba (32), Felipe (32), Moussa Sissoko (32), Jordan Henderson (31) und Hector Herrera (31) haben ihren 30. Geburtstag bereits gefeiert - die nächsten, die in diese Riege aufsteigen werden, sind dann schon Goalie Marko Dmitrovic (29) und Sergi Roberto (29) kurz nach dem Jahreswechsel. "Ich verstehe jeden, der sagt, dass unser Durchschnittsalter sehr hoch ist. Aber dafür haben wir auch sehr viel spielerische Qualität bei uns. Derzeit wird intern diskutiert, wie wir uns kurz- und langfristig aufstellen wollen. Denn ein Umbruch muss her - ob er sanft oder radikal ausfällt, muss noch geklärt werden", berichtet Weezel.

      Denn ein Fakt ist: Für die älteren Spieler bekommt man auf dem BOM-Markt auf keinen Fall adäquate Angebote für jene Leistung, die sie derzeit noch bringen können. Weezel: "Der Jugendwahn wird immer ärger, mittlerweile werden in Verhandlungen schon Spieler unter 27 Jahren gefordert. Als ob jeder, der den 27. Geburtstag feiert, plötzlich das Fußballspielen verlernt." Aus dem Chelsea-Nachwuchs werden in den kommenden Monaten und Jahren immer wieder gute Talente nachkommen - alleine dadurch kann man den Verein langfristig wohl nach vorne bringen. Nun stellt sich noch die Frage, ob auch der Rest des Kaders verjüngt werden soll. Weezel: "Klar ist, dass ein Mittelweg schwer ist. Entweder wir bleiben bei unseren älteren Spielern und kämpfen weiterhin um die Champions League. Oder wir nehmen die Motorsäge, machen einen radikalen Schnitt und spielen dann vorerst um Platz zwölf. Wenn die Fans und das Board diesen Weg mitgehen, bin ich der letzte, der sich dagegen sträuben würde."
      Manager von Chelsea
    • 21. Oktober 2021
      Magpies noch ohne Scheich-Milliarden
      Zum Auftakt geht's für Chelsea nach Newcastle! Das ist unser Gegner

      Tormann Odysseas Vlachodimos hat Gegner Newcastle 120 Millionen Euro gekostet.

      Die Würfel sind gefallen, der Spielplan steht fest! Für den FC Chelsea geht's zum Auftakt nach Newcastle. Der zukünftige Scheich-Klub wurde zwar noch nicht durch arabische Millionen verstärkt, dafür allerdings durch Statistik-Ass @'Shamoon'. Weezel: "Mit Platz 15 wurden sie vorige Saison klar unter Wert geschlagen, sie sind zumindest ein Top-10-Kandidat!" Der Goalie war sehr teuer, Giroud soll die Lebensversicherung sein.

      Auswärts bei Newcastle geht's am Montag mit der Saison 2021|2 los, das wird sicher kein Freispiel für die Blues. "Wir waren zwar elf Plätze vor ihnen, aber wir werden da eine Spitzenleistung brauchen, um drei Punkte holen zu können", weiß Kapitän Jordan Henderson. Denn mit Goalie Odysseas Vlachodimos (27) wurde die Baustelle Tor über die Sommerpause erfolgreich geschlossen. Wofür die Magpies aber ganz tief in die Tasche gegriffen haben: 120 Millionen in Raten hat Griechenlands Nummer eins gekostet - die Hoffnung, dass er Newcastle weiterbringt sind also groß. "Die Summe ist natürlich sehr hoch, aber wie wir alle wissen, sind gute Goalies Mangelware. Hätte ich das Geld, würde ich mir solch einen Transfer ebenfalls überlegen", meint Blues-Manager Weezel.

      Ansonsten gibt es bei Newcastle eine gute Mischung aus jungen Wilden (wie Olivera, Salisu, Diatta, Pedro), Spieler im besten Fußballalter (Miranchuk, Zaccagni) oder den zwei Altmeistern Adam Lallana und Oliver Giroud. Der Stürmer ist zwar mittlerweile 35 Jahre alt, bringt aber immer noch ausreichend Qualität mit. In 648 Karriere-Spielen im BOM-Verband hat der Franzose 549 Tore geschossen. Im Vergleich dazu sind es bei Chelseas Sturmtank Andrea Belotti erst 234 in 432 Partien. Weezel: "Trotzdem sehe ich ihn mittlerweile zumindest auf Augenhöhe - mit unseren Routiniers dürften wir derzeit etwas besser sein." Also noch könnte das Russen-Vermögen die Scheich-Milliarden im Griff haben - die Frage ist, wann Newcastle auch hier auf BOM den großen Angriff wagen wird.
      Manager von Chelsea
    • 24. Oktober 2021
      Academy bildet die Zukunft aus
      Youngsters Broja, Colwill und Vale als Sinnbild für die tolle Ausbildung

      Armando Broja soll schon bald auf erste Einsätze bei den Chelsea-Profis kommen.

      Ein Blick auf die Altersstruktur im Profikader könnte bei den Blues Zukunftssorgen aufkommen lassen. Sieht man sich allerdings die nächsten großen Versprechen aus der angesehenen Chelsea-Akademie an, ist das vergessen - mit Levi Colwill, Havey Vale und Sturmtank Armando Broja hat man auf allen Positionen tolle Youngsters, die schon bald nachrücken sollten. Wir stellen das vielversprechende Trio vor.

      Levi Colwill: Der 18-jährige Verteidiger wechselte 2011 aus dem Nachwuchs von Southampton zum FC Chelsea, hat seit damals sämtliche Jungendteams der Spurs durchlaufen. Der Linksfuß kann sowohl als linker Innenverteidiger als auch als linker Part einer Dreierkette eingesetzt werden. Zuletzt wurde Colwill von U-21 Teamchef Lee Carsley wegen seiner konstant guten Leistungen erstmals eingeladen, musste aber verletzt absagen. Sein Debüt ist aber nur eine Frage der Zeit. Am Feld glänzt das Toptalent vor allem mit seinem Passspiel, er ist auch ein Spezialist für weite Bälle. Dazu hat er mit 1,87 Meter schon eine gute Größe für einen Innenverteidiger. "Er bringt eigentlich alles mit, um sich langfristig einen Platz bei uns zu schnappen. Sieht man ihm beim Spielen zu, vergisst man oft, dass Levi erst 18 ist", so Manager Weezel.

      Harvey Vale: Kam 2016 ausgerechnet von Lokalrivale Fulham in den Nachwuchs des FC Chelsea und hat sich seither prächtig entwickelt. Der offensive Mittelfeldspieler wurde kürzlich im U 19-Testspiel Englands gegen Frankreich sogar zum Kapitän ernannt, wofür er von den Blues-Fans in den Sozialen Medien gehörig gefeiert wurde. Die Stärken hat Vale vor allem in der Offensive, er ist jederzeit für Tore und Assists gut, hat ein gutes Auge für den tödlichen Pass. Zuletzt durfte Vale oft mit den Profis trainieren, zeigte auch dort, dass er durchaus schon mithalten kann. Weezel: "Ein technisch Starker Bursche und ein echter Leader."

      Armando Broja: Mit 20 Jahren ist Armando Broja der Älteste unserer Youngstars - aber mit Sicherheit auch derjenige, der am schnellsten bei den Profis anklopfen wird. Das zeigen unter anderem seine Leistungen im A-Nationalteam für seine Heimat Albanien. In der WM-Qualifikation hat Broja zuletzt gegen Ungarn, San Marino (dazu zwei Vorlagen) und erneut gegen Ungarn getroffen - und das in nur 81 (!) Einsatzminuten. Manager Weezel: "Er hat gezeigt, dass er auf höchster Ebene mithalten kann und wird nicht mehr lange im Junioren-Fußball spielen. Vielleicht gelingt es uns, ab der Winterpause einen Leihklub für ihn zu finden." Denn der 1,91 m große Sturmtank hat einen guten Torriecher, ist für seine Größte richtig schnell und beherrscht auch einen guten Aufbaupass. Schade: Für die ersten zwei Saisonspiele in der Reserveliga ist Broja noch gesperrt.
      Manager von Chelsea
    • 25. Oktober 2021
      Kann mal jemand die Gunners stoppen?
      Nach acht Titeln in Folge ist Arsenal wieder Favorit - dank enormer Qualität im Kader!

      Mohammed Salah und seine Gunners feierten zuletzt acht Meistertitel in Folge.

      Schön langsam wird es langweilig! Mit acht Meistertiteln in Folge hat Arsenal die Premier League total unter Kontrolle - Trainer @'Dominho' und seine Truppe scheinen unschlagbar. Mit Spielern wie Kimmich, Kante, Mahrez oder Salah heben sich die Gunners aber auch ab. Dahinter ist das Feld wohl wieder einmal eng beisammen - mit beiden Klubs aus Manchester, Southampton, Everton, Liverpool und wohl auch Chelsea.

      Seit der Saison 2016|2 heißt der Meister in der Premier League Arsenal. Nächstes Jahr kommen dann die ersten Kinder in die Schule, die in ihrem ganzen Leben nur die Gunners als Meister erlebt haben. Viel Spannung kommt da nicht auf. Vor allem wenn der Vorsprung wie in der Vorsaison elf Punkte beträgt. "Sie sind vom Kader her sicher eine Stufe über die restlichen Topteams zu stellen, haben nun einmal die klar höchste Qualität", gesteht Chelseas Neo-Manager Weezel. Die Stars auf den einzelnen Positionen sind Wojciech Szczesny im Tor, Leonardo Bonucci und Joshua Kimmich in der Abwehr, Ngolo Kante, Riyad Mahrez und Bokayo Saka im Mittelfeld sowie die Maschine Mo Salah im Sturm. Manager Dominho leistet seit vielen Jahren gute Arbeit, schafft es immer wieder seinen Kader gut aufzustellen. Auch wenn er aktuell wieder etwas in die Jahre gekommen scheint.

      Sollte in absehbarer Zeit ein Angriff aus den Reihen dahinter kommen, dann wohl aus Manchester. Vor allem Vizemeister und Pokalsieger United kann bei der ersten Mannschaft mit Assen wie Ruben Dias, Bernardo Silva, Declan Rice und Marcus Rashford einigermaßen mithalten, ist von der Stammelf gesehen der "Best of the Rest". Hier fehlt aber etwas die Breite. Ganz anders bei Lokalrivale City, der einen breiten Kader mit vielen Optionen hat - angeführt von Spieler wie Kyle Walker, Paul Pogba, Phil Foden, Jadon Sancho oder Sturmtank Ciro immobile. Weezel: "Wenn Arsenal irgendwann wankt, kommen für mich diese beiden Klubs in Frage. Wir brauchen wie Everton, Liverpool und Southampton noch Zeit, um auf diesem Niveau mitspielen zu können. Trotzdem wäre es für die gesamte Liga spannend, wenn die Gunners nicht wieder problemlos durchmarschieren."
      Manager von Chelsea

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    • 26. Oktober 2021
      Auftakt verloren, Toptalent gewonnen
      Doppeltes 0:1 gegen Newcastle tut weh! Mit Mbuyamba kommt "The next van Dijk"

      Abwehr-Talent Xavier Mbuyamba war Chelsea 28,5 Millionen Ablöse an Feyenoord wert.

      Das tut weh! Sowohl die Reserve als auch die Profis von Chelsea unterliegen Newcastle zum Saisonauftakt mit 0:1. Die größten Sorgen macht aber, dass man den defensiv eingestellten Magpies spielerisch unterlegen war, dazu nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewann. Langfristig soll das Xavier Mbuyamba ändern - der großgewachsene holländische Verteidiger kommt von Feyenoord, wird schon mit van Dijk verglichen.

      Mit großen Erwartungen war Chelsea in die neue Saison gegangen - aber es sollte ein frustrierender Auftakt werden. Nicht wegen der 0:1-Niederlage bei Newcastle, das kann gegen dieses ambitionierte Team passieren. Aber die Leistung der Mannschaft lässt doch kleine Sorgenfalten aufkommen. "Newcastle hat aus einer gesicherten Defensive gespielt, trotzdem sind wir nie richtig ins Match gekommen, haben viel zu viele Zweikämpfe verloren. Mit solch einer Leistung gewinnt man in der Premier League nicht viele Spiele", war Manager Weezel sauer. Schon am Freitag im ersten Heimspiel gegen Bournemouth muss das besser werden. Aber Vorsicht: Die Cherries haben beim Auftakt Watford klar mit 2:0 geschlagen.

      Auch die Rerserve musste sich der Reserve von Newcastle - allerdings daheim - mit 0:1 geschlagen geben. Viel spannender war dort allerdings das Debüt von Xavier Mbuyamba! Der 19-jährige Innenverteidiger wurde erst am Sonntag von Feyenoord verpflichtet, lief am Tag darauf gleich für die Chelsea-Youngsters auf. "Das ist natürlich nicht leicht, aber wir wollten ihn gleich ins kalte Wasser werfen und abchecken, wie weit er schon ist", sagt Weezel. Immerhin hat das Versprechen für die Zukunft 28,5 Millionen Euro gekostet, läuft nun an der Seite von Levi Chilwell als die Chelsea-Innenverteidigung der Zukunft auf. Aber wer ist Xavier Mbuyamba? Nicht nur wegen seiner Statur wird der 1,95 Meter-Bulle mit Holland-Superstar Virgil van Dijk verglichen. Ihn zeichnet auch sein gutes Passspiel und die Zweikampfstärke aus - dazu ist er der König der Lüfte und extrem stark mit dem Kopf. Weezel: "Er bringt alles mit, um ein Spitzenverteidiger zu werden. Damit er sich gut integrieren und von unseren Stars lernen kann, wird er wie viele andere unserer vielversprechendsten Talente oft mit den Profis trainieren."
      Manager von Chelsea
    • 9. November 2021
      Den Meister paniert, Zenit filetiert!
      Chelsea lief zweimal zur Höchstform auf! Champions League-Teilnahme ist nur Formsache

      Verteidiger Felipe strahlte nach seinem Siegestor gegen Meister Chelsea über beide Ohren.

      Stark! Die Blues haben gleich zwei Ausrufezeichen abgegeben, konnten sowohl in der Liga gegen Arsenal mit einem 1:0 als auch in der Qualifikation der Champions League mit einem 3:0 über Zenit St. Petersburg brillieren und wichtige Siege einfahren. Manager Weezel: "Diese Truppe hat Potenzial, das waren zwei richtige Prachtspiele!"

      Arsenal ist in der Premier League derzeit das Maß aller Dinge (wir haben berichtet, Anm.) - gegen Chelsea musste die Truppe von Manager @'Dominho' aber erstmals Federn lassen, kassierte die erste Saisonniederlage. Weil Abwehr-Ass Felipe plötzlich tief in der gegnerischen Hälfte auftauchte, den Ball mit einem Gewaltschuss an die Unterkante der Latte setzte, von wo die Kugel über die Linie flog. "Ich wusste gar nicht, dass Felipe so einen Hammer drauf hat. Das darf er gerne öfter zeigen", war Blues-Boss Weezel zum Scherzen aufgelegt. Denn wie geplant konnte die stabile Defensive die Arsenal-Angriffsreihe um Mohamed Salah komplett neutralisieren und ließ gar keine Chancen zu: "Das war eine taktische Meisterleistung der Jungs, auch das Mittelfeld hat fantastisch nach hinten gearbeitet, den Aufbau der Gunners toll gestört. So stelle ich mir unser Spiel vor." Damit liegt Chelsea nach vier Runden mit sieben Punkten auf Platz sechs, morgen wartet der schwere Gang zum Vierten Southampton.

      Noch besser sieht es allerdings in der Qualifikation der Champions League aus! Gegen den gefährlichen russischen Vertreter Zenit St. Petersburg holten Kapitän Jordan Henderson und Co. einen ungefährdeten 3:0-Kantersieg, dominierten gegen die Russen total. Nach einem frühen Kopfballtor durch John McGinn (16.) machte Sturmtank Andrea Belotti mit seinem Doppelpack (72., 89.) alles klar. Weezel: "Das bringt natürlich neben dem Prestige, in der Champions League starten zu dürfen, wohl auch einen Geldregen für uns, den wir dringend gebrauchen könnten. Ich kann mir kein Szenario vorstellen, bei dem wir in Russland mit drei Toren Unterschied verlieren sollten." Am Donnerstag können die Blues ihre Teilnahme an der Königsklasse dann endgültig fixieren.
      Manager von Chelsea
    • 10. November 2021
      Eine Win-win-win-Situation
      Jordi Alba wechselt für insgesamt 75 Millionen Euro zu den Bayern - für den Umbruch!

      Chelseas Top-Verteidiger Jordi Alba schließt sich dem FC Bayern München an.

      Ein Transfer, drei Gewinner! Jordi Alba wechselt nach dem heutigen Auswärtsspiel bei Southampton für 75 Millionen Euro (aufgeteilt auf 55 zur Saisonhälfte plus 20 am Saisonende) zum FC Bayern München und Manager kiiingfa. Dort soll er die Münchner Abwehr aufwerten. "The Chelsea Times" erklärt, warum es drei Gewinner beim Deal gibt.

      Gewinner Bayern München: Der Grund liegt auf der Hand! Die recht junge Abwehr der Bayern mit Phonzie Davies, Marcos Llorente, Benjamin Pavard und Tanguy Nianzou erhält mit Jordi Alba einen Anführer, der auch sicher die beste Stärke der gesamten Defensive hat. Damit pimpt kiiingfa seine Abwehr weiter auf, immerhin spielen in der unglaublich starken Bundesliga Stürmerstars wie Cristiano Ronaldo (Stuttgart), Lionel Messi (Mainz) und Romelu Lukaku (Leverkusen). Noch dazu führen die Bayern die Tabelle derzeit ungeschlagen mit vier Siegen an, vielleicht liegt ja diese Saison der erste Titel unter dem langjährigen Manager.

      Gewinner Jordi Alba: Chelsea befindet sich im Umbruch, Jordi Alba ist bereits 32 Jahre alt und wird im März 33. Daher ist jetzt die Zeit für ihn, noch weitere Erfolge in seiner tollen Karriere einzufahren. Bei Chelsea ist die Ausrichtung langfristig, daher ist nicht davon auszugehen, dass Alba die Erfolge bei den Blues in seiner aktiven Karriere noch erleben hätte dürfen. So kann er jetzt mit den Bayern um den Titel in der Bundesliga, die Champions League und den DFB-Pokal kämpfen.

      Gewinner Chelsea: Ein Umbruch braucht Geld! Und auch trotz der Russen-Millionen wächst es in London nicht auf den Bäumen. Daher kommen Manager Weezel diese 75 Millionen Euro sehr gelegen: "Bevor wir jetzt weiterwurschteln und ein ein, zwei Jahren kaum mehr etwas für Jordi Alba bekommen, verkaufen wir ihn lieber jetzt und bekommen mehr Kohle. Klar wird unser Kader dadurch etwas schwächer. Sollten wir so weitermachen wie bisher, geht es in wenigen Jahren steil bergab. Jetzt wollen wir es schaffen, dass wir einen jungen, attraktiven Kader basteln und dann nach ein paar dürreren Jahren wieder voll angreifen."
      Manager von Chelsea

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    • 23. November 2021
      Spanische Oldies als Notnagel
      Mario Suarez und Soldado kommen für kleines Geld, sind als Backups eingeplant

      Der spanische Altmeister Roberto Soldado will auch bei Chelsea wieder jubeln.

      Der Umbruch ist eingeleitet, mit dem Abgang von Jordi Alba hat Chelsea den ersten Schritt zur Verjüngung des Kaders gesetzt. Gleichzeitig wurde man aber doch um einiges älter: Mario Suarez (34) kommt von Atletico Madrid, Roberto Soldado (36) hingegen von Levante. Weezel: "Sie können im Notfall aushelfen, haben immer noch eine anständige Stärke."

      Für Mario Suarez ist es nicht nur eine Wiedervereinigung mit Manager Weezel, der vor der Saison ebenso von Atletico zu Chelsea gewechselt ist. Der 34-Jährige hat in der Zeit von Mai 2011 bis Jänner 2012 bereits bei den Blues gespielt, wurde damals unter Mangaer chrahl sogar Vizemeister. "Es ist schön, wieder an die Stanford Bridge zurückzukehren. Ich hatte hier eine gute Zeit, möchte meine Erfahrung auch im Herbst der Karriere einbringen. Mir ist klar, dass ich nicht gesetzt sein werde, ist Not am Mann, bin ich jederzeit einsatzbereit." Schon bei Atletico hatte Suarez - der 473 Spiele im BOM-Verband absolviert hat - unter Weezel diese Rolle gehabt, nun ist das Duo in London wieder vereint.

      Noch mehr Erfahrung bringt Roberto Soldado mit! Der 36-Jährige hat in seiner Karriere 772 Spiele absolviert, dabei 322 Tore erzielt. Und ist immer noch ein gefährlicher Mann für den Sturm. Manager Weezel: "Er weiß immer noch, wo das Tor steht. Sollte Belotti einmal ausfallen, müssen wir uns überhaupt keine Sorgen machen - Soldado ist bereit." Das soll auch der neue Weg des Klubs werden: Gesucht werden günstige Ex-Stars, die immer noch eine gute Stärke mitbringen - und Chelsea während des Umbruchs im oberen Bereich der Tabelle halten. Weezel: "Derzeit suchen wir einen Verteidiger, der uns im Notfall aushelfen kann."
      Manager von Chelsea

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    • 23. November 2021
      Titelverteidiger und Weezels "Ex"
      Hartes Los in der Champions League: Inter, Atletico und Sporting warten!

      Gabriel Jesus heißt die brandgefährliche Sturm-Waffe von Titelverteidiger Inter Mailand.

      Mit den zwei überzeugenden Siegen gegen Zenit St. Petersburg hat sich Chelsea für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert. Die Losfee hatte kein wirklich gutes Händchen aus Sicht der Blues. Mit Inter wartet der Champion der Vorsaison, mit Atletico der starke spanische Meister und Ex-Klub von Manager Weezel - dazu gab's mit Sporting Lissabon ein Kaliber aus Topf 4. Wir stellen die Gegner vor.

      Inter Mailand: Die Vorsaison war für Inter unter Manager @'Murinho' grandios! Zwar musste man sich in der Serie A Juventus um zwei Punkte geschlagen geben - allerdings gab's das Triple der anderen Art: Cupsieg in Italien, Triumph in der Champions League und auch noch der Jubel im BOM-United-Cup. Möglich gemacht hat dies eine richtig starke Mannschaft. Schon im Tor steht mit Jan Oblak ein richtiger Gigant - ansonsten ragen Spieler wie Achraf Hakimi, Luka Modric und Gabriel Jesus heraus. Was auffällt: Inter hat nicht die absoluten Stars im Kader, aber eine Mannschaft, die tief besetzt ganz viel Qualität mitbringt. Weezel: "Auch über die Stammelf hinaus eine Top-Truppe und für mich der Gruppenfavorit."

      Atletico Madrid: Für Weezel natürlich ein großes Duell mit seinem Ex-Klub, den er dreimal in Folge zum spanischen Meister gemacht hat - und 2020|2 auch zum Champions-League-Sieger. Neo-Manager @'Lukas' hat schon massiv am Kader umgerührt, Spieler wie Ben Davies, Facundo Medina, Dan-Axel Zagadou, Julian Brandt, Amadou Haidara, James Maddison, Enock Mwepu, Thomas Partey, Patson Daka und Mauro Icardi geholt. Wodurch der Kader wohl etwas in die Breite gegangen ist, womöglich an der Spitze etwas Substanz verloren hat. Altmeister Sergio Agüero hat indes Probleme - der bisherige Super-Scorer der Rojiblancos hält erst bei einem Saisontor. Weezel: "Wegen unseren Umbruchs sind sie wohl über uns zu stellen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es keine gemähte Wiese für Atletico im Kampf um Platz zwei ist - wir werden alles probieren."

      Sporting Lissabon: Youngstar Nuno Mendes wird wohl in den nächsten Tagen für gutes Geld verkauft, die 100-Millionen-Grenze ist schon lange gefallen. Paris, City und Valencia sind die Top-Kandidaten. Aber auch dahinter hat Sporting ein qualitativ hochwertiges Team, dass sich in dieser Hammergruppe nicht verstecken muss. Die Stars sind Kapitän und Abwehrchef Sebastian Coates, Mittelfeld-Antreiber Joao Palhinha oder Sturmtank Paulinho. Allerdings hat man im Tor eine Schwäche: Weder Renan Ribeiro noch Andre Paulo haben gehobene internationale Qualität. Weezel: "Trotzdem ein starker Außenseiter, gegen den jeder Punkte liegen lassen kann. Platz drei ist für Sporting sicher nicht ausgeschlossen."
      Manager von Chelsea

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    • 23. November 2021
      "JJ" als Versprechen für die Zukunft
      Justin kommt für 75 Millionen Euro aus Paris - Alba-Millionen reinvestiert

      Der Abwehr-Turbo James Justin verteidigt künftig für Chelsea, kommt aus Paris.

      75 Millionen Euro hat Chelsea für Jordi Alba eingenommen - dieselbe Summe wurde nun in den jungen Außenverteidiger James Justin investiert. Der 23-Jährige kommt aus Paris und soll sich schon in naher Zukunft einen Stammplatz bei den Blues holen. Justin: "Ich bin froh, wieder zurück auf der Insel zu sein. Mein Spielstil passt perfekt in die Premier League."

      Das Alba-Geld war nicht lange am Festgeld-Konto von Chelsea. Denn Manager Weezel ist dafür bekannt, die Scheine ganz schnell wieder in neue Beine zu investieren. "Wenn Geld rumliegt, vermehrt es sich nicht. Aber wenn wir damit Spieler holen, die sich dann verbessern, haben wir einen Gewinn gemacht", erklärt der Österreicher seine Philosophie. Mit James Justin haben die Blues nun einen vielversprechenden Außenverteidiger geholt, der ausgerechnet am Heilig Abend 2014 für läppische 27 Millionen Euro von Luton Town nach Paris gewechselt war. Weezel: "Das war ein richtiges Schnäppchen, gratuliere an @'togro'. Wir mussten jetzt mehr zahlen, sind aber sicher, dass es sich am Ende auszahlen wird."

      Denn James Justin - nicht zu verwechseln mit Basketball-NBA-Profi Justin James - bringt alles mit, was ein moderner Außenverteidiger braucht: Schnelligkeit, Zweikampfstärke und ein gutes Passspiel. "Wenn wir langfristig ihn und Tariq Lamptey für unsere Außenverteidigung aufbauen, sind wir sehr gut aufgestellt. Zusammen mit unseren Innenverteidigungs-Talenten Levi Colwill (18) und Xavier Mbuyamba (19) könnte das unsere Defensivreihe der Zukunft sein - ich traue allen vieren eine starke Karriere zu", meint Weezel.
      Manager von Chelsea
    • 24. November 2021
      Tingeltangel-Bob signiert für die Blues
      Super-Oldie David Luiz kommt für 8 Millionen aus Berlin - Lamptey sammelt dort Spielpraxis

      Abwehr-Ass David Luiz signiert für Chelsea, wird ein wichtiger Bestandteil der Viererkette.

      Die neue Transferoffensive der Blues geht weiter! Nun hat Manager Weezel wieder etwas für die Qualität des Kaders getan - mit David Luiz kommt ein Spieler, der immer noch eine gewaltig gute Stärke mitbringt. Und so mithelfen soll, zumindest einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Luiz: "Eine attraktive Aufgabe - zudem spielt Chelsea in der Champions League, ich wollte noch einmal auf die ganz große Bühne."

      David Luiz ist nicht der Mann vieler Klubwechsel. Nachdem er 2013 von Ajax Amsterdam verpflichtet wurde, verdiente er sein Geld dann ab November 2017 bei Aston Villa - ehe es im Oktober 2019 nach Deutschland zu Hertha BSC ging. Jetzt folgt die Rückkehr in die Premier League - und damit auch die Rückkehr auf die große Bühne der Champions League. "Natürlich hat dieser Fakt das Engagement bei Chelsea noch einmal attraktiver gemacht. Jeder will gegen die Besten der Welt spielen - aber damit das auch langfristig klappt, werden wir hart arbeiten müssen", sagt der 34-jährige Brasilianer. Der nun in der doch sehr routinierten Viererkette mit Sergi Roberto (29), Felipe (32) und Sokratis (33) der älteste Spieler ist. "Wir sind vielleicht nicht mehr die allerschnellsten, machen das aber mit sehr viel Erfahrung und gutem Stellungsspiel wieder wett", scherzt der wegen seiner lockigen Haarpracht manchmal Tingeltangel-Bob genannte Luiz.

      Erfahrung soll auch Tariq Lamptey sammeln! Der 21-Jährige, der in der Chelsea-Academy ausgebildet wurde, wechselt im Gegenzug bis Saisonende nach Berlin, soll dort der Truppe von @'Ceddy' helfen, sich so schnell wie möglich aus der Abstiegszone zu befreien. "Eine perfekte Aufgabe für ihn. Tariq kann in Berlin regelmäßig Profifußball spielen, muss im Abstiegskampf auch gleich Leistung bringen", freut es Manager Weezel. Die Hertha überlegt sogar, den sehr variablen Lamptey zeitweise als Mittelfeldspieler aufzustellen.
      Manager von Chelsea

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      26. November 2021
      Weezel schnappt sich Pedro wieder
      Der wuselige Spanier kommt für 13 Millionen Euro von Hellas Verona

      Offensiv-Allrounder Pedro freut sich über die Rückkehr zu Chelsea - er kostete 13 Millionen.

      Auf David Luiz folgt Pedro! Chelsea macht ernst, holt den nächsten Super-Oldie - alle sind gespannt, ob der Plan von Manager Weezel aufgeht: "Die Jungs haben noch immer eine tolle Qualität, können uns noch ein, zwei Jahre helfen." Für Pedro ist es sowohl eine Rückkehr zu Ex-Klub Chelsea als auch ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Liverpool-Trainer.

      Am 1. März 2018 titelte das Liverpool-Magazin "You'll never walk alone" mit: "Pedro bringt Flair an die Anfield". Schon damals hatte Manager Weezel den quirligen Spanier verpflichtet - und macht dies nun auch bei Chelsea. Der mittlerweile 34-jährige Spanier soll seinen Flair nun die Stamford-Bridge verzaubern. Während 2018 noch Charlie Austin und 30 Millionen für Pedro an Toulouse abgegeben wurden, kostete der Offensivallrounder jetzt nur mehr 13 Millionen Euro, kam von Hellas Verona. Weezel: "Wir haben aktuell den Plan, dass wir qualitativ hochwertige Spieler im hohen Alter holen - und da passt ein Pedro genau rein. Ich bin richtig froh, er kann uns auf allen Positionen in der Offensive helfen, auch im Sturm."

      Der ehemalige spanische Nationalspieler ist bei den Blues auch kein Unbekannter, bereits von November 2015 bis September 2016 spielte Pedro für Chelsea, schoss in seinen zwei Saisonen neun Tore. Seine Torquote ist für einen Spieler, der oft im Mittelfeld eingesetzt wurde, richtig gut: 281 Mal ließ er es in 852 Partien klingeln. "Und ich habe noch lange nicht genug. Mir macht es immer noch extrem Spaß, auf höchstem Niveau zu spielen - dazu bin ich topfit. Ich denke, dass ich bei Chelsea eine gute Rolle einnehmen kann", tönt Pedro, der voraussichtlich am 10. Spieltag im Heimspiel gegen Leeds sein Debüt im blauen Trikot geben wird.
      Manager von Chelsea
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      29. November 2021
      Was wäre wenn. . .
      Chelsea alle Jugendspieler behalten hätte - ein Lobgesang auf die Academy in Cobham

      Ärgerlich! Ex-Jugendsspieler wie Mason Mount kann sich Chelsea jetzt niemals leisten.

      Die Chelsea-Academy in Cobham produziert unglaubliche Talente - das ist bekannt. In den vergangenen Jahren wurden die hochveranlagten Jugendspieler viel zu oft zu früh verkauft, was im Nachhinein weh tut. Unter Manager Weezel soll sich das ändern. Wir blicken darauf, welche Elf Chelsea jetzt stellen hätte können, wenn sämtliche Talente behalten worden wären. Nur ein Tormann ist bisher Mangelware.

      Mr. X
      Reece James--Andreas Christensen--Fikayo Tomori--Tariq Lamptey
      Ruben Loftus-Cheek--Connor Gallagher
      Callum Hudson-Odoi--Mason Mount--Jeremie Boga
      Tammy Abraham

      Ersatzbank: Billy Gilmour, Ethan Ampadu, Ola Aina, Marc Guehi, Valentino Livramento, Jamal Musiala.

      Diese Mannschaft würde wohl zu den talentiertesten in ganz Europa zählen - und wäre innerhalb weniger Jahre ein absoluter Meisterkandidat in der Premier League. Für Manager Weezel ist ein Umdenken wichtig: "Meine Vorgänger haben durch die Verkäufe sicher gutes Geld generiert, dass immer wieder in Verstärkungen für die Profis gesteckt wurde. Aber unsere Philosophie wird sich ändern - wir werden Cobham mehr Vertrauen schenken, wollen die Ernte in Zukunft selbst einfahren." Denn aktuell sind Spieler wie James, Tomori, Mount, Hudson-Odoi oder Abraham für Chelsea einfach unerreichbar. So wurde ein Valentino Livramento für 20 Millionen abgegeben, Jamal Musiala für 21 Millionen, Tammy Abraham für 55 Millionen oder Callum Hudson-Odoi für 45 Millionen. Das Academy-Aushängeschild hat Genoa im Jahr 2015 mit drei weiteren Talenten, die den Durchbruch nie geschafft haben, 50 Millionen Euro gekostet.

      Aber die nächste Generation wartet schon in den Startlöchern - aus der Auflistung spielen immerhin noch Tariq Lamptey und Ruben Loftus-Cheek bei Chelsea. Eine Rückholung von Marc Guehi hat man gerade verpasst, weil zwei Verkäufe nicht rechtzeitig abgewickelt werden konnten. Weezel: "Auch in unserer Reserve haben wir mit Spielern wie Levi Colwill, Xavier Mbuyamba, Harvey Vale und Armando Broja junge Wilde, die schon ziemlich weit für ihr Alter sind - und die Jahrgänge darunter sind nicht minder talentiert. In ein paar Jahren sollen sie den Grundstein des neuen FC Chelsea bilden."
      Manager von Chelsea

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      2. Dezember 2021
      Ist das der richtige Weg?
      Chelsea setzt auf Altmeister und Talente - und rutscht auf Platz 16 ab!

      Die Chelsea-Fans wollen schon bald wieder Siege mit David Luiz und Co. feiern.

      Sportlich gibt es derzeit bei Chelsea gar nichts zu lachen - die Truppe von Weezel ist auf Platz 16 abgerutscht. Womöglich greift der Plan des Österreichers nciht so wirklich - der sieht vor, dass vorerst nur entweder alte Spieler mit guter Stärke oder junge Spieler mit aussichtsreicher Zukunft verpflichtet werden. "Wir brauchen Geduld! Ich bin mir sicher, dass die Ergebnisse schon bald kommen werden", betont Weezel.

      Niederlagen gegen Schlusslicht Reading, Crystal Palace, Leader Manchester United und Leeds haben Chelsea in diese schlechte Lage gebracht. Das Ärgerliche: In allen vier Partien entschied ein einziges Tor für den Gegner. Hätten die Blues nur zwei dieser Partien gewonnen, würde man mit 15 Zählern auf Rang sieben stehen - und alles wäre im Lot. "Es ist ein schmaler Grat in der Premier League, die Klubs sind allesamt gut aufgestellt. Jausengegner gibt es hier keinen einzigen", bringt es Weezel auf den Punkt. Nun müssen bei Everton (nach Katastrophenstart nur 19.!), gegen Watford (18.) und gegen Wolverhampton (13.) ganz dringend Punkte her: "Die nächsten Spiele werden zeigen, ob wir um Europa spielen oder uns doch Gedanken über den Abstiegskampf machen müssen."

      In diversen Fußball-Fanforen wird der neue Weg der Blues bereits leicht kritisiert. Immerhin hat Manager Weezel einige der wertvollsten Spieler (auch Belotti steht vor einem Verkauf nach Italien) veräußert, um wieder junges, frisches Blut zu holen. Die Schwächung kaschieren sollen starke geholte Oldies wie David Luiz oder Pedro. Weezel: "Ich bin immer noch von dieser Idee überzeugt. In der nächsten Zeit sollen die Routiniers die Mannschaft anführen und in der oberen Tabellenhälfte halten. In den nächsten Jahren kommen dann unsere Youngstars nach. Dieser Weg ist mir um Welten lieber, als ewig weiterzuwursteln. Wir müssen dieses Risiko eingehen, um langfristig wieder im Konzert der Großen mitspielen zu können." Trotzdem muss sich die Mischtruppe der Blues auch aktuell auf allerhöchstem Niveau beweisen: Heute geht's in der Champions League zu Weezels "Ex" Atletico Madrid. Jeder Punktgewinn wäre bei der aktuellen Form ein Erfolg. . .
      Manager von Chelsea