The Toffees Magazine

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    • The Toffees Magazine


      The Toffees Magazine

      Ausgabe #1



      Liverpool.
      Die letzten Wochen im Leben eines Fans des Everton Football Clubs waren ein Wechselbad der Gefühle, sie mussten sich fühlen als wären sie im falschen Film gewesen. Nachdem zunächst Ex-Manager Erkanapti nach wochenlanger Abstinenz seinen Rücktritt bekannt gab, folgte der erst wenige Wochen zuvor in Nizza vorgestellte Manager Dörk auf den Türken, um die Geschicke der Toffees zu leiten. Doch der Managerneuling unterschätzte die ihm gestellte Aufgabe in Liverpool und legte sein Amt, nur knapp einen Monat nach seiner Übernahme, nieder. Nachdem über 9 1/2 Jahre Kontinuität, in Person von Manager Denyo, auf der Managerposition herrschte, stand die Führung des "Peoples Club" vor einem Scherbenhaufen. Auf der Suche nach einem Nachfolger, der die nächste über Jahre andauernde Dynastie auf der Bank der Toffees einleuten soll, lenkten die Verantwortlichen um Präsident Bill Kenwright und Sportdirektor Marcel Brands ihren Blick nach Holland. Dort leistete der noch relativ unerfahrene Manager FabiSoares über ein Jahr gute Arbeit beim FC Twente und formte ihn innerhalb kürzester Zeit zu einem der spannendsten Vereine im BOM-Universum. Dabei gilt vor allem die Entdeckung und Entwicklung von jungen Spielern als Steckenpferd des Niedersachsen, was er bereits bei seinem ersten Engagement auf der Insel, beim Middlesbrough FC, unter Beweis stellen konnte. Einige Monate zuvor lehnte der 23-Jährige noch ein Angebot von Manchester United ab, da er "sein" Projekt nicht aufgeben wollte, nachdem die Ergebnisse in der Eredivisie diese Saison ausblieben und die Frustration wuchs, entschloss sich der leidenschaftliche Fan von Manchester United, nun doch für die Rückkehr auf die Insel. Bei seiner Vorstellung bei den Toffees sprühte er vor Tatendrang: "Dieser Klub gehört unter die ersten vier Mannschaften der PL und genau da wollen wir wieder hin, ich will dem Verein und den Fans 'Silverware' bringen und das so schnell wie möglich! Die Herrschaften in London sollten sich schonmal warm anziehen, in Liverpool zieht ein Sturm auf." Diese Kampfansage dürfte ganz nachdem Geschmack der Fans sein, die nach den turbulenten letzten Wochen, auf einkehrende Ruhe hoffen und in FabiSoares ihren Manager für die nächsten Jahre gefunden zu haben scheinen.



      Richarlison
      Kluivert - Gibbs-White - Lo Celso
      Ndidi - Soumaré
      Kimpembe - Lindelöf - Süle - Cancelo
      Ederson

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      Ausgabe #2



      Liverpool.
      Nur wenige Stunden nachdem er aus dem Flugzeug stieg und das erste mal die stickige Luft Liverpools in der Nase spürte, konnte Neu-Manager FabiSoares bereits seinen ersten Transfer als Verantwortlicher der Toffees verkünden. Während der Niedersachse in Enschede eine fast ausschließlich spanisch sprechende Mannschaft formte, ist es ausgerechnet ein Nationalspieler der "La Roja", der als erstes seine Koffer packen muss. Isco, die aktuelle Lebensversicherung im Angriff der Toffees, wechselt nach der Saison ins sonnige Italien und schlägt seine Zelte beim (Noch-) Meister Juventus Turin auf. Im Gegenzug wechselt der brasilianische Hoffnungsträger Richarlison (Foto), zusammen mit gefüllten Geldkoffern im Wert von 40 Millionen Euro, nach Liverpool. Dabei soll der Nationalspieler der "Seleção" in der nächsten Saison die klaffende Lücke im Angriff schließen, wobei Manager FabiSoares mit dem Gedanken spielt, den Brasilianer ins Mittelfeld zu beordern und den englischen Außnahmekicker Dele Alli als alleinige Sturmspitze auf Torejagd zu schicken. Da ein Transfer pro Tag nicht genug ist, gab der Instagram Account des Everton FC nur wenige Minuten später die nächste Meldung bekannt: "#Welcome Willy!", hieß es auf dem Social-Media-Kanal der Toffees. Der nigerianische Nationalspieler Wilfred Ndidi wechselt nach Merseyside, im Gegenzug zieht es Keita Balde nach Dortmund, die sich zudem über einen saftigen Check über 60 Mio Euro freuen dürfen. Mit dem Nigerianer arbeitete Manager FabiSoares bereits beim FC Twente zusammen, er gilt als ein Liebling des Niedersachsen und soll in Zukunft eine feste Größte im Dress der Toffees werden.


      Richarlison
      Kluivert - Gibbs-White - Lo Celso
      Ndidi - Soumaré
      Kimpembe - Lindelöf - Süle - Cancelo
      Ederson

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      Ausgabe #3




      Liverpool.
      Von der Elfenbeinküste kommen traditioneller Weise immer wieder Spieler die eine Weltkarriere hinlegen, von den Toure-Brüdern bis hin zu Didier Drogba, die Ivorer gelten nicht ohne Grund als eines der besten Teams des afrikanischen Kontinents. Während die aktuelle Nationalmannschaft ohne wirklichen Weltstar da steht, scharren im Hintergrund bereits diverse Talente mit den Hufen, um zukünftig in diese Sphären vorzurücken und "Die Elefanten" wieder zu einer Weltmeisterschaft zu führen, wo es endlich mal mit dem Erreichen der KO-Phase klappen soll. Eines dieser aufstrebenden Talente ist der 21-Jährige Christian Kouamé, der bis dato noch nicht in den Genuss kam das Trikot seines Heimatlandes zu tragen. Der Ivorer, der seine fußballerische Ausbildung in Italien genoss, trägt ab der kommenden Saison dafür das Jersey des Everton FC, aktuell schnuppert er, auf Leihbasis im Dress des AFC Bournemouth, bereits Premier League-Luft. Mit seinem Stammverein Inter Mailand einigte man sich auf einen Deal, bei dem Jonathan Ikoné und 42,5 Millionen Euro, für die Dienste des Stürmers, in die Mode-Stadt transferiert werden. In Liverpool freut man sich auf einen Angreifer, der sowohl als Vollstrecker, wie auch als Vorlagengeber brillieren kann. Auch wenn die Fußstapfen seines Landsmannes Drogba nicht größer sein könnten, hat der junge Ivorer alle Anlagen eine ähnliche Karriere hinzulegen und die nächste Legende in einem Klub, der den Spitznamen "The Blues" trägt, zu werden.


      Richarlison
      Kluivert - Gibbs-White - Lo Celso
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      Ederson

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      Ausgabe #4



      Liverpool.
      Einen starken Verteidiger gibt es nicht wie Schnee in Kolumbien - so könnte eine Fußballweisheit der Trainerlegende Christoph Daum heißen. Auch wenn wenig Sinn in dieser Phrase steckt, der moderne Innenverteidiger muss neben einer gewissen Grundschnelligkeit und ausgeprägten Defensivqualitäten, auch immer mehr offensive bzw. spielerische Fähigkeiten sein Eigen nennen. So beginnt der Spielaufbau oftmals bei den Innenverteidigern, ob mit diagonalen Bällen oder Pässen in die Tiefe. Einen jungen Verteidiger mit all diesen Fähigkeiten zu finden, ist ungefähr so schwierig wie die berühmte Nadel im Heuhaufen zu suchen. Auch wenn die spielerische Komponente noch ausbaufähig ist, der 23-Jährige Niklas Süle, vereint zumindest den Rest in seinem Auftreten auf dem Rasen, wobei er vor allem mit seiner Physis und Schnelligkeit, trotz einer Körpergröße von 1,95m, beeindruckt. Er wirkt wie die Mischung aus Rapper Gzuz(Foto) und Obelix, wobei ihm von der Schwerfälligkeit des Galiers kein Stück anzumerken ist. Der gebürtige Frankfurter entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer tragenden Säule in seinem Verein und ist auf dem besten Weg, auch in der Nationalelf zum Abwehrchef zu mutieren. Der Noch-Madrilene schnürt ab der kommenden Saison die Schuhe für die Toffees und soll zusammen mit John Stones, über Jahre hinweg, eine bärenstarke Innenverteidigung bilden. Mit seinem Noch-Arbeitgeber Atletico Madrid einigte man sich auf ein Tauschgeschäft, bei dem der spanische Mittelfeldstratege Koke dem kalten Liverpool den Rücken kehrt und zu seinem Ausbildungsklub in die spanische Hauptstadt zurückkehrt. Bei den Toffees freut man sich auf den Deutschen, hofft aber zugleich in Zukunft, nicht die Musik seines Zwillings aus der Hafenstadt ertragen zu müssen.


      Richarlison
      Kluivert - Gibbs-White - Lo Celso
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      Ederson

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      Ausgabe #5



      Liverpool.
      Mit dem brasilianischen Fußball verbindet man unweigerlich den Begriff "Joga Bonito"- das schöne Spiel. Millionen Kinder träumen, mit Hilfe des Fußballs, den Favelas zu entkommen, mit dem Export von Fußballern macht das Land jährlich sogar mehr Geld, als mit dem Verkauf von Bananen. Das flächenmäßig fünftgrößte Land der Welt ist auf den Fußball finanziell angewiesen - zeitgleich ist die "Selecao", die Nationalmannschaft Brasiliens, vor allem für viele Personen aus armen Verhältnissen, eine Art Hoffnungsträger ihrem tristen Alltag zu entfliehen. Der Sprung nach Europa ist für die jungen Brasilianer dabei alles andere als einfach, eine andere Sprache und andere klimatische Verhältnisse tun ihr selbiges dazu bei. Beim Everton FC versucht man, dem neuesten Export aus Brasilien diesen Schritt so gut es geht zu erleichtern. Der 21-Jährige Lucas Paquetá kommt für eine Ablöse von 97,9 Millionen Euro nach Liverpool, mit seinem bisherigen Arbeitgeber Flamengo Rio de Janeiro konnte man sich am Sonntag auf einen sofortigen Transfer einigen. Dabei konnten die Toffees den frisch gebackenen italienischen Meister Inter Mailand, im Werben um die Dienste des Mittelfeldspielers ausstechen. Die Mailänder, um Manager @fischerle91, sollen dabei mit einer letzten Offerte das Gebot der Toffees sogar minimal übertroffen haben, zu diesem Zeitpunkt hatte sich Paqueta jedoch bereits für einen Wechsel nach England entschieden. Der Linksfuß gilt in seinem Heimatland als "nächster Ronaldinho", eine Bezeichnung die schon diverse Spieler vor ihm erhielten - gerecht wurde dieser bis dato keiner. Fans von "Joga Bonito" kommen beim Beobachten des Nationalspielers ins Schwärmen, er wirkt wie ein Spieler der mit seinen Kumpels gerade auf dem Bolzplatz kickt und sprüht mit dem Ball am Fuß vor Spielfreude. Bei seinem gestrigen Pflichtspieldebüt spielte er sich prompt in die Herzen der Anhänger der Toffees und wurde direkt in die Elf des Tages gewählt. Von Anpassungsschwierigkeiten also keine Spur, bei den Fans keimt die Hoffnung den wahren "nächsten Ronaldinho" gefunden zu haben.


      Richarlison
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      Ausgabe #6




      Liverpool.
      Genua ist eine schöne Stadt im Nordwesten Italiens, die vor allem für ihre jahrhundertelange prägende Rolle im Seehandel bekannt ist und auch heute noch als Hafenstadt fungiert. Im BOM-Universum verbindet man mit Genua nur eines: die Metropole für talentierte Nachwuchskicker der ganzen Welt. Beim CFC Genua und deren sympathischen Manager @Jahnler, setzt man fast ausschließlich auf Spieler, die nicht mal volljährig sind, geschweige denn in ihrer jungen Karriere bereits ein Spiel bei den Profis absolvierten. Dabei scoutet man ab dem Bereich U16 bis U18 in jeglichen Talentschmieden Europas und lockt die Teenager mit teils aberwitzigen Ablösesummen in die Hafenstadt. Um die Kaderplanung nach seinem Gusto voranzutreiben, erlag auch Toffees Manager FabiSoares diesen "Mondpreisen" für Spieler aus der Everton Academy. Insgesamt verlassen die Toffees 7(!) Jugendspieler im Laufe der nächsten Saison in Richtung Genua, in der Gesamtheit handelt es sich dabei allerdings um zwei separate Deals mit den Genuesen. Während Ryan Astley, Lewis Dobbin, Anthony Gordon und Ellis Simms für satte 60 Millionen in den Nordwesten Italiens wandern, treibt es im Gegenzug den englischen U20-Nationalspieler Reece Oxford zurück in seine Heimat. Dazu schließen sich bei Vollendigung ihres 16.Lebensjahres die Nachwuchskicker Harry Hagan, Reece Welch und Isaac Price der Talentschmiede des CFC Genua an. Mit Oxford bekommt man bei den Toffees einen hochtalentierten Spieler, der bereits auf hohem Niveau sein Potential zur Schau stellen konnte, im letzten Jahr allerdings in seiner Entwicklung durch äußere Umstände und Verletzungen stagnierte. Bei den Toffees soll der gebürtige Londoner zunächst als Kapitän der Reserve fungieren, wobei ihm auch reichlich Aussicht auf Spielzeit bei den Profis gestellt wird.


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      Ausgabe #7





      Liverpool.
      Der argentinische Fußball ist nicht sonderlich geprägt von Taktik und abwartendem Spielstil, in der Primera División gibt es Woche für Woche spektakuläre Spiele mit offenem Visier auf beiden Seiten zu bewundern. Die Abwehrreihen der Vereine sind dabei bestückt mit beinharten Verteidigern, die nicht immer technisch auf der Höhe sind, aber denen im direkten Duell kein Stürmer dieser Welt gerne gegenübersteht. Dabei zieht es immer mehr Gauchos aus ihrem Heimatland in Richtung Europa, schon lange haben etliche Teams das Potential der argentinischen Fußballschule erkannt. Der 25-Jährige Lisandro Magallán(Foto) spielte bis Sonntag für die legendären Boca Juniors aus Buenos Aires, bei denen schon Legenden wie Juan Riquelme oder Diego Maradona unter Vertrag standen. In Zukunft schnürt der 1,85m große Argentinier seine Schuhe für die Toffees in Liverpool, wobei sich der Klub aus der argentinischen Hauptstadt über eine Ablöse in Höhe von 35 Millionen Euro freuen darf. Die Verpflichtung des Innenverteidigers ging im Hype um den italienischen Nachwuchsstar Nicolò Zaniolo, der ab sofort für die Roma auflaufen wird, unter wie die Titanic. Auch wenn Magallán eine gewisse Eingewöhnungsszeit auf der Insel benötigt, glaubt man bei den Toffees an die Qualitäten des Verteidigers und traut ihm in Zukunft einiges zu. So bekundete auch ein Manager aus Frankreich seine Bewunderung für den Argentinier und beglückwünschte die Verantwortlichen der Toffees um Manager FabiSoares zu der Verpflichtung. Ob Magallán in der nächsten Saison bereits eine gewichtete Rolle in der Defensive einnimmt ließ der Niedersachse ebenso wenig durchblicken, wie die Möglichkeit einer Leihe zu einem Ligakonkurrenten, um sich an den Fußball in der höchsten Spielklasse Englands zu gewöhnen.


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